3D-Printer Picture stories Practice Reviews

Elegoo Neptune 4 Max 3D printer test – How big is too big?

In August last year, I already tested the most affordable member of the new Neptune 4 series from Elegoo here without any name additions, today we are moving to the exact opposite side of the spectrum. The “Max” version offers a gigantic 420 x 420 x 480 mm print volume and is still supposed to be equipped with all the advantages of the smaller models. So let’s take a look together at how this 3D printer performs in practice.

Click here for the test report of the small version:

Elegoo Neptune 4 3D Printer in Review – All roads lead to Rome, if you take the right turn.

In many respects, the large and small versions are very similar, if not identical. I will therefore not go into all the details again here.

Packaging and scope of delivery

Before I could get started, I first had to find a suitable place for the photos. Because a large 3D printer naturally comes in an even larger box.

At this point, I would also like to remind you that you are welcome to take a few steps towards the letter carrier. He probably can’t help the somewhat damaged condition and they already do enough lugging anyway.

However, a first look inside leads me to believe that no damage has been done despite the rough journey to me. So get a yellow bag ready, there’s quite a lot of foam to dispose of.

However, I was somewhat surprised by the two circular cut-outs. Although two rolls of filament were sent to me together with the printer, they were simply glued to the outside of the package.

Incidentally, the contents continue one layer deeper, where the large base is located.

As you can see, the scope of delivery is also quite extensive, including a USB stick, replacement nozzle, spatula and a 512 MB micro SD card with reader in addition to the obligatory parts for assembly.

Before we start assembling, here is an overview of the technical details, further information can be found on the manufacturer’s product page.

Kommentar

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O
Opa_Hoppenstedt

Mitglied

32 Kommentare 12 Likes

Hast du mal versucht mit einem Haarlineal die Ebenheit der Platte zu kontrollieren? Ich hatte mit meinem Kobra 2 Max ähnliche Probleme und habe dann den Sensor neben der Düse 1mm nach unten verschoben und neu gelevelt. Das Ergebnis ist nicht 100% perfekt, aber ausreichend für große Drucke, wenn man die erste Schicht mit 140% Fluss druckt.

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Tim Kutzner

Moderator

816 Kommentare 659 Likes

Ja, das Ding ist krumm und schief.

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Corro Dedd

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Eine Möglichkeit wäre noch, die Teile auf ein Raft zu drucken, bis zu welcher Größe das Sinn macht, weiß ich aber nicht. Zumindest kleinere Unebenheiten sollten damit aber nach ein paar Ebenen ausgeglichen sein.

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Arnonymious

Veteran

191 Kommentare 72 Likes

Vielen Dank für den Test. Da ich mich seit einer Weile immer intensiver nach einem preiswerten 3D Drucker mit großem Druckraum umschaue, sind deine Erkenntnisse zum großen Neptune 4 sehr willkommen.
Momentan bin ich noch ohne eigenen Drucker, aber man hat ja meistens jemanden im Freundeskreis, der Druckzeit und -material gegen einen kleinen Obolus zur Verfügung stellen kann.

An alle: Mit welcher Software konstruiert ihr eigentlich? Habe in der Vergangenheit ein wenig mit Catia und Solidworks gearbeitet, aber schon lange nichts mehr damit gemacht, zumal mir die beiden Produkte für die private Wurschtelei (viel) zu teuer sind. Wurschtele mich derzeit in FreeCAD und Fusion360 rein und bin mir noch nicht sicher wo ich heimisch werden soll.

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Tim Kutzner

Moderator

816 Kommentare 659 Likes

Damit fährst du eigentlich schon ganz gut.
Ich habe mittlerweile auch echt viel direkt im PrusaSlicer gemacht, funktioniert auch super zum bearbeiten von STLs

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Arnonymious

Veteran

191 Kommentare 72 Likes

Danke. Das heißt, du konstruierst direkt im Slicer?

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Tim Kutzner

Moderator

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Einfache Sachen mache ich direkt im Slicer mit dem Basis-Körpern, ja

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Dummbatz

Veteran

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Die T-Nüsse nennen sich Nut-Steine.

