Grafikkarten Praxis Testberichte Wärmeleitpaste und Pads

Was kann die GeForce RTX 2070 Super im Jahr 2023? Wenn RDNA2 den Dienst verweigert und es die Super-Susi richten muss

Hilferuf im Freundeskreis, eine Budget-GPU muss her! Dank guter Erfahrungen und mit der Effizienz im Hinterkopf, empfahl ich ruhigen Gewissens die RX 6600. Nur hatte ich da die Rechnung ohne Intel gemacht, denn ein B560 Motherboard und eine Rdeon RX 6600 sind offensichtlich kein ideales Paar. Super-Susi eilte zur Hilfe und rettete dann den Tag im Freundeskreis. Was hier eingangs noch so lyrisch klingt, lässt sich natürlich auch als Erfahrungsbericht und Benchmarkmarathon beschreiben, dann habe andere auch noch was davon.

 

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere User noch an das Projekt Office-PC mit Aufrüstmöglichkeiten, welches ich vor fast genau 2 Jahren hier mit euch geteilt hatte. Etwas über 1 Jahr später wurde dann der Wunsch geäußert, dass man zur nächsten kalten Jahreszeit die damals angedachte Grafikkarte nachrüsten wolle und ich ja vielleicht ab Sommer schon langsam die Augen nach einem geeigneten Modell offenhalten könne. Nachdem ich die Preise eine Weile im Blick hatte und auch die Effizienz der ins Budget passenden Grafikkartenberücksichtigte, machte die Radeon RX 6600 für mich am meisten Sinn.

Ich habe ein solches Modell ja auch schon eine ganze Weile im Testbestand und entsprechende Erfahrungen damit gemacht. Im Juni wurde ich dann fündig und erspähte eine RX 6600 Pulse zu einem akzeptablen Kurs. Zweite Hand, gewerblicher Verkäufer, 14 Tage Rückgaberecht. Da meine RX 6600 auch in einer alten Bastelkiste mit X370 Board und Ryzen 2600X CPU keinerlei Probleme verursachte und durch das PCIE-Interface (die RX 6600 hat ja nur 8 Lanes, aber eben PCIE 4.0, während das Board und die CPU nur PCIE 3.0 hergeben) keine signifikanten Nachteile erkennbar waren, empfahl ich die Karte mit bestem Gewissen und freute mich schon darauf, dem Kumpel per Videochat beim Einbau behilflich zu sein.

Versuch #1

Wenige Tage später stand das Kärtchen dann auch schon am Zielort auf dem Schreibtisch und war mit Hilfe der Anleitung in wenigen Augenblicken eingebaut. Erster Startversuch, Bild ist da. Beim Versuch den AMD Treiber herunterzuladen dann plötzlich schwarzer Bildschirm, kein Signal am Monitor. Verschiedene Versuche wurden unternommen, aber sobald Windows automatisch einen Treiber für die Grafikkarte installierte ODER die Radeon Software installiert wurde, gab es kein Signal mehr am Monitor. Nach kurzer Recherche fand ich heraus, dass dieses Problem bei vielen Usern auftrat, insbesondere dann, wenn ein 10. Generation Intel auf einem 500er Board montiert wurde und dann eine Radeon 6000 Grafikkarte ins Spiel kam. Bevor ich meinen Kumpel zum Wechsel von Kabeln und einer langen Testerei überzeugen konnte, hatte er das Kärtchen aber auch schon wieder ausgebaut und für den Rückversand vorbereitet.

Versuch #2

Wochen gingen ins Land, keine Rückmeldung des Verkäufers. Ich war schon aufgeregter als mein Kumpel und habe wahrscheinlich öfter an die Grafikkarte gedacht als er selbst. Zwei Monate später hatte ich dann so lange genervt, bis der Verkäufer erneut kontaktiert wurde. Dieser reagierte panisch, faselte etwas von Verlustmeldung, war sauer, dass das Ersatzgerät nicht angekommen ist und wollte sofort noch einmal ein anderes Ersatzgerät auf den Weg schicken. Das tat er dann auch und plötzlich hielten wir ohne Aufpreis eine RX 6600 XT Hellhound in der Hand, die ja durchaus erheblich schneller als die RX 6600 Pulse ist. Leider ergab sich nach dem Einbau wieder dasselbe Problem: Sobald der Treiber drauf war, kein Signal mehr. Ich bot an, die Karte bei mir zu Hause auf Herz und Nieren zu testen, denn es konnte ja auch sein, dass der Händler grundsätzlich defekte Ware vertreibt. Sollte sie intakt sein, würde ich sie weiterverkaufen und vom Erlös eine vergleichbare GeForce erwerben.

