Audio/Peripherals Headsets Reviews

EPOS H3pro Hybrid in test – luxury headset, connectivity genius, plastic bomber? Or even a little bit of everything?

Disclaimer: The following article is machine translated from the original German, and has not been edited or checked for errors. Thank you for understanding!

Today I turn my full attention to the €279 luxury headset from EPOS, which shines with extensive connectivity options. Read the review to find out whether the device lives up to the company’s name. And if you are one of the readers who have never heard of the manufacturer EPOS, let me give you a brief introduction. EPOS is a young company in the field of communication solutions, which develops devices for companies and the gaming industry and can draw on a wealth of experience.

Founded in Denmark, the company offers high-end audio and video solutions that are distinguished primarily by design, technology and performance. EPOS emerged from the Sennheiser Communications brand (a joint venture between Sennheiser electronic GmbH & Co KG and Demant A/S) and was established to focus specifically on this market sector. The latest work is the H3pro Hybrid, which was developed for demanding gamers who are looking for a high-quality and extremely flexible headset. The name affix “hybrid” refers to the fact that it can be used both wirelessly and wired. First, a little teaser:

 

Unboxing

The packaging is kept rather simple, it looks tidy and elegant.

The headset is embedded in soft foam.

Thus one gets along also here without ugly plastic foil.

At first glance, the device looks very high quality.

Almost the entire construction is made of plastic.

What might seem a bit daunting considering the price, ends up feeling sturdy and worthy.

The bracket is covered on the outside with a resistant textile mesh.

Inside, it is stitched with a band of faux leather that is less susceptible to sweat and sebum.

Of course, the temple is also adjustable and extremely flexible due to its very large adjustment range.

The ear cups are made of different materials. The outer material consists of soft imitation leather, the contact surface of a fine, velour-like material and the inner part of a very soft mesh.

On the right ear cup, you’ll find the volume control, ANC switch, and the smart button, which is also used for Bluetooth control.

On the left ear cup, you’ll find the 2.5mm jack and USB-C port, the power button, a status LED, and both microphones.

The main microphone is foldable and mutes itself when folded up.

It’s also detachable in case you ever want to use the device as headphones only.

The included accessories are also quite lush. The scope includes the usual “instruction leaflet”, the expected wireless dongle and the 2.5mm to 3.5mm jack cable. Furthermore, a USB-C cable for charging, a blind cap for the detachable microphone and even a USB-A extension are included.

 

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DommeP

Mitglied

84 Kommentare 20 Likes

Guten Morgen :)
Danke für diesen Test - Ich benutze seit einigen Jahren einen Vor-(vor-)gänger von Sennheiser und hätte das ein oder andere mal doch lieber was Kabelloses gehabt.

Das man analoge und Digitale quellen mischen kann bringt mich auf einer Frage:
Ist der analoge Eingang "nur ein Line-In ist" und der Verstärker im dem Headset läuft immer wenn man was hört?
Oder anders gesagt: mit leerem Akku bleibt nur der Wechsel auf das USB Kabel, nicht aber auf einen externen KHV?

Falls die Messungen von soundgyus zueinander passen (die Darstellung ist anders und der Test des Game One vermutlich schon länger her) scheint das klanglich für mich eher uninteressant zu sein. Hab aber vermutlich auch keine repräsentativen Hörgewohnheiten...
Weiß jemand was wie gut die Seite (Methodik usw.) ist?

Wenn das H3pro wirklich im Bass und Präsenzbereich +6dB hat ist das meiner Meinung nach eine typische (und gut gemachte) Abstimmung - aber ich bin derzeit halt eher lineareres gewohnt^^

Schöne Grüße
Domme

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Igor Wallossek

Format©

6,167 Kommentare 9,686 Likes

Ich persönlich bin ein Feind jeglicher Badewannenabstimmungen. Verhunzen kann man sich das ja immer noch selbst am EQ. Darunter leidet besonders die Räumlichkeit und Auflösung. Die Pegelfestigkeit übrigens auch. Ein durch mechanisches Sounding aufgepeppter Bass wird immer matschig und nie rabenschwarz spielen können, nur kennt dieses tolle Gefühl differenzierter Tiefstbässe heutzutage fast keiner mehr. Dank Loudness-War ist der ganze Schrammel-Kack eh ab 50 Hz abwärts gecuttet. So what... :D

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Ghoster52

Veteran

140 Kommentare 63 Likes

Ist eben reine Geschmackssache... jeder hört anders.
Ich kann zum Bleistift gut auf den "AKG-Frosch" (2,6 kHz Peak) und den typischen "Beyer-Peak" verzichten,
andere mögen den Sennheiser Teppich nicht usw...

