Monitor und Desktop Praxis Testberichte

Der Cooler Master Tempest GP27U im “Langzeit-Entwicklungstest” – eine echte Alternative zu OLED?

Mit Cooler Master haben wir einen weiteren Player im Bereich des Monitor-Markts. Und mit dem GP27U meint es Cooler Master verdammt ernst und geht “all in”. Das UHD-Panel mit der 3840 x 2160p Auflösung kommt mit einer Bildwiederholrate von 160 Hz. Das Panel selbst kommt von AU-Optronics – Fast IPS und Quantum Dot enhanced mit 576 Dimming-Zonen und einer Mini-LED Full Array Hintergrundbeleuchtung erwartet uns. Gefertigt wird der Monitor bei KTC in China. Einen KTC mit LG OLED hatten wir uns ja letztes Jahr schon angesehen. Ist das jetzt gut, oder eher schlecht?

Ich sag es mal so, KTC bietet den “gleichen” Monitor als M27P20P an und der kann nicht im Ansatz mit dem GP27U mithalten. Somit kann ich vorab schon Entwarnung geben. Cooler Master steht hinter den Produkten und achtet auf Qualität. Bevor ich jetzt in die Details gehe, möchte ich ein paar Worte vorab zum GP27U und auch zum GP27Q loswerden. Beide Monitore habe ich seit Oktober 2022 bei mir zuhause und habe einige Dinge mit den beiden Monitoren erleben dürfen.

Vielleicht hat es der ein oder andere mitbekommen, dass die beiden Monitore GP27U/GP27Q anfängliche Probleme hatten. So zum Beispiel funktionierte HDR in Verbindung mit Adaptive-Sync nicht. Die 160 Hz wollten auch nicht mit VRR laufen, das ging nur mit 144 Hz. Die anderen Sachen – wie Color Accuracy und Farbraumabdeckungen hatten mich aber echt überzeugt. Delta E < 2 war kein Marketing-Scherz. Interessanter Weise kamen im November dann die ersten Firmware-Updates und der “Irrsinn” nahm seinen Lauf. 

(Quelle: Cooler Master)

Plötzlich funktionierte HDR mit Adaptive-Sync, dafür waren alle Farbräume (P3, sRGB, Adobe) plötzlich weg. Color Accuracy gone! Dann kam das nächste Update und dann waren die Farbräume wieder richtig fixiert. Dafür hat dann das Gamma Tracking und der Weißpunkt nicht mehr gepasst. Lange Rede kurzer Sinn. Cooler Master wollte vermutlich noch das Weihnachtsgeschäft 2022 mitnehmen und hat die beiden Monitore GP27U und GP27Q zu früh auf den Markt gebracht.

Aus meiner Sicht – wurden die Firmware-Updates ungetestet auf den Markt geschmissen. Womit die Probleme nur noch schlimmer wurden. Veröffentlicht habe ich das alles nicht, weil ich nicht der Typ bin, der ein eigentlich sehr gutes Produkt nieder machen will, nur um auf der Welle von Clickbait mitzuschwimmen. Ich bin so fair und lass dem Hersteller die Möglichkeit der Nachbesserung. Außerdem war der Monitor zu diesem Zeitpunkt im Grunde nur sehr begrenzt verfügbar.

(Quelle: Cooler Master)

Eine Kaufwarnung oder negative Presse über ein eigentlich sehr geiles Produkt – bekommt man nur schwer wieder aus den Köpfen raus. Siehe das Thema G-Sync verursacht Latenz. Das hält sich bis heute in den Köpfen, obwohl das der größte Blödsinn ist. Wir Menschen können 100 Dinge gut machen und keine Sau interessiert es, aber eine Sache machen wir schlecht und noch in hundert Jahren wird davon erzählt. So ist es – leider! Ich kann auch ohne NDA meine Klappe halten.

Wofür ich Cooler Master wirklich loben muss, dass man meine Rückmeldungen zum GP27U und GP27Q sehr ernst genommen hat. Leider hat es anfänglich keine direkte Kommunikation gegeben, was dazu geführt hat, dass es zu weiteren Firmware-Updates kam, die ungetestet veröffentlicht wurden. Entgegen meiner Warnung und dem Angebot meinerseits, solche Updates erst zu mir und ggf. zu anderen Testern (wie Tim von HW UB) zu schicken. Mittlerweile besteht ein direkter Draht zu Cooler Master und man hat auch meinen Vorschlag des Pre-Testings mit in die Entscheidungsebenen getragen. Ich bin mal gespannt.

