Aircooling Cooling Reviews Storage Storage drives Wärmeleitpaste und Pads

Cooler Master Oracle Air SSD Enclosure Review – external NVMe enclosure on USB 3.x and a new job for the Padman

In today’s review, I took a closer look at Cooler Master’s Oracle Air because I still had it stored on the shelf of good deeds waiting for redemption. Anyone who thinks a review of a massive external enclosure for NVMe SSDs would be boring has never really paid attention to the details. I currently have a lot of things on my mind and thought about what I could quickly bring you today as a Friday article parallel to various benchmarks, without slowing down my work too much. The fact that this turned out to be a bit more interesting than I had initially thought was of course a welcome benefit.

Important preface

This time, I also cross-read with colleagues beforehand to avoid an unintentional flop and wasted time. To test, or not? The conclusions all sounded very positive, so I did the test after all, thinking it would be quick. The case is consistently said to have a good cooling performance with low heating, which should actually be a reason to think about it. Because that’s not really possible for physical reasons. I’m deliberately not mentioning any names or media now, but I just couldn’t resist a few quotes. And I will also explain on the next pages why I was a bit annoyed, because the in itself “perfect case” doesn’t really cool. It also can’t cool everything on the SSD at all, at most indirectly. The proof will come in a moment.

– “… the case acts as an excellent heat sink and only heated up to a very small extent during the benchmarks.”
– “… Good cooling performance of the case”
– “… There are no points of criticism for the case, for us it is actually perfect.”

 

I’m just going to put that out there, because it needs to be set straight. I am also in contact with Cooler Master, have transmitted my data and they will certainly offer a solution in a timely manner. Only it would not need any equipment. if you look at the imprints in the pads more closely. But anyway, I’ll get to that in a moment. The case itself is really good, with small limitations in the interface.

Cooler Master offers the Oracle Air SSD case starting at around 53 Euros street price. It is a spacious aluminum case with an integrated USB 3.2 Gen 2 Type C connection. According to Cooler Master, it cools SSDs with up to 15 watts of power consumption and allows mounting 2260, 2242, 2230 and 2280 SSDs. The case, by the way, is split in two: The SSD sits in a sealed inner enclosure made of a special aluminum alloy (material test coming soon), which is inserted into a rugged aluminum shell. The inner case also offers the option of attaching to hooks or straps.

Cooler Master justifies the use of so much material (115 grams with SSD) with the modern SSDs that can take up to 15 watts of power, especially those with PCIe Express 5.0. However, the Oracle Air only supports PCIe 4.0 and 3.0 internally, while the PCIe USB bridge chip JMS583 from JMicron only allows USB 3.2 Gen 2 or USB 3.1 Gen 2 with arg narrow 10 Gbps. In theory, this allows a maximum read and write speed of a bit over 1,000 MB/s, but in practice, it will probably be just under that under load.

The scope of delivery includes the actual case with USB controller in the form of two half-shells, the outer casing as well as two pads, which I will have to write about in a moment, and two not really stable silicone plugs as an attachment for the SSD. They are not great, but it works with a bit of fiddling. The closing mechanism with the outer cover for the inserted case is ingenious and holds tight – as long as you do not press on it. Then the part falls apart.

For the bureaucrats and detail lovers, quickly the data sheet, then it’s off to the material analysis.

Product Sheet - Oracle AIR

Cooler Master says aluminum, but what does the analysis say? Let’s take a scroll…

 

Kommentar

Lade neue Kommentare

big-maec

Urgestein

827 Kommentare 475 Likes

Hi,
dies ist nicht das einzige Produkt, was mit den Pads Probleme hat, da sollte man auf jeden Fall ein Auge darauf haben.
Mir ist kürzlich was Ähnliches bei meinem X570 Aorus Master passiert. In diesem Fall hat sich die neue SSD auf dem Board leicht durchgebogen und das Pad vom Original Kühlkörper vom Motherboard lag nur auf den Enden auf. Das ist eigentlich auch kein Wunder, da die SSDs in der Mitte von unten keine Stütze hat. Vielleicht kann dieses Thema mit ausgewählten SSDs auch hier mal getestet werden.