Kann man für bestimmte Alu Profile bekommen unter anderem hier:

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phisher

Neuling

2 Kommentare 0 Likes
RedF

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4,660 Kommentare 2,552 Likes

Kapton Band drunter kleben, also an den Stellen wo es zu niedrig ist.

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Tim Kutzner

Moderator

816 Kommentare 659 Likes

Ja, kann man alles machen.
Mir hat es aber schon an Fummelei gereicht, 1,5 Stunden die Kabel und PCB zu tauschen.

Hätte ich mir das Teil gekauft, wäre es nach ein paar Tagen wieder zurückgegangen.

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e
eastcoast_pete

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1,471 Kommentare 828 Likes

Ein billigerer großer, aber schlecht verarbeiteter Drucker ist zwar groß, aber immer noch schlecht verarbeitet und damit seinen Preis nicht wert. Mir als Anfänger wär das zuviel Frickelei, und wenn's dann noch selbst einem erfahrenen Enthusiasten wie @Tim Kutzner so auf den Geist geht, gehts gleich gar nicht. @Tim Kutzner : danke für den wie immer ehrlichen und objektiven Testbericht!

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Alkbert

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931 Kommentare 707 Likes

Ich besitze mittlerweile 5 3D Drucker - ein richtiges "Billigteil" ist da nicht dabei. Problem bei allen Druckern mit größeren Druckbett ist letztlich die mangelnde Planheit der Platte. Bei meinen Glasdruckbetten weniger (Ceran) bei den Aludruckbetten je nach Dicke eher mehr und oft auch unterschiedlich je nach Temperatur. Und für ABS und ASA habe ich schon gerne 85-100 °C (sowie bei Letzterem einen beheizten Bauraum). Das nächste Problem der großen Drucker ist die Geschwindigkeit. Im günstigen Segment findet man oft keine Highflow Extruder/Thermistor/Düsen Kombinationen, die auch die Verwendung von 0,8er bis 1,2er Düsen mit vernünftigem Tempo erlauben würden. Ein Drucker wie der hier vorgestellte mit einer 0,4er Düse ist natürlich schon eher lustig als sinnvoll und bei entsprechenden Kombinationen, die letztlich auf die großen Bauvolumina sinnvoll sind, und mindestens 32 mm2/sec extrudieren können sind schon andere Tarife am Start. Der große Ultimaker liegt bei ca. 6 500 Euro, Raise 3D pro (der Große) ebenfalls. Ich sehe das ein bischen am meinem Creality Ender 5 plus (meinem günstigsten Drucker), dem ich zumindest schon mal einen Bondtech extruder spendiert habe: Groß ist schön und gut, aber Druckzeiten bis zu 72 h hatte ich bislang regelmäßig mit dem Teil. Da sollte dann bitte nix schief gehen.

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Klicke zum Ausklappem
big-maec

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828 Kommentare 476 Likes

@Tim Kutzner
Ich hatte für mich verschieden Druckplatten mit Effekten aus China bestellt und finde die bis jetzt nicht schlecht.
Kennst du schon die Druckplatten, die je nach Material auf der Unterseite ein Muster oder Hologramm hinterlassen?

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Tim Kutzner

Moderator

816 Kommentare 659 Likes

Ja, siehst du sogar auf Seite 5 direkt 3 Stück von :D
Habe ich aber noch nicht viel mit herumexperimentiert

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S
SpotNic

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921 Kommentare 385 Likes

Was ist das eigentlich fürn Ding was du da gedruckt hast? Unterbau für einen Drucker?

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Tim Kutzner

Moderator

816 Kommentare 659 Likes

Richtig, ist im Artikel auch verlinkt:

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S
SpotNic

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921 Kommentare 385 Likes

Ahso, hatte ich übersehen. Danke.

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big-maec

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828 Kommentare 476 Likes

Jetzt sehe ich das auch, fällt dann kaum auf wenn man das nicht im richtigen Licht und Winkel sieht.

Hier mal die Platten im Licht.

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Meine Drucke auf den ersten 2 Schichten sind noch schlecht, da habe ich noch Fehler. Auf dem Blauen sieht man ein bisschen den Holo Effekt bei Bewegung sieht man es aber wesentlich besser.

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About the author

Tim Kutzner

Supporting force on cooler, periphery and 3D printing arcticles.
Linux novice and wanna-be datahorder with DIY NAS.

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