Cooler Master hat mir für den heutigen Test noch einen zweiten Monitor geschickt. Mein erstes Sample ist mittlerweile von Firmware-Updates und eigenen Testeinstellungen überzogen. Somit lässt der erste Monitor keine Schlussfolgerung mehr auf die Ware zu, die ein Kunde sich beim Händler kauft. Mein zweites Sample ist zwar neu, wurde aber auch nachträglich auf die neue Firmware geflashed. Also los geht es mit dem Üblichen…

Technische Daten

Wie immer gibt es an der Stelle ein PDF und den Link zur Homepage von Cooler Master: klick hier!

Product Sheet - Tempest GP27U

 

Ob Cooler Master das am Ende alles halten kann? Die Vorgeschichte kennt ihr ja jetzt so ein wenig. Ich bin gespannt, was der zweite GP27U Monitor in meinem Test – mit der aktuellen Firmware – jetzt leisten kann.

 

 

 

Kommentar

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Case39

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Guten Morgen und Danke für den Test. Die 1440p Variante hatte ich mal ins Auge gefasst aber zu Gunsten eines OLED Monitors verworfen.
Mit dem Test konntest du immerhin meine Bedenken wegen der fehlenden Gsync Compatible Zertifizierung schon mal ausräumen.
Dazu noch Danke das du Igors Seite mit Monitor Reviews bereicherst👍 Dir noch einen erholsamen Urlaub.

p.s, Meinen OLED Kauf kann ich jetzt noch weiter nach hinten verschieben, da mein jetziger Monitor bewchlossen hat, seinen DP Eingang, doch wieder funktionieren zu lassen🙄😂

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FritzHunter01

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Der GP27Q ist für den Preis aktuelle alternativlos, wenn es um HDR und Color Critical Work geht.

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ipat66

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Danke Dir für das aufschlussreiche Review.
Ansonsten wünsche ich Dir einen schönen entspannten Urlaub :)

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Gregor Kacknoob

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Hm, man lege 100€ drauf: OLED, 120Hz, Kontrast Drölfzig:1, perfektes Schwarz, auch UHD, geiles HDR (zzgl. Dolby Vision etc.), geile Farben, geile Latenzen, ggf. sogar noch TV-Funktion mit Zwischenbildberechnung (kann geil sein), ...

Wobei es das auch schon für 800€ als 55" gibt 😅

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SpotNic

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Die Schwarzwerte mit Localdimming sind schon sehr gut, auch wenns nur Edgedimming ist wenn ich das richtig verstanden habe. Die Farbgenauigkeit der OLED dürfte wohl auch nicht in den Bereich des hier genannten heranreichen, die Textlesbarkeit ist auch besser.

Haben sicherlich beide ihre Vorteile aber "Besser" kommt nunmal auf den Usecase an. Und der C2 ist immernochn TV und kein Bildschirm, auch wenn sich viele mit dem Schminkspiegel abfinden (ich geh mal davon aus, den meinst du wegen der 120 Hz).

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Gregor Kacknoob

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529 Kommentare 443 Likes

Nein, ich habe einen Panasonic. Offengestanden kenne ich mich bzgl. der farblichen Darstellungqualität meines OLEDs oder generell bei OLEDs nicht sonderlich gut aus - bekomme aber 'ne Krise, wenn die Farben (egal wo) offensichtlich nicht gut angezeigt würden (früher bei IPS und auch unabhängig vom Display (Netflix ohne HDR ist ein graus)). Aber der Usecase ist ja Gaming und mir sind jetzt spontan nur zwei Spiele bekannt, bei denen man ein Farbraum für HDR wählen kann. Einmal Cyberpunk und Hellblade. Fraglich ist doch, ob Spiele überhaupt dazu im Stande sind, solch ein gute Farbdarstellung auszureitzen. Will sagen, mag ein Argument sein, aber nicht so richtig mit durchschlagener Wirkung, finde ich.

