CPU Motherboard Reviews Workstations

Intel Core i9-13900K and Core i5-13600K Review – Showdown of the 13th Generation and a 3/4 Crown for the last big Monolith

With Raptor Lake, Intel now also ends the era of monolithic processors. This of course comes with another decent performance boost and it will be the purpose of this review to compare the new CPUs with AMD’s new Ryzen 7000 family. That is definitely worthwhile, because Intel would quite like to have the so-called gaming crown back. The workstation and creation applications have not been articulated quite as broadly, but I can at least spoil that there were also decent increases in many areas here. Whether it was enough for the whole crown, a larger part or just one prong, we’ll see. I don’t want to spoil the suspense.

As you can see from the intro picture, this time I’m also showing the so-called Influencer Box from Intel, which was kindly provided to me directly by the manufacturer. This includes an Intel Core i9-13900K and a Core i5-13600K, with which the tests were also made. Nevertheless, I also purchased two more retail CPUs for a colleague and privately and also tested them against each other once. The CPUs shipped in the box are definitely not pre-selected Golden Samples, as my own CPU was even a bit more clock-friendly and also a bit cooler. That wasn’t much, but it still shows that there was no preselection here and that you can also get lucky in the CPU lottery.

 

The new CPUs: Raptor Lake at a glance

In the first wave, Intel announced a total of 6 Raptor Lake CPUs. The Intel Core i9 13900K will have 24 CPU cores (8 P and 16 E) and thus offer 32 CPU threads. The CPU has 36 MB of L3 smart cache and 32 MB of L2 cache, as well as a P-core Max Turbo of 5.8 GHz and an E-Core Max Turbo of 4.3 GHz. It also features the integrated Intel UHD Graphics 770 and offers a total of 20 PCIe lanes. Both DDR5 5600 and DDR4 3200 MHz memories are supported with a maximum memory capacity of 128 GB. The base TDP (PL1) is set to 125W, while the PL2 defaults to 253W. There is also a KF variant that is otherwise identical, but lacks the integrated graphics.

One step down comes the Core i7-13700K, which offers 16 cores (8 P and 8 E) and thus a total of 24 threads and which I still have to retest as soon as it is available. This CPU, which is probably more interesting for normal users, still has 30 MB L3 Smart Cache and 24 MB L2 cache as well as a P-Core Max Turbo of 5.4 GHz and an E-Core Max Turbo of 4.2 GHz. The CPU also has the integrated Intel UHD Graphics 770 and also offers a total of 20 PCIe lanes. Both DDR5 5600 and DDR4 3200 MHz memories are supported with a maximum memory capacity of 128 GB. The base TDP (PL1) is set to 125W, while the PL2 defaults to 253W. There is also a KF variant, which is otherwise identical, but lacks the integrated graphics.

Finally, there is the Core i5 13600K, which is equipped with 14 cores (6 P and 8 E) and a total of 20 threads. This CPU has 24 MB of L3 smart cache and 20 MB of L2 cache and offers a P-core Max Turbo of 5.1 GHz and an E-Core Max Turbo of 3.9 GHz. The CPU also features Intel’s UHD Graphics 770 and also offers 20 PCIe lanes. Both DDR5 5600 and DDR4 3200 MHz memories are supported with a maximum memory capacity of 128 GB. The base TDP (PL1) is set to 125W, while the PL2 defaults to 181W. There is also a KF variant without integrated graphics.

Before I present the innovations that are essential for me on the next page, I want to conclude the introduction with Intel’s slides, which explain some things, but not everything. But again, it’s well worth browsing through because I’ve only filtered out the most important information and smoothed out the marketing wave a bit. Instead of all the manufacturer benchmarks, we fortunately have our own nowadays. But until then, you’ll have to work your way up a bit. Theory can also be exciting!

Presentation Minimized

 

175 Antworten

Kommentar

Lade neue Kommentare

Lagavulin

Veteran

145 Kommentare 114 Likes

Ganz herzlichen Dank für die vielen Tests und die hervorragend und anschaulich aufbereiteten Hintergrundinformationen rund um die Architektur!
Der Greifvogel ist gelandet. Jetzt kann die Streiterei Intel vs. AMD losgehen und es wird hoffentlich etwas ruhiger in den RTX 4090 Threads (Nvidia vs. AMD).

