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AMD Radeon VII im Unboxing – Hochauflösende Bilder, zwei Videos und die wichtigsten Fakten | igorsLAB

Stark scheiblierte Launches sind mittlerweile leider stark in Mode gekommen, so dass auch wir unsere tiefrote Launch-Salami in mehreren Schritten präsentieren müssen. Des einen Leid ist des anderen Freud und so schürt AMD die Vorfreude eben noch ein Stückchen mehr. Wir ziehen von der Salami heute also vorerst nur die Pelle ab und schneiden sie mal vorsichtig an. Dazu gibt es zwei Videos - Herz, was willst Du mehr?

Stark scheiblierte Launches sind mittlerweile leider stark in Mode gekommen, so dass auch wir unsere tiefrote Launch-Salami in mehreren Schritten präsentieren müssen. Des einen Leid ist des anderen Freud und so schürt AMD die Vorfreude eben noch ein Stückchen mehr. Wir ziehen von der Salami heute also vorerst nur die Pelle ab und schneiden sie mal vorsichtig an. Die restlichen Benchmark- und Test-Scheiben werden später verabreicht. Wie neuerdings immer.

  

Und weil die Karte so mordsaufwändig verpackt ist, habe ich mir natürlich auch das mit einem Video dokumentierte Unboxing nicht nehmen lassen. Da wird schon einmal entblättert, bis der Arzt kommt und der Patient im halbnackten Zustand zudem noch für die Patienten-Akte gemessen und gewogen. In meiner gewohnt liebenswerten Weise erfahrt Ihr also alles, was an den Äußerlichkeiten gefallen oder stören könnte, doch seht besser selbst:

Doch die Karte kann auch einen auf schön und so lasse ich sie einfach noch einmal einen 360°-Kreis um sich selbst drehen. Der monströse Grafikkartenhalter aus Acryl samt LED und eingelassenem Chip ist natürlich in der Retail-Verpackung dann nicht mehr dabei, aber das wird man als Kunde doch verschmerzen können. Irgendwann steht er einem dann ja eh nur noch im Weg und schreit permanent nach dem Staubtuch der wohlwollenden Hausfrau.

Doch neben all der verbalen und visuellen Beglückung habe ich natürlich auch noch die üblichen hochauflösenden Standbilder aus dem eigenen Fotostudio, denn Renderbilder sind ja doch mega-uncool. Begleitend zum Augenfutter hätte ich dann auch noch die wichtigsten Abmessungen aus dem Video in einfacher Textform.

Die gemessene Länge von 26,8 cm (Brutto mit Slotbelende), die Höhe von 11,5 cm (Oberkante PCIe-Slot bis Oberkante Kühler) und eine Dicke von 3,5cm entprechen dabei auch fast den Abmessungen von Nvidias Founders Edition der GeForce RTX 2080. Mit 1282 Gramm ist sie auch gewichtsmäßig ungefähr gleich schwer und tritt somit zusammen mit der grünen Konkurrentin im Halbschwergewicht an. Und wer den Ring dann letztendlich als Sieger verlässt, das klären wir später.

Die technischen Eckdaten des Chips hatte ich ja bereits 360°-Video eingebaut, aber es soll ja neben den zahlreichen YouTube-Konsumenten auch noch eiserne Verfechter des geschriebenen Wortes geben. Diese Zielgruppe kommt jetzt natürlich mit der kurzen Tabelle auch noch einmal auf ihre Kosten:

  AMD Radeon VII AMD Radeon RX Vega 64
Architecture (GPU)
Graphics Core Next 5.0 (Vega 20) Graphics Core Next 5.0 (Vega 10)
Shaders
3840 4096
Peak FP32 Compute
13.8 TFLOPS 12.5 TFLOPS
Texture Units
240 256
Base Clock Rate
1450 MHz 1200 MHz
GPU Boost Rate
1800 MHz 1536 MHz
Memory Capacity
16GB HBM2 8GB HBM2
Memory Clock 1000 MHz 945 MHz
Memory Bus
4096-bit 2048-bit
Memory Bandwidth
1024 GB/s 483.8 GB/s
ROPs
64 64
TDP
300W 295W
Transistor Count
13.2 Mrd. 12.5 Mrd
Die Size
331 mm² 487 mm²

Und sonst? Abwarten, was ich sonst noch so für Euch habe, wenn die Zeit samt Karte reif dafür ist. Dreimal werden wir noch wach, heißa, dann ist Bechmark-Tag! Und die üblichen Infrarot-, Audio- und Leistungsaufnahmemessungen gibt es als zahlentechnisches Naschwerk natürlich auch gleich noch mit dazu. Dazu habe ich auch zwei längere Videos mit der genauen Platinenanalyse (Power Topology) und der Geräuschentwicklung. Diesmal sogar als Bewegtbild mit Analyse des  Frequenzspektrums und Audiobeispielen. Wir lesen und sehen uns, versprochen!

 

 

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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