Graphics Monitors Practice Reviews

ASUS ROG Swift PG279QM Review (long-term) – When content creation and high-end gaming unite on one panel!

The following article is mostly machine translated from the original German, and the translation has not been edited or checked for errors in-depth. Thank you for your understanding!

Today, the time has finally come and I can present the ASUS ROG Swift PG279QM to you. Even if I end up being over a year late with it. At that time, I still lacked the necessary equipment to be able to do such a review objectively. I have been using the PG279QM on a daily basis since July 2021, so it has now clocked around 2,000 operating hours. This also makes today’s review a long-term test. The first use for the PG279QM was the article on FSR 1.0 vs. DLSS in August 2021. The monitor was kindly provided to me by ASUS ROG for testing purposes – especially for high FPS gaming, latency measurements as well as for comparisons of DLSS, FSR and DXR. The RRP is a whopping 1,046.90 Euros… So, now everyone is sitting again – I suppose.

I deliberately chose exactly this monitor at the time. Ok, because ROG was on the label, I have to admit that honestly. I always wanted to become an ASUS ROG disciple… I could have also had the “comparable” DELL Alienware AW2721D. Today I can say with certainty that my choice was spot on! Because 1440p with 240 Hz refresh rate is still the measure of all things for me. Why not 1080p with 360 Hz? I have too, but I prefer the larger screen and the slightly higher resolution! For example, I play CoD Modern Warfare in multiplayer with well over 200 FPS on the PG279QM and that with maximum settings. The RTX 3080 Ti does need DLSS Quality to pull this off, but the RX 6900XT pulls this performance out of the PCIe slot even without upscaling.

The ASUS Da Vinci code: ROG = Republic of Gamers; Swift = the series (e.g. also Strix); PG = Premium Gaming; 27 = screen size; 9 = (model status/serial number/equipment); Q = DisplayPort (I don’t understand how you don’t get QHD resolution for Q, but DisplayPort instead. But it is also kind of funny: Q=DisplayPort is similar to dog=desert) and M = yes, what exactly the M means, they could not answer me on the part of ASUS ROG until now unfortunately. Thus, M stands for mystery for the time being.

The ASUS ROG Swift PG279QM relies on an LCD IPS panel from AU-Optronics with RGB subpixel layout. Thus, text display is not a problem. I have summarized the essential features that the customer can expect from the monitor:

Unfortunately, misleading numbers regarding the sRGB color space coverage are spread for “marketing reasons”. The sRGB gamut is the color space volume and not the coverage. Thus, the information is not entirely wrong – but not entirely correct either. As always, more information is available on the manufacturer’s site (click here) and, of course, in the usual PDF form:

ASUS-Datenblatt_ROG-Swift-PG279QM_09.22

 

So now we know the most important data and we all ask the question: Why does the ASUS ROG Swift PG279QM cost 1,046 euros? Is it worth the money? We’ll take a closer look at that in the further course and also at what the PG279QM actually costs in the end. So let’s take off, next page please.

 

Kommentar

Lade neue Kommentare

Derfnam

Urgestein

6,039 Kommentare 1,365 Likes
RedF

Urgestein

2,869 Kommentare 1,281 Likes

Nein nein. M wie MEGA!!! ^^

Antwort Gefällt mir

M
MrX1980

Mitglied

12 Kommentare 7 Likes

Langzeittests sind meist hilfreicher/aussagekräftiger als kurze Tests bei Marktstart. Danke dafür. (y)
Die Tage ist von Microsoft die HDR Calibration App erschienen, lässt sich damit vielleicht das "subjektive HDR Gefühl" verbessern?

Antwort 1 Like

r
roecket

Mitglied

18 Kommentare 8 Likes

Müsste es auf der letzten Seite nicht "Top TIER" heißen, statt "TEAR"?

Danke übrigens für die ausführlichen Monitor Tests und Grundlagenartikel zum Thema! Wird von anderen Seiten leider selten so schön behandelt, obwohl der Monitor am Ende eine der wichtigsten Komponenten ist.

Antwort 1 Like

G
Guest

Top Artikel :) Danke dem edlen Tester. Kleines Feedback: Auf der letzten Seite hast Du einen Denk-Schreib Fehler.
Der Tear ist beispielsweise im Screen-Tearing zu finden.
Das Tier ist lässt sich als Klasse übersetzen. :)

Antwort 1 Like

G
Guest

Microsoft und HDR... Es ist ein Trauerspiel. Mein Monitor sieht damit so viel geiler aus.. Aber Windows stellt das die ganze Zeit wieder zurück. Da wird auch eine App nichts ändern.

