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Mehr geht (fast nicht): Zu Besuch bei René Meyer samt der größten privaten Konsolen- und Spielesammlung der Welt

GEX, das charmante grüne Chamäleon und Star der gleichnamigen Videospielserie, ist eine wahre Ikone der 90er-Jahre Gaming-Kultur. Mit seinem frechen Mundwerk und seiner Liebe zu Fernsehsendungen hat GEX sich in die Herzen der Spieler gespielt und ist dabei so unvergesslich wie die TV-Shows, die er so sehr liebt. Und das auf einer einzigartigen Konsole verwewigte Konterfei verleiht dieser einen echten Sammlerwert. GEX, erschaffen in einer Zeit, als 3D-Plattformer die Spielwelt eroberten, brachte eine einzigartige Wendung ins Genre. Anstatt der üblichen geradlinigen Levels und schlichten Hintergrundgeschichten, bot GEX eine Welt voller Popkultur-Anspielungen und einem Humor, der irgendwo zwischen ironisch und völlig absurd angesiedelt war. Jedes Level war ein Abenteuer für sich, inspiriert von verschiedenen Fernsehgenres und gefüllt mit witzigen Einzeilern, die GEX in seiner unverwechselbaren Stimme von sich gab.

Das Besondere an GEX war seine Fähigkeit, sich an die unterschiedlichsten Umgebungen anzupassen. In einer Welt, in der Fernsehen und Realität verschmelzen, nutzte GEX seine chamäleonhaften Fähigkeiten, um durch verrückte Fernsehlandschaften zu navigieren, von Cartoon-Welten bis hin zu Horror-Settings. Dieser Ansatz machte jedes Spiel der Serie zu einer überraschenden und unterhaltsamen Erfahrung, bei der man nie genau wusste, was als Nächstes kommen würde.  In der Retrospektive steht GEX als Symbol für eine Ära, in der Videospiele begannen, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen und Spaß an der eigenen Absurdität fanden. GEX mag vielleicht nicht die gleiche Berühmtheit wie einige seiner Plattformer-Kollegen erreicht haben, aber seine Einzigartigkeit und sein Charme machen ihn zu einem unvergesslichen Charakter in der Geschichte der Videospiele.

Das “TV Spiel”, eine der wenigen in der DDR produzierten TV-Spielkonsolen, ist ein faszinierendes Stück Technikgeschichte. In einer Zeit, in der der Zugang zu westlichen Spielkonsolen extrem begrenzt war, bot das “TV Spiel” (nicht nur) ostdeutschen Kindern und Jugendlichen einen seltenen Einblick in die Welt der elektronischen Unterhaltung. Diese Konsole, die in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren hergestellt wurde, war eine einfache, aber revolutionäre Erfindung. Das Design war typisch für die damalige Zeit: funktional, robust und ohne großen Schnickschnack. Diese Konsole bot grundlegende Spiele, die an die frühen Atari-Klassiker erinnern, wie Pong-Varianten und einfache Schießspiele. Diese wurden mit simplen Drehknöpfen oder Tasten gesteuert, was das Spielprinzip sehr direkt und leicht verständlich machte.

Die Besonderheit lag nicht unbedingt in ihrer technologischen Raffinesse, sondern vielmehr in ihrer Bedeutung als kulturelles Phänomen. In der DDR, wo westliche Produkte oft schwer zu bekommen und teuer waren, repräsentierte das “TV Spiel” eine Form des technologischen Fortschritts und der Freizeitgestaltung, die sonst größtenteils unerreichbar war. Sie war ein Symbol des Strebens nach Modernität und bot gleichzeitig eine willkommene Ablenkung vom Alltag. Die Spiele selbst, obwohl technisch einfach, waren für viele Menschen eine Quelle großer Freude und Faszination. Sie boten eine der ersten Möglichkeiten, interaktive digitale Unterhaltung in den eigenen vier Wänden zu erleben. Das Ganze war daher nicht nur eine Spielkonsole, sondern ein Stück gelebter Geschichte, das die Neugier und Begeisterung für Technologie in einer Generation weckte. Und einen Fernseher hatte ja fast jeder.

Die Playstation 1 und der typische Nokia Röhrenfernseher – ein Duo, das die glorreichen 90er Jahre definierte, als “High-Tech” noch bedeutete, dass man ein Spiel mit mehr als drei Farben spielen konnte und “flach” lediglich eine Beschreibung für Limonade war. Die Playstation 1, liebevoll als PS1 bekannt, war die Konsole, die das Gaming von einer kindlichen Beschäftigung in eine ernsthafte Freizeitaktivität für alle Altersgruppen verwandelte. Mit ihrem charakteristischen grauen Design und dem magischen “Brrrrrmmmmm” beim Einschalten eroberte sie die Herzen von Gamern weltweit. Sie brachte uns Klassiker wie “Final Fantasy”, “Crash Bandicoot” und “Metal Gear Solid”. Das waren alles Spiele, die uns lehrten, dass es in Ordnung ist, stundenlang im Dunkeln zu sitzen und auf einen Bildschirm zu starren.

