Grafikkarten Testberichte VGA

Sapphire Radeon RX 6900XT Toxic im Test – ist AMDs Kampfbolide mit All-in-One Wasserkühlung wirklich besser als die Nitro+?

Gaming Performance in QHD – 2560 x 1440 Pixel

Die Karte performt mit dem immer genutzten Performance-BIOS im normalisierten Durchschnitt rund 4 FPS schneller als die RX 6900 XT von AMD mit SAM. Die Boardpartner-Karte wurde im Übrigen ausschließlich mit aktiviertem SAM getestet, da der Aufwand für beide Messungen (also zusätzlich die auf einem Intel-System) zu hoch gewesen wäre. Die Steigerungen fallen aber sehr ähnlich aus, so dass man sich auch am Eintrag der AMD-Karte ohne SAM als Basis orientieren kann. Der Abstand zur GeForce RX 3090 FE liegt unter 1 FPS und damit sind beide Karten in etwa auch gleich schnell.

In Prozenten ausgedrückt, sieht das Ganze dann so aus, dass die Karte rund 9 Prozentpunkte vor der GeForce RTX 3080 FE liegt, der Vorsprung der RTX 3090 ist faktisch nicht existent, denn das fällt schon fast in den Bereich der Messtoleranzen.

Gaming Performance in UHD – 3840 x 2160 Pixel

Die GeForce RTX 3090 FE kann sich im UHD gegen die AMD-Referenzkarte mit SAM in der Summe aller Spiele deutlicher behaupten. Auch die Sapphire RX 6900XT Toxic bricht in UHD etwas deutlicher ein und liegt reichlich 4 FPS hinter der Referenzkarte von NVIDIA.

Der Sapphire RX 6900XT Toxic fehlen jetzt sogar 4.5 Prozentpunkte auf die GeForce RTX 3090 FE, der Vorsprung auf die Referenzkarte von AMD steigt ebenfalls leicht, was aber auch an der besseren Kühlung und den gestiegenen Anforderungen nebst Abwärme liegen dürfte.

Doch mit wieviel mehr Leistungsaufnahme dieser neue Vorsprung insgesamt verknüpft ist, lest Ihr auf der nächsten Seite.

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helpstar

Senior Moderator

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Das T-Shirt gefällt mir schon mal

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Case39

Urgestein

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Beeindruckend! Schöner Test.

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Alkbert

Veteran

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Wie soll man in einem etwas schmälern Gehäuse eigentlich die Wasserschläuche biegen, wenn die doch relativ starr sein sollen ? Oder ist die Karte nur für Riser a´la NXZT Gehäuse gedacht ?

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geist4711

Veteran

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hmmm.....
eine grafikkarte mit 360er wärmetauscher, ist ja ansich oki, wenn man ganz grob 120w je 'lüfter-länge' kalkuliert.
aber was zum henker soll dann, wenn ich schon einen riesen wärmetauscher dran hab, bitteschön der lüfter auf der grafikkarte?!

sieht für mich so aus als ob da ein entwickler alle möglichkeiten in einen topf geworfen hat, umgerührt und daraus ein produkt gemacht hat.
fehlt nurnoch ein peltier-element auf der GPU.......

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Alkbert

Veteran

441 Kommentare 211 Likes

Soll vielleicht im Desktop Betrieb möglichst leise sein und erst zum Gluckern anfangen, wenn die Karte richtig gefordert wird. Von einem "Zero Fan" Modus im Desktop Betrieb wie bei meiner Nvidia Karte hat Igor hier nix geschrieben oder ?

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Lieblingsbesuch

Veteran

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Warum wurde bei dem Test kein Max. OC getestet?

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Igor Wallossek

Format©

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Steht beim Takt. Mehr geht kaum.

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A
AntonDarius96

Neuling

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Erstmal vielen Dank für das echt gute Review!

Wie hoch waren denn die Tempraturen bei den 396 Watt? Also Edge und "normal".

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l
ladof239

Neuling

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Ein Top Test, danke sehr.

Anliegender Durchschnittstakt/maximale Taktspitzen finde ich für diese Grafikkarte, bei dem Preis, enttäuschend.
Aufgewärmt und stabilisiert (+15 % mehr Strom) "bis zu 2600 MHz", bei den Temperaturen, heist es fand keine Vorselektion der Chips statt.

Bei der UVP (Händlerpreis dürften 2000 € sein) hätte ich ein Binning und die besten Chips erwartet.
Da schaffen sogar Amds Referenzkarten - falls in der Silicon-Lotterie gewonnen -, mit Wasser gekühlt, gerne 2700 - 2800 MHz durchschnittlich.
Bei dem Preis hätte es das Beste vom Besten sein müssen.

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Igor Wallossek

Format©

5,187 Kommentare 8,009 Likes

2.800 schaffte hier bisher keine 6900XT unter Last. Übrigens skaliert die Performance ab 2650 MHz nicht mehr nach oben. Das Teil wird nur durstiger. Brechstange, aber ohne Sinn und Verstand. Binning wäre allerdings schön gewesen, da stimme ich Dir zu :(

Bei 40 Watt mehr ist die Karte immer noch bei ca. 53 Gead Edge, das ist schon ok. Das Delta zum Hotspot ändert sich ja deswegen nicht.

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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