Picture Story Testberichte

Wenn der PC schmutziger ist als die Gedanken | Retro vor 10 Jahren

3D-Staub-Puzzle

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big-maec

Veteran

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Das war so, da hat man noch keine Showcases gehabt und RGB Beleuchtung kannte man noch nicht. Da hat man das Gehäuse erst aufgemacht, wenn es nicht mehr lief. Also alles ganz normal aus früheren Zeiten.:)

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v
vonXanten

Veteran

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Wieder Bilder des Grauens:eek:

@big-maec so verkeimt hatte ich bisher nur einen PC, der war von einem recht starkem Raucher.
Ansonsten gibt neuere Hardware schon deutlich früher auf.

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Finnschi001

Neuling

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Ich bin beeindruckt, dass viele Sachen davon überhaupt noch funktionierten ... z.B. das "passiv" Netzteil 🔥

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Igor Wallossek

Format©

5,187 Kommentare 8,009 Likes

Das alkte Zeug konnte eben noch echt was ab :D

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D
Deridex

Urgestein

1,560 Kommentare 427 Likes

Ich denke das dürfte auch damit zu tun haben, dass in der Vergangenheit viele Komponenten nicht ganz so durstig wie z.B. eine RTX3090 waren.

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seti1pc

Mitglied

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So ist es erst wenn der PC nicht mehr wollte musste man ihn yauf machen und dann anschließend die tüte vom Sauger austauschen

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LurkingInShadows

Veteran

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Da lob ich mir den jährlichen Gang vor die Garage und den darauf folgenden Einsatz des Kompressors.. 10 Bar haben bisher noch alles weggekriegt. (Lüfter natürlich blockiert + abgesteckt)

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Ernie111

Mitglied

25 Kommentare 45 Likes

Bei meinem damaligen Job in einem Computershop, lang lang ist's her, hatte ich auch mal einen Minitower am Wickel. Da dachte ich beim Öffnen des PCs, der Kunde hättte eine 1cm dicke Filzmatte als Dämm-Material unten ausgelegt. Nun ..... das war kein Filz. :sneaky:

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big-maec

Veteran

124 Kommentare 56 Likes

Und was noch typisch war, an den Firmen PCs konnte man erkennen wer kein Wartungsvertrag hatte. 🙈

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N
Niftu Cal

Mitglied

21 Kommentare 2 Likes

Da hättet ihr mal meinen Phenom sehen müssen. Das war eine Fertigkiste von 2007, damals war der Prozessor sogar relativ gut. Jahrelang durfte die HD2400 CoD4 in 30 FPS wiedergeben, wenn die Kiste Geräusche machte gab es einen Tritt - Alles war wieder ruhig. Während meiner Schulzeit lief die Kiste einfach Tag und Nacht, so konnte man die 4-minütige Bootzeit umgehen. Dann kam 2012 die Auflösung: Ich wollte wieder mit Zocken anfangen und natürlich war der PC absolut grottig dafür. Unten drin hatten sich 4 Zentimeter Katzenhaare abgelagert, die CPU war beim Ausbau weg - Hier stellte ich fest dass sie mit dem Kühler "verschmolzen" war, weil HP bei einem Austausch vergessen hatte einen Sticker zu entfernen - Das erklärte dann auch die lauten Geräusche. Ich musste in einen örtlichen PC-Laden um den Prozessor wieder zu trennen, besorgte mir Wärmeleitpaste und eine GT 530 für 20 € - Satte 2 GB VRAM, also so viel wie der PC!

Damals dachte ich mir noch wozu gibt es bessere Karten, diese schafft doch alles auf Maximum-Settings (1280 x 1024). Manchmal bereue ich es wirklich nicht eher ins PC-Selbstbauen eingestiegen zu sein.

Der Knaller kommt noch: Der Phenom 9600 mit jetzt 4 GB DDR2 dient seit Jahren im Keller als Druck-/Backup-PC und funktioniert bis heute einwandfrei. Zeitweise lief er sogar als Medien-PC mit einem anderen Prozessor - Spannenderweise laufen sämtliche Phenoms auf dem OEM-Board, jedoch nur die für AM2+ mit vollem Takt. Der 975 BE den ich mal hatte lief nur mit 800 MHz pro Kern.

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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