Allgemein

Aorus X299 Master im Testlabor – Vorstellung im Video und ein Vorgeschmack auf unsere kommenden Mainboard-Tests

Testet der jetzt auch noch Mainboards? DIE Frage musste ich mir immer wieder anhören, wenn es darum ging, das nächste Testfeld abzustecken. Denn Anfragen gab und gibt es wie Sand am Meer. Egal, ich habe mich erweichen lassen und einen neuen Testablauf konzipiert. Unser lieber Frank baut da schon mal was, denn es war und ist ja meine Absicht (und mein Plan), das Ganze etwas schlauer anzustellen, anstatt nur fade Standard-Benchmarks drüberzujagen.

Testet der jetzt auch noch Mainboards? DIE Frage musste ich mir immer wieder anhören, wenn es darum ging, das nächste Testfeld abzustecken. Denn Anfragen gab und gibt es wie Sand am Meer. Egal, ich habe mich erweichen lassen und einen neuen Testablauf konzipiert. Unser lieber Frank baut da schon mal was, denn es war und ist ja meine Absicht (und mein Plan), das Ganze etwas schlauer anzustellen, anstatt nur fade Standard-Benchmarks drüberzujagen. Kindergarten.

Nein, wir machen das mal etwas technischer. Zusammen mit Frank und meinen langjährigen Freund Aris (den kennt man von TH US und seinen Netzteiltests), haben wir da was ausgetüftelt, dass wirklich jede stromführende Leitung zum Mainboard überwachen und protokollieren kann. Genauer kann man die Leistungsaufnahme des Mainboards und dessen Teilbereiche einfach nicht messen. Ein netter Nebeneffekt ist dann auch die noch bessere Datenerhebung bei CPU-Tests oder das Erfassen der Wechselwirkungen von CPU und GPU snychron und in Echtzeit.

Den Anfang macht jetzt ein Aorus X299 Master, das erstens von den Eckdaten her so gut aussieht, als dass es meine Extremtests locker überstehen könnte (wer will schon beim ersten Mal gleich Schmorkohl?) und es bietet zudem zweitens auch noch eine sehr spezielle Audio-Lösung an. Genau da erinnere ich Euch ja auch gern an meinen Artikel “Nachteile des Onboard-Sounds – Einfluss von Grafikkarte, Kopfhörerempfindlichkeit und Motherboardlayout”, wo ich die Thematik bereits schön und leicht verständlich erklärt hatte. Das Aorus X299 Master wird sich also beweisen müssen!

Das Equipment dazu ist längst fertig und ich ich hatte es auch schon in einem Video vorgestellt. Apropos Video. Natürlich stelle ich Euch das Aorus Master X299 jertzt auch noch als Video vor, denn genau dieses Format hat mittlerweile (wider Erwartens), auch eine treue Abnehmerschaft gefunden und für unsere Webseite sogar völlig neue Konsumentenkreise erobert. Man lernt wirklich nie aus und ich werde es jetzt wohl auch so durchziehen müssen. Zieht Euch einfach mal den folgenden Videoschnippsel rein – Standup ohne Prompter und doppelten Boden.

Das Mainboard macht auf den ersten Blick einen richtig Guten, der zweite Blick wird dann, wie bereits erwähnt, deutlich tiefer gehen (müssen). Danach folgen Boards von Supermicro, MSI und andere. Das Regal der guten Taten ist bereits propper gefüllt. Also: wir lesen und sehen uns, auch wenn es noch ungewohnt ist. Um mich bei Laune zu halten, müssen natürlich auch noch mehr Abos her. Also gebt Eurer Herzensmaus einen kleinen Stoß und klickt mal auf abonnieren. Das tut garantiert nicht weh, versprochen! 🙂

 

Danke für die Spende



Du fandest, der Beitrag war interessant und möchtest uns unterstützen? Klasse!

Hier erfährst Du, wie: Hier spenden.

Hier kann Du per PayPal spenden.

About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

Folge Igor auf:
YouTube   Facebook    Instagram Twitter