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Zeigt AMD hier die Zukunft? Ryzen 8000 APU mit 16 RDNA3.5 GPU-Kernen gesichtet!

Es dürfte kaum überraschend sein, dass die Ryzen 8050 APU-Serie ihr Debüt mit 12 Kernen geben wird. In Bezug auf die Konfiguration dieser integrierten APU gab es mehrere Gerüchte im Umlauf, doch es scheint, dass sich allmählich ein Konsens herausbildet, der auf eine Kombination von 4x Zen5 (Big/P-Core) und 12x Zen5c (Small/E-Core) hinweist. Die jüngsten Informationen von PerformanceDatabases enthüllen eine AMD Strix Point APU mit der zuvor erwähnten Konfiguration, ausgestattet mit 1024 vereinheitlichten Shadern. Dies bestätigt im Grunde genommen, dass die bevorstehende APU-Generation 16 Compute Units (16×64=1024) umfassen wird.

Quelle: HXL

Die integrierte GPU wird als AMD Strix – Interne GPU identifiziert, aber es ist entscheidend zu erkennen, dass diese Namenskonvention von der HWINFO-Software erzeugt wird, die verwendet wurde, um diese Spezifikationen für eine noch nicht veröffentlichte CPU zu sammeln. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die gemeldete 512MB GDDR6-Speicherkonfiguration noch nicht genau ist. Die detaillierten Bildschirmaufnahmen zeigen das Vorhandensein des STX1-A0-Siliziums, das mit einer TDP von 45W entwickelt wurde und damit auf seinen potenziellen Einsatz als Prototyp für einen mobilen Prozessor hinweist. Diese spezielle CPU ist mit dem FP8-Package konfiguriert und wird mit 32 GB LPDDR5-Speicher kombiniert.

Die Strix Point APU ist nur eine der Varianten des Zen5-Kerns, die AMD in seine kommende Ryzen-8000-Serie integrieren möchte. Wir können eine vielfältige Palette von Prozessoren erwarten, die unterschiedliche Kombinationen von CPU-Architekturen bieten, darunter Zen4, Zen5 und Zen5c, gepaart mit RDNA3 oder RDNA3.5 GPU-Architekturen. Als Nachfolger der Ryzen-7040H(S)-Serie positioniert, die in Mainstream-Laptops häufig anzutreffen ist und oft mit leistungsstarken Gaming-GPUs kombiniert wird, bringt die Strix Point APU die Ergänzung von 16CU RDNA3.5 integrierten Grafiken mit sich, was die Notwendigkeit der Aufnahme dedizierter Grafiken in solchen Laptops verringert.

Darüber hinaus bedeutet dies eine Steigerung der CPU-Kernanzahl um 50% und eine Erhöhung der GPU-Kerne um 33% im Vergleich zu den derzeit von vielen Herstellern von Handheld-Gaming-Geräten bevorzugten Phoenix-APUs. Mit der aufgerüsteten CPU-Architektur und einer höheren Anzahl von GPU-Kernen sind diese Systeme bereit, eine erhebliche Leistungssteigerung zu erfahren, vorausgesetzt, diese Unternehmen entscheiden sich für die Veröffentlichung neuer Hardware-Revisionen.

Quelle: HXL

Quelle: HLX, Performance Databases

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DaBo87

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Könnte man bei solchen wörtlich übersetzten Artikeln nicht einen anderen Autor als Sami anführen? Eben z.B. den Artikel-Butler bzw. "maschinelle Übersetzung" o.ä?

Sonst könnte manch ein unbedarfter Leser noch auf die Idee kommen, dass der geschätzte Sami tatsächlich diesen Artikel selbst verfasst hat, was ob der Semantik und Wortwahl leider nicht sehr schmeichelnd wäre.

Nur so als Tip :)

Abseits davon: Ich bin auf die APU sehr gespannt. Dürfte dann ja darauf hinauslaufen, die derzeit bis auf die A380 sowieso nicht mehr existenten Entry-Level dGPUs zu ersetzen - abgesehen vom VRAM.

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b
bitracer

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Das klingt doch einmal sehr interessant!
Selbst wenn sich hier die Geschichte wiederholt und AMD in die chiplet-basierenden Desktop-CPUs wieder mehr last-level Cache pro CCX einbaut, könnte das doch - sofern das Ding auch auf dem Desktop erscheint - eine wahre Alternative für ein (kleines) Plattform-upgrade werden. Es bleibt ja zu hoffen, daß das scheduling-Problem damit auf allen Betriebssystemen mehr Feinschliff bekommt, wenn jetzt nicht nur Intel alleine diese Strategie in seinen Prozessoren implementiert - und damit auch für das mainstream-Gaming (lies: nicht absolutes highgest-end) brauchbar wird.

