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Neuer Grundlagenartikel zum Onboard-Sound, internen und externen Soundkarten sowie Workarounds in Arbeit

Nein, ich bin nicht Dr. Kimbel und auch nicht auf der Flucht, selbst wenn ich mich in den letzten Tagen vielleicht etwas rar gemacht habe. Der Grund liegt im extremen Test- und Messaufwand verbunden, um den allseits beliebten Artikel über die Hürden des Onboard-Sounds mal wieder etwas auf Vordermann zu bringen und vor auch zu ergänzen. Dafür habe ich mein Lager geplündert und auch noch diverse Teile dazu besorgt, den auch die Ansprüche der Leser und Anwender streuen doch extrem stark. Und genau da wird es dann schwierig, es allen recht zu machen.

Massebrummen, Störgeräusche auf analogen oder digitalen Leitungen, Grafikkarten als wildgewordene Sendestation und viele Dinge mehr, die einem den täglichen Alltag akustisch vermiesen können, wollen erfasst und mit eingearbeitet werden. Und doch wird der Schwerpunkt diesmal eher nicht auf das Hi-Fi-Enthusiasten-Niveau ausgerichtet sein, denn Lösungen gibt es schon für kleines Geld. Wie gut die sind und wo die jeweiligen Grenzen liegen, gibt es natürlich extra mit dazu.

Außerdem habe ich versucht, die Vor- und Nachteile externer und interner Soundlösungen zusammenzufassen und bin dann auf Grund der Menge doch fast an der selbst gestellten Aufgabe gescheitert. Denn DIE ideale Lösung für alle, die zudem fast nichts kostet, gibt es leider nicht. Man kann sich nur einem Optimum in der jeweiligen Preisklasse annähern. Und genau das wird gerade getestet. Mit einer ausgelasteten GeForce RTX 3090 Ti als aktuell schlimmste Wellenproduzentin und diversen Peripheriegeräten. Da ist das heutige Teaserbild nur eine kleine Auswahl aus meiner privaten Audio-Sammlung. Also bitte ich mal um etwas Geduld, die Zielsetzung ist klar umrissen und ich bin mir sicher, dass sich der Aufwand lohnt. Natürlich kann man nicht alle Produkte testen, aber es lässt sich vieles auch auf Äquivalente übertragen. Und ja, es kommen auch AMD, Creative und diverse Hardware-Probleme vor. Samt Lösung 🙂

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DommeP

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97 Kommentare 25 Likes

Das ist ein Teaser der Vorfreude erzeugt :)
Nimm dir die Zeit die es braucht, und wenn anderes wichtiger ist dauert das hier halt länger.

Das ich, wenn ich nur die Hälfte ausgegeben hätte, eine für mein Ohr nicht zu unterschiedene Lösung bekommen hätte, ist mir längst klar.
Aber irgendwas hat mich damals halt zuschlagen lassen ohne ne Nacht drüber zu schlafen, die scheinen beim Marketing was richtig gemacht zu haben...
Schauen wir mal inwiefern Marketing und Messungen zusammen passen^^

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Jens

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23 Kommentare 1 Likes

Ich bin gespannt, ich habe seit jeher das Gefühl das die Onboardkarten irgendwie flach und dünn klingen sobald man ordentliche Lautsprecher anschliesst die diesen Unterschied auch wiedergeben können, mal schauen ob das nur ein Gefühl oder messtechnisch belegbar ist.

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xavyer.keiren

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25 Kommentare 4 Likes

Hauptsponsor dürfte wohl Creative sein dem Bilde nach ;-)
Als Asus mit seinen Xonar Karten mit C-Media Chip aktiv war, als günstigere alternative Auzentech, hat kein Mensch mehr eine Creative Karte gewollt.
Die Karte aus deutschem Lande die Terratec AUREON 7.1 PCIe ging schon damals leider unter obwohl sie den gleichen C-Media Chip wie so manche 300€ Flaggschiff Karte verbaut hat und mehr Anschlüsse bot. Das Ding gibt es immer noch, läuft selbst unter Linux ohne zu frickeln!
Gigantische Anschlussvielfalt und das für 59,99€

Die Karte gibt es noch mal baugleich von Diamond.
Installieren ... läuft, noch nie irgend welche Problem gehabt. Da ist es auch herzlich egal ob der Windows Treiber schon 3 Tage alt ist.
Wo keine Bugs sind, braucht man auch nichts zu beheben. Für das Geld würde ich immer noch absolut jedem diese Karte empfehlen.

