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Abkühlung für Alder Lake – Corsair XC7 RGB PRO LGA 1700 Wasserblock im Stress-Test mit dem Intel Core i9-12900K OC

Gute CPU-Kühlung ist schon immer wichtig, aber mit Intel’s neuen, besonders Wärme-empfindlichen Alder Lake CPUs noch einmal mehr. Besonders wenn man selbst an der Taktschraube dreht, können ein paar Grad Celsius mehr oder weniger im Gegenzug mehrere hundert Megahertz mehr oder weniger stabile Taktrate bedeuten. Umso wichtiger ist also ein möglichst guter Kühler mit richtigem Anpressdruck für die optimale Performance der CPU. 

Heute sehen wir uns den neuen XC7 RGB PRO Wasserblock von Corsair an, der explizit an den neuen Sockel LGA 1700 für bestmögliche Kühlleistung angepasst wurde. Schick aussehen und bunt leuchten kann das PC-Teil mit den Corsaren-Segeln natürlich sowieso. Aber ich greife schon wieder vor. Beginnen wir erstmal mit einem klassischen Unboxing.

Verpackung und Lieferumfang

Neongelb ist ja mittlerweile schon die bekannte Farbe für Umkartons von Corsair Hardware. Neben dem Produktnamen finden wir noch Hinweise für die Kompatibilität mit Intel LGA 1700, LGA 1200 und AMD AM4. Die RGB Beleuchtung kann natürlich mit Corsair’s iCUE Software gesteuert und den anderen Komponenten wie Lüftern oder RGB-Strips abgestimmt werden.

Im Inneren sind alle Teile in einem Kunststoff-Träger sicher verstaut, nur die Anleitung und Garantie-Hinweis liegen einzeln obenauf. Neben dem bereits für Intel Sockel vorkonfigurierten Wasserblock sind im Lieferumfang noch die zugehörige Backplate mit vorgeschnittenem 3M Klebeband, ein alternativer Montagering für AM4, und ein RGB Adapter-Kabel enthalten. Auch Wärmeleitpaste ist bereits auf dem Block aufgetragen – im Corsair-Stil mit Dreiecksmuster – sodass die Installation direkt beginnen kann. Vorher sehen wir uns den Block aber nochmal etwas genauer an.

Dieser ist Design-technisch relativ schlicht gehalten. Auf die vernickelte Kupferbodenplatte ist ein Element aus transparentem Acryl aufgesetzt, dass für die Leitung des Wassers durch die Bodenplatte sorgt. Wiederum darauf aufgesetzt, ist ein Rahmen aus schwarzem, sandgestrahltem Aluminium, den es übrigens auch ein silber oder weiß gibt. Von unten greift lediglich noch der Montagering mit den vorinstallierten Schrauben in den Block. Dieser kann bei Bedarf durch Drehen einfach gegen das passende AM4 Gegenstück ausgewechselt werden, ohne den Block zerlegen oder eine einzige Schraube drehen zu müssen.

Im Übrigen stellt Corsair auf ihrer Homepage sogar ein 3D Modell des schwarzen Oberteils zur Verfügung, sodass findige Modder auch einfach ihr eigenes Drucken können – sehr cool. Die Anleitung zum Block gibt’s nun noch als PDF zum Durstöbern, wobei die Montage wirklich kein Hexenwerk ist.

xc7_qsg

 

 

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k
krelog

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Danke für den Test hättest vielleicht noch den Gag erwähnen sollen das die Schrauben von der Enterprise stammen und sie so der passenden Anpressdruck erzeugen (NCC 1732 eingelasert)

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Igor Wallossek

Format©

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Um korrekt zu sein, es ist nicht die USS Entenscheiß, sondern wahlweise eines der drei anderen Schiffe. Das Logbuch sagt:
USS Achernar (NCC-1732)
USS Alesia (NCC-1732)
USS Valley Forge (NCC-1732)

:D

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RedF

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Danke, war mein erster gendanke um welches Schiff es sich wohl handelt :LOL:

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krelog

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43 Kommentare 8 Likes

Igor glänzt mit Wissen auf allen Gebieten :oops:;)

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Igor Wallossek

Format©

5,960 Kommentare 9,397 Likes

Ich bin Trekkie der (fast) ersten Stunde. Wenn in den 1970ern was im ZDF kam, bin ich extra zur Oma gefahren, weil sie beide West-Kanäle hatte. Bei uns gabs nur ARD. Schwarz/Weiß und in wertstabilem Mono, so, wie es sich nun mal für Ossis gehört. :D

Meine Kinder sind eher Star Wars... Aber das Alter entschuldigt das (7 und 9). Ist halt Lego-lastig.

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D
Denniss

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So ne böse Oma, wagte sie es doch dem Regime zu trotzen und Westfernsehen zu schauen:love:
Für uns Wessies war das Ostfernsehen aber auch nett, gab tolle Filme (Olsenbande), der schwarze Kanal war pure Comedy, die Nachrichten der AK waren oft recht schräg, die Dokus übern 2. WK klangen immer so als ob das östliche Deutschland überhaupt nicht daran beteiligt war, etc

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s
scotch

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41 Kommentare 25 Likes

Ich habe den alphacool xpx aurora auf einen 12700KF laufen. Da würde mich mal ein Vergleichstest interessieren. Mit den 1,5mm dickeren Distanzscheiben mit denen er auf Sockel 1700 installiert werden soll müsste der Anpressdruck ja auch ok sein

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P
Pokerclock

Neuling

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Xidder

Neuling

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Nach welcher Zeit wurden die Temperaturen gemessen? Nach ca. 240 sec. Benchmark?
Oder sind das Temperaturwerte nach thermischem Gleichgewicht? Dann fände ich 66 Grad Delta in der Tat phänomenal.

Wieviele und welche Radiatoren wurden benutzt?

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P
Phoenixxl

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64 Kommentare 19 Likes

Ohne Sinn und Zweck einer Custom Kühlung in Frage zu stellen:
100 MHz mehr, sind in diesem Falle weniger als 2%.

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About the author

Xaver Amberger (skullbringer)

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