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DigitalBlizzard

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Big Little 😱 AMD hat das Rad neu erfunden.... 🎉

Nach Jahren Koma erwacht und so ne Überraschung Juhu

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Denniss

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Arm hats zuerst genutzt, Intel ne schlechte Kopie geliefert und AMD machts ähnlich wie Arm.

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hansmuff

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Schwachsinn. Zen5 ist schon länger in Entwicklung, kein Koma vorhanden. Mal schauen, wer es denn besser kann!

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Casi030

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Intel wollte halt den Atommüll los werden den keiner haben will,mehr Glück als Verstand.

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DigitalBlizzard

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Falsch verstanden.

ICH war Jahre im Koma, werde wach und sehe als erstes was "ganz Neues", das Big Little Prinzip, das war Ironie.
Weil ich mich gewundert habe das AMD so spät auf den Zug aufgesprungen ist, Intel hat's früher abgekupfert, weil sie wieder ein Argument gegen ZEN brauchten, AMD hat es aber vorgezogen erstmal noch die 7xxx Ryzen und AM5 ohne Big Little zu Geld zu machen.

ARM hat es 2011 erfunden.

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S
Shama

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Mit Zen 4 gibt es schon die C Kerne bei AMD, nur nicht im Desktop. Bergamo und Genua. Und wer sich an eine News hier bei Igor erinnern möchte vor ein paar Wochen, sollte gelesen haben, dass AMD auch mit Zen 5 keine C Kerne in den Desktop bringen will, weil unnötig aus ihrer Sicht.
Insofern denke ich auch, dass wir Strix Point nicht im Desktop sehen werden.
Und wenn man bedenkt, wo AMD überall ihre APUs verkauft, wird auch dort der Einsatz von C Kerne forciert.

Lenovo Legion Go
AYANEO 2S
ASUS ROG Ally
Valve Steam Deck

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DigitalBlizzard

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Ja, das ist mir auch klar, ich rede aber von Desktopprozessoren, weil es da jetzt endlich auch kommt.
Und das jetzt auch explizit als Power und Effizienz Kerne, klares Big Little auf Effizienz ausgelegt

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DigitalBlizzard

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Das ist auch schon seit 2021 in der Branche bekannt, klar war nur noch nicht was mit den 6000er Serien sein wird, wurde aber schnell klar, das AMD im Desktop Bereich die 6000er überspringt und dort direkt nach 5000 auf LGA und 7000 springt, das hatte damit zu tun, das für 8000 Desktop Big Little bereits gesetzt war und eine 6000er Serie das zu lange hinausgezögert hätte von den Release und Verkaufszeiten her.
AMD musst so reagieren, weil Intel mit 1700 Recht früh damit rauskam und AMD da nicht zu viel Vorsprung zulassen konnte.
Und der Rubel muss auch rollen.
Was mal mit Entwicklunhskosten einhergeht, will auch wieder eingefahren werden.
Aus meiner Sicht eine falsche Entscheidung, aus meiner Sicht hat AMD den verhältnismäßig schwachen AM5 Start selbst verschuldet.
Die hätten noch einen 6000er Abgesang auf AM4 machen sollen, damit auch die 500er Chipsätze nochmal Umsatz bekommen und auf AM5 quasi direkt erst mit 8000 und Big Little starten sollen.

So haben sie den Ruf der neuen AM5 direkt bei Start erstmal nicht so gut hinbekommen.

Einfach eine falsche wirtschaftspolitische Entscheidung von AMD, mit den 8000ern als Start hätte AMD AM5 einen ganz anderen Start beschert, auch Umsatztechnisch.

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DigitalBlizzard

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Ich war immer ein riesen AMD CPU Freund, habe über Jahre auch einen Thread betrieben zur freischaltung gesperrter Kerne bei Athlon Phenom und co

Leider hat sich AMD zu Bulldozer und co Zeiten nicht mehr mit Ruhm beckleckert, Zen hat sie wieder an die Spitze gebracht, und jetzt wird das mit Pech wieder verspielt, weil man den Fokus auf wirtschaftliche Entscheidungen statt auf Technologie legt

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DonKamille

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Das willst Du jetzt schon feststellen, wo noch kein Stück HW auf dem Tisch von Igor gelandet ist? Bist Du Insider?

Bulldozer ist Gott sei Dank lange her und wenn man so will, hat sich AMD mit den 7000er Ryzen schon festgefahren, weil sie konsequent auf DDR5 setzten mit neuem Chipsatz und Sockel.

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DigitalBlizzard

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Was ist ein Insider? Jemand der z.B. bei MHK International co ltd arbeitet und in der B2B Kleinseriensystementwicklung arbeiten würde!?
Der hätte nämlich 2021 bereits erste Vorabinfos zu 6000, 7000 und 8000 gehabt und würde jetzt auch bereits durch die laufende Boardentwicklung und die Vorabdaten der CPU Roadmap einiges wissen, was vielleicht noch nicht offiziell bekannt wäre.
Der dann aber auch nicht sagen dürfte.?