Antwort 4 Likes

Igor Wallossek

Format©

7,591 Kommentare 12,647 Likes

Mit etwas anderen Spielen hätte man auch 0 bis 15% Unterschied generieren können :D

Die Masse wird sicher wieder plärren, dass meine blauen Balken nicht lang genug waren.
Nur schrieb ich ja "Trend" und der ging sehr eindeutig zu Intel.

BTW: ich habe mir das Teil sogar privat gekauft, jetzt kann ich endlich mal wieder basteln ;)

Antwort 4 Likes

P
Palmdale

Mitglied

77 Kommentare 17 Likes

Danke für die ausführliche Arbeit. Ich schwanke nur noch, obs mit DDR4 @3600 C16 Samsung BDie deutliche Unterschiede zu DDR5 gibt im Gaming, um nicht doch komplett zu tauschen

Antwort Gefällt mir

Andy197

Mitglied

92 Kommentare 45 Likes

Schöner Test, Schöner Prozessor.
Peformance ist so wie ich es erwartet habe. Schneller, aber eben kein Weltensprung...
Es ist wirklich schade dass Spiele nichts mit diesen vielen Cores anfangen können :(
Gibt es schon erkenntnisse zu Raptor + DDR4?
MMn. gibt es eigentlich keinen grund mehr auf DDR4 zu setzen. Wenn ich bedenke dass DDR4 3600 cl14 gleich viel kostet wie DDR5 6400 cl32...

Antwort Gefällt mir

K
Kellerklausi

Mitglied

35 Kommentare 3 Likes

Vielen Dank Igor für den ausführlichen Test!
Was ich beachtenswert finde in der Prozentualen Verbesserung zwischen den CPUs,bei 100% Baseline auf dem Ryzen 9 7950X im 720p Vergleich:
AMD:
5800X (76,2%) -> 7700X (92,6%) = +16,4%
5950X (76,3%) -> 7950X (100%) = +23,7%
Intel:
12600K (83,7%) -> 13600K (82,6%) = -1,1%
12900K (93,5%) -> 13900K (104,2%) = +10,7%

Hier hat AMD also definitiv den größeren Sprung gemacht als Intel. Vorallem der 13600K mit -1,1% LeistungsVERLUST zur Vorgängerversion.
Man darf gespannt sein wie sich Intel dann beim Chiplet Design schlägt, hier hat AMD inzwischen über 5,5Jahre Erfahrungsvorteil ggü. Intel.

Antwort Gefällt mir

Haru

Mitglied

44 Kommentare 24 Likes

Bei mir wirds erstmal ein 7700x, welcher danach in ein lan-system soll, kommt der 7800X3D.

Da ich W11 noch immer nichts abgewinnen kann und mir die E-Cores in den min-fps rumpfuschen (aka. heftigste Framedrops in Forza und auch anderen Spielen), verkloppe ich den 12900k inkl. Unterbau an meinen besten Freund für letzte preis. Aktuell läuft der ohne E-Cores und bei 150W gedeckelt, das reicht auch dicke.

Ich muss aber erstmal auf neue Schrauben warten, da Watercool für die Heatkiller Rads ja nur M3x30 mit Senkkopf nutzt. Mit A12x25 an nem 1000D passt das von der Länge nicht. Der Schraubenkopf ist aber auch zu klein. 4x480 reicht ja zum kühlen eigentlich aus :D Ich erwarte mir allerdings dann viel vom Zen 5 X3D-Modell.