In Sachen Textlesbarkeit kann ich dir sagen, dass mein OLED hierbei keine Probleme bereitet. Und ich kenne das Problem. Das hatte ich bei Oculus Rift (ganz schlimm), dem Valve Index (erträglich) und bei einem Bildschirm mit MVA-Display deutlich sichtbar, aber via Windows Konfig war es beim MVA gut in den Griff zu bekommen. Bei meinem OLED muss ich nichts einstellen. Das passt so (ohne diese Fehlfarben und ohne Unschärfe an den Rändern). Mit dem Handy lässt sich das aber nicht einfangen, sonst würde ich dazu ein Bild anhängen. Gerade beim Scrollen/Bewegung ist die Lesbarkeit aber unübertroffen. Das betrifft halt auch Schriften in Games.

Was die Spiegelung angeht, naja, es hinderte mich nichts daran, mich darauf einzulassen. Irgendwann sieht man das einfach nicht mehr (ja, wirklich), oder in wenigen Ausnahmesituationen, erwische ich mich dabei, wie ich dann eben aus einem passenden Winkel auf den Bildschirm gucke. Auch sind 46" echt groß, mein OLED ca. 50cm vor meiner Nase und dadurch schiebe ich mir das YT-Video oder so eben dahin, wo nichts spiegelt. Platz ist genug vorhanden. Nebenbei erwähnt habe ich bei meinem Laptop, ohne Glare, auch das Problem. Nur ist es da eben so eine graue Wolke, wo das Licht draufscheint. Da siehste halt auch nicht so viel und muss mich entweder woanders hinsetzen oder den Winkel vom Laptop ändern. Nicht schlimm. Aber diese matte Oberfläche hat auch ihre Nachteile (es ist nicht so "brilliant"/klar wie bei einem Glare).

Mir persönlich ist der angedachte bzw. aufgedruckte Einsatzzweck schnurtz (TV, Gaming, Grafik, bla). Es muss zu meinem Usecase passen. Das tut es - ebenfalls bei den Farben. So ein TV ist auch flexibler. Man muss für YT, Netflix, Filme & Co. nicht den PC anschalten.

Ich möchte noch betonen, dass mir auch der vorgestellte Bildschirm in realife durchaus gefallen könnte. Die Review gefällt mir. Von meinem Bauchgefühl ist (m)ein OLED in Preis-/Leistung besser. Wer mich nach einem Monitor für 1000€ fragt, dem würde ich dann eher zu einem OLED raten - aber fragen würde ich dennoch nach den Schwerpunkten und dann könnte ich es auch demonstrieren. Zugegebenermaßen läuft es bei mir bzgl. IPS eiskalt den Rücken runter - egal ob Office, Gaming oder Videos/Serien/Filme.

Edit: oder passender ausgedrückt, ist mir das Gebotene schlicht zu teuer. Für 400€ ok. Aber Monitore sind ebenfalls wie Grakas im Preis explodiert und abseits von OLED tut sich in dem Markt schon seit Jahren nicht mehr viel.

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Legalev

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Reden wir von Monitor oder Fernseher?

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Gregor Kacknoob

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@Legalev
Gnarf, ein Fernseher ^^ Viele fahren mit dem SUV zur Arbeit. Ich arbeite an einem Display, das als TV vermarktet wird. In der Firma stehen zwei Gamingmonitore auf meinem Schreibtisch 😘

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Case39

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Wenn der TV es hergibt und der User es gut findet, warum nicht?!

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P
Phelan

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Quasi das ausreitzen der am Ende angekommenen IPS-Technologie :)

Da die OLED Fraktion es irgendwie auch nach 20 Jahren immernoch nicht schaft bezahlbare PC Monitore im Bereich 27-35zoll zu bauen, muss man ebend sowas nehmen.
Mein aktueller Monitor hat 26300 Betriebsstunden weg und funzt zwar noch Problemlos aber irgendwie darf mal was neues auf den Tisch.

Preis finde ich sogar noch ok. Gute Allrounder kosten immer bissel mehr.
Stören tun mich die nur 27". Für 4k hätte ich lieber schon 30-35zoll besser gefunden.
Außerdem war bisher jeder neue Monitor größer ;-)

Die Firmware kann man später im Monitor nachpatchen ?
Monitor mit Softwareupdates ... oh man , ich werd alt oder so.

