Grundlagenartikel Netzwerk Praxis RGB Controller und Steuerungen Testberichte

WLAN sagt: Es werde Licht! Wie man LEDs mit WLED zu Beleuchtungszwecken einfach via WLAN selbst steuert | Praxis

Verbindung und App

Ihr könnt eure WLEDs nun entweder über euer Handy steuern oder über ein Web-Interface. Nachdem ihr die App „WLED“ auf euer Smartphone heruntergeladen habt, verbindet euch mit eurem Handy mit einem WLAN SSID Namens: „WLED-AP“, das Initialpasswort lautet: „wled1234“. Wollt Ihr über das Web-Interface mit dem Browser zugreifen, so öffnet Ihr einfach die URL: „http://4.3.2.1“ und geht sicher, dass in der Adressleiste wirklich http und NICHT https verwendet wird!

   

Nachdem die Verbindung steht, können in der App nun viele Einstellungen gesetzt werden, wie z.B. die Gesamtlänge des LED-Stripes durch die Anzahl der LEDs, oder auch eure WLEDs direkt in euer heimisches WLAN einbinden.

Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte wird feststellen, dass WLED definitiv einige sehr nützliche Funktionen bereithält, die nun aber den Rahmen hier sprengen würden.

Vielen Dank für das Lesen und ggf. Nachbauen dieses kleinen Projektes!

 

Lade neue Kommentare

Inxession

Mitglied

32 Kommentare 27 Likes

Hab mittlerweile schon einige WLED Lampen gebaut.

Habe damit unter anderem meine Pexliglas Boxen Ständer von unten beleuchtet.

Zudem mit dem 3D Drucker einige "Desk Lamps" gedruckt und aufgebaut.

Das ist schon ein High-"LIGHT" ...

Definitiv ein nettes Geschenk, made by yourself.

Antwort 3 Likes

Dummbatz

Veteran

232 Kommentare 54 Likes

Schönes Projekt, hatte mich auch schon mal damit beschäftigt.

Was mir aber nicht gefällt ist das aufkleben der LED Streifen irgendwo auf der Wand. Das hat 2 Gründe:

1) Kommt da jemand beim putzen dran ist das schnell mal was ab ??

2) Was ist mit Kühlung ?? Ich meine mal was gelesen zu haben das die gekühlt werden müssen.

Evtl. kann mich da ja mal aufklären

Danke

Antwort Gefällt mir

S
SaschaT

Mitglied

16 Kommentare 4 Likes

Ich kann dir da zwar nicht wirklich weiterhelfen: Ich wäre jetzt eigentlich davon ausgegangen, dass LEDs nicht gerade so viel Strom verbrauchen, dass man sie wirklich kühlen müsste.

Mein Plan war eigentlich, das ganze hinter "milchigem/trüben" Plexiglas zu verbauen, dann sollte das ganze gleich ansprechender aussehen.
Oder Alternativ kann man auch Aluminiumprofile mit milchiger Abdeckung dafür verwenden.

Aber Dank dir mache ich mir jetzt Gedanken über die Hitzeentwicklung ;-)
Aber beim vorgeschlagenen Netzteil mit 30W und 5m Länge der LED-Strips mit 150 LEDs?

Wenn man bei den LEDs die Farbe "Schwarz Pcb Ip65" auswählt, dann kosten die nur 18 € und die haben sogar "IP65" (sind gummiartig überzogen). Wäre das nicht die bessere Wahl?

Finde den Artikel echt richtig gut.
Ich würde mich über ein paar Links oder Tipps freuen, falls man sich tiefgehender mit dem Thema beschäftigen möchte.
Bisher waren meine eigenen "Recherchen" irgendwie nicht so wirklich von Erfolg gekrönt und endeten meist in Verwirrung ;-)

Antwort Gefällt mir

Klicke zum Ausklappem
crankzware

Hersteller-Account

23 Kommentare 22 Likes

Servus Dummbatz!

Also die herkömmlichen WS2812B Streifen musst du nicht kühlen. Die Leiterbahnen, auch bei flexiblen Streifen sind breit genug ausgelegt, dass dort ein Großteil der Hitze ohne Probleme über Konvektion abgeführt wird :)

Du kannst deine Stripes auch in LED-Profilen verstecken, die gibt es idR in jedem Baumarkt, aber selbst wenn du da dran kommt, ist normalerweise nicht sofort was ab, die halten schon ein bisschen was aus.

Antwort Gefällt mir

crankzware

Hersteller-Account

23 Kommentare 22 Likes

Wie ich bereits Dummbatz geantwortet habe, muss man sich über die thermische Last keine Gedanken machen. Das ist ja das Gute an dieser Technologie im Gegensatz zu Glühwendeln. Sie wandeln den Großteil der Energie tatsächlich in Licht um und nicht in Hitze :)

Antwort Gefällt mir

Danke für die Spende



Du fandest, der Beitrag war interessant und möchtest uns unterstützen? Klasse!

Hier erfährst Du, wie: Hier spenden.

Hier kannst Du per PayPal spenden.

About the author

Bernhard Baumgartner

Bernhard ist langjähriger Hardwareentwickler in der Optoelektronik, der gern mal aus dem Nähkästchen spricht und mit seinem Start-Up CrankzWare einen plattform- und herstellerunabhängigen RGB-, Fan- und Pumpencontroller namens RainPOW entwickelt hat und vertreibt.

Werbung

Werbung