Kühlung Praxis Testberichte Wasserkühlung

Schleim im Schlauch samt Langzeit-Test – Partikelfilter, Eigenbau und die Folgekosten von PVC-Schlauch

Nein, es ist keine Widerspruch, aber durchsichtiger Kunststoffschlauch (meist PVC) ist zwar günstig in der Anschaffung, dafür aber richtig teuer bei den Folgekosten. Wer kann, setzt lieber auf Hard-Tubing oder so schöne Dinge wie EPDM oder Teflon, aber es gibt auch Situationen, wo man am Ende hin und her gerissen ist, was es denn nun sein sollte. Und so mancher scheut sich aus Angst vor seinen eigenen handwerklichen Fähigkeiten, etwas anders zu nehmen als PVC-Schlauch. Das kann man schon machen, muss aber ein paar wichtige Regeln beachten. Diese Informationen und vor allem meine Partikelfilter sollen heute Gegenstand des Artikels sein, den Rest machen wir später mal.

Schöne Ordnung: Warm ist rot, blau ist kalt

Die Ausgangslage: Nervige Schwebeteilchen und Weichmacher-Schleim

Nur geht das mit dem undurchsichtigen EPDM nicht immer und auch in meinem Fall, wo ich stets prüfen muss, was im System blubbert und wo sich vielleicht noch eine Luftblase versteckt. Da ergeben weichere PVC-Schläuche durchaus einen Sinn. Da ich hier im Labor meterlange, flexible Verschlauchungen nutze und alles sehr oft umbauen muss, habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und einen kleinen Teil des Schlauch-Systems (ca. 40 cm am Chiller) in den letzten 5 Jahren bewusst nie erneuert. Ich war nämlich neugierig, wie so ein Schlauch altert – trotz permanenter Wasser-Pflege.

Das ging bis heute, dann musste der uralte Schlauch dann doch einmal raus. Warum der Endanwender aufpassen muss und was man zumindest gegen den entstandenen Schleim tun kann, das zeige ich euch heute. Zunächst bestaunen wir einmal die Fäkalien-farbige Patina der beiden ca. 40 cm langen PVC-Anschlussstücke  am Inlet und Outlet des Chillers, die aus Neugier und Bequemlichkeit bisher nicht ersetzt wurden. Da hat sich im Inneren der Weichmacher heimlich verflüchtigt und auf der raueren Oberfläche hat sich danach alles abgesetzt, was zu faul zum Weiterfließen war.

Patina deluxe

Dazu gibt es noch ein System, welches seit immerhin 4 Jahren auf Schlauch setzt und bei dem ich vor zwei Jahren zumindest einmal das Coolant ersetzt habe. Dieser fast lautlose Rechner steht im Audio-Bereich und ist sehr oft in Benutzung. Und es hatte sich mittlerweile dort so viel Zeug im Inneren abgesetzt, dass ich das gute Stück einfach mal angezapft und den abfließenden Unrat gefiltert habe. Auch das werden wir gleich noch bewundern, bevor ich ganz kurz über die Ursachen schreibe, Alternativen aufzeige und Euch meine Filter vorstelle, von denen einer eine riesige Selbstbaulösung ist und Schwebeteilchen bis auf 5 μm wegfiltern kann.

Das braucht natürlich kein Endkunde, aber ich schon. Wenn Ihr wüsstet, wie viele schlecht galvanisierte Kühler hier eintreffen und was sich aus manchen Teilen wie Radiatoren trotz vorheriger Druckspülung noch herauslöst, wenn sie länger in Betrieb waren – man könnte echt den Glauben an die produzierende Menschheit verlieren. Im Chiller habe ich einen speziellen Auslass am Boden und dort auch so ähnlich wie bei einer Waschmaschine eine Möglichkeit, heruntergesunkene Partikel und Schleimbatzen statt der Flusen abzulassen. Das geht aber nur nach einer längeren Standzeit.