Antwort Gefällt mir

Igor Wallossek

1

10,182 Kommentare 18,767 Likes

Gute Idee, aber...

Firmen wie MSI packen auch unten drunter Pads und eine kühlende Auflage, bloß bei den billigen Brettern ist das meist abwesend. Zu Gigabyte schriebe ich mal besser nichts, da hapert es noch an ganz anderen Stellen. :)

Antwort 3 Likes

big-maec

Urgestein

827 Kommentare 475 Likes

Das Gigabyte war nicht unbedingt billig, das lag ja so bei 300€. Um das vor dem Kauf zu erkennen, muss man das aber auch schon vorher wissen. Auf den Produktfotos kann man das so ohne weiteres aber nicht erkennen, die werden immer mit Kühlkörper gezeigt. Muss mir das mal anschauen, wie das so beworben wird.

Antwort Gefällt mir

Igor Wallossek

1

10,182 Kommentare 18,767 Likes

Standard bei MSI. Metallplatte unter der SSD. Pad drauf und fertig. Dazu schraubenloser Befestigungsclip. Kein Hexenwerk aber für manche Rotstift-Firmen selbst im High-End noch zu teuer... :D

View image at the forums

Antwort 5 Likes

ipat66

Urgestein

1,355 Kommentare 1,354 Likes

Danke Igor für das Review und das Aufzeigen des besseren Lösungsansatzes von MSI.

Im Datenblatt muss ich allerdings mal wieder dieses wunderschöne Marketing-Gefasel
hervorheben: Außenfarbe : Waffen-Metall

Silber oder Aluminium wäre wohl zu langweilig ?

Edit: Mein Luftgewehr ist schwarz...

Antwort Gefällt mir

S
S.nase

Urgestein

1,332 Kommentare 445 Likes

Ist denn unter der USB-Platine auch irgend ein Wärmekontakt zwischen Aluhalbschale und USB-Kontroller vorhanden?

View image at the forums

Antwort Gefällt mir

Igor Wallossek

1

10,182 Kommentare 18,767 Likes

Das Teil eignet sich nur für einseitig bestückte SSDs, wie fast alle neueren Gehäuse.

Antwort Gefällt mir

echolot

Urgestein

925 Kommentare 722 Likes

Das leidige Wärmeleitpad-Thema wieder einmal. Da diese Bauteile sowieso zu 100% im 3D-Modell generiert werden, verstehe ich bis dato nicht, dass man bei bekannten Bauteildicken die erforderlichen Pads nicht schon im Vorfeld bestimmen kann. Irgendetwas läuft hier doch gehörig falsch. Das ist doch jetzt wirklich keine Rocket-Science, obwohl die es da auch nicht anders machen werden. Das Problem lässt sich doch ganz einfach auf die Geometrie runterbrechen oder werden hier Reste verwertet? Einen Kompressionsfaktor kann man noch beaufschlagen und zusammen mit den abgelesenen Abständen sollte das nicht sonderlich kompliziert sein. Aber dann wäre Igor arbeitslos.

Antwort 1 Like

A
Aronjk

Mitglied

14 Kommentare 12 Likes

Wäre in solchen Fällen der Einsatz von Thermal Paste nicht das Mittel der Wahl? Ich für meinen Teil werde das mal austesten, wenn ich mal wieder freie Zeit finde. Hat jemand einen Tipp für ein Testprogramm um die SSD zum Schwitzen zu bringen?

Antwort 2 Likes

P
Phelan

Veteran

190 Kommentare 172 Likes

sieht wie positiver Overkill aus :)
Besser viel Material als ein Lüfter.

Gut die Lösung sollte dann natürlich nicht an falschen Pads scheitern.

Antwort Gefällt mir

Igor Wallossek

1

10,182 Kommentare 18,767 Likes

Einfach mal Clonen. Das heizt fein auf.

Antwort Gefällt mir

Nulight

Veteran

220 Kommentare 146 Likes

Oder einfach ein Schäumchen unter die SSD und schon biegt sie sich nicht, sondern sie schmiegt sich XD. Der Schaum ist circa 3 mm dicker wie der Spalt, um nicht zu wenig und nicht zu viel Anpressdruck von unten zu haben.