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Deridex

Urgestein

2,063 Kommentare 761 Likes

Habe selber auch mal vor einiger Zeit nachgemessen. Wenn etwas Grafiklastiges lief gab es n schickes Rauschen am Kopfhörerausgang :)

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Freelancera1

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43 Kommentare 5 Likes

Ich habe meinen Kopfhörere jetzt an einen Onkyo-Verstärker gehängt. Dieser ist per Toslink angeschlossen. Und trotzdem wird, sobald ich das Micro anstecke (Anstecken ohne Benutzen reicht schon) ein leichtes Summen hörbar. Ansonsten ist es um Längen besser als am Kopfhörerausgang vom Onboard-Sound.

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Saschman73

Veteran

194 Kommentare 96 Likes

Ich freue mich schon auf den Artikel!
Momentan bin ich gerade auf der Suche nach der idealen Lösung was das hören von "Footsteps" beim zocken angeht.
In meinem Fall bei COD Warzone. Vielleicht kann ich da etwas ableiten was mir weiter hilft. Nachdem ich schon viel gegoogelt und Videos geschaut habe bin ich da noch immer auf keinen grünen Zweig gekommen. Welches Headset, welche Soundkarte, welche Equalizer Einstellung, welcher Anschuss, usw.
Ich weiß nur, wenn mir meine Teammates zuschauen und ich von der Seite eine auf den Deckel bekomme, sie immer sagen:"Hast du den nicht kommen hören!?" :sneaky: .... Vielleicht ist ja auch nur mein HEADSET Mist! 🤷‍♂️ ---> Logitech G635

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Thy

Urgestein

1,837 Kommentare 739 Likes

Ich nehme das Audiosignal mittlerweile optisch vom Anzeigegerät, in meinem Fall einem OLED-Fernseher, ab und erzeuge das analoge Signal mit einem 20 € - DAC. Störungen ade.

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Freelancera1

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43 Kommentare 5 Likes

Hast du ein Micro oder Headset am PC angeschlossen? Wenn ja rauscht es eigentlich dann nach dem einstecken des micros bei dir?

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Schakar

Veteran

169 Kommentare 83 Likes

Hab früher immer ne Creative und kurzzeitig mal ne Aztek Soundkarte gehabt. Mittlerweile bin ich dafür aber schlicht zu faul.

Das Einzige, was mir abgeht dabei ist eine Equelizer Software :(. Und den Realtek Treiber bzw das Software Pannel hab ich schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Irgend wie verweigert Windows da die Zusammenarbeit total. Irgend wann hab ich da einfach aufgegeben :(. Treiber zig mal de- und neu- installiert. Regestry gefummelt, Workarounds probiert. Aber es verschwindet einfach immer wieder.

Wobei die Creativ Treiber auch immer sehr seeeeehr eigenwillig waren ^^.

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Igor Wallossek

Format©

7,875 Kommentare 13,587 Likes

Heute habe ich Massebrumm vernichtet. Amazon ist da sehr ergiebig. Dummerweise sind die Angebote echter interner Soundkarten eher überschaubar. Sponsor ist im übertragenen Sinne ein Shop wo ich mich bedienen durfte, der aber namentlich nicht auftaucht. Und Creative habe ich wegen AMD interviewt. Ich habe übrigens keine Probleme mit deren Treibern, obwohl die Familie die Produktion sehr umfangreich nutzt. Mich inklusive 😝😎

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Nagah

Mitglied

39 Kommentare 18 Likes

Das ist eine sehr gute Sache, denn die Frage nach dem "besten" Sound ist so alt wie meine Großmutter und die meisten Tests/Berichte entsprechend ebenso.

Danke Igor!

P.S. Ich bin mal gespannt ob meine Lösung vorkommt und wenn ja, wie sie bei dir abschneidet. :)

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jahtari

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214 Kommentare 75 Likes

Auch wenn ich mittlerweile dito zu faul bin und immer noch nicht von meinen "Ostklamotten" weggekommen bin - auf den Artikel freu ich mich auch schon, da werd ich sicher den ein oder anderen AHA-Effekt mitnehmen - weiss ich jetzt schon. 🙃

Meine erste dezidierte Soundkarte war ne Creative Soundlaster Live! 5.1 mit nem passenden 5.1-System von Creative. Das war ne Offenbarung im Vergleich zu der Onboard Soundblaster 16 oder was das war, als mich diese Gewitteranimation das erste mal Überkommen hatte. Heute bin ich mir noch nichtmal sicher ob nun der Onboardsound oder die Sounblaster AE-5 besser klingt. 🤔 Hab die mir vor nem Jahr gebraucht gekauft. Weil sie recht ok. sein soll und es sie in Weiß gab - für's weiße Setup. Fehlt nur noch ne RX 6950 XT PURE. @Igor Wallossek , vermachste mir deine? :D
Na, aber langer Rede kurzer Sinn:
Die Realtek-Treiber bzw. die richtige Kombi aus Treiber und Software zu finden ist bei denen wirklich übelartig und mit den Soundblastertreiber hatte und habe ich auch keinerlei Probleme. Von denen ich weiss. xD

