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Der große Radiator-Material-Test: Zwischen Versprechen, Realität und Verbotenem – Wasserkühlung auf dem Prüfstand! | Teil 1

Nein, ich werde heute nicht die Kühlperformance von Radiatoren für die PC-Kühlung testen, wohl aber bei den ersten sechs Herstellern und ihren aktuellen Modellen einmal genauer nachprüfen, ob wirklich genau das drin ist, was das Marketing bewirbt und der Kunde zum Teil auch gutgläubig kauft. Dafür habe ich im ersten Teil Radiatoren von sechs bekannten Herstellern aus dem Einzelhandel besorgt, komplett zerlegt und aufwändig analysiert. Die Gründe für diesen heutigen Test sind auch kein Geheimnis, denn ich werde oft genug kontaktiert, wenn es um zugesetzte Wasserkühlungskomponenten oder unerklärliche Korrosion geht.  So etwas triggert mich nämlich genauso, wie mein herzallerliebster Pömpel und provoziert am Ende auch die notwendige Neugier, mir so einen zeitlichen und finanziellen Aufwand überhaupt anzutun.

Heute beginnen wir (in alphabetischer Reihenfolge) mit oft gekauften Produkten von Alphacool, Aqua Computer, Bykski, EK Water Blocks, Hardware Labs und Watercool, wobei ich bereits weitere Produkte u.a. bei Amazon anonym für ein Follow-Up gekauft habe. Dann wird es neben Corsair und den neuen Radiatoren von Thermaltake auch typische China-Ware für den schmalen Taler geben, wo oft genug ein einziger OEM hinter vielen Brands steht, so dass ich diese Teile dann sogar exemplarisch testen kann. Egal ob diese Produkte nun z.B. als Magicool bei Caseking oder Richer-R, Diyeeni bzw. Tonysa bei Amazon, AliExpress & Co. verkauft werden, es ist immer der gleiche Hersteller, nur Verpackung und Preise ändern sich von 8 bis 30 Euro. Aber das kommt dann im nächsten Teil.

Normalerweise muss man ja glauben, was einem der Anbieter verkauft und dessen Marketing vollmundig bewirbt. Und so geht es heute nicht nur um Details, sondern auch die Glaubwürdigkeit der Spezifikationen, wobei ich jetzt schon spoilern kann, dass ich nicht nur einen Hersteller beim Lügen ertappt habe und ein anderer sogar mehr in den Specs geschrieben hat als alle anderen. Außerdem habe ich einen Teil des RoHS-Tests gleich mit adaptiert, indem ich nach Blei im Lot gesucht habe. Auch dazu wird noch etwas zu schreiben sein, denn ich bin leider fündig geworden.

Hersteller Modell (Größe)
Alphacool NexXxoS ST30 Full Copper X-Flow 120mm
Aqua Computer airplex radical 2/120, Alu-Lamellen
Bykski CR-RD120RC-TN-V2, 120mm Radiator D30 V2 Full Copper
EKWB Quantum Surface P120M – Black
Hardware Labs Black Ice Nemesis GTS – 120 XFlow
Watercool HEATKILLER RAD 120-S Black

Aus Gründen der Handlichkeit und auch der Nachhaltigkeit, denn ich muss die Radiatoren schließlich auch auftrennen und damit unbrauchbar machen, teste ich die jeweils kleinsten, schnell besorgbaren Exemplare, also die 120er Modelle. Das ist kein Beinbruch, denn nicht die Länge ist hierfür entscheidend, sondern das Material an sich. Schließlich geht es heute ja nicht um die Kühlleistung, sondern die Bestandteile. Ich werde diesen und weitere Tests auch deshalb machen, weil es bisher in dieser Tiefe einfach noch keiner getan und auch publiziert hat. Und es wird vielleicht auch ein paar Fragen von allein beantworten, warum in der eigenen PC-Praxis beim Dauerbetrieb dann manches anders läuft, als angedacht und erhofft.

Testequipment für die Materialtests

Die Materialprüfung und Vermessung der Radiatoren übernimmt mein mittlerweile voll aufgebrezeltes Keyence VHX 7000 samt EA-300. Damit sind sowohl exakte Messungen als auch recht genaue Massenermittlungen der chemischen Elemente möglich. Doch wie funktioniert das eigentlich? Die von mir für den Artikel genutzte Laser-induzierte Breakdown-Spektroskopie (LIBS) ist eine Art Atomemissions-Spektroskopie, bei der ein gepulster Laser auf eine Probe gerichtet wird, um einen kleinen Teil davon zu verdampfen und so ein Plasma zu erzeugen.