Falsche Wortwahl, auf die persönlichen Vorlieben "anpassen" wäre besser ;)
oder "falsche" Abstimmung ausbessern...

Jein, die ganzen Denon und Fostex-Ableger mit 50 mm Biotreiber lassen auch den ein oder anderen Magnetostaten alt aussehen.

Wäre ich mir nicht so sicher, ein guter KH kann auch noch unter 50Hz mitspielen,
nur können das die wenigsten...

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wuchzael

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620 Kommentare 298 Likes

Zu deiner Frage bezüglich des Verstärkers: jap, das Headset muss immer "an" sein und über Akkuladung verfügen, auch bei analoger Ansteuerung über Klinke Kabel.

Bezüglich der Badewanne gebe ich Igor prinzipiell recht. Ideal wäre halt so linear wie möglich und dann notfalls selbst noch an die eigenen Vorlieben angepasst. Ich mag z. B. einen präsenten, für die meisten Hörer beinahe schon zischelnden Hochton, weil ich dahingehend wohl ein leichtes Defizit im Hörvermögen habe. Ordentlich drücken darf es ruhig auch und da sind wir dann im Prinzip ja genau bei der Badewanne. Was ich halt überhaupt nicht ab kann ist die erwähnte Loudness, was sich dann anhört wie bei den Kindern, die ihre Lautsprecher in einen Schrank legen, weil sie das dröhnige Gewummer als "ich hab meinen Bass gepimpt" empfinden. Örks!

Grüße!

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Megaone

Veteran

215 Kommentare 153 Likes

Stolzer Preis für einen Plastikbomber, an dem man weder Akku noch Ohrmuscheln ( oder hab ich was verpasst) wechseln kann.

Lebenserwartung bei tägliche Nutzung ( dafür wird es angepriesen) 2-3 Jahre? Spätestens ab da wären ( angenommen der AKku spielt dann noch mit) neue Ohrmmuscheln irgendwas zwischen schön oder dringend nötig.

Für was fällt sowas in China vom Band? 10 Dollar oder 20?

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Megaone

Veteran

215 Kommentare 153 Likes

Schau dir mal den Massdrop Sennheiser HD 58X. Bei den Bässen staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Kostet ein paar Dollar und für meinen über 30 Jahre alten HD 560 Ovation2 bekomme ich heute noch bei Sennheiser Ohrpolster und Kabel.

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wuchzael

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620 Kommentare 298 Likes

Die Ohrpolster sind austauschbar, der Akku leider nicht. Ich wüsste nicht, warum ein Gerät aus Plastik nicht über mehrere Jahre halten sollte, bei sachgemäßer Benutzung. Eingabegeräte sind auch komplett aus Kunststoff und halten ewig. Sieht halt nicht so edel aus, aber auf die Haltbarkeit selbst sollte das kaum bis keinen Einfluss haben.

Grüße!

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ipat66

Veteran

291 Kommentare 255 Likes

Ich wäre auch dafür,dass in den Reviews grundsätzlich Wert auf die erwartbare Langlebigkeit gelegt wird.
Reparaturfähigkeit finde ich ein relevantes Thema.
Nicht austauschbare Akkus,sind für mich ein eindeutiges NoGo !
Nach 2 bis 3 Jahren kann man sonst diese KH wegschmeißen...
Da helfen dann auch saubere Ohrmuscheln nichts mehr.
Wie Wuchzael bin ich allerdings der Meinung,dass es Kunststoffe gibt,welche jahrelang halten können.

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wuchzael

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620 Kommentare 298 Likes

Das klingt aber tatsächlich nach einer vernünftigen Idee, die Langlebigkeit in Testberichte mit einzubeziehen. Sicher gibt es auch Akkus, die viele Jahre halten, aber im Prinzip ist ein fest verbauter Akku schon eine Art "Ablaufdatum".

Grüße!

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Ghoster52

Veteran

140 Kommentare 63 Likes

Nur weil der Akku im KH fest verbaut ist, heißt es noch lange nicht, dass man ihn nicht tauschen kann.
Ich habe hier einen billigen OneOdio BT KH, der Akku im KH hat Steckverbinder und wenn nicht wird eben gelötet.
Im Idealfall sind Earpads tauschbar und paar Schrauben sollten sich auch lösen lassen. 🙃

Mann muss nicht immer alles wegwerfen...

In dem Verein und Übersee bestelle ich ungern...

Wie lange noch ??? Sennheiser hat das KH Geschäft aufgegeben bzw. "geoutsourced"

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About the author

Alexander Brose

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