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Own ITX NAS from 3D Printer – Setup, Software and Results | Part 2

We seamlessly follow up on the last article about my 3D-printed NAS, then today it’s all about commissioning and also finally performance testing. If you haven’t read the last article yet, you should definitely catch up on it. In this one, it does get very software-heavy.

Your own ITX NAS from the 3D printer – Part 1: Introduction, hardware and assembly

Preparations

As already announced, I decided to use OpenMediaVault. The reasons for this, besides personal familiarity and good experiences in the past, are also quite objective, because it combines low hardware requirements and good documentation as well as helpful community. This OS can also be easily installed on a thumb drive. This way you can use all available SATA ports for the storage of the NAS.

So quickly visit the homepage and download the installation package! One thing should be noted: On the download page, the upper link is still for OMV version 5 (latest old stable version), but I use and advise OMV version 6 (latest stable version) and thus the second link.

This leads us to SourceForge, where the version can be checked again. Don’t be surprised, the ISO available there is usually not quite up to date. Updates are applied later in the web UI.

For flashing the ISO file to a USB flash drive, balenaEtcher is recommended, so we’ll use that too. However, another program that supports DD mode should also work. If you want to run OMV only from the thumb drive and not from your own SSD or hard disk, you need two USB drives! Flash one with the ISO as shown here, leave the second empty and connect both to the NAS.

On the next page we will go through the individual stages of the setup step by step.

 

Kommentar

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big-maec

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824 Kommentare 475 Likes

Hallo,
hatte mal angefangen mit Ubuntu Server einen ITX Nas aufzusetzen, hatte da aber später zu viele Probleme beim einrichten. Ich werde deinen Artikel mal zum Anlass nehmen, um mir OpenMediaVault bei Gelegenheit mal anzuschauen.

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HerrRossi

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TrueNAS kannst du dir auch mal ansehen, davon gibt es zwei Varianten, eine basiert auf BSD, die andere auf Linux.

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Tim Kutzner

Moderator

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Ist aber auch deutlich mehr "aufgeblasen", lässt sich nicht vom USB-Stick laufen und hat höhere Anforderungen.
TrueNAS Core würde ich eher für einen Homeserver nehmen als ne NAS

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HerrRossi

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6,778 Kommentare 2,243 Likes

Ich bin jetzt kein TrueNAS Profi, finde das aber nicht wirklich aufgeblasen, der Fokus liegt aber doch sehr auf Storage und weniger auf Docker und VM. Der große Vorteil von Core ist imho die native Verwendung von ZFS, ich weiß jedoch nicht, wie das mittlerweile bei OMV aussieht.
Ich will hier OMV nicht schlechtreden, ich habe das selber lange und gerne benutzt, aber es war immer auch ein bisschen Bastelei dabei und das doppelte Bestätigen hat genervt.

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mer

Veteran

228 Kommentare 127 Likes

Also wer im Jahre 2022 ein Raid1 System aufbaut, sollte wirklich schon die Vorteile von ZFS oder BTRFS nutzen.
Sprichwort Checksum, und durch Vermeiden von md-basiertem SW Raid1 ist man so auch gegen Bitrot geruestet!

OMV unterstuetzt das aber garnicht einmal. Wer dort 2 Platten mit BTRFS im Raid1 betreibt, kann ueber die GUI nur zuerst ein SW Raid1 machen, und dann ein BTRFS drueber legen. Ergo wieder in den Fuss geschossen, und nicht Bitrot sicher.
Da muss man schon selbst ueber die Command Line ein natives BTRFS Raid1 anlegen, und es dann mit der GUI mounten.

In diesem Video wirds super Erklaert:

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Tim Kutzner

Moderator

812 Kommentare 657 Likes

Ist ja auch immer ein wenig geschmackssache. Mein Eindruck war, was auch auf der Startseite direkt genannt wird: "Go Beyond NAS”
Spiegelt sich auch in den jeweiligen Systemanforderungen und -empfehlungen wieder.