Coolant wie in einer gut sortierten Bar

Ich schrieb ja bereits in der Einführung, dass einem der Schlauch richtig teuer zu stehen kommen kann. Je größer ein System ist, umso mehr Coolant braucht man nämlich. Und da ich hier auch sehr viele Vergleichsmessungen mache, muss es immer das gleiche Coolant sein sein und vor allem auch sauber. Sonst werden die zu testenden Kühler schneller zugesetzt als man Mops sagen kann. Und ja, so ein 5l-Kanister Double Protect (DP) Ultra von Aquacomputer kostet schon ca. 35 Euro und etwas mehr. Ein Chiller fasst im Inneren rund 7 Liter, dazu kommt pro System noch ein weiterer, großer Ausgleichsbehälter und meterweise Schlauch. Da werden es schnell auch mal 3 oder bis zu 4 Kanister pro System und ich habe sogar zwei Chiller im Einsatz. Dazu zwei normale, flexibel bestückbare Laborwasserkühlungen. Wer mal einen Eindruck haben will, wie so ein Tag der Befüllung als Rundumschlag beginnt (auf dem Bild oben):  Dann steht an der Wand jedes Mal ein kleines Vermögen zum Verkippen…

Gut, ich nehme, je nach Einsatzbereich, unterschiedliche Flüssigkeiten (nicht nur das DP Ultra) – wobei eines der Systeme lediglich reines Osmosewasser von Alphacool ohne Zusatz nutzt und ein anderes hingegen bewusst auf blaues Coolant (ebenfalls Alphacool) setzt, weil man da Undichtigkeiten (auf untergelegtem weißen Papier) am besten sieht. Und bei solchen Fertigprodukten gilt stets: nie mischen oder strecken, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist. Sonst kippt die Brühe mit etwas Pech oder es kommt zu ungewollten Ausflockungen. Und das Thema Schimmel ist am Ende noch eine ganz andere Story, die ich heute mal ausklammern möchte. Es würde einfach zu viel und es gibt bereits genügend geeignete Fach-Foren zum Thema Wasserkühlung. Heute geht es um primär mal um Filter, auch ein nettes Thema.

Transparenz: Luftblasen im Testsystem müssen erkannt werden

Wer sich Hard-Tubing nicht zutraut

Warum ich im Labor trotz aller Nachteile (und auch wider besseres Wissen) auf PVC-Schlauch setze, das wisst Ihr nun. Doch was nimmt der ängstliche Selbstbauer, wenn er unbedingt auf flexiblen Schlauch setzen möchte? Vielleicht ja auch deswegen, weil er öfters mal Komponenten tauschen möchte? Ja, man kann die Weichmacherwanderung reduzieren, solange man um die 30 °C Wassertemperatur bleiben kann, meinetwegen auch in der Spitze bei 35 °C. Das aber permanent zu schaffen (vor allem im Sommer) ist fast unmöglich.

PVC ist ein thermoplastischer Kunststoff, dem man immer Additive zufügen muss, um beim finalen Produkt dann die gewünschten bzw. benötigten Eigenschaften zu bekommen. Je weicher der Schlauch, umso mehr Weichmacher wurde als Zusatz beigemengt (Additiv).  Wer wirklich auf PVC Schlauch nicht verzichten will, der nutzt möglichst steifen Schlauch, der sich gerade noch so biegen lässt. Der Trick ist dann die Nachbearbeitung, weil man  PVC als Thermoplast unter vorsichtiger Erwärmung trotzdem verformen kann und der Schlauch nach dem Abkühlen die neue Form weitgehend beibehält. Man kann auch BPA-freien Schlauch nutzen, aber der kostet leider etwas mehr. Ganz ohne Auslagerungen geht es da aber auch nicht. Und Glysantin-haltige Coolants sind ideal, um alle Schlauchoberflächen im Inneren anzugreifen.