Und dann war da der Nokia Röhrenfernseher. Mit seinem tiefen “Bumm” beim Einschalten und der Bildqualität, die irgendwo zwischen “impressionistisches Gemälde” und “leicht verschwommen” lag, war er der perfekte Partner für die PS1. Dieser Fernseher war selbst im Kleinformat so schwer, dass einmal platziert, die Idee, ihn zu bewegen, gleichbedeutend mit einem kompletten Wohnzimmerumbau war. Die Kombination aus PS1 und Nokia Röhrenfernseher war wie eine Zeitreise in eine Ära, in der Grafik noch nicht alles war und das Gameplay König. Hier lernte man Geduld. Und das nicht nur, weil die Spiele manchmal brutal schwierig waren, sondern auch, weil man minutenlang warten musste, bis der Fernseher endlich warmgelaufen war und das Bild erschien. Entschleunigung eben.

Die PlayStation 2, oder wie ich sie gerne nenne, die “Unkaputtbare”, die Konsole, die sich einfach weigert(e), in den Ruhestand zu gehen. Erschienen im Jahr 2000, einer Zeit, in der Y2K noch frisch in Erinnerung war, zeigte die PS2 damals der Welt, was es wirklich bedeutet, ein echter Langläufer zu sein. Mit einer Bibliothek von Spielen, die so umfangreich ist, dass man wahrscheinlich noch Spiele entdeckt, wenn die nächste Eiszeit eintritt, bot die PS2 für jeden etwas. Egal, ob man in epischen Rollenspielen versinken, sich in nervenaufreibenden Shootern beweisen oder in Rennspielen über virtuelle Pisten heizen wollte: Die PS2 hatte es alles. Und das Beste daran? Die Grafik war gerade gut genug, um die Fantasie anzuregen, aber nicht so realistisch, dass man sich Sorgen um die Unterscheidung zwischen Spiel und Realität machen musste.

Doch die wahre Ironie der PS2 liegt in ihrer Langlebigkeit. Diese Konsole war nicht nur in den frühen 2000ern relevant, nein, sie überlebte sogar die Ankündigung und Veröffentlichung ihrer Nachfolger. Die PS2 war wie der ältere Bruder, der einfach nicht ausziehen will und stattdessen beschließt, für immer im Keller zu wohnen. Die PS2 war schließlich nicht nur eine Spielekonsole, sie war auch ein DVD-Player. Das war damals revolutionär – eine Konsole, die auch Filme abspielen konnte! Es war, als würde man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, obwohl man sich damals nicht sicher war, ob man eine Konsole oder einen DVD-Player gekauft hatte.

Doch es geht auch älter! Super Nintendo, die legendäre Spielekonsole der frühen 90er, die eine ganze Generation in pixelverliebte Gamer verwandelte. Mit seiner revolutionären 16-Bit-Grafik, die uns allen weismachte, dass wir tatsächlich in der Zukunft angekommen wären, war das SNES mehr als nur eine Spielkonsole – es war ein Portal in andere Welten, die alle verdächtig eckig aussahen. Super Nintendo bot uns Spieleklassiker, die mittlerweile so ikonisch sind, dass sie noch heute nachgeahmt werden. Die endlosen Stunden mit Super Mario World sind unvergessen, wo man lernte, dass die Lösung für fast jedes Problem schlicht und ergreifend nur darin besteht, darauf zu springen. Oder The Legend of Zelda: A Link to the Past (hatten wir ja grade), ein Spiel, das uns beibrachte, wie wichtig es ist, durch das Zerschlagen von Töpfen und das Schneiden von Gras nach Herzen und Münzen zu suchen – eine Fähigkeit, die im echten Leben erstaunlicherweise gar nicht so nützlich ist.

Und wer könnte die revolutionären Mode-7-Grafiken vergessen, die uns in Rennspielen wie F-Zero und Super Mario Kart das Gefühl gaben, tatsächlich Geschwindigkeit zu erleben, obwohl es rückblickend eher aussah, als würde die Strecke sich um uns herum drehen, während wir stoisch in der Mitte standen. Die Kontroller des SNES waren damals schon ein weiterer Meilenstein. Mit mehr Knöpfen als ihr Vorgänger boten sie eine unglaubliche Komplexität in der Steuerung, was natürlich bedeutete, dass man sie mit der Eleganz eines Oktopus bedienen musste. Das Steuerkreuz und die bunten Knöpfe wurden zu den besten Freunden eines jeden Spielers- Zumindest solange, bis sie in der Hitze des Gefechts unweigerlich zu Feinden wurden. Es war übrigens auch der Anfang einer wunderbaren Freundschaft zwischen Spielern und dem Konzept des “Blasens in die Spielmodule”, um sie erst einmal zum Laufen zu bringen. Eine wissenschaftlich absolut fundierte Methode, die zu 100% immer funktionierte (oder auch nicht).