View image at the forums

Antwort 2 Likes

grimm

Urgestein

3,082 Kommentare 2,035 Likes

Ich werde schon skeptisch, wenn da steht, dass das Gehäuse sich als Kühlkörper "nur in geringem Maße erwärmt" - heißt doch nur, dass die Wärme nicht weitergegeben wird.

Davon ab: Was hier in letzter Zeit über fast alle Komponenten hinweg an Pfusch bei den Pads bzw. der Ableitung von Wärme zwischen Komponente und Kühlkörper belegt wurde, ist schon ziemlich krass.

Antwort 4 Likes

FfFCMAD

Urgestein

668 Kommentare 173 Likes

Ja, zum Beispiel am Support.

Ich hatte gerade das Vergnuegen mit denen. Bei Gigabyte bist du als Kunde das Problem, auch wenns denen in den Arsch beißt ist nicht das Mainboard schuld. Kaufe nie wieder Gigabyte. Die x670e mag naemlich nicht HII Interfaces von allen Erweiterungskarten einblenden, sondern Selektiv nur von Intel oder einem alten AVAGO/ LSI RAID Controller. Aber das ist, obwohl ich dann eine riesige Sammlung an Erweiterungskarten gegen getestet und denen das Ergebnis geschickt habe, immer noch nicht als Problem mit dem Mainboard zu erkennen, obwohl eine Aorus Master X299X da nicht so waehlerisch ist und bei allen getesteten Karten das HII Interface einblendet.

Nach so viel geballter Inkompetenz/ Unwillen und Ignoranz > Gigabyte: Nie wieder. Vor allem nachdem mir so ein Klaus erzaehlt, das eine in dem x670e funktionierende Netzwerkkarte nicht mit dem Mainboard funktioniert, weil sie einen x8 Slot benoetigt, aber in einem x4 Slot steckt. Was der Karte schnurzegal ist und mit dem HII nichts zu tun hat. Als mir so ein Stuss geschrieben wurde habe ich mich direkt gefragt, ob die Lack gesoffen haben oder das Problem nicht verstehen wollen.

Was ich noch hinzufuegen moechte: Ich waere nicht boese gewesen haette man Nein gesagt zu meinem Feature Request, auch HII Interfaces fuer andere Hersteller einzublenden. Da sich dann aber nach deren Aussagen gezeigt hat, das das so gar nicht Absicht ist und das HII eigentlich frei angezeigt werden sollte, stellte sich das aus meiner Sicht also eher als Fehler heraus.

Antwort 3 Likes

Klicke zum Ausklappem
Igor Wallossek

1

10,182 Kommentare 18,767 Likes

Dann schick doch mal bitte den kompletten Vorgang an mich, denen mache ich schon Beine. Bitte den Haufen mit den Karten ablichten, das Brett, die Meldungen (bzw. Nichtmeldungen) und noch etwas Text für mich zum Checken des Ganzen. Dann gibts Punishment

Antwort 4 Likes

FfFCMAD

Urgestein

668 Kommentare 173 Likes
Lagavulin

Veteran

226 Kommentare 181 Likes

Vielen Dank für den Test!

In der Aufzählung „…ermöglicht die Montage von 2260, 2242 und 2230 SSDs“ vielleicht noch die Größe 2280 ergänzen.

Meine erste leidvolle Erfahrung mit SSD-Gehäusen war ein Modell, bei dem die Elektronik und SSD wie eine Schublade aus dem Alugehäuse herausgezogen wird. Das mitgelieferte Wärmeleitpad war nicht dick genug, um Kontakt zum umschließenden Alugehäuse herzustellen. Der Abstand war so groß, dass ich 1,5mm nachlegen musste. Die Temperaturen waren bei längeren Kopiervorgängen trotzdem nicht zufriedenstellend. Bin dann auf ein Gehäuse umgestiegen, bei dem man oben den Deckel abschrauben kann (ähnlich wie dem hier getesteten Modell). Der Hersteller hat ein passendes Wärmeleitpad im Deckel verklebt. Dass es guten Kontakt zur SSD herstellt merkt man beim Zusammenschrauben: Bei der letzten halben Schraubendrehung ist der Widerstand größer. Wen’s interessiert: Ist ein „UGREEN M.2 NVMe SATA SSD Enclosure USB 3.2 Gen 2 10Gbps Aluminium M2 Case“ für ca. 40 EUR.

