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Neue RTX Grafikkarten für Notebooks und Desktop – NVIDIA beschleunigt Workflows und hybrides Arbeiten | GTC 2022

NVIDIAs neue RTX-Grafikprozessoren sollen anspruchsvollere, professionelle Workflows und ein hybrides Arbeiten ermöglichen sowie Kreationen von jedem Ort aus ermöglichen. NVIDIA schickt die RTX-Karten samt  größererem GPU-Speicheraufbau ins Rennen und orientiert sich dabei an Desktops und Laptops für Künstler, Designer und Ingenieure.

Die Tele- bzw. Fernarbeit und hybride Arbeitsplätze sind für Fachleute in vielen Branchen die neue Normalität. Von Teams, die über die ganze Welt verstreut sind, wird erwartet, dass sie bei höchster Produktivität und Leistung kreativ sind und noch enger zusammenarbeiten. Unternehmen nutzen  NVIDIAs RTX Plattform auch, um ihre Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, mit den anspruchsvollsten Workloads Schritt zu halten – und das von überall. Heute erweitert NVIDIA deshalb das RTX Angebot mit sieben neuen NVIDIA Ampere Architektur-GPUs für Laptops und Desktops.

Die neuen GPUs sind zudem Teil der gesamten, umfassenden RTX Plattform, die Hardware-beschleunigte Software Development Kits, Toolkits, Frameworks und Enterprise Management Tools umfasst. Die Grafikprozessoren nutzen auch die Vorteile der Hardware-beschleunigten NVIDIA Studio Plattform, einschließlich der Optimierungen zur Nutzung von RTX Hardware in 75 der wichtigsten kreativen Anwendungen, exklusiven Tools wie NVIDIA Broadcast und Canvas sowie der Echtzeit-3D-Design- und Kollaborationsplattform NVIDIA Omniverse. NVIDIAs RTX GPUs sind von unabhängigen Softwareanbietern für mehr als 50 professionelle Anwendungen zertifiziert. Die Zertifizierung bietet Anwendern ein zuverlässiges und verlässliches Grafik- und Rechenerlebnis durch Tests und Entwicklung.

Die neuen NVIDIA RTX A500, RTX A1000, RTX A2000 8GB, RTX A3000 12GB, RTX A4500 und RTX A5500 Laptop-GPUs erweitern den Zugang zu KI- und Raytracing-Technologien und sorgen für mehr Leistung, egal wo man arbeitet. Die Laptops sind mit der neuesten RTX- und Max-Q-Technologie ausgestattet und bieten professionellen Anwendern die Möglichkeit, ihre Workflows auf die nächste Stufe zu heben.

  • Die neueste NVIDIA RTX Technologie: RT Cores der 2. Generation, Tensor Cores der 3. Generation und Streaming-Multiprozessoren der NVIDIA Ampere-Architektur, die einen bis zu 2-fachen Durchsatz im Vergleich zur Architektur der vorherigen Generation bieten, um anspruchsvolle Rendering-, Raytracing- und KI-Workflows von überall aus zu bewältigen.
  • NVIDIA Max-Q Technologie: KI-basierte Systemoptimierungen machen dünne und leichte Laptops leiser, schneller und effizienter mit Dynamic Boost, CPU Optimizer, Rapid Core Scaling, WhisperMode, Battery Boost, Resizable BAR und NVIDIA DLSS Technologie.
  • Bis zu 16 GB GPU-Speicher: Für die größten Modelle, Szenen und Assemblies. Die RTX A2000 mit 8 GB, die RTX A3000 mit 12 GB und die RTX A4500 verfügen jetzt über die doppelte Speicherkapazität ihrer Vorgängergeneration, um mit größeren Modellen, Datensätzen und Multi-App-Workflows zu arbeiten. ● Umfangreiche NVIDIA Software-Technologie: Mit einer Vielzahl von Software-Tools, darunter NVIDIA CloudXR, NVIDIA Omniverse, NVIDIA Canvas, NVIDIA Broadcast, NVIDIA NGC, NVIDIA RTX Experience und anderen, können Anwender einzigartige Vorteile nutzen, die von tetherless VR bis hin zum kollaborativen 3D-Design reichen.

Der neue NVIDIA RTX A5500 Desktop-Grafikprozessor kombiniert die neueste Generation von RT Cores, Tensor Cores und CUDA Cores mit 24 GB Speicher für ausreichende Rendering-, KI-, Grafik- und Rechenleistung. Das Raytrace-Rendering ist 2x schneller als bei der Vorgängergeneration und die Leistung beim Rendering von Bewegungsunschärfen ist bis zu 9x schneller. Mit den neuen NVIDIA RTX Grafikprozessoren sollen Künstler fotorealistische, immersive digitale Erlebnisse erschaffen können, Wissenschaftler die neuesten bahnbrechenden Entdeckungen machen und Ingenieure innovative Technologien entwickeln, die in die Zukunft weisen.

  • RT-Kerne der zweiten Generation: Bis zu zweimal höherer Durchsatz als bei der ersten Generation mit der Möglichkeit, Raytracing-, Schattierungs- und Rauschunterdrückungsaufgaben gleichzeitig auszuführen.
  • Tensor-Kerne der dritten Generation: Bis zu 12-facher Trainingsdurchsatz im Vergleich zur vorherigen Generation, mit Unterstützung für die neuen Datenformate TF32 und Bfloat16.
  • CUDA Kerne: Bis zu dreimal höherer Durchsatz bei Gleitkommaberechnungen mit einfacher Genauigkeit als bei der Vorgängergeneration.
  • Bis zu 48 GB GPU-Speicher: Die RTX A5500 verfügt über 24 GB GDDR6-Speicher mit ECC (Error Correction Code). Die RTX A5500 ist mit NVIDIA NVLink auf bis zu 48 GB Speicher erweiterbar, um zwei GPUs miteinander zu verbinden.
  • Virtualisierung: Die RTX A5500 unterstützt die NVIDIA RTX Virtual Workstation (vWS)-Software für mehrere hochleistungsfähige virtuelle Workstation-Instanzen, die es Remote-Benutzern ermöglichen, Ressourcen gemeinsam zu nutzen, um High-End-Design-, KI- und Compute-Workloads zu betreiben.
  • PCIe Gen 4: Verdoppelt die Bandbreite der vorherigen Generation und beschleunigt die Datenübertragung für datenintensive Aufgaben wie KI, Data Science und die Erstellung von 3D-Modellen.

Quelle / Fotos: NVIDIA

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pintie

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83 Kommentare 51 Likes

Gibt es da schon infos wer die dinger verbaut?

edit: scheinbar im neuen Dell Precision 7670.

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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