View image at the forums

Antwort Gefällt mir

Klicke zum Ausklappem
Andy197

Mitglied

92 Kommentare 45 Likes

Naja der Vergleich hat so seine Schwäche. Die 720p Vergleiche sind für mich so wie wenn man die Blenderleistung hernimmt um die Gaming Leistung azuleiten. Das funktioniert so leider nicht :)
Wobei es bei 720p eher jeder erdenklicher Flaschenhals sein kann. Dabei spielt dann auch wieder Ram eine Rolle und und
Und noch viel wichtiger: Warum vergleicht man noch 720p ? :D also ich glaube die 1080p Gruppe ist mittlerweile so klein, dass 720p schon nahezu ausgestorben ist. Ausgenommen die CS, LoL, Overwatch, etc FPS-Jäger :D

Antwort Gefällt mir

S
Staarfury

Veteran

163 Kommentare 155 Likes

View image at the forums

Ich hoffe du hast damit kein NDA verletzt ;)

Antwort 4 Likes

N
NicoVega

Mitglied

18 Kommentare 2 Likes

Danke für den Test (y)

Antwort Gefällt mir

K
Kobichief

Urgestein

627 Kommentare 176 Likes

Ok Intel hat wieder aufgeholt, aber ansprechen tun mich die Dinger nicht, genauso wie die neuen Ryzens. Außer die Preise halbieren sich werd ich wohl nochmal auf die nächste Gen warten.

Antwort 1 Like

ssj3rd

Veteran

129 Kommentare 70 Likes

Ich werde dann wohl auf der Ergebnis von Zen4 X3D vs Meteor Lake warten und der Gewinner darf dann bei mir einziehen :cool:
(Mal schauen ob beide ungefähr zeitgleich rauskommen, wird ein spannendes Duel).

Raptor Lake und Ryzen 7xxxx (ohne X3D) sind für mich beides irgendwie nur Zwischenschritte und daher Semi interessant...

Antwort 1 Like

K
Kellerklausi

Mitglied

35 Kommentare 3 Likes

Du hast dir aber die letzten Berichte von Igor schon durchgelesen mit der Begründung warum er immernoch die CPUs auf 720p testet oder? Einfach um einen GPU Flaschenhals auszuschließen. Hier zeigt sich am besten was die CPU wirklich zur GPU durch schieben kann.
Ist somit das realistischte Mittel um die allgemeien Gaming CPU Leistung wirklich einschätzen zu können.

1080p
AMD:

5800X (81,8%) -> 7700X (96,5%) = +14,7%
5950X (84,3%) -> 7950X (100%) = +15,7%
Intel:
12600K (88,7%) -> 13600K (95,4) = +6,7%
12900K (96,6%) -> 13900K (102,8%) = +6,2%

1440p
AMD:

5800X (90,2%) -> 7700X (99,5%) = +9,3%
5950X (91,1%) -> 7950X (100%) = +8,9%
Intel:
12600K (96,8%) -> 13600K (101,4) = +4,6%
12900K (100,6%) -> 13900K (104,1%) = +3,5%

Hier nochmal extra für 1080p / 1440p, Auch hier hat AMD, durch die Bank, mehr als den doppelten Performance Zuwachs geschafft im Vergleich zu Intel.

Antwort Gefällt mir

Klicke zum Ausklappem
Thy

Urgestein

1,787 Kommentare 697 Likes

Die Frage nach dem 720p-Test kommt immer und jedes Mal wird es aufs Neue erklärt.

An deiner Prozentrechnung solltest du noch ein wenig arbeiten.

Antwort 2 Likes

K
Kellerklausi

Mitglied

35 Kommentare 3 Likes

Wo hab ich mich verrechnet?! Hab das grad parallel zur Arbeit rausgesucht, war also nur zur 90% bei der Sache :eek:

Antwort Gefällt mir

Igor Wallossek

Format©

7,591 Kommentare 12,647 Likes

Prozent vs. Prozentpunkte

Antwort 1 Like

Danke für die Spende



Du fandest, der Beitrag war interessant und möchtest uns unterstützen? Klasse!

Hier erfährst Du, wie: Hier spenden.

Hier kannst Du per PayPal spenden.

About the author

Igor Wallossek

Editor-in-chief and name-giver of igor'sLAB as the content successor of Tom's Hardware Germany, whose license was returned in June 2019 in order to better meet the qualitative demands of web content and challenges of new media such as YouTube with its own channel.

Computer nerd since 1983, audio freak since 1979 and pretty much open to anything with a plug or battery for over 50 years.

Follow Igor:
YouTube Facebook Instagram Twitter

Advertising

Advertising