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F
Fab

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77 Kommentare 7 Likes

Ich hab Passend zu meinen M-Audio BX5 D2 Monitoren den M-Track Hub allerdings vorgänger version.
Genial einfaches Gerät.
Der Große Dreher bedient die Speaker und der kleine den Kopfhörer. Super einfach die Audio Quellen wechseln.
Die USB Ports habe ich allerdings noch nie verwendet.

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Ifalna

Veteran

100 Kommentare 100 Likes

Bin lang mit Creative rumgeeiert. Erst Audigy 2 ZS, dann Titanium HD.
Vor 1,5 Jahren bin ich dann zum RME ADI-2 DAC gewechselt, da ich weg wollte von proprietären Treibern bei denen ein Windows update die Karte zum Briefbeschwerer machen kann.

PEQ, Loudness Compensation, sound der über jegliche Zweifel erhaben ist und bombensichere ASIO Treiber für meine piano VST.

Einziger Nachteil: nicht gerade eine Komponente die ich als "günstig" betiteln würde. .'D

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Gregor Kacknoob

Veteran

214 Kommentare 178 Likes

Wäre ich doch nur nicht so voreingenommen... Mit Soundkarten machte ich leider nur schlechte Erfahrungen - über viele viele Jahre trotz Lesen unzähliger Reviews etc. Immer dieses Zirpen und Treiberprobleme. Egal ob SoundBlaster oder das Gedöns von Asus. Egal ob Onboard oder angebliches NonPlusUltra für >200€.

Aus Verzweiflung und viel mehr Geld wurde es damals ein AVR, womit es kein Zirpen und keine Treiberprobleme mehr gab. Das mit dem HDMI und ggf. Inputlag war halt so eine Sache. Irgendwann kam noch ein mobiler Kopfhörerverstärker (incl. DAC, USB) dazu, welcher semi-stationär genauso gut beim Kopfhörer funktionierte - nur eben für einen Bruchteil des Preises des AVR. Dann wurde es ein richtiger stationärer KV/DAC (USB) und aktive Lautsprecher, was zur Verbannung des AVR in die Abstellkammer führte. Leider aber mit Zirpen (USB) beim Lineout (Lautsprecher!). Der Umstieg auf UHD wäre mir mit dem AVR auch zu teuer/umständlich geworden.

Jetzt habe ich erstmal mein finales Gerät. Extrem kostspielig und womöglich unnötig. Aber den vielen Angeboten im Internet sah ich leider nicht an, ob und in welcher Qualität das Zirpen über den USB Anschluss verhindert wird (Lineout!). Der Kauf war ein Wagnis mit Happyend. Es hätte also auch ein deutlich günstigeres Gerät bei so ziemlich gleicher Klangqualität getan. Ausschlaggebend war erstmal, dass das Gerät gleichzeitig mit zwei Kopfhörern arbeiten kann und die Lautsprecher symmetrisch angeschlossen werden können (der symmetrische Anschluss verhindert (auch) das Zirpen). Bei WünschDirWas wirds schnell teuer weil Einhornchenniesche und so. Bei Kopfhörern hatte ich übrigens nie Probleme mit einem KV/DAC bzgl. des Zirpens etc. - nur bei Onboard/PCI(-X) Soundkarten war das Zirpen/Rauschen allgegenwärtig (wenn etwas lief ;)).

Gegen das Zirpen (Lineout/Lautsprecher!) bei externen Soundkarten & Co. hilft auch eine Verbindung via Toslink oder Funk. Letzteres kann sich auf Grund der begrenzten Bandbreite negativ auf die Klangqualität auswirken. Hier kommt eine galvanische Trennung zum tragen.

Den Klang machen m.E. hauptsächlich die Lautsprecher und Kopfhörer, dessen Wohlgefallen im Ohr des Zuhörers liegt und sich kaum reviewen oder messen lässt (Frequenzgang, Dynamikumfang etc. schon). Beim Verstärker muss schon einiges schief gehen, damit dieser wirklich miesen Klang liefert (merklich schlechter/geringer Rauschabstand, Dynamikumfang, Kanaltrennung, ...). Von Gold-/Silberkabeln oder Mehrkanal-Kopfhörern bei nur zwei Trommelfeldern (Link als Gegenargument) brauchen wir nicht reden; find ich unnötig.