Die emittierte Strahlung aus diesem Plasma wird dann analysiert, um die Elementzusammensetzung der Probe zu bestimmen. LIBS hat viele Vorteile gegenüber anderen analytischen Techniken. Da nur eine winzige Menge der Probe für die Analyse benötigt wird, ist der Schaden an der Probe minimal. Der richtige Schaden entsteht im heutigen Artikel vorher durch meine eher groben Schneid- und Trennwerkzeuge. Diese noch recht neue Laser-Technik erfordert im Allgemeinen keine spezielle Vorbereitung der Proben für die Materialanalyse. Sogar Feststoffe, Flüssigkeiten und Gase können direkt analysiert werden.

LIBS kann mehrere Elemente gleichzeitig in einer Probe detektieren und kann für eine Vielzahl von Proben verwendet werden, einschließlich biologischer, metallischer, mineralischer und anderer Materialien. Und man erhält eine wirkliche Echtzeit-Analyse, was enorm Zeit spart. Da LIBS im Allgemeinen keine Verbrauchsmaterialien oder gefährlichen Reagenzien benötigt, ist es auch eine relativ sichere Technik, die zudem kein Vakuum wie beim REM + EDX benötigt. Wie bei jeder Analysetechnik gibt es auch bei LIBS natürlich gewisse Einschränkungen und Herausforderungen, aber in vielen meiner Anwendungen, insbesondere wenn Geschwindigkeit, Vielseitigkeit und minimalinvasive Probenentnahme von Vorteil sind, bietet es deutliche Vorteile.

Vorwort zur Genauigkeit und den Anteilen

Ich möchte zunächst darauf hinweisen, dass die Ergebnisse der Anteile in den Übersichten und Tabellen absichtlich auf volle Prozent gerundet wurden, da es oft genug vorkommt, dass sogar innerhalb des vermutlich gleichen Materials Produktionsschwankungen vorkommen können. Untersuchungen im Promillebereich sind zwar nett, aber heute nicht zielführend, wenn es um eine sichere Auswertung und nicht um Spurenelemente geht. Die Suche nach Blei habe ich deshalb nur bewusst im Prozentbereich gemacht, obwohl die RoHS sagt, dass es weniger als 500 mg pro Kilo Lot sein dürfen. Ich bin aber nicht die Prüfanstalt und werde nur die anprangern, die wirklich bewusst Blei einsetzen und nicht diejenigen, wo Produkte nur minimale Spuren von Verunreinigungen aufweisen. Das ist zwar ebenfalls unschön, aber komplett am Thema vorbei. Alles über einem Prozent ist aber kein Zufall mehr, sondern wirklich Absicht. Und das werde ich finden.

Darüber hinaus kann man sicher streiten, ob die prozentualen Anteile eines Elementes in der Probe nun besser in at% oder wt% ausgegeben werden, denn es ist für unseren selbst auferlegten Genauigkeitsbereich fast schon zu vernachlässigen. Um z.B. den Unterschied zwischen Zink (Zn) und Kupfer (Cu) in Bezug auf Gewichtsprozent (wt%) und Atomprozent (at%) zu veranschaulichen, betrachten wir ein hypothetisches Beispiel, in dem eine Legierung, also Messing) aus Zink und Kupfer besteht.

Das Atomgewicht von Kupfer (Cu) ist etwa 63,546 u und das von Zink (Zn) etwa 65,38 u. Für den einfachen Vergleich nehmen wir Messing, das aus gleichen Teilen Zink und Kupfer in Bezug auf die Atomzahl besteht, also 50 at% Zn und 50 at% Cu (so, wie ich meist messe, da ich kein Metallurge bin). Um den Unterschied zwischen at% und wt% für Zn und Cu zu berechnen, bestimmt man die molaren Masse der Legierung und nimmt die durchschnittliche Atommasse beider Elemente für die Berechnung als Grundlage. Der Gewichtsanteil (wt%) von Kupfer (Cu) beträgt etwa 49,29% und der des Zinks (Zn) etwa 50,71%.

