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Da passt was rein: Lian Li Q58 im Test – Wasser Marsch auf engstem Raum!

Und weiter geht’s.  So befinden sich in der Front der Powerbutton, ein USB 3.1 Typ C ein USB 3.0 Typ A sowie der 3,5 Audio- Anschluss – mehr gibt es hier nicht.

Betrachten wir nun beide Kammern separat und fangen auf der GPU-Seite an. Wie anfangs erwähnt, lassen sich hier Grafikkarten mit einer Maximal-Länge von bis zu 325 mm verbauen. Hier haben also auch die richtig großen Karten genügend Platz. Selbst dicke Triple-Slot-Karten finden hier Platz, guckst Du. Auf dieser Seite befindet sich auch schon das Riser Kabel und hier hat man nun beim Kauf die Wahl ob es die PCIe 3.0 Version sein kann, oder ob man besser die PCIe 4.0 Version für sich wählt (und braucht).

Auf dieser Seite bin ich jedoch auf ein Manko gestoßen, das ihr im späteren Teil des Reviews noch genauer sehen werdet. Um genau zu sein, es ist die Position des Kaltgeräte-Anschlusses. Diese Position ist nicht sehr gut gewählt und das liegt daran, dass Lian Li sich entschieden hat, an der Rückseite eine Klappe einzubauen, auf der sich ein Lüfter-Hub befindet. Die Idee dahinter ist als solche so einfach wie genial, da wir von außen Zugang zu unseren Steckplätzen fürden  PWM- und ARGB-Anschluss bekommen – jedoch auf Kosten des etwas schlecht positionierten Kaltgeräte-Anschlusses fürs Netzteil.

Hier muss ich aber direkt sagen, dass dieser Umstand für mich persönlich und mein Vorhaben (das ihr hier noch sehen werdet) wirklich ein Problem darstellte. Etwas, das bei anderen Usern vielleicht zu keinem Problem führt.

Und da wir schon beim Hub sind: Dort befinden sich 3 PWM Anschlüsse sowie 3 ARGB Anschlüsse. Der Hub wird später mit unserem Mainboard durch zwei Kabel verbunden und ermöglicht uns die Steuerung unserer Lüfter oder ARGB-Effekte falls wir denn so etwas verbaut haben.

Als Nächstes schauen wir uns die Mainboard- und Netzteil-Kammer an. Das Mainboard wird auf dieser Seite invertiert verbaut, das heißt, um 180 Grad gedreht. Damit bekommen wir direkten Zugang zu dem abgewinkelten PCIe Riser Kabel, das sich nun sehr einfach einstecken lässt.

Links neben dem Mainboard befindet sich der vormontierte SFX-Netzteilschacht. an dem sich gleich vier mit Klettverschluss versehene Kabelbinder befinden. Und wie vorhin erwähnt, lässt dich der Netzteilkäfig von SFX-Baugröße auf ATX-Größe wechseln.  Nun ja.

Im Boden des Gehäuses finden wir eine weitere Klappe. Auf dieser lässt sich entweder eine 2,5 Zoll SSD verbauen oder ein 120er Lüfter. Im Deckel lassen sich in der Standardkonfiguration dann noch zwei 280 mm Lüfter verbauen oder ein Radiator mit bis zu einer Maximallänge von 325 mm. Damit hätten wir auch die Möglichkeit, eine größere AIO zu verbauen. Ich hingegen werde in diesem Review aber einen völlig anderen Weg gehen und das Maximum herauszuholen, das in diesem Case möglich ist. Lasst Euch mal überraschen!

 

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Tim Kutzner

Moderator

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S
Stirrling

Mitglied

18 Kommentare 6 Likes

Ein schöner Bericht - das Case ist an sich schon hübsch und hat nette Details. Weil die Wege kurz sind, ist der Loopeinbau nicht ohne. Bei der Kaltgerätebuchse fiel mir aber gleich das "Terminal flat straight" für den Wasserblock von alphacool ein. Kann natürlich sein, dass man damit vom Regen in die Traufe kommt (kann ich auf den Bildern nicht ganz abschätzen). Aber schön, dass die Option besteht.

Ist ein schicker Build geworden.

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Pascal Mouchel

Moderator

378 Kommentare 385 Likes

Danke, schön das es euch gefällt.
Und ja die Wege sind wirklich sehr sehr kurz da muss man echt überlegen wie man das am besten macht. Was hier aber auffällt ist das Wakü nicht immer gut sein muss.

Hätte ich jetzt rein Luft Kühlung genommen hätte man da auch Locker einen 5950X und eine 3090 einbauen können.
Das macht son Mini Build sehr Interessant, ich wollte hier einfach mal an Grenzen gehen :) und es hat echt Spaß gemacht.

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Dummbatz

Veteran

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wäre dann nur eine Frage der Temps. und Lautstärke.

Also wenn Du mal Langeweile hast....

Immer voran ;-)

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Pascal Mouchel

Moderator

378 Kommentare 385 Likes

sollte ich in diesem Leben mal eine 3090 haben und 5950X dann gerne 😁
Das Traurige an dem Build ist das es in kürze wieder zerlegt wird und die Teile für ein nächstes Build herhalten müssen damit ihr nächsten Vlog bekommt.
Aber so ist das eben mit solchen Vlog Builds die Lebenserwartung ist nicht sehr hoch.

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Onkel.Tom

Mitglied

13 Kommentare 0 Likes

Hi,

ein sehr schönes Gehäuse... Danke für den Test !

Vielleicht könnte man für die Zukunft die Fotos anders machen? Ein heller Hintergrund wäre doch zu bevorzugen. Denn viele Fotos lassen keine Details erkennen.

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Für meinen Geschmack sind die Fotos zu dunkel...

Trotzdem, weiter so !

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Blubbie

Urgestein

742 Kommentare 241 Likes

@Pascal Mouchel schöner test und sehr gute fotos!
Der Kaltgerätestecker an der Position ist echt selten dämlich. Soweit ich das sehe ist das Problem mit dem engen Platz vom GPU Waterblock aber auch nur weil du so eine relativ kurze GPU verwendest, bei der der Terminal so weit vorne sitzt.
Bei z.b. diesem (meinem) RTX3090 referenz design Waterblock wäre da noch viel viel Platz.
Damit wäre das Gehäuse soweit ich das in deinem Fotos sehen kann auch für besonders breite / große Grafikkarten mit Wassserblock geeignet - nach oben hin ist ja genug Platz.

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zum vergleich dein Waterblock:

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Pascal Mouchel

Moderator

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So ist es ich hab mir eigentlich selber ein Bein gestellt 😊

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S
Stirrling

Mitglied

18 Kommentare 6 Likes

"Wieso muss es denn gerade die 3090 sein?"
"Weil bei der das Terminal weiter rechts sitzt! Nur deswegen."

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Pascal Mouchel

Moderator

378 Kommentare 385 Likes

6800/6900xt nehm ich sehr gerne auch.

Bei denn kleinen Karten ist durch die Bauweise der Terminal sehr weit Links. Und es gibt kaum Blöcke für kleinere Karten.

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Danke für die Spende



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Pascal Mouchel

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