Antwort Gefällt mir

DigitalBlizzard

Urgestein

1,967 Kommentare 856 Likes

Das Problem sind halt die deutlichen Unterschiede der SSD Stärkenmaße, die meisten 1Tb sollten ca 2.38mm haben, aber es gibt Modelle die mit 2.1-4.3mm daherkommen,
Teilweise durch die unterschiedliche Stärke von z.B. den dünnen Heatspreaderaufklebern, teilweise einfach PCB und Chip bedingt.
bei 2 TB liegen wir im Schnitt bei regulär 3,5mm Stärke, meine Lieblinge die Solidigm P44 Pro und die WD Black 850 kommen aber auch hier mit nur 2.38mm, die 750er WD sogar nur mit 2.28mm

Ich habe in den letzten Jahre 3x solcher externer Gehäuse gekauft, i.d.R. zum Klonen für Notebook SSDs, dabei habe ich einmal ein RaidSonic Modell so um 35-40€, einmal ein LCPower Modell ebenfalls um knapp 40€ und ein LogiLink Modell , beide mit dicken Alugehäusen und gefräßten Längs Rillen, und ein DeLock, das war Kernschrott.

Lustigerweise war bei einem, und ich meine es war sogar das LCPower, nicht das Raidsonic, 3 verschiedene Padstärken enthalten, dünn, mittel und dick.

Da war ich positiv überrascht, aber nagelt mich nicht fest, welches es war. nur die farben wären unterschiedlich, das Dünne war grau, das Mittlere blau und das Dicke rosa, oder umgedreht.

zur beruflichen Zwecken nutze ich jetzt seit einigen Monaten dieses hier zusammen mit einer TeamGroup MP34 4TB SSD

und damit war ich total happy, Montage sehr gut, nix schieben stecken und drücken etc.

Es täten viele Hersteller von solchen externen m.2 Cases gut daran, weniger BlingBling und Optikkram zu verbauen, sich dafür auf eine optimale und flexible Montage zu konzentrieren, und einfach mal 3 stärken Pads oder eine Höhenjustierung zum Standard zu machen.

Könnte man bei den teiweise happigen Preisen für so ein Spielzeug eigentlich erwarten

Antwort 1 Like

Klicke zum Ausklappem
Megaone

Urgestein

1,745 Kommentare 1,644 Likes

Wieder jemand der einen bitteren Schluck aus dem Kelch der Erkenntnis hat nehmen durfen. Nach dem absolut haltlosen Gefasel zu den Temperaturen meiner 3090 AORUS Master und den Abstürzen, aufgrund des einfachen Zweierstromanschlusses heist es:

"Never ever Gigabyte!"

Der absolute Gipfel zu dem ständige throtteln der Karte war die Aussage: "Das gehört so."

Das wäre eine Schutzfunktion, und wenn sie greift, wäre das völlig OK. Auch wenn sie es ständig tut.

Ich kam mir vor wie in einer Comedyshow. Selbst der Verweis auf entsprechende Berichte von Igorslab stießen auf taube Ohren. Die Firma Gigabyte interessiere sich nicht für irgendwelche Aussagen von irgendwelchen Youtubern und Influencern hieß es.

Es wird nie wieder ein Bauteil der Firma Gigabyte den Weg in meinen oder einen unserer Firmenrechner, noch meiner Freunde und Bekannten finden.

Egal wie gut und günstig es auch sein mag.

Antwort 2 Likes

Danke für die Spende



Du fandest, der Beitrag war interessant und möchtest uns unterstützen? Klasse!

Hier erfährst Du, wie: Hier spenden.

Hier kannst Du per PayPal spenden.

About the author

Igor Wallossek

Editor-in-chief and name-giver of igor'sLAB as the content successor of Tom's Hardware Germany, whose license was returned in June 2019 in order to better meet the qualitative demands of web content and challenges of new media such as YouTube with its own channel.

Computer nerd since 1983, audio freak since 1979 and pretty much open to anything with a plug or battery for over 50 years.

Follow Igor:
YouTube Facebook Instagram Twitter

Werbung

Werbung