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SHARKOON SGK50 S3 Mechanical Keyboard in comparison test – Affordable 75% keyboard with open-source firmware and pleasant sound in different variants

Unboxing

Before we move on to the technical details, let’s first unpack the different models together. SHARKOON was kind enough to provide us with all three available models so that we can give you a comparison test in this article and answer any questions you may have about the differences between the versions. I’ll start by unpacking the ABS version and only note the differences between the other two versions.

 

SGK50 S3 Black (ABS)

Let’s start with the black SGK50 S3 with red Gateron switches and ABS keycaps. The keyboard comes in a black box with print.

There it is! Instead of a “dust cap” or foil, the SGK50 S3 is only covered by a cleaning cloth.

Since the included accessories are not pointlessly crammed into plastic foil, the packaging is completely free of plastic and foil – very commendable, Sharkoon!

Speaking of accessories: In addition to the aforementioned cloth, we also find a keycap puller and a switch puller, a 1.5 m long “coiled” cable, two alternative (PBT) keycaps and two instruction cards in the box.

The keyboard in full view

There is nothing to see on the underside. No cable routing, no switches, just a few rubbers on the front to prevent it from slipping on the desk.

The rear feet can of course be extended and can therefore be used in three positions:

The keyboard in the profile

The USB-C port for the replaceable connection cable

The connector is not bombproof, but it is secure enough not to fall out even during wild maneuvers or when the keyboard is moved.

The keys are recessed into the housing, which protects against dust and, in my opinion, also has an effect on the sound of the keyboard.

Some keycaps and a switch removed:

The ABS keycaps in detail. Brand new, the black coating has a discreet matt finish and the laser-engraved symbols are easy to read and sharp.

One advantage of the ABS caps is their good light transmission.

Basically, the illumination of the keyboard is very powerful and uniform, also thanks to the bright base plate.

The LEDs are aligned “north faced” and therefore illuminate the upper area of the keycaps, where the symbol of the respective key is located in 99% of cases.

 

SGK50 S3 PBG (White)

The PBT version also comes in a bright outer box to match the color:

The packaging and accessories are identical to the ABS version.

However, the PBT version is only available in white and with the yellow Gateron switches.

The keycaps feel more valuable and pleasant, but are not translucent in this version.

The LEDs are also aligned “north faced” in this version.

Nevertheless, it can be somewhat difficult to read the symbols at night without additional lighting. However, the illumination and intensity of the colors leaves little to be desired, even on the PBT version – which is due to the bright baseplate and the keycaps, which are also white from below.

 

SGK50 S3 Barebone (Black)

The “naked” version comes in identical packaging.

Instead of replacement caps, this version comes with an additional baseplate. On closer inspection, you will notice that this is a baseplate in the ANSI (US) layout, which can be used from the same board, allowing you to use both layouts if required – ingenious.

Sharkoon sent us another set of switches for the comparison test. I will take this opportunity to make a simple custom build of the naked S3, which will then be able to compete with the two pre-configured variants.

 

Weight

Of course, the test subjects were also all allowed on the scales if they were to enter the ring together. I hadn’t expected there to be such a significant difference in weight between the ABS and PBT versions. Incidentally, the PBT keycaps from Sharkoon are also heavier than the already pretty decent PBT keycaps from Corsair that I used for my custom build.

 

Kommentar

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Rizoma

Veteran

184 Kommentare 156 Likes

Bin immer wieder überrascht wie sich Sharkoon entwickelt hat vom günstigen Hersteller unter vielen zu einem der den einen oder anderen P/L Knaller hat und auch zeigt das gut nicht immer teuer sein muss. (y)

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Makami

Mitglied

27 Kommentare 26 Likes

Danke, nachdem ich bei dem letzten Test gemeckert habe, dieses Mal ein Lob, da bedeutend neutraler und besser ausgeführt für mich.

Besonders gut gefällt mir die gelungene Integration der Bedienungsanleitung, ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Form.
Bei den Bildern mit der Waage musste ich schmunzeln, es scheint, auch im LUXX wird gelesen.