Trotz der Annahme gleicher Atomprozente (50 at% für beide Elemente) führen die unterschiedlichen Atomgewichte von Zink und Kupfer zu einem leichten Unterschied in den Gewichtsprozenten. Zink, das ein etwas höheres Atomgewicht als Kupfer hat, nimmt einen etwas größeren Anteil am Gesamtgewicht der Legierung ein (50,71% wt% gegenüber 49,29% wt% für Kupfer). Dieses Beispiel illustriert, wie at% und wt% unterschiedliche Aspekte der Zusammensetzung einer Legierung widerspiegeln können. Obwohl die Atomprozente gleich sind, führen die unterschiedlichen Atomgewichte zu unterschiedlichen Gewichtsprozenten. Diese Unterschiede sind wichtig zu verstehen, da sie die physikalischen Eigenschaften und die Verarbeitung der Legierung beeinflussen können. ​

​Interessanterweise beziehen sich manche Herstellerangaben auf das Atomgewicht, andere wiederum nehmen die Gewichtsprozente als Maßstab, ohne aber konkret darauf hinzuweisen. Da ich aber bewusst keine absoluten Massen vergleiche, kann man das bei Kupfer und Zink eigentlich fast schon vernachlässigen. Der Unterschied zwischen at% und wt% in den Ergebnisübersichten der EA-300 bewegen sich bei diesen beiden Elementen stets im Nachkommabereich, so dass ich (bis auf wenige Ausnahmen, wo ich mal weiterrechnen wollte) stets einheitlich at% in den Bildern verwende. Für ein Verhältnis ist das anteilige Atomgewicht at% also völlig ausreichend und aussagekräftig genug, trotzdem ist in den Vergleichstabellen das in der Metallurgie übliche Gewichtsverhältnis aufgeführt. Also bitte nicht verwirren lassen, wenn mal die Zahlen von Grafik und Tabelle in Nuancen voneinander abweichen! Normalerweise würde man ja auch 99.9% Kupfer schreiben, weil man ja stets noch Toleranzen einplanen muss, aber durch das Aufrunden nutze ich einfach 100%, was weniger verwirrt.

Doch es geht auch viel größer und gröber, wenn es um die Aufteilung von trivialeren Dingen geht. Dazu gehören die Werkzeuge für das Auftrennen und Freilegen der Baugruppen, vom Dremel über eine Pendelhubsäge bis hin zu einer großen Kappsäge für die ganz langen Schnitte quer durch die Radiatoren. Diese Bilder aus der Werkstatt erspare ich Euch besser im Detail, denn es war wirklich ein feines Schachtfest. Wo gesägt und getrennt wird, da fallen nun einmal auch Späne und im Fall des Radiators von Aqua Computer mit dem Polyacetal (Delrin) war es sogar eine echte Sauerei, aber alles zu seiner Zeit. Trotzdem hat es sich gelohnt, das kann ich vorab schon mal spoilern. Und saubermachen musste ich hinterher auch noch.

Der große Radiator-Material-Test: Noch mehr Blei, ein beliebtes Versteck und 2.5 Lichtblicke | Teil 2

Alphacool NexXxoS ST30 Full Copper X-Flow 120mm (14228)

Aquatuningvorbestellbar39,58 €*Stand: 20.06.24 07:33
AlternateNicht lagernd, ab Bestellung versandfertig in 9 Tagen49,99 €*Stand: 20.06.24 07:20
*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschriebenmit freundlicher Unterstützung von geizhals.de

Aqua Computer airplex radical 2/120, Aluminium-Lamellen (33701)

MindfactoryLagernd im Außenlager, Lieferung 2-3 WerktageStand: 20.06.24 07:3069,45 €*Stand: 20.06.24 07:31
Aquatuninglagernd: 169,46 €*Stand: 20.06.24 07:33
galaxus4-6 Werktage82,36 €*Stand: 20.06.24 07:31
*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschriebenmit freundlicher Unterstützung von geizhals.de

Bykski RC Series Thin Radiator 120 (CR-RD120RC-TN-V2)

EK Water Blocks Quantum Line EK-Quantum Surface P P120M Black (3831109838334)

Caseking.deLagernd62,90 €*Stand: 20.06.24 06:47
AlternateNicht lagernd, ab Bestellung versandfertig in 9 Tagen62,90 €*Stand: 20.06.24 07:20
galaxusLager Lieferant: vorrätig, 3-5 Werktage63,05 €*Stand: 20.06.24 07:31
*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschriebenmit freundlicher Unterstützung von geizhals.de

Hardware Labs Black Ice GT Stealth 120 XFlow

Watercool Heatkiller RAD 120-S Black (24100)

Caseking.deLagernd44,90 €*Stand: 20.06.24 06:47
Watercoolsiehe Shop49,95 €*Stand: 20.06.24 00:31
galaxus4-6 Werktage54,48 €*Stand: 20.06.24 07:31
*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschriebenmit freundlicher Unterstützung von geizhals.de

 

 

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FritzHunter01

Moderator

1,175 Kommentare 1,596 Likes

Interessante Fundstücke. Das hier sogar Blei im Spiel ist…

EKWB —> Premium Preis? Da hätte ich mehr erwartet!

so ich bin dann mal wieder mit Lasern und Robotern spielen.