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SpotNic

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Generell wäre es schon mal ne Mitte zwischen 32 und 42" zu haben, 36 - 38 wären perfekt und dann mal eben kein breitbild (21/9)

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Annatasta(tur)

Veteran

373 Kommentare 133 Likes

Ich finde interessant, dass man hier 4K in 27" auch hochkant hinstellen kann, für DTP (also früher irgendwann mal die Druckvorstufe ;)) sehr angenehm. Fürs Gaming ist OLED in 42" oder 48" auf alle Fäller besser, auch vom PL her.

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Case39

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Scheint Standard zu sein, das die Firmware patchbar ist. Jetzt warte nochb2-3 Monate und die OLEDs werden richtig bezahlbar.

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FritzHunter01

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Das können mittlerweile sehr viele Monitore. Firmware Updates brauchen auch immer mehr Monitore....

Z.B: der Alienware AW3423DW (QD-OLED) kann nicht gepatched werden. Wer sich einen gleich am Anfang geholt, der muss seinen Monitor zu Dell schicken, um die neueste Software zu bekommen. Das ist OLD-School

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Gregor Kacknoob

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Sei froh! Ich hatte mal einen Philips Momentum 42" (Monitor :P), wo beim Aktivieren der HDR-Funktion plötzlich die Anzeigeschärfe auf 50% fiel, obwohl weiterhin 100% in den Einstellungen sichtbar waren. Nach dem Deaktivieren von HDR bliebt es auch weiterhin bei 50%, obwohl noch immer auf 100% stehend. Beheben ließ es sich nur, wenn der Wert kurz auf 90% und wieder zurück auf 100% gestellt wurde. Jedes fu**ing mal.

Der Support konnte nicht helfen und ein Austausch hatte auch nicht gefolgen (gab keine neue Firmware über Umwege). Zu der Zeit hatte ich mir so eine Updatefunktion gewünscht ^^

Aber ja, diese Firmwareupdate sind wie 'ne Seuche. Meine Philips Momentum 2 (Kopfhörer) liefen problemlos ohne Firmwareupdates. Das Nachfolgermodell (optisch billiger, klobiger und der Sound war exakt Identisch, wenn nicht sogar etwas schlechter durch die billigere Hülle) brauchten erstmal Updates. Meine jetzigen Sony XM5 brauchen auch Updates.

Aber immerhin brauchen die Geräte noch kein Day1-Patch 🤯 ... außer manche AMD Mainboards 💩

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Gregor Kacknoob

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Was ich ja gut finden würde, wäre so ein Konstruktionskonzept für Monitore, wie wir es von PCs kennen. Entweder ein Fertig-Monitor oder man stellt sich ein selber zusammen. Dann kann man sich die Auflösung, die Größe und auch so Sachen wie die Elektronik selber zusammenstellen. Denn was die maximalen Hz angeht, so denke ich als Leie, dass das mehr mit der Elektronik (Ansteuerung) als mit dem Display (Umsetzung) zutun hat.

Dann wären keine Wünsche mehr offen. Das darf auch mehr kosten finde ich. Ähnliches wünsche ich mir auch für Mainboards. Denn wenn eines nervt, dann das versucht wird jede noch so kleine Nische bzw. Trend zu bedienen und ganz erlich: ich brauche keine zwei Lan Ports, Wlan, Audio etc. und möchte nicht notgedrungen 500€ für 10% des von mir genutzten Funktionsumfangs bezahlen müssen. Ich mein, dafür haben wir doch die PCI-Slots, von der in 99% (heutzutage) nur einer für die Graka genutzt wird. Man man man ^^

Aber wer weiß. Das gibts ja mittlerweile auch für Handys und Laptops. Begrüßen würde ich es auf jeden Fall ... auch aus Umweltgründen :)

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FritzHunter01

Moderator

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Interessante Idee... Schreib mal LG, Samsung etc. an, bin gepannt, was die dazu sagen :ROFLMAO:

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Ghoster52

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1,431 Kommentare 1,097 Likes

Dafür gibt es dann die vielen Modelle mit unterschiedlicher Zeichenfolge, wo sich keine Sau mehr auskennt. 🤪

Die Firmware zu patchen ist gar nicht mal schlecht, wenn der Monitor / TV nicht ganz rund läuft,
kann man in wenigstens eckig patchen. :LOL:

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Gregor Kacknoob

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Ich dachte schon an Linus Tech Tips, weil die ja auch Framework (Laptops) mitfinanziert haben. Ist ja keine neue Idee. Als Pragmatiker wäre das halt voll mein Ding :)

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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