Kleine Anmerkungen, die nichts mit dem Test an sich zu tun haben, Hotswapsockel sind für ca. 100 Wechsel ausgelegt, und nicht für die Ewigkeit.
Der Klang einer Leertaste, durch die Größe sehr prägnant, lässt sich durch Füllmaterial, z.B. Watte, recht gut und günstig, beeinflussen.

Abschließend möchte ich die Friedenspfeife reichen, meine Kritik zum letzten Test hätte diplomatischer ausfallen sollen und ich entschuldige mich dafür, nicht für die Kritik, aber für die Form.

Wünsche einen angenehmen Tag.

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T
TheSmart

Veteran

431 Kommentare 216 Likes

Ich bin zwar kein Fan von den Kompakttataturen an sich, aber durchaus von Sharkoon. Denn sie schaffen es immer wieder hochwertige Prokute zu entwickeln und herstellen zu lassen zum durchaus moderaten Preis.
Auch der Ansatz mit der quellofenen Software gefällt mir sehr gut.
Ich habe erst gestern einen Test gelesen bei einem anderen Medium zu einer Asus Kompakttastatur und da war hardwaretechnisch fast alles super.. aber die Software eine Vollkatastrophe.
Und da scheiden sich oftmals die Geister.. die Software ist meistens eher Murks als nützlich.

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MechUnit

Mitglied

70 Kommentare 40 Likes

Ich nutze die Skiller Mech SGK30 mit red switches und bin schon mit der voll zufrieden. Sie deckt meine Ansprüche ab und ist auch nach über 2 Jahren noch voll zufriedenstellend und hat keinerlei Probleme - das gerade mal für 50,- €.

Würde ich nicht auf full size keyboards setzen, wäre die SGK50 sicher eine Option. Niemand bietet so viel Qualität und Features für einen derartigen Budget-Preis.

Von Roccat-Produkten und anderen, teureren (2-3x so teuer) Eingabegeräten hörte ich da schon öfters schlechtes. Vor Allem, wenn die Garantie abläuft.

Asus macht mehr Bloatware, u.a. Stichwort Asus Aura Sync. Aus dem Grund kaufe ich schon länger keine Asus-Produkte mehr (außer Mainboards) und evtl. Netzteile.

Mit der Software der Skiller Mech SGK30 bin ich eigentlich ganz zufrieden. Naja, einmal RGB eingestellt und dann aus dem Autostart geschmissen. Da kann ja auch nicht viel schief gehen. Die ist ja sonst auch recht schlank und zum Glück keine Asus-Bloatware, wo dann 10 Hintergrund-Dienste im Autostart eine ständige online-Verbindung erfordern (wieso eigentlich?).

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Alexander Brose

Moderator

836 Kommentare 598 Likes

View image at the forums

Grüße!

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Inzingor

Veteran

198 Kommentare 120 Likes

Vielen Dank für diesen Test, er kam genau zur richtigen Zeit für mich. Ich habe mich dazu entschieden, die Tastatur mit roten Schaltern zu bestellen. Sie soll morgen schon ankommen, und ich bin gespannt, ob dieses Modell länger hält als meine vorherigen Tastaturen.
Meine letzte Cherry-Tastatur hat bereits nach wenigen Monaten den Geist aufgegeben, und zuvor hatte ich Modelle von Corsair und anderen Marken. Dabei traten Probleme wie ausfallende Tasten, abgenutzte Beschriftungen oder auch Ausfälle der Beleuchtung auf.

Ziemlich viel Elektroschrott in meinen Augen!

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Rudi69

Mitglied

16 Kommentare 6 Likes

Leider machen die Tastatur Hersteller alle den selben Fehler und installieren unter der langen Leertaste nur einen echten "Switch" in der Mitte und dazu links und rechts am Rand zwei "Plastik möchtegern Switches" die qualitativ viel schlechter und ebenfalls viel lauter sind, als die echten Switches. Bei den "Cherry Silent Red Switches" ist das besonders auffallend, da sind alle Tasten sehr leise außer die Leer- und Entertaste.