Natürlich funktionierte die Karte absolut problemlos, sogar in der Kiste mit dem alten X370 Board, welches ja auch kein PCIE 4.0 unterstützt. Nachdem ich die Karte ausgiebig getestet hatte und keinen Fehler feststellen konnte, bot ich sie zum Verkauf an und wurde sie auch zügig los. Lustigerweise rennt die Karte jetzt in einem Z190 System mit einem i7 7700 – muss man nicht verstehen.

Versuch #3

Mit dem Erlös der Hellhound in der Hand begann die Suche dann wieder von vorne. Welche Alternative käme in Frage? Ich dachte zunächst an die ähnlich schnelle RTX 3060, die aber in vielen Tests sogar von der älteren RTX 2060 eingeholt und von der 2060 Super sogar geschlagen wird. Die angebotenen 3060 Ti Karten lagen alle deutlich über dem vorhandenen Budget und die älteren Karten wollte ich wegen des Stromverbrauchs eigentlich zunächst gar nicht in Betracht ziehen. Andererseits wüsste ich zumindest bei einer Touring Karte, dass diese wenigstens mit dem System kompatibel ist. Schließlich ist die 2060 Super ja damals wunderbar mit dem gegenständlichen System gelaufen, wie man dem eingangs verlinkten Artikel entnehmen kann. Viele Artikel und noch mehr Youtube Videos später hatte ich meine Meinung allerdings geändert und den Fokus meiner Suche auf die RTX 2070 Super gelegt. Nach den letzten Launches gab es auf dem Gebrauchtmarkt nämlich endlich einen kleinen Preisrutsch bei den älteren Karten. Ich fand eine 2070 Super mit ungebrochenem Garantiesiegel (also noch nie geöffnet) deutlich unter 200€ und schlug zu.

Bestandsaufnahme

So kam Super-Susi dann bei mir an:

OVP augenscheinlich intakt, cool.

Doch schon beim Aufklappen des Kartons der Schreck. Die Karte flog ohne Polsterung im Karton rum, nicht einmal in eine Antistatikfolie war sie eingewickelt.

Auf den ersten Blick scheint es aber keine physischen Schäden zu geben, keine abgebrochenen Teile oder Kratzer zu sehen.

Die Schutzfolie für die Backplate hatte der Käufer immerhin gefunden.

Grund des Kaufs war das intakte Garantiesiegel. Es legte nahe, dass noch niemand an der Karte herumgebastelt hat und somit zumindest schonmal Schäden durch falsche Wärmeleitpads oder einen zu fest angezogenen oder schief montierten Kühler entstanden sein könnten.

Im Großen und Ganzen macht die Karte einen guten Eindruck.

 

Funktionstest

Bevor ich eine frisch gekaufte Karte öffne und reinige, teste ich sie erstmal im Kaufzustand aus. Auch einem „Profi“ können Fehler unterlaufen und so kann ich bei einem Fehler immerhin ein Eigenverschulden ausschließen. Todesmutig wurde das Kärtchen in das Mini-ITX System gesteckt, welches ich für einen umfangreichen Artikel in der kommenden Woche eh schon bereitstehen hatte.

Sofort Bild ist immer ein gutes Zeichen und auch die Treiberinstallation lief problemlos vonstatten. Nach dem Reboot zeigt GPU-Z alle Werte korrekt an, Speichermenge, Bus-Speed, alles passt, also können wir loslegen. Mein erster Test ist immer Furmark. Direkt im „kalten“ Zustand bis an die Leistungsgrenze, dass offenbart die meisten potenziellen Probleme sofort. Nebenbei mit HWInfo die Sensorwerte im Auge behalten und schauen was passiert.

Innerhalb einer Minute erreichte die eine Hotspot Temperatur von 105°C, setzte die Lüfter auf laute 2200rpm und begann zu drosseln. Logisch, die Karte ist bald vier Jahre alt und hat noch die originale Wärmeleitpaste drauf, von der mittlerweile wohl nur noch Staub übrig sein wird.

Nach einem kurzen Gametest mit voll aufgedrehten Lüftern schloss ich einen groben Defekt vorläufig aus, ließ die Karte abkühlen und baute sie für die Runderneuerung wieder aus.

