Audio/Peripherie Headsets Testberichte

Steelseries Arctis Prime im Test – Schlichtes Headset ohne Schnickschnack


Vor eine Weile hatte ich bereits eine Maus aus der neuen “Prime”-Serie von Steelseries im Test, die sich rein auf Funktion und gute Leistung ausgelegt wurde. Mit diesem Headset geht man in eine ganz ähnliche Richtung. Ob man sich mit diesem Konzept auf dem Markt durchsetzen kann, verrät euch der nachfolgende Artikel:

Verpackung und Lieferumfang

Wie bei diesem Hersteller üblich wird ein orange-graue Karton verwendet, welcher umfassend über den Inhalt und die Funktionen informiert. Neben großen Produktbilder auf Vorder- und Rückseite dürfen natürlich auch die Spezifikationen auf der Seite nicht fehlen.

Im Inneren erwartet uns erstmal das durch Plastikschalen geschützt Headset selbst.

Darunter versteckt befindet sich das spärliche, aber völlig ausreichende Zubehör in Form von einem AUX Y-Kabel, Mini-Popschutz für das Mikrofon und das proprietäre Anschlusskabel.

Das Mikrofon ist in die Ohrmuschel integriert und nicht abnehmbar, lässt sich aber bei Bedarf herausziehen oder wieder verstauen. Beide beiliegenden Kabel sind gummiert und nicht mit Stoff umflochten, wie man es von manchen anderen Headsets kennt.

Spezifikationen

Nachfolgend die Übersicht der technischen Details, alle weiteren Informationen sind dann wie immer auf der Produktseite des Herstellers zu finden.

Tipp: Bei Steelseries gibt es die Produkte oft günstiger als über Drittanbieter-Shops.

SteelSeries Arctis Prime (61487)

Proshop.deBestellware - 7-9 Tage Lieferfrist94,40 €*Stand: 07.12.21 09:42
CSV-Direct.deLagernd im Versandlager - Lieferzeit 2-5 Werktage94,90 €*Stand: 07.12.21 09:21
galaxusca. 2 Wochen99,90 €*Stand: 07.12.21 09:10
*Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschriebenmit freundlicher Unterstützung von www.geizhals.de

 

 

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RedF

Urgestein

1,750 Kommentare 692 Likes

Der proprietäre anschluss wäre für mit der absolute nicht kaufen grund.
Schnell ist ein kabel gebrochen und man bekommt keinen oder nur teuren ersatz.

Antwort 1 Like

Tim Kutzner

Moderator

276 Kommentare 149 Likes

Finde ich auch ein wenig komisch, dass man sich dafür entschieden hat.
Mir fällt kein wirklich sinnvoller Grund ein

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About the author

Tim Kutzner

Unterstützende Kraft bei den Themen Kühler, Peripherie und 3D-Druck.
Linux-Novize und Möchtegern-Datenhorder mit DIY NAS.

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