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Inzingor

Veteran

198 Kommentare 120 Likes

Das wird auf jeden Fall meine letzte mechanische Tastatur sein, der ich eine Chance gebe. Andernfalls kehre ich wieder zu meinem Klassiker zurück, der CHERRY G83-6105.

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Alexander Brose

Moderator

836 Kommentare 598 Likes

Wenn du Probleme mit abgenutzter Beschriftung vermeiden willst, solltest du lieber auf PBT-Keycaps setzen. Besonders die "Double-Shot"-Variante kann sich praktisch gar nicht abnutzen, weil das Symbol bei diesen Keycaps nicht aufgedruckt oder ausgelasert ist, sondern aus richtigem Material besteht.

Grüße!

Tatsächlich ist das sogar gut so! Wenn du genauer hinsiehst, dann stellst du fest, dass die "möchtegern Switches" eine Verbindung untereinander haben und damit gewährleisten, dass die Taste - egal an welcher Position man sie herunterdrückt - immer gleichmäßig auslöst. Man nennt die Dinger aus Stabilizer. Wenn die größeren Tasten besonders laut sind, liegt das oft an miesen Switches, dünnwandigen Tastenkappen oder (meistens) an einem schlecht bedämpften Gehäuse.

Grüße!

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Inzingor

Veteran

198 Kommentare 120 Likes

@Alexander Brose Gut, Danke! Dann bestelle ich mir gleich eine Barebone und suche mir gute Keycaps auf Amazaon aus.

Gerade sehe ich, dass ich sogar noch eine Trust GXT 834 hier liegen habe und könnte diese mit hochwertigen Tastenkappen ausstatten. Dann müsste ich gar keine neue kaufen. Was haltet ihr davon? Lohnt sich das eurer Meinung nach?

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Alexander Brose

Moderator

836 Kommentare 598 Likes

Da musst du dann aber auch wiederum vorsichtig sein, weil bei der SGK50 S3 die drei Tasten rechts von der Leertaste "klein" sind - es ist ein custom Layout.

Bin gespannt, was du schönes baust, poste gerne mal ein paar Fotos und deine Erfahrungen hier im Threads!

Grüße!

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Inzingor

Veteran

198 Kommentare 120 Likes

Jetzt habe ich versehentlich die kleinere Variante (S4) bestellt, da die andere auf Amazon leider nicht vorrätig ist. Dann werde ich wohl meine vorhandene, sogar noch original verpackte Trust GXT 834 modifizieren müssen.

SGK50 S3 PBT weiß ist auch nicht verfügbar... :(

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s
shaguar

Mitglied

11 Kommentare 3 Likes

@Alexander Brose:
Erstmal vielen Dank für den Test.
Auf der Computex im Mai wurde Igor der Prototyp der SGK 70 vorgestellt. Die finde ich sehr interessant, da kabellos. Habt ihr diesbezüglich Infos wann die Tastatur erhältlich sein wird?

Hier der Artikel mit den Videos:

VG

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Alexander Brose

Moderator

836 Kommentare 598 Likes

@shaguar ich hake mal nach (y)

Grüße!

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e
eastcoast_pete

Urgestein

1,692 Kommentare 1,029 Likes

Stimme zu, auch und v.a. dem "kein Fan von Kompakt Tastaturen"! Jetzt fand ich den Test des Sharkoons hier von @Alexander Brose sehr gelungen, und das Keyboard scheint sich ja auch gut geschlagen zu haben, aber Kompakt Tastaturen sind leider nichts für mich (ich hab's mehrmals probiert). Daher auch die Bitte und Frage, ob bei Gelegenheit auch Tests von 100% Tastaturen mit mechanischen Switches möglich sind? Denn das mechanische Keyboard, das ich momentan habe, ist okay, aber mehr auch nicht. Und mir ist klar daß viele Anwender die Kompakten deutlich besser finden, ist wahrscheinlich so wie bei Schuhgrößen - was für den einen toll passt, ist dem anderen zu klein oder zu eng.