 

Kommentar

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e
eastcoast_pete

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1,641 Kommentare 970 Likes

Schöner Bericht aus der Praxis! Und die 2070 Turing mit ihren 8 GB VRAM ist bei 1080p auch heute noch gut unterwegs, wie Dein Test auch gezeigt hat.

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m
maikrosoft

Veteran

104 Kommentare 25 Likes

Schöner Test, Das Problem des schwarzen Bildes hatte ich bei meiner 6600XT auch, Es lag bei mir allerdings am Netzteil, oder besser Netzteilen.
Ich habe hier 2 x BeQuiet 500W Netzteile vom Typ PurePower 10. Sobald der Treiber für die Radeon installiert wurde, Blackscreen. Mit nem Seasonoc Netzteil lief die Karten dann anstandslos.

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s
scotch

Veteran

153 Kommentare 105 Likes

Ich finde es super das hier mal aufgezeigt wird das es nicht zwingend nötig ist immer den neusten Bling Bling Kram zu besitzen um vorm PC Spass zu haben.
High End Grafik macht sowieso noch lange kein gutes Spiel. Und in den seltensten Fällen verringert sich der Spielspaß wenn man die Grafik von Ultra auf Mittel stellt.

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Xaero82

Mitglied

25 Kommentare 11 Likes

Ein sehr erfrischender und ehrlicher Artikel wie ich finde. Es muss nicht immer nur HighTechBlingBling sein. Danke dafür und bitte gerne mehr solcher Praxisberichte.

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echolot

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1,069 Kommentare 821 Likes

Man kann mit "alter" Hardware noch vieles erreichen. 1080p sollte nach wie vor für 2070s kein Thema sein. Mit FSR3 und Fluid Motion in Bälde sicherlich auch für neuere Spiele eine echte, günstige Alternative.

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ITSecurityGuy

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3 Kommentare 6 Likes

Und kein RT-Test ?

P.S.: Spässle' gemacht.

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exi78

Veteran

164 Kommentare 89 Likes

Kleine Anmerkung, das B560 Board kann durchaus PCIe4.0, allerdings nur in Verbindung mit einem Intel der 11ten Gen.

Schade, dass die 6600er AMDs ihren Dienst verweigert haben, aber ein guter Ersatz wurde ja gefunden.

Tolles Ergebnis!

Wenn auch ich mir die Grafikkartenpreise vor Corona/Miningboom zurückwünschen würde, aber was nicht ist, ist halt nicht...

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T
TheSmart

Veteran

431 Kommentare 216 Likes

Danke für den Bericht erstmal.

Und auch sehr aufschlussreich, das die Karte mit manchen Konfigurationen nicht kompatibel ist.
Das sollte normalerweise nciht passieren.. zumal ja auch deutlich ältere Hardware problemlos damit funktioniert.

Vor allem ist das auch interessant für viele, die nicht bereit sind die aktuellen horrenden Grakapreise zu bezahlen. Denn selbst bei dem aktuellen sehr hohen Strompreis muss man die Hardware wohl sehr lange benutzen um den Aufpreis zur aktuellen Generation wieder drin zu haben.

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ipat66

Urgestein

1,396 Kommentare 1,406 Likes

Schöner Artikel Alex!

Nicht jeder hat die neueste Plattform mit einer 4090 oder einer 7900XTX....

Ich spiele mit meiner 2070 (ohne Super) MS Flightsimulator in 4K !
Alles Stock.Kein OC.
Hatte es mal mit seichtem UV probiert; das klappte dann nicht mehr...
Das Ganze in schöner Detailtreue und natürlich in Verbindung mit DLLS2.irgendwas.
Da gibt es kein Ruckeln oder sonstige unangenehme Framedrops.

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echolot

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1,069 Kommentare 821 Likes

Man bedenke, dass man für ein paar Taler mehr mittlerwile eine 2080Ti bekommen kann. Die ist der 2070s nochmal in Längen überlegen.

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F
Falcon

Veteran

115 Kommentare 118 Likes

Mich würde ein vernünftiger Test des TG Kryosheet auf einer GPU mal interessieren.

Hab diverse GPU´s die immer weiter vererbt werden und ein nicht alterndes Wärmeleitmaterial würde da echt helfen.

Oder sind die 0,2mm Dicke da schon zuviel?