Ist sowas ein Insider!?

Und ich sage nur, aus meiner unbedeutenden Sicht, hatte AMD sich besser 7000 gespart und hätte direkt den HAMMER rausgeholt und AM5 mit 8000 gestartet, das wäre dann ein gelungener Einstieg geworden, anders als bei 7000.
Ich glaube man darf sich sehr auf 8000 freuen.
Aber leider darf man die Rechnung nicht ohne das machen, was Intel wieder 15000 mäßig aus der Schublade holen wird.

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Roland83

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Ja ich hab auch schon mit dem Gedanken gespielt das man Zen4 wohl noch mit DDR4 auf AM4 hätte losjagen können...
Andererseits hat man jetzt doch schon einige Kinderkrankheiten bei AM5 ausgebügelt und etwas Erfahrung mit dem Sockel gesammelt,
was Ryzen 8000 ja dann auch schon zugute kommen kann.
Das BigLittle Prinzip habe ich bisher im Desktop Bereich nicht großartig vermisst - lasse mich aber gern überraschen was da so kommt.

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DigitalBlizzard

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Die Basis für 8xxx steht ja schon länger, das ist alles nur noch Finetuning.
Aber Big Little vermisst man natürlich auch nicht, wenn man nicht explizit die Effizienz pro Anwendung im Auge hat.
Es ist aber ein guter Weg um mehr Effizienz auf Desktopsysteme zu bekommen.

Kann man vergleichen mit einem Hybrid Auto
Ich kann die E Cores analog zu E Motor als Entlastung für den Verbrenner nutzen und damit Sprit / Verbrauch einsparen bei gleicher Leistung, oder man nutzt es wie die Sportwagenbauer als zusätzlicher Leistingslieferant OnTop .

Intel hat im Verhältnis bisher durch das BigLittle erstmal seine Leistung gerettet, an der Effizienz ist da nix besser geworden, so ein bisschen wie die Hybride von Ferrari und Co.
Langsam wird es Zeit für generell andere Architekturen mit effizienteren Kernen, und da liegt die Lösung nicht ausschließlich auf immer geringeren Fertigungsgrößen.
Denn geringe Fertigungsgrößen haben auch Nachteile, Fehlerströme, Fehlerhäufigkeit in den Berechnungen, schlechter Kontrollierbare Wärmeverteilung und Abgabe, kürzere Lebensdauer usw.

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Roland83

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Das mit dem Finetuning halt ich für gewagt wenn die Partner mittels AGESA die CPUs grillen und EXPO ist ja auch nach wie vor eher eine Brechstangengeschichte.
Aber mir kanns auch recht sein wenn Zen4 jetzt aktuell noch nicht so das runde Paket ist, denn so hat man keine Not mit seinem Zen3 und kann das erst mal in Ruhe aussitzen.

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DigitalBlizzard

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Mit Finetuning meine ich die Restabstimmung der Modelle bis Release, bei den 7000ern wurde noch viel mit der glühenden Nadel gestrickt, einfach weil sie vorgezogen wurde.
Normal hätte noch ein Last Step AM4 mit 6000 kommen sollen, aber Intel kam mit 1700 und Big Little relativ erfolgreich raus.
Also was machen, AM4 Abgesang singen und Intel das Feld auf neuer Plattform überlassen, oder 6000 ausfallen lassen und direkt 7000auf LGA und AM5 ins Rennen zu schicken, wohlwissend das sie nur mit den später nachgeleieferten X3D konkurrenzfähig sein können.
Die zwischenzeitlich erreichten hohen Verkaufspreise wegen der guten Leistung der 5000er hätte man sonst nicht mehr rechtfertigen können und hätte damit gegen Intel nur wieder mit dem Preis antreten können und noch viel nachzubessern ist.
Also lieber die Preise und Margen retten, die bringen auf Dauer mehr ein, als eine komplett ausgefallene Serie gekostet hätte, zumal der 6000er sich gegen Intel mies verkauft und geschlagen hätte.

Also saurer Apfel und Preise retten, AM5 vorziehen und seinen Platz versuchen zu verteidigen.
Die wirklich erste gute AM5 Serie kommt erst mit 8000, aber leider auch nochmal richtig happig im Preis, über die Preise wird sich keiner wirklich freuen.

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RedF

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Ich konnte die Bulldozer- Ryzen zeit mit genau zwei Intel CPUs abfangen ( könnte aber auch sein das ich welche dazwischen vergessen habe ) ^^ . Ein Core2Duo und ein I5 2500K

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DigitalBlizzard

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Ich hatte beides am Start, den Bulldozer und den 2500k, leider hat der Bulldozer da echt alt ausgesehen im Gaming

Das war meine Alte Bulldozer Alternativkiste von über 10 Jahren

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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