EPDM mit Schlauchtülle, genutzt im Privat-PC

Besser sind da schon Tubes aus EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk). Dinge wie Kautschuk und einige andere Kunststoffe sind in unserem normalen Temperaturbereich (zwischen 20 und 50 °C) bereits elastisch genug und brauchen deshalb auch keine zusätzlichen Weichmacher. Man nennt diese Verbindungen auch Elastomere, wobei auch hier natürlich das eine oder andere Additiv beigemengt werden kann. Es wird auch häufig mit NorPrene geworben, wobei es ich hier um einen Markennamen (so wie Teflon) für ein Komposit aus EPDM und PP (Polypropylen) handelt.

Warum ich bei den langen Strecken nicht wie im privaten Bereich mit EPDM arbeite? Ich habe sehr viele verschiedene Verbindungen im Kreislauf. EPDM lässt sich mit normalen Tüllen für den Laboralltag nicht sicher befestigen, da rutscht der Schlauch bei zu hohen Drücken oder diversen Verbiegungen auch schnell einmal aus einer Anschraubtülle heraus. Am Ende wäre wohl NorPrene-Schlauch in Kombination aus Schlauchtülle und Feder-Schlauchschelle die sicherste Variante, aber für mich ist das zu aufwändig. Der Endanwender sollte allerdings damit wirklich bestens bedient werden (und kann vielleicht sogar die Feder-Schlauchschelle weglassen). Andere Dinge wie Teflon-Schlauch sind teuer, taugen aber durchaus. Und es gibt solche Schläuche sogar in Weiß.

Und genau jetzt sind wir beim Kapitel Werterhaltung für unseren teuren BPA-freien Schlauch und die noch teurere Füllung angekommen, einmal umblättern bitte!

106 Antworten

Kommentar

Lade neue Kommentare

Kleine-Eule73

Mitglied

47 Kommentare 43 Likes

Guten morgen zusammen
Vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel. Ich spiele schon länger mit dem Gedanken mir eine AIO Kühlung für meinen Prozzi zuzulegen, aber wenn ich das so lese ist das für mich denke ich dann doch eher nicht´s. Habe den Scythe FUMA 2 Rev. B im Gebrauch und der brauch nicht so sehr viel Zuwendung. Hatte nicht damit gerechnet das es doch so ein Aufwand an Pflege bedeutet eine Wasserkühlung zu betreiben

Antwort 2 Likes

Igor Wallossek

Format©

7,945 Kommentare 13,662 Likes

Naja, eine ordentliche AiO muss man doch nicht pflegen. Kann man ja auch nicht. EPDM-Schlauch und gutes Coolant - das hält 3 bis 4 Jahre auch ohne Krampf, oft sogar länger.

Antwort 1 Like

RedF

Urgestein

3,258 Kommentare 1,560 Likes

Also Watercool Industrial EPDM schlauch mit Barrow Fittings sitzen bombenfest.

Antwort 3 Likes

Kleine-Eule73

Mitglied

47 Kommentare 43 Likes

Es gibt ja so viele auf dem Markt und da sind doch einige mit Füllstopfen deswegen dachte ich das man die nachfüllen muß bzw auch die Schläuche tauschen. Ich blick da ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr durch und wenn ich mal so durch die verschiedenen Webseite renne wegen den Test´s hat jeder irgendwie ne andere Meinung welche denn nun die beste ist. Möchte jetzt auch nicht unbedingt 400-500 Euronen für son Teil ausgeben. Wollte in diesem Jahr wenns denn paßt noch auf nen Ryzen 5900x aufrüsten damit ich meine neue 7900 XTX auch was zur Seite stellen kann

