Wärmeleitpasten im Vergleich

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Vergleich

Allgemeine Informationen

Hersteller
GD
Akasa T6
Bezeichnung
GD-2
T6 Pro Grade Max

Herstellerangaben

Bulk-Wärmeleitfähigkeit λ
7.5
14.8
Density
2.5 g/cm³
Manufacturer Viscosity
95.000 poise
Working Temperature
-50~280 ℃
Thermal Impedance
0.613 °C-cm²/ W
Accesories
Nothing
Spatula, Manual
Container
None
Box

Anmerkungen und Empfehlungen

CPU
GPU
Skills
Conclusion
The paste has a high bulk thermal conductivity, but a contact resistance that is far too high. This extremely reduces the effective thermal conductivity and ensures poor adhesion overall and a quick pump-out. The paste is a show-off but nothing for effective and durable cooling.
Good paste with mediocre durability. Not for GPUs.

Messungen

Thermal Conductivity (W/m·K)
5.1
+2.7 %
5.0
min BLT
10
21
Interface Resistance
18.4
4.9
Heat Conducting Particles and Matrix
Al2O3, ZnO, Silicone
Al2O3, ZnO, Silicone
Particle Size
<= 10 µm
<=15 µm

Minimal mögliche Schichtdicke

Genau deshalb wollte ich wissen, wie weit man mit etwas Druck gehen kann und wie sehr sich eine Paste noch zusammenpressen lässt. Ich nutze hier die üblichen 9N pro cm², was völlig ausreicht und mehr ist als das, was z.B. ein GPU-Kühler erreicht.

Die Wärmewiderstände Rth

Beginnen wir mit dem wichtigsten Aspekt, dem Wärmewiderstand Rth. Die wichtigste Eigenschaft von Rth ist, dass dieser schön linear mit der Schichtdicke korreliert, während die Wärmeleitfähigkeit eine ganz andere Kurve beschreibt und alles andere als linear bleibt. Aber der geübte Leser weiß das natürlich alles bereits. Uns interessieren auf der CPU Schichtstärken von 200 µm und darunter, bei der GPU sind es meist sogar 100 µm und deutlich weniger, je nach Bending.

Ich habe nun noch einmal die relevanten Schichtstärken von 50 bis 400 µm als Balkendiagramm für Rth im Vergleich.

Effektive Wärmeleitfähigkeit und Kühlungssimulation

Und auch diesmal gilt, wie in allen anderen Reviews von mir auch: Wenn man Rth bereits hat, bräuchte man λeff, also die effektive Wärmeleitfähigkeit eigentlich gar nicht. Wir sehen auch, wie sich die Werte über die BLT ändern, wobei man hier wegen der inkludierten Fläche und BLT keine lineare Kurve mehr erwarten kann.

Ich habe nun noch einmal die relevanten Schichtstärken von 50 bis 400 µm als Balkendiagramm für λeff im Vergleich.

CPUs mit Heatspreader

CPUs ohne Headspreader /Direct Die

GPUs

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