 

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e
eastcoast_pete

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1,720 Kommentare 1,055 Likes

Wow! Die Bilder muß ich mir erstmal richtig reinziehen, schon eine einmalige Sammlung. Und ich hoffe, der Besuch bei René hat Dir (@Igor Wallossek ) auch soviel Spaß gemacht wie ich mir das vorstelle!

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Pascal TM-Custom

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1,122 Kommentare 1,361 Likes

Da bekomme ich fast Tränen in denn Augen. Ich hab so viele Games und Konsolen gesehen die ich selber bespielt habe. Da wird einem wieder mal bewusst wie schnell die Zeit vergeht und man wünscht sich einfach nochmal ein Kind zu sein ohne diese Social Welt ohne Hektik ohne Sorgen.

Es wird einem mal wieder bewusst man sollte die Zeit die man hat Genießen und manchmal drüber nachdenken ob es sich lohnt Zeit und Wut in etwas zu stecken die sich garnicht rentiert. Die Zeit geht viel zu schnell vorbei und die sollte man besser nutzen.

Schöner (Emotionaler für mich) Bericht am Morgen.

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echolot

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1,126 Kommentare 882 Likes

Hammer "Nerd"! Die Sammlung ist bemerkenswert und ich hoffe, daß der Gute irgendwo alles ktalogisiert hat.
Hatte auch so einen im Bekanntenkreis. Sammelte seltene Bücher. Die Wohnung war "voll" und zwar so voll, daß ich mir Gedanken über die Tragfähigkeit der Decke Gedanken machte. Für viele meiner Generation war der C64 der Einstieg in die Computerwelt obwohl bei mir alles mit einem Apple II+ begann.
Danke für diesen Einblick!

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RaptorTP

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Wahnsinn !
Aber auch etwas verrückt. Mein Neid sei dir gewiss ! xD

Bisher zwar noch nicht "besorgt" aber die Zeitschriften geben dem Ganzen nochmal einen Kick, oder ?
Möchte im Keller eine gaaanz kleine PC Ecke machen. Die nach "Zeitreise" schreit :)

Dazu brauch es auf jeden Fall auch ein paar Zeitschriften.

Also das ist schon ein schönes Hobby, aber in diesem Maße wohl auch sehr opfernd. :/

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Igor Wallossek

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Ich schrieb ja: besessen :D

Aber wenn man sich dem Ganzen so tief verschreibt, muss man es auch professionell machen. Ganz so "nebenbei" geht das in so einem Umfang einfach nicht. Im Übrigen war es auch Renés Forum bei Mogelpower, wo ich mal eine Weile lang die Cheats gepflegt habe. Auch wenn mich am Ende Tom's Hardware zum Journalismus geführt hat, war es doch die Zeit bei und mit Mogelpower, in der ich etwas Blut am Schreiben geleckt habe. Es ist wie immer ein langer Weg bis zur Selbstfindung :)

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FritzHunter01

Moderator

1,216 Kommentare 1,651 Likes

Oh my fucking god... Wie geil is das denn bitte?? Da werde ich doch noch sentimental auf meine "alten" Tage. Junge, da sind die Highlights aus meiner Kinderheit.

Die ganzen jungen Spritzer haben ja keine Ahnung - wie es damals war: ohne Handy, Data-Setten, usw... Allein der Anblick des Röhrenfernsehers, wenn man diesen auf einem OLED Monitor sieht, lässt einem wirklich bewusst werden: Dass ich aus einer Zeit stamme, als die Gummistiefel noch aus Holz waren.

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ianann

Veteran

338 Kommentare 235 Likes

Hits me right here in my meow meow. <3

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B
Blindseeker

Neuling

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Mega cool! René, falls Du mitliest: Ich durfte vor Urzeiten mal Dein Reich bewundern (ich meine 2006) und sogar bei Euch übernachten. Richtig beeindruckend fand ich damals schon Dein Community-Building, ich meine bei einem lokalen "Blitz-Basic"-Stammtisch dabei gewesen zu sein (heute würde man Meetup sagen). Auch wie Du Deine Kids an die Technik herangeführt hast, hat mich nachhaltig beeinflusst, bei meinen Kindern halte ich es heute auch so. Wir haben den Kontakt verloren, aber ich freue mich immer wieder wenn ich einen Artikel von Dir in einer der genannten Publikationen lese.

