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Intel Xeon W-2400 workstation/HEDT CPUs to be launched in March, tests on February 22 (rumor)

Even though Intel will launch these new processors under the Xeon brand, they are the spiritual successors of the long-forgotten Core X series. The future Xeon W2400 and W3400 series will not only have many more cores based on the latest architecture, but also support all modern technologies like DDR5 or PCIe Gen5. This is undoubtedly an important update for Intel’s Xeon/HEDT portfolio.

According to Wccftech, Intel has now imposed a test embargo for these CPUs. According to reports, reviews of Sapphire Rapid’s Xeon workstation will be released around February 22, which is a week after the official launch of the new Xeon lineup. It is worth noting that Intel had already confirmed February 15 as the announcement date, but the specifications and pricing information have not been announced yet.

Intel Sapphire Rapids Xeon Workstation:

  • Embargo Date: 15 Feb 2023 09:00 AM PT
  • Review Embargo: 22 Feb 2023 09:00 AM PT
  • Sales Embargo: W-2400 + Intel W790 Chipset: 08 March to 22 March 2023
  • Sales Embargo: W-3400: 12 April to 26 April 2023

Intel will split the launch of the “mainstream W2400” series and the W3400 SKUs designed for “experts”. The former will be launched along with the brand new W790 motherboard series between March 8 and 22. The higher-end models will be launched between April 12 and 26.

Source: HLX
Source: HXL

The full specifications of all W2400/3400 SKUs were already revealed last month. Enthusiasts should expect up to 56 cores, unlocked “X” SKUs, quad or octa-channel DDR5 memory support, and TDPs between 110 and 350 W. What is not yet confirmed is how many processors will be sent to the press for testing and how soon all 17 new Xeons will appear in stores. Pricing is of course not known at this point, but neither the Xeon-W nor the W790 motherboards will be cheap.

Source: Wccftech

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Derfnam

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Längst vergessen? Wenn die Logik Ausgang hat...

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Rush

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Schade, ein direkter Xeon W-3175x Nachfolger ist nicht dabei :(

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RazielNoir

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64 bzw. 112 PCI-Lanes! Sorry, aber für mich nicht nachvollziehbar warum zum Mainstream so eine extrem große Lücke gemacht wird.
20 Lanes max. beim vermeintlichen Top-Produkt 13900KS reichen gerade so für eine volle Anbindung von Grafikkarte und einer NMVE nativ an die CPU. Alles andere geht über den Chipsatz...

Warum nicht z.Bsp. 32 Lanes? oder 40...

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Besterino

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...weil bei der Konkurrenz die Threadripper mit 64 Lanes kommen und Epyc mit 128. 64 ist schon eine gute Anzahl, wenn man mal ein zwei Steckkarten mehr unterbringen will.

Muss man mal Preise der Intels abwarten. Bis dann (angeblich) im September 2023 die 7000er Threadripper kommen, hätte Intel mal wieder zumindest die aktuellere & vermutlich schnellere HEDT-Plattform am Start. Wobei der Basistakt da jetzt nicht allzu toll aussieht und 4.8GHz Turbo nun auch deutlich hinter den Consumer-CPUs zurückbleiben.

Ich glaub', ich verabschiede mich von HEDT - will jemand nen TR3960X mit Board und CPU-Wasserblock kaufen? ;)

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RazielNoir

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401 Kommentare 163 Likes

HEDT - High-End Desktop. Workstation, was auch immer .... für User die die Power benötigen und auslasten können oder Sie sich leisten können/wollen. Gern, sollen Sie.
Ob nun Threatripper oder Intel. Aber ich würde gern auf meinem MATX-Board alle Schnittstellen, die der Hersteller verbaut ohne Einschränkung nutzen wollen. Und nicht 2 SATA-Anschlüsse verlieren, weil in Slot 3 ein PCIe-gerät mit 3.0x4 steckt. Und dafür brauch ich eine HEDT-Plattform?
Bei TDP ab 110W aufwärts graust es mich schon beim Einschalten, wenn es nur ein paar Urlaubsbilder in ein Fotobuch zu überführen gilt.