Dank an Igor für die Mühe und schon hat sich das teure Gerät gelohnt!

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big-maec

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896 Kommentare 531 Likes

Das mit den Lötmittelresten und Oxidschichten erklärt mir bei meinen 2 EKWB Quantum Radiatoren, dass einmal normales Spülen nicht unbedingt reicht.

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echolot

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1,069 Kommentare 821 Likes

Spannende Materialtests. Muss man schon attestieren. Erst einmal Dank dafür. Alphacool und Aquacomputer habe ich schon vorne gesehen. Bei EKWB hätte ich mehr erwartet und Watercool sollte das schnellstmöglich in Ordnung bringen. Die sind nämlich preislich nachwievor sehr attraktiv. Bei Bykski habe ich das Ergebnis befürchtet. No Risk no fun. Von den dreien "Richer-R, Diyeeni bzw. Tonysa" habe ich noch nie etwas gehört. Bin gespannt. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.

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Igor Wallossek

1

10,408 Kommentare 19,387 Likes

Die verkauft Caseking als Magicool für relativ viel Geld. Dolly-Feeling :D

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Hagal77

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142 Kommentare 87 Likes

Meine ganzes DiY besteht aus Alphacool Radiatoren ST030/2x360+1x120mm habe ich also alles richtig gemacht, schön dass der Hersteller hier genau das Verkauft was man haben möchte und zwar Vollkupfer. Spasibo igorovic <3 !

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Igor Wallossek

1

10,408 Kommentare 19,387 Likes

Das große Schlachten geht weiter, der Zulauf läuft schon zu...
Und das nächste Mal zerteile ich die Dinger draußen auf dem Hof.

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DigitalBlizzard

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2,347 Kommentare 1,185 Likes

Schockiert mich ein wenig, das sind ja 50% Maultaschen, oder wie sie im schwäbischen heißen, "Herrgottsbscheißerle".
Von außen alles im Lack, aber unter dem äußeren Schein findet man dann Dinge, die nicht sein sollten oder dürften.
Mal abgesehen davon daß der Aqua Computer und der Byski nahezu identische Marktpreise haben, der airplex aber tatsächlich tolles Materialien und überragende Qualität liefert, der Byski nichts als Mogelpackung liefert.
Nicht wirklich überrascht hat mich der AlphaCool X-Flow, den ich sehr häufig verwende weil ich einfach bei der Konzeption gegenüberliegende Anschlüsse für einen Kreislauf besser finde, als nebeneinander liegende, was auch die Verrohrung sehr viel angenehmer macht. Kenne den nur als wirklich sehr guten Radi mit guter Wirksamkeit und extrem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Für den günstigen Preis keinen Beschiss und ein solides Radiatörchen.
Ich werde den Airplex jetzt definitiv mit in mein Repertoire aufnehmen, da wo es auch optische Relevanz gibt bei Systemen mit Modding Ambitionen und nicht nur die reine Kühlung im Vordergrund steht.
Und ein wenig froh macht mich, das gerade der Xflow, den ich ja auch hier oft für Custom Waküs empfohlen habe, tatsächlich in jeglicher Hinsicht eine Empfehlung ist. Für mich das Maß der Dinge in Preisleistung und da wo man evtl. mehrere Radis im Kreislaufs braucht oder einfach weniger Rohr oder Schlauch nutzen will, sind die X-Flow mit dem gegenüberliegenden Anschlüssen nach wie vor meine erste Wahl.
Danke @Igor Wallossek für den tiefen Einblick, mal wieder, Du bist mein persönlicher lieblings " Hardware-Gynäkologe" und lässt uns Dinge sehen, die man normalerweise in freier Wildbahn nicht zu Gesicht bekäme.

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Klicke zum Ausklappem
DigitalBlizzard

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2,347 Kommentare 1,185 Likes

Hast keine Säge mit Absaugung !?🧐 Das gute Material, auffangen fein mahlen und der wärmeleitpaste beimischen, schöne Kupferspähne oder Weihnachten statt Lametta auf den Baum streuen.🥴

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echolot

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1,069 Kommentare 821 Likes

Achso. Da läuft der Hase. Ist ja wie bei der Prinzenrolle...wegduck

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Opa-Chris

Mitglied

87 Kommentare 122 Likes

Wie immer: Danke @Igor Wallossek für diesen tollen Test!