Und Igor, dieser Artikel ist fast schon so etwas wie ein historisches Zeugnis einer Lebensleistung, die - und das ist das Verrückte - lange noch nicht abgeschlossen ist. Wow!

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Ghoster52

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1,462 Kommentare 1,127 Likes

Vielen Dank für den Einblick!

-Das DDR TV-Spiel kenne ich noch sehr gut, schade das ich es mal weg gegeben habe.
-Oh man da werden einige Erinnerungen wach, x Seiten abtippen (Funkamateur) für den KC85... :ROFLMAO:
-C64 (nach der Wende), das Teil lief bis zum umfallen

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FfFCMAD

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Der C64 hat meine fruehe Jugend gepraegt. Und zwar massiv. Ich bin in Zwischen wieder stolzer Besitzer eines C64C, jedoch mit einer nagelneuen Ersatzplatine (MK 2 Reloaded) und einem neuen Gehäuse, wo die originalen Komopnenten Platz finden, aber noch zusaetzlich ein weiterer SID. Letzteres verschafft auch wenn beide SIDs gleich angesteuert werden, eine geniale Soundkullisse. (Mein 5.1 Surround knallt damit richtig schoen)

Mir fehlt eigentlich nur noch ein funktionierendes Diskettenlaufwerk und natuerlich entsprechende Original-Disketten. Aber das ist schwer ran zu bekommen, ohne ins Klo zu greifen.

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FfFCMAD

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Jetzt hat mich der Artikel verleitet, mir ne Floppy zu holen. Die sieht zumindest gut aus. Drueckt mir die Daumen

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Nagah

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115 Kommentare 94 Likes

Danke, jetzt habe ich direkt wieder den Geruch eines frisch knackenden Röhrenfernsehers in der Nase.
Dieses britzeln in den Fingerspitzen, wenn man ganz nah ran geht...ihn aber natürlich nicht berührt. Man will ja keine Fettflecken. Hach, schön.

Danke, Igor!

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Igor Wallossek

1

10,536 Kommentare 19,762 Likes

Vor allem das Einschalten und das Bumm-Geräusch von der Entmagnetisierung...

Ich hatte so einen riesigen 32" Philips-CRT (Black Line) mit eingebautem Subwoofer. Platz war ja genügend vorhanden. :D

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big-maec

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919 Kommentare 544 Likes

Das willst du dir wirklich noch antun, obwohl dein Board USB hat.

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Annatasta(tur)

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377 Kommentare 133 Likes

Super Artikel! Ich überlege jetzt ernsthaft, den originalen C64 wieder mal wieder an den TV zu hängen. Wenn ich nur wüsste, wo die Datasette sich versteckt hat. Wir haben damals viele Nächte "Eagle Empire" durchgespielt und so einige Joysticks dabei "verbraucht".

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FfFCMAD

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689 Kommentare 187 Likes

Das Board hat USB, aber nur fuer die Konfiguration des Mainboard.

Ich habe einen Pi1541 und auch ein Chameleon II, aber das ist halt nicht das gleiche. Zudem sind Original-Disketten meist ein besseres Spielerlebnis. Man hat kein Cracktro und es fehlt auch gerne mal die Haelfte des Spiels, weil beim Crack weggelassen. Speziell Spiele von Rainbow-Arts sind meist hart kaputt gecrackt. Da fehlen teilweise Gegner im Spiel (Turrican 2) usw. Rainbow Arts ... Die hatten so den miesesten bösartigsten Kopierschutz überhaupt. Bis heute nicht umgehbar im Sinne von: Diskette kopieren ohne Modifikation des Programmes selbst.

Und Chameleon II und Pi1541 sind umständlicher zu bedienen. Eine Diskette zu nehmen und in den Schlitz zu werfen ist aus meiner Sicht ergonomischer/ schneller und macht glücklicher.
Auch kann man anhand der Geräusche auch hören, was passiert.

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echolot

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Das lief anfangs noch auf Kassettenspielern. Hieß Datasette. Hört sich so ähnlich an wie bei Modems 56k. Die Joysticks von der Atarikonsole sind voll kompatibel zu C20/64. Eigentlich unzerstörbar.

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echolot

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1,126 Kommentare 882 Likes

Hab sogar noch Unterlagen aus der Studienzeit darauf gespeichert. Es gabe ja seinerzeit auch "Klone" vom CCC. Da musste man teilweise 80+ Floppys rein- und rausschieben. Das war ein Spaß.

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FfFCMAD

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689 Kommentare 187 Likes

Als Joystick kann ich den Quickjoy Superstar SV-131 sehr empfehlen. Ist der beste Joystick, den ich fuer den C64 jemals hatte.

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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