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D
DerLard

Mitglied

18 Kommentare 11 Likes

Sharkoon macht nach eigenen Erfahrungen reine Blenderprodukte und hat mit Qualität nichts zu tun.

Ich hab mir aufgrund der positiven Tests dieser Seite mehrere Sharkoon-Produkte selbst gekauft (SGH30, SGH50, Light2 (2mal), Pure Writer) und auch Bekannten empfohlen, die keine Lust (mehr) haben lächerlich hohe Preise für Peripherie bekannter Marken zu bezahlen.

Das Resultat ist: Keines der Produkte hat länger als 1.5 Jahre überlebt. Eines der beiden Headsets, SGH30 oder SGH50, war DOA. Die erste Light2 hat knapp 14 Monate gehalten. Die zweite Light2 ist das einzige Produkt aus der Aufzählung, das noch im Einsatz ist (da noch nicht kaputt). Auch die Gerätschaften meiner Bekannten haben es nicht lange überlebt. Nun sind wir allerdings auch keine 16-Jährigen mehr, bei denen das Headset oder die Maus schon mal eine robustere (Dauer)Behandlung erfahren, sondern eher Gelegenheitsspieler.

Ich hatte in Sachen Haltbarkeit noch nie so schlechte Peripherie. Selbst die eher günstigere Office-Peripherie aus der Arbeit hält länger und die wird defacto mehr beansprucht. Die Qualität kann noch so gut anmuten oder das Produkt sich für ein paar Wochen oder Monate gut anfühlen, wenn es danach kaputt ist, ist es für mich schlicht nicht empfehlenswert. Dementsprechend kann ich auch die Sharkoon-Tests hier nicht mehr ernst nehmen.

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Inzingor

Veteran

198 Kommentare 120 Likes
Rizoma

Veteran

184 Kommentare 156 Likes

Muss ich leider widersprechen habe den DAC von denen und das Sharkoon Tauron Gehäuse letzteres ist schon Asbach uralt und lebt immer noch einzig der Powerbutton hat sich nach all den Jahren verabschiedet da ist jetzt ein externer dran der reicht für Schwiegermutter aus.

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Alexander Brose

Moderator

836 Kommentare 598 Likes

Wenn es nach mir ginge, würde es grundsätzlich nur noch Tastaturen im Standard-DE-Layout geben ;-) Ich habe aber auch schon diverse Modelle getestet und da haben mir insbesondere die von Ducky gefallen - ordentliche Verarbeitung, keine Software nötig (y)

Dann muss ich wohl mächtig Glück haben mit meinen Sharkoon Produkten. Ich habe bis auf die Drakonia II alle jemals von mir getesteten Sharkoon Produkte innerhalb der Familie verteilt. Alle sind praktisch täglich im Einsatz und bis auf die gelochte Abdeckung der Light² 180 (Fortnite Rage eines 12 Jährigen), die ich dann gegen die geschlossene Abdeckung austauschen musste, ist noch nichts davon kaputtgegangen 🤷‍♂️.

Grüße!

Auf den ersten Blick würde ich sagen, dass das jenes Set ist, welches ich im Test (rosa Keycaps beim Custom Build) auch genutzt habe. Die rechte Shift Taste passt nicht, sowie die bereits erwähnten Tasten rechts von der Leertaste (Alt Gr, Fn, Strg) - da hatte ich ja im Test auch improvisiert.

Ich weiß, dass von Sharkoon dieses Jahr noch verschiedene Keycap-Sets rauskommen werden, ich weiß nur noch nicht wann genau.

Grüße!

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About the author

Igor Wallossek

Editor-in-chief and name-giver of igor'sLAB as the content successor of Tom's Hardware Germany, whose license was returned in June 2019 in order to better meet the qualitative demands of web content and challenges of new media such as YouTube with its own channel.

Computer nerd since 1983, audio freak since 1979 and pretty much open to anything with a plug or battery for over 50 years.

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