Antwort Gefällt mir

e
eastcoast_pete

Veteran

456 Kommentare 178 Likes

Sehr detaillierter Artikel! Zum Thema "Algen": da diese Photosynthese betreiben, breiten sich derartiges Grünzeug nicht im (Dauernd) Dunkeln aus. Oxidiertes Kupfer natürlich schon, den Oxidationsprozessen die dazu führen ist Licht oder Schatten Schnuppe.
Und, obwohl oder vielleicht auch weil ich früher auch beruflich viel mit Chillern, Wärmeaustauschern usw umgehen durfte/mußte (Forschungslabor), kann ich der Notwendigkeit, hier mit den richtigen Materialien und Kühlmitteln zu arbeiten, nur beipflichten. Allerdings hat dies mich auch in meiner sehr konservativen (altmodischen) Haltung zum Thema Kühlen im PC bestärkt: Alles luftgekühlt, wenn's nur irgend geht. Da gebe ich lieber die letzten paar Prozent Leistung auf die mit Wakü möglich wären, und erspar mir aber so das ganze Drama mit der Wasserkühlung. Und mir ist klar, daß ich hier in der Minderheit bin.

Antwort 5 Likes

Kleine-Eule73

Mitglied

47 Kommentare 43 Likes

So denke ich ja auch und deswegen bin ich auch so hin- und hergerissen was ich denn nun am besten machen sollte. mein 5600x hab ich mit Luftkühlung so um die 50 Grad. Bei nem 5900x weiß ich nicht ob ich da noch gut mit nem Luftkühler zurecht komme. Hab zwar das Dark Base Pro Rev 2 aber auch das wird irgendwann an seine Kühlgrenzen stoßen. Mag nämlich keine Turbine neben mir stehen haben ;-)

Antwort Gefällt mir

Igor Wallossek

Format©

7,945 Kommentare 13,662 Likes

Ich bin passionierter Schwimmer und Freizeittaucher - ergo klappts auch mit so einer popligen Flachwasser-Kühlung. :D

Antwort 2 Likes

Derfnam

Urgestein

6,591 Kommentare 1,668 Likes

Ich gerate öfter mal ins Schwimmen ;)
Frage @Kleine-Eule73: der angedachte Sprung zum 5900er fällt schon auf. Welche Einsatzgebiete willst du denn damit abdecken?

Antwort Gefällt mir

RedF

Urgestein

3,258 Kommentare 1,560 Likes

Wenn du nur Gamen willst nimmst besser den 5800X3D.

Antwort 2 Likes

Saschman73

Veteran

201 Kommentare 98 Likes

Danke für diesen sehr informativen Artikel! (y)
Es ist keine 2 Wochen her, da habe ich meiner Kiste alle Organe entnommen, gereinigt und anschließend mit frischem Coolant wiederbelebt!
Einige der im Bericht beschriebenen Dinge konnte ich da fast 1:1 nachvollziehen!

Die einst so schön durchsichtigen PVC Schläuche wurden nach ~1,5 Jahren grauslich matt.

View image at the forums

So wollte ich die Schläuche nicht wieder verbauen und habe sie gegen schwarze Schläuche getauscht.
Gefüttert mit dem Wissen aus diesem Artikel hätte ich mir wahrscheinlich EPDM Schläuche besorgt und nicht wieder PVC verbaut.

View image at the forums

In den Finnen des CPU-Kühlers hat sich jede Menge Schleim/Dreck angesammelt.

View image at the forums

Nach einer optischen Prüfung habe ich mir erspart den GPU Block ebenfalls zu zerlegen, da dort die Finnen weit gröber und nicht so eng gefertigt sind und somit keine Verstopfungen ersichtlich waren. Zumindest rede ich mir, als von Geburt an faulem Sack, selber ein! :sneaky:

Ein Bad im Ultraschallreiniger und Druckluft hat dann alle Feststoffe beseitigt, allerdings eine nicht so hübsche schwarze Verfärbung ist geblieben.

View image at the forums

Das Metallgewebe in dem "Sieb" das ich verwende, hat sich so sehr zugesetzt, dass die Pumpe anstelle von 140l/h nur noch 100l/h durch das System pressen konnte. (leider habe ich davon kein Foto gemacht)

View image at the forums

Es hat einen Grund warum ich jeden Tag in der Früh beim Kaffeeschlürfen hier auf die Seite schaue!
Informativ, bildend, spannend und manchmal auch lustig :)
Aja .... und als Anfänger wurde mir schon oft im Forum geholfen was ich sehr schätze! 🙏

LG aus Wien!

