Audio/Peripherie Headsets Testberichte

Sharkoon B2 USB Gaming Headset – Gelungenes Upgrade zum Vorgänger?

2019 hatten wir ja bereits das Sharkoon B1 getestet und durchaus auch ein paar Dinge daran auszusetzen gehabt. Unlängst kam mit dem B2 das Nachfolgemodell auf den Markt und wir sind wirklich gespannt: Hat Sharkoon sich der Kritik angenommen und hat man die damaligen Schwachstellen beseitigt? Ist das 50 Euro Headset seinen Preis jetzt wert und vielleicht sogar ein echter Preis-/Leistungstipp?

Sowohl optisch, als auch auf dem Papier haben sich vom B1 zum B2 einige Änderungen ergeben. Obwohl das Headset 10% Gewicht abgespeckt hat, konnte die Konstruktion des Bügels maßgeblich verbessert werden. Der kritisierte 40 mm Treiber wurde durch ein 50 mm Pendant ersetzt und das dumpf klingende Mikrofon musste inem neuen omnidirektionales Modell weichen. Weiterhin wurde auch die einfache Kabelfernbedienung durch eine digitale Version mit „Display“ ersetzt.

 

Unboxing

Der Karton ist in schlichtem Schwarz gehalten und beschränkt sich aufs Wesentliche.

Auf der Rückseite sind die Spezifikationen und das Zubehör aufgedruckt.

Das Headset ist auf einer Halterung aus Pappe im Karton fixiert und somit kommt man bei der Verpackung komplett ohne Plastik aus. Sehr vorbildlich!

Auf den ersten Blick macht das Headset keinen schlechten Eindruck.

Die Rückseite der großen Hörer besteht aus einer gelochten Metallplatte, die aber wie beim B1 nur auf das nahezu geschlossene Kunststoffgehäuse aufgebracht ist.

Der Bügel ist mit einem weichen Material überzogen, welches sich sehr gut anfasst.

Natürlich ist der Bügel in der Größe verstellbar, der Mechanismus ist gut gerastert.

Außerdem ist er mit einem gummierten weichen Polster versehen.

Die Ohrpolster sind mit einem weichen Textilgeflecht bezogen.

Da es zuletzt bei Reviews häufig gefragt wurde: Die Polster sind austauschbar.

Am linken Höhrer befindet sich die Buchse für das abnehmbare Mikrofon.

Das Kabel ist relativ dick und gummiert, aber nicht mit Geflecht geschützt.

Dasselbe gilt auch für die USB Soundkarte / Kabelfernbedienung.

Im Gegensatz zum B1 ist die Fernbedienung nicht mehr nur ein analoges Rädchen zum Verstellen der Lautstärke, sondern eine beleuchtete Multifunktionsfernbedienung. Es handelt sich hierbei aber nicht um ein Display, sondern um beleuchtete Symbole.

Im Lieferumfang befinden sich weiterhin noch das Mikrofon, eine Bedienungsanleitung und ein Satz Sticker.

Das Mikrofon besitzt einen abnehmbaren Popschutz. Außerdem ist noch ein Adapter/Splitter für den 3.5mm Kombi-Stecker dabei, um das Headset regulär an Board/Soundkarte zu verbinden.

So sieht übrigens der verbaute 50mm Treiber aus.

 

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Redaktion

Artikel-Butler

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2019 hatten wir ja bereits das Sharkoon B1 getestet und ein durchau auch paar Dinge daran auszusetzen gehabt. Unlängst kam mit dem B2 das Nachfolgemodell auf den Markt und wir sind wirklich gespannt: Hat Sharkoon sich die Kritik angenommen und hat man die damaligen Schwachstellen beseitigt? Ist das 50 Euro Headset seinen Preis jetzt wert (read full article...)

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Alexander Brose

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