TrueNAS Core:
64-Bit CPU | 16 GB of RAM Memory | 16 GB Boot Drive (SSD Encouraged)

OMV:
CPU: Any x86-64 or ARM compatible processor
RAM: 1 GiB capacity

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Tim Kutzner

Moderator

812 Kommentare 657 Likes

Passende Antwort, mit der ich auch übereinstimme von Teil 1:

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mer

Veteran

228 Kommentare 127 Likes

Wo ist da eine Antwort? Ich sehe nur abfaellige Bemerkungen aka "Hipsterraid".
Und absolut kein Wort von Bitrot.

Guck Dir das Video an, da lernst noch was. ;)

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HerrRossi

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6,778 Kommentare 2,243 Likes

Snapraid habe ich damals mit OMV auch benutzt, das war dann im Grunde das Unraid-System nach gebaut, ich weiß aber nicht mehr, welches Filesystem ich genutzt habe, btrfs war es glaube ich nicht, das war zu der Zeit noch ziemlich instabil.
Man ist damit halt super flexibel und kann jede Festplatte ins Array einbinden, solange sie nicht größer als das parity drive ist. Das geht bei ZFS nicht so einfach.

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k
kampfgurke

Mitglied

18 Kommentare 0 Likes

Bei mir läuft die TrueNAS Core (BSD) wunderbar vom Stick (SLC).

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K
Kobichief

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671 Kommentare 202 Likes

Tolle Geschichte, aber .local domain würde ich nicht mehr als domainname zu Hause empfehlen, dafür gibts inzwischen .home.arpa dem Std. entsprechend.

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Tim Kutzner

Moderator

812 Kommentare 657 Likes

wird vom Installer sogar so vorgeschlagen, scheint noch nirgends angekommen zu sein

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T
Thakor

Mitglied

52 Kommentare 35 Likes

Sehr cooles Teil, ich wünschte ich hätte mehr Zeit. Vielleicht kommt der eigene 3D-Drucker zum Renteneintritt, dann haben durchtüftelte Nächte nicht mehr so dramatische Auswirkungen auf die Tagesform. :D

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G
Guest

Danke für die beiden Artikel @Tim Kutzner
Das hat mich jetzt dazu bewegt, mir selbst ein NAS zu basteln und habe mir Hardware-technisch etwas an Beispielen aus diesen Artikeln genommen.
Die Hardware ist bereits bestellt bzw vorhanden und ich habe vor, so ein kleines User-Review im "Eigene Builds"-Sektor zu erstellen. Aber da muss natürlich auch noch die Funktion geprüft werden und auch da werde ich mich an deiner Anleitung orientieren. Ein Debian-System mit dem erwähnten OpenMediaVault ist da ebenfalls angedacht.
Drückt mir die Daumen, das alles klappt.

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Tim Kutzner

Moderator

812 Kommentare 657 Likes
t
tomtom38

Mitglied

47 Kommentare 0 Likes

Frage ist das Gehäuse aus Plastik, ist in dem fall EMV ein Problem, also Störsignale durch das NAS?

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Tim Kutzner

Moderator

812 Kommentare 657 Likes

Nicht mehr als bei jedem anderen Gehäuse mit Seitenteilen aus Glas

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B
Besterino

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6,707 Kommentare 3,305 Likes

Hast du mal gecheckt, wie OMV mit der Swap-Partition auf nem USB-Stick umgeht? In der Regel empfiehlt es sich, sowas abzuschalten oder auf „belastbarere“ Datenträger zu legen, sonst ist gerade so ein USB-Stick gerne schnell mal kaputt geschrieben. SD-Karten eignen sich dafür in der Regel besser.

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Tim Kutzner

Moderator

812 Kommentare 657 Likes

Steht doch im Artikel, dass das Flashmemory Plugin installiert wurde :)
Swap gibts daher nicht und fast alles läuft direkt ausm RAM

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Danke für die Spende



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About the author

Tim Kutzner

Supporting force on cooler, periphery and 3D printing arcticles.
Linux novice and wanna-be datahorder with DIY NAS.

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