Antwort 6 Likes

Klicke zum Ausklappem
Kleine-Eule73

Mitglied

47 Kommentare 43 Likes

Zum einen möchte ich nicht das mit dem 5600er die 7900xtx ausgebremst wird, aber ich konvertiere viel Musik und Video´s da macht nen 5900er denk ich mal en bisserl mehr Dampf aufm Kessel und kann so auch Zeit einsparen. Bin son Puter Reparatur und Wartungsservice für meine Familie. Da liegt immer was an ;-)

Antwort Gefällt mir

p
pintie

Veteran

102 Kommentare 59 Likes

unter dem Bild mit dem EPDM Schlauch... ich glaube ich kaufe ein "K" oder ?
..."brauchen deshalb auch Keine zusätzlichen Weichmacher"

Antwort Gefällt mir

Igor Wallossek

Format©

7,945 Kommentare 13,662 Likes

Ja, die Maren darf mal in K rüberschieben :D

Antwort 2 Likes

Derfnam

Urgestein

6,591 Kommentare 1,668 Likes

Das kommt auch auf die Programme an, @Kleine-Eule73. Gerade im Bereich der Videoverwursterei ist die GPU gerne mal viel wichtiger als viele CPU-Kerne. Bei Mucke bin ich mir nicht sicher, dazu findet sich aber sicher auch was.
Von daher: erstell doch nen eigenen Beitrag zu dem ganzen Bereich, da werden sicher hilfreiche Antworten kommen.
Was den Kühler angeht: erstmal den testen, der vorhanden ist. Neu kaufen kannste immer noch.

Antwort Gefällt mir

p
pintie

Veteran

102 Kommentare 59 Likes

Sehr spannender Artikel.
Ich hab klare Schläuche und Kühlköper weil ich sehen will ob irgendwo Luft ist und das Wasser überall läuft.
Auch beim Befüllen hab ich da ein besseres Gefühl wenn man sieht das überall Wasser ist. (fehlen noch durchsichtige Radiatoren)

Mein aktuelles System vergilb jetzt nach knapp 4 Jahren so langsam. Beim nächsten bin ich echt unentschlossen ob guter Schlauch oder durchsichtig.

Der eigenbau Filter ist natürlich overkill, aber cool.

Antwort Gefällt mir

onyman

Veteran

154 Kommentare 54 Likes

Nee, das glaube ich nicht. ;)

Zum Pumpenfilter: Die Filtergehäuse aus dem Haussanitärbereich gibt es übrigens auch in halb so lang.
https://www.pvc-welt.de/media/image/product/27341/lg/wasserfiltergehaeuse-5-und-10.jpg

Antwort 1 Like

Igor Wallossek

Format©

7,945 Kommentare 13,662 Likes

Ja, aber das ist dann schon wieder Mini :D

Antwort Gefällt mir

onyman

Veteran

154 Kommentare 54 Likes

Im Gegensatz zum Hauswasserwerk schickst du da aber auch keine 4 m³/h durch. ;)

Aber die Drücke sind ja auch andere. Fläche hilft.

Tante Edith meint: Ich dachte nur, dass das vielleicht für Nachmacher eine Alternative wäre.

Antwort Gefällt mir

R
RazielNoir

Veteran

109 Kommentare 26 Likes

Interessant zu lesen. Und schon ist das mit einer Wasserkühlung Geschichte...
Da bleib ich bei meiner Luftkühlung.

Antwort 3 Likes

Danke für die Spende



Du fandest, der Beitrag war interessant und möchtest uns unterstützen? Klasse!

Hier erfährst Du, wie: Hier spenden.

Hier kannst Du per PayPal spenden.

About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

Folge Igor auf:
YouTube   Facebook    Instagram Twitter

Werbung

Werbung