Antwort Gefällt mir

ipat66

Urgestein

522 Kommentare 433 Likes

Würde mich wundern, wenn es wirkliche Unterschiede gibt...
Die physikalischen Spezifikationen des Panels und der Ausführung der Hintergrundbeleuchtung
verändern sich ja nicht.
Bei IPS ist der Kontrast eh schon bei höchstens 1000/1 .
Habe da eher den Eindruck,das der Kontrast durch hellere Bildzonen dann schnell überstrahlt und die Details flöten gehen und es « bloomt ».

Da können VA und OLED Panels schon mehr,zumal schwarz schon mal schwarz ist.

Antwort 1 Like

M
MrX1980

Mitglied

12 Kommentare 7 Likes

Soviel ich weiss soll genau dafür die App sein, dass man es so eingestellt bekommt, dass das Blooming verhindert wird.
Man passt mit der App den dunkelsten, hellsten Wert und Farbintensität ein.

Antwort Gefällt mir

grimm

Urgestein

2,074 Kommentare 1,224 Likes

Danke für die ausführlichen Monitor-Tests - hab das bisher bei PRAD studiert, kann aber mit der Detail-Tiefe wenig anfangen. Und der Fokus auf Gaming kommt mir bei denen auch zu kurz. Der Asus scheint richtig gut zu sein, aber der Preis... Ich erwarte in 27" für >1.000 Euro eigentlich OLED oder zumindest echtes HDR.

Antwort Gefällt mir

FritzHunter01

Moderator

507 Kommentare 485 Likes

Verdammte Sch…. Du hast recht… wie ein Wort die gesamte Bedeutung völlig verändert… UPS wird geändert…

Antwort 1 Like

ipat66

Urgestein

522 Kommentare 433 Likes

Trotzdem wird der erreichte Kontrastumfang der Kombi (Panel und Hintergrundbeleuchtung) dadurch nicht größer!
Entweder diese Kombi beherrscht technisch die HDR Spezifikationen oder eben nicht.

Ein Panel welches beispielsweise 90 % des RGB Farbraums darstellen kann,wird
durch keine APP diese auf 100 % erhöhen können.

Gleiches gilt für den Kontrastumfang eines Monitors.
Der Maximalwert ( und der Minimalwert ) der Helligkeit sind einfach physikalische
Grenzen der Kombination von Panel und Hintergrundbeleuchtung (und der sonstigen Elektronik).

Antwort Gefällt mir

M
MrX1980

Mitglied

12 Kommentare 7 Likes

Das sagt ja auch keiner, nur die vorhandene Hardware kann damit voll ausgenutzt werden.
Bei meinem Samsung TV z.B. war es in der Windows 11/ Samsung Default Einstellung nicht schwarz genug und nicht Hell genug eingestellt. Somit wurde das Potenzial des TV's nicht ausgeschöpft.

Antwort Gefällt mir

ipat66

Urgestein

522 Kommentare 433 Likes

Dann ist aber die Kalibrierung schon nicht sauber ausgeführt worden.....
Wenn Dein Bildschirm sauber eingestellt ist ( entweder mit technischen Hilfsmitteln oder
mit Hilfe von Testbildern ),sollte alles so sein wie es eben sein kann.

Das dunkelste Schwarz und das hellste Weiß.
Die passenden Farben in Verbindung mit den eingestellten Helligkeitsstufen.

Ich habe zumeist drei verschiedene Einstellungen der Grundhelligkeit.
Entsprechend der Lichtsituation ( Heller Tag,Abend oder grauer Tag und Nacht )

Antwort Gefällt mir

FritzHunter01

Moderator

507 Kommentare 485 Likes

Ich denke, dass man mit den richtigen Einstellungen im Windows zumindest von der Software das beste aus HDR rausholen kann.

Aber, wenn die Hardware schon nix taugt, dann nützt die beste Software nix!

Für Gamer wird vorerst nur OLED interessant sein. Die Nachteile von Mini LED mit FALD (Latenzen) halte ich persönlich für gravierend…

Ich hoffe, dass ich bald das erste OLED Panel testen kann. Auch wenn es nur ein Gaming Laptop ist… aber Interessant wird der Vergleich in jedem Fall. 240 Hz OLED gegen 240 Hz IPS und 360 Hz IPS…

Wer da wohl als Sieger vom Platz geht…?

Antwort 2 Likes

Danke für die Spende



Du fandest, der Beitrag war interessant und möchtest uns unterstützen? Klasse!

Hier erfährst Du, wie: Hier spenden.

Hier kannst Du per PayPal spenden.

About the author

Fritz Hunter

Advertising

Advertising