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Besterino

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6,819 Kommentare 3,395 Likes

Bin da ja ganz bei Dir. 40 Lanes (16/16/8 verteilt auf 3 Slots) wäre sicherlich ausreichend für (fast) alles, was man mit einem normalen PC so anstellen mag. Dazu noch 4-8 für die Anbindung des Chipsatzes und man wäre bei 44-48 Lanes. Komisch, das gab's doch schonmal... ;)

Gibt's aber leider nicht mehr und ich sehe auch leider nicht, dass es in näherer Zukunft wieder/bezahlbar kommt. Die Tendenz der letzten Jahre war eher in die andere Richtung: mehr Geld verlangen für mehr Kerne und mehr Takt (von beidem mal mehr, mal weniger). Auf der Featureseite war man beschränkt auf PCIE-Generationen (von 3 auf 4 auf 5 - manchmal ohne den Zwischenschritt) und auch beim RAM wurde nur eine Gen hochgezählt von 4 auf 5.

Vielleicht ist die sich andeutende Krise im PC-Markt ein Treiber, dass mal wieder andere Gedanken gewälzt und Produkte Nischen füllen, die derzeit nicht attraktiv (genug?) waren. Dummerweise dauert es aber recht lange, bis solche Produkte ab der Idee dann auch im Markt ankommen. Dieses Jahr also eher nicht mehr. Nächstes? Who knows...

Ich glaub, ich geh mal 'nen 13900KS shoppen.

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Alkbert

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Da hast Du Recht. Das tut mir jetzt auch weh, mit meinem 9980xe und 10980xe, denn die beiden Teile gehen immer noch ordentlich ab unter Win 11 pro und laufen gefühlt DEUTLICH "smoother" als sowohl mein 3950x als auch mein 5950x.
Aber so eine Würgstation will schon eine wohlüberlegte Investition sein, ich werde da noch etwas warten, aber wenn sich der Preis nicht über einem mittelklassigen Threadripper einsortiert, kann das 2023/24 durchaus ein Thema werden.

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8j0ern

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Da war doch auch was bei AMD:

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8j0ern

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2,600 Kommentare 828 Likes

P.S. das ist im RAM Limit, weil die nur Quad-Channel genutzt haben mit Low RAM FreeQuency.

Edit: July 2022...

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RazielNoir

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Ein paar Themen würden mir schon einfallen…

X86 hat aktuell gegenüber Apple Silicon massive Nachteile. Deren Glück ist nur, das offensichtlich ARM bzw. Lizenznehmer wie Qualcomm Ankündigungsweltmeister sind, aber scheinbar ebenso wie Intel ihrem eigenen Plan hinterher sind.
Mal andere Optimierungen am Design aussen vor gelassen, haben AMD und Intel kaum eine andere Lösung als TDP und Ghz zu erhöhen, um eine signifikante Mehrleistung gegenüber der jeweiligen Vorgängergeneration zu generieren. Das hat aber ein Ablaufdatum, die heutigen PC sind mit Luftkühlung unter Volllast nur sehr aufwändig zu kühlen, vom Stromverbrauch will ich gar nicht reden. Allcore-Turbostufen sind meist deutlich unter Single-Thread Turbo angesetzt. Apple schafft das (zugegebenermaßen mit einem sehr komplexen und teuren Soc) aber Leistung und geringen Stromverbrauch bei deutlich weniger anspruchsvollerem Kühlbedarf zu realisieren. Die Betriebssystemseitige Optimierung spielt dabei natürlich auch eine sehr starke Rolle, denn im Endeffekt zählt ja die nutzbare Power und die braucht das optimale Zusammenarbeiten von Hardware und Software. Glück auch für X86, das Apple keine Ambitionen im Servermarkt hat und die Workstation (noch) auf Intel/AMD setzt und extrem teuer ist.
Und das Nvidia seit Jahren aussen vor ist und auch so schnell nicht mit Apple wieder zusammenkommen wird.

Kühlkonzept ATX-Format in Frage stellen bzw. stark überarbeiten (BTX war mal ein interessanter Ansatz)
Effizienz unter Volllast verdoppeln bzw. Stromaufnahme halbieren
Allcore-Turbostufe = TDP-Max und dauerhaft haltbar.
Speicherkanalverdoppelung auch in kleinen Ausbaustufen (i3/i5)
Mehrkernskalierung und Optimierung der Software auch bei niedrigen Hz-Zahlen…

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Samir Bashir

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