Bei Mehrkanal-Kopfhörern mag es bei Spielen auf Grund der technischen Umsetzung zu gewissen Vorteilen führen. Das empfinde ich manchmal als Grauzone zum ungewollten Cheaten. Generell empfinde ich die heutige Klangkulisse in Spielen irgendwie in den 2000ern stecken geblieben. Da hat sich gefühlt nichts weiterentwickelt (ich rede nicht von den Samples!). Siehe nochmals dieses Video bzgl. 3D Sound. Das ginge heute in Spielen (Ortung)! Gerade bei den VR Titeln entwickelte ich Hoffnung, weil für eine großartige Immersion das audio-visuelle Gesamtpaket stimmen muss - da lang es für mich nahe, dass es beim Thema Audio endlich mal zum Evolutionsprung kommt. Hochwertige Samples und die einfache Zuordnung der Richtung von Geräuschquellen ist nicht alles und bei letzteres viel zu flach/grob (3D Auflösung, Staffelung der Entferung, Dynamikumfang).

Für mich zählen also: Treiberprobleme (zzgl. Frage nach Linux und generelle Treiberhaltbarkeit), (galvanische) Abschirmung und eine technische (R)evolution in Spielen. Bezüglich der ersten zwei Punkte bin ich auf den Artikel gespannt, was sich in den vielen Jahren so getan hat. (Vor)eingenommenheit nervt :)

PS: Audio ist auch ein Hobby :)

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Gregor Kacknoob

Veteran

214 Kommentare 178 Likes

Naja, aber auch beim ADI-2 haste einen Treiber. Entweder von Windows oder von RME direkt. Den von RME finde ich tatsächlich nicht so gelungen, weil man mit dem einerseits über Windows und über das MADIface Einstellungen vorgenommen werden können/müssen. Lieber wäre es mir gewesen, wenn Bittiefe und Abtastrate über Windows und der Rest über MADIface. Aber das ist Jammern auf ganz ganz hohen niveau.

Ich habe schon seit vielen Wochen vor, mich einmal in die Einstellungen meines RMEs einzuarbeiten. Ich verzweifel da ein wenig am einfachen Umschalten von PC zu TV und muss aktuell immer den Toslink ziehen, wenn ich am PC arbeiten will.... Die Fernbedienung bietet zwar Tasten für COAX, OPT und USB, aber ignoriert die Eingabe weil "Source Select DAC only in DAC Mode" *gnarf*

PS: aber ich bin ganz auf deiner Seite. Es ist ein einfacher Treiber und der standard Treiber von Windows würde auch funktionieren. Also der Standardtreiber für alle USB Audiogeräte. Super zuverlässig und absolut kein Vergleich zu Soundblaster & Co. (Edit: meine Erfahrung vor langer Zeit!)

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Abductee

Veteran

252 Kommentare 40 Likes

Ich persönlich würd mich ja nur noch externe Sachen kaufen.
Onboard Sound mit Toslink zu einem externen Kästchen hat keine Störgeräusche, man hat einen bequemen Regler und es gibt auch keine Treiberprobleme.

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Ifalna

Veteran

100 Kommentare 100 Likes

Naja Samplerate switching macht Foobar von allein, da ich ASIO als Ausgabe benutze statt WASABI. Solang Foobar allein spielt ist das Signal nachweislich Bit-Perfect, also auch der CAudioLimiter von Windows ist damit beseitigt. Sobald ich mehrere Signale mixe, ists natürlich eine andere Sache, aber es funktioniert tadellos Foobar via ASIO laufen zu lassen und nebenher ein game zu daddeln.
Einzig zwei ASIO Anwendungen mit unterschiedlicher Samplerate sollte man meiden. Dann gibts Zoff. :'D

Bzgl deines Probleme: Ich würde die Quelle festlegen (normalerweise bevorzugt er COAX glaub ich automatisch über USB) und zwei komplette "Device states" abspeichern. Ich habe 3 Setups: Speaker / Clear / DT-880 und via state switching hab ich sofort alle EQ Einstellungen, Loudnesskalibrierung und gewünschte Basislautstärke geladen. Analyzer Farbe dient der einfachen Identifikation.

Das Handbuch ist der Hammer, wert gelesen zu werden. Außerdem durchaus mal Firmwareupdates checken, RME liefert da sogar neue Funktionalitäten nach (zB 7 Band PEQ statt 5 Band).

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Sephiroth Nikon

Mitglied

36 Kommentare 5 Likes

Freue mich schon auf den gesamten Artikel Igor!

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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