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pcfoxxx

Neuling

2 Kommentare 1 Likes

Bei mir ist ein ähnliches Problem mit folgender Konfiguration aufgetreten: MSI MSI MPG Z390M GAMING EDGE AC mit i7 8700 und MSI RX6600XT. Nach Zusammenbau lief alles los, aber weder die Graka noch das MB mit der integrierten Grafik gaben ein Bild aus (HDMI und DP), obwohl der Monitor das Einstecken erkannte. Mein erstes Bild und dann das... Nach Abziehen des 8Pol von der Graka gab es ein Bild via MB und nach erneutem Anstecken endlich auch ein Bild über die Grafikkarte. Zwischenzeitlich war wohl auch ein Treiber über Win11 installiert, allerdings kann ich das nicht sicher sagen. Ach ja, Netzteil bequiet 650W...

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A
Arcbound

Veteran

139 Kommentare 105 Likes

Auf welcher Plattform sucht man denn in der heutigen Zeit am besten gebrauchte Hardware? Ich hab vor ein paar Jahren auch viel gebrauchte Hardware genutzt, und hatte da gute Erfahrungen mit den Marktplätzen in Foren gemacht. Allerdings sind die ja durch das neue Meldegesetz schon etwas eingeschlafen!?
Also dann doch Ebay?

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echolot

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1,069 Kommentare 821 Likes

"Kleinanzeigen". Aber bitte mit Vorsicht genießen. Am besten abholen und vorführen lassen. Da gibt es einiges an Betrug. Traumpreise verlocken den ein oder anderen. Mit Glück gibt es auch noch Schnäppchen in der Bucht.

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S
Seriousjonny007

Neuling

6 Kommentare 1 Likes

Der Vergleich zwischen 2070S (gebraucht) & RX6600 (neu) ist etwas unfair.
Da die 2070S vor Corona schon über 500€ gekostet hat und somit sicher auch damals keine Einsteiger Grafikkarte war.
Die RX6600 war nur wegen Corona so überteuert und ist jetzt da wo sie auch hingehört, mit 200€ neu zur Einsteigerklasse.
Bis 250€ gibts von NVidia nur die 1660S & die RTX 3050 und mit beiden wischt die RX6600 (selbst mit Raytracing) den Boden.

Interessant wäre gewesen wie die 2070S Out of Box (so wie du sie bekommen hast) performt hätte.
Am besten dann noch in einem dieser Luftdichten "CYBERPOWER" Gehäuse.
Den ca. 95% alle PC Nutzer haben keine Ahnung oder trauen sich sicher nicht die Wärmeleitpaste zu wechseln.

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s
scotch

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153 Kommentare 105 Likes

Naja aber man muss ja schauen was beide Karten jetzt kosten. Wenn ich für 200€ eine gebrauchte 2070s kriegen kann fange ich schon an zu grübeln.

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Furda

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663 Kommentare 372 Likes

Schon krass, dass weltweit vermutlich Millionen von Karten wegen ein paar Euro Wärmeleitpaste zu früh ausgetauscht werden müssen! (Wem das Know How fehlt, es zu erkennen und beheben zu können.)

Zu den Messwerten, ich seh da keine Drosselung im VRAM Takt....?

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Steffdeff

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774 Kommentare 724 Likes

Danke für den tollen Artikel! 👍

Eine 2070 super gegen die RX 6600 ist aber auch ein wenig unfair. Eine XT wäre wahrscheinlich der richtige Gegner gewesen. 🤔
Oder der neue Player in der 200€ Klasse?

Auf den Test wäre ich mal gespannt. Denn wie die Intel Karten mittlerweile laufen ist schön zu sehen. Da jagt ja ein neuer Treiber den anderen und mancher Knoten wurde gelöst.😃

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istherelifeonmars

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70 Kommentare 13 Likes

Also ich bedaure es, daß es so ein Siegel gibt.
Ich hab jetzt meine beiden letzten fabrikneu erworbenen Karten mit Wärmeleitpaste nach einem halben Jahr neu gemacht.
Bei der MSI GTX1080 war nur eine Wurst in der Mitte, links und rechts fehlte die Wärmeleitpaste ganz.
Bei der letzten von Asus RTX4090 waren alle vier Ecken nicht mit Wärmeleitpaste bedeckt.
Sehr bedauerlich, daß auch so renomierte Firmen es nicht auf die Reihe bekommen.
Bei der RTX4090 nach Wärmeleitpastentausch zu der von Igor empfohlenen Apex von Alphacool aber auf der ganzen Fläche verstrichen, anstatt der Wurstmethode: Insgesammt 4 bis 5°C kühler, Hotspott sogar 8 bis 9°C kühler und das bei niedrig drehenderem Kühler.

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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