Genau dafür ist diese Seite einfach super, da gibt es Tests, die sonst keiner macht, aber uns sooo viel bringen!
Ich bin echt von Watercool überrascht, da ich deren Produkte bisher als sehr hochwertig wahrgenommen habe.

Ich werde dann wohl beim nächsten Mal aquacomputer in meine engere Auswahl einschließen. Aktuell bin ich mit meinen 3 Alphacool-Radiatoren sehr zufrieden.

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Igor Wallossek

1

10,408 Kommentare 19,387 Likes

Das lohnt sich für die paar Schnitte platztechnisch nicht. Ja, ich habe noch eine große Werkbank in einer ehemaligen Garage, da gibt es sogr ein Absaugrohr - aber der Raum hat an der Decke einen Gasheizer und der kostet echt ein Vermögen. Mir ist es dort aktuell einfach zu kalt :D

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DigitalBlizzard

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2,347 Kommentare 1,185 Likes

Ich mag ja den Airplex Radical Copper sehr, rein von der Optik mit den Kupferlamellen, habe gerade ein Projekt mit einem Silver-CopperBuild mit einem

Und einem

Kabel werden kupferfarben gesleeved, und die Verrohrung wird aus Kupferrohren poliert und klar lackiert gemacht, dazu hatte ich zwei von denen

ins Auge gefasst, die ich jetzt auch beruhigt nehme.
Und als Pumpe mit Behälter das hier

Die vorhandene 3090 von Asus wollte ich hiermit versehen.

Mal sehen ob ich die dicken Radis reinbekomme oder doch nur die dünneren und welche Lüfter mit durchsichtigen Blades ich bekomme die taugen und bei weißem RGB das Kupfer aus den Radis durchscheinen lasse.

Hätte die genommen

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Megaone

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1,801 Kommentare 1,705 Likes

Ist doch immer das gleiche und liegt im Wesen des Kapitalismus. Wenn man könnte, würde man sogar Wasser verdünnen. Und das Wort Premium bedeutet doch nur: "Jetzt mach ich mir die Taschen aber mal so richtig voll." Auch der Kauf beim Feinkostmetzger schützt einen nicht immer vor Gammelfleich. Und wenn Coca Cola das eine Prozent an Zitronen und - Limettensaft in der Sprite durch billige Weinsäure ersetzt und irgend Marketingfuzzi dies als Geschmacksrevolution anpreist, weißt du doch, wo du hier gelandet bist.

Ich kaufe seit Jahren nur noch Wakükram von Alphacool und Aquacomputer. Die sind zwar teuer, aber die Sachen sind Ok und ich kann die anrufen und sie helfen mir bei Fragen immer freundlich weiter.

Das ist auch was Wert.

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DigitalBlizzard

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2,347 Kommentare 1,185 Likes

Zu kalt gibt's nicht, nur falsche Klamotten 😉
Du bist doch nun wahrlich kein Heizungskind, da muss man entweder durch, oder einfach diese Tests im Sommer machen 😜
Außen ein Schild ran, aus Messing, Hardware-Praxis Dr. Wallossek, Anamnesen aller Art, gerne auch schmerzhaft und schonungslos ! 😁

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RedF

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4,790 Kommentare 2,662 Likes

EKWB wundert mich nicht, seit Jahren nur blendwerk.
Aber von Watercool hätte ich mehr erwartet.

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a
aclogic

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124 Kommentare 54 Likes

Gegen zu kalt gibt es da ein einfaches Mittel: benutze eine normale Säge und Dir wird garantiert warm. 😜

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Igor Wallossek

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10,408 Kommentare 19,387 Likes

Ich habe sogar im russischen Winter überlebt, aber klamme Hände sind nichts zum genauen Arbeiten. Muss ich mir nicht mehr geben :D

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Jean Luc Bizarre

Veteran

206 Kommentare 133 Likes

@Igor Wallossek Kleiner Fehler in den Material-Tabellen. Wenn das Lötzinn tatsächlich aus ZINN sein sollte, dann sollte als Elementenname 'Sn' und nicht 'Zn' stehen.
Ansonsten, cooler Artikel. Spannend was man so alles findet.

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Igor Wallossek

1

10,408 Kommentare 19,387 Likes

Die ersten waren noch richtig - mal wieder im Stress untergegangen :D
Gefixt, Danke :)

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Danke für die Spende



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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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