Arbeitsspeicher Praxis System Testberichte

Tuning-bedürftiger Alleskönner – Crucial Ballistix MAX RGB 4400 CL19 2x 16 GB Kit Test mit Overclocking und Teardown

Als Testplattformen kommt eine Intel Core i9 11900K CPU auf einem Maximus XIII Apex Mainboard von Asus zum Einsatz. Die CPU wird hierfür nicht manuell übertaktet und lediglich die Adaptive Boost Technology aktiviert, um in allen Situationen möglichst hohe Taktraten zu erreichen. Der Cache-Takt wird statisch auf 4,5 GHz angehoben, um eine bestmögliche Anbindung des Arbeitsspeichers zu gewehrleisten. Die verwendete BIOS-Version ist 1007, welche zum Zeitpunkt des Tests die aktuellste ist. 

Aber ich wollte es mir auch nicht nehmen lassen, eine Runde über unsere AMD Ryzen Plattform mit einer 5950X CPU auf einem Gigabyte B550 Aorus Pro v2 Mainboard zu drehen, welches mit seinem optimierten Daisy Chain 4-DIMM Layout bestens für hohe RAM-Taktraten geeignet ist. Die CPU wird hierbei mit Precision Boost Overdrive und einem Infinity Fabric Takt von 1900 MHz betrieben. Die verwendete BIOS-Version ist F13, welche zum Zeitpunkt des Tests die aktuellste ist. 

Eine vollständige Auflistung der verwendeten Hardware folgt wie immer hier:

Testsysteme
Hardware:

Intel Plattform

  • CPU: Intel Core i9-11900K (ABT, max Limits, 4.5 GHz Cache)
  • Mainboard: Asus Maximus XIII Apex (BIOS 1007)
  • getestete Taktraten:
    • DDR4-4400 19-19-19-46 1T 1,4 V (XMP), Gear2
    • DDR4-5066 18-23-23-42 1T 1,6 V, Gear2
    • DDR4-3866 17-17-17-34 2T 1,5 V, Gear1
    • Control Kit DDR4-4800 18-18-18-36 1T 1,5 V, Gear2
    • Control Kit DDR4-5066 20-27-27-46 1T 1,6 V, Gear2

AMD Plattform 

  • CPU: AMD Ryzen 9 5950X (PBO, max Limits, 1900 MHz FCLK)
  • Mainboard: Gigabyte B550 Aorus Pro v2 (BIOS F13)
  • getestete Taktraten:
    • DDR4-4400 20-19-19-46 GDM 1,4 V (XMP), 1:2
    • DDR4-4800 20-21-21-41 GDM 1,6 V, 1,2
    • DDR4-3800 16-17-17-34 GDM 1,5 V, 1:1
    • Control Kit DDR4-3800 14-14-14-28 GDM 1,5 V, 1:1
    • Control Kit DDR4-4800 20-26-25-45 GDM 1,6 V, 1:2

 

  • Arbeitsspeicher-Kontrollmuster:
    • G.Skill Ripjaws V 2x 8 GB DDR4-4000 CL15 1.5 V B-Die Kit 
    • G.Skill Ripjaws V 2x 8GB DDR4-5066 CL20 1.6V DJR Kit
  • Netzteil: Superflower Leadex Gold 1600W
  • SSD: Samsung 860 Evo 500GB (SATA 3, OS)
  • Grafikkarte: Nvidia RTX 3090 Founders Edition (Treiber 471.11, max Power-/Temp-Limit)
  • Betriebssystem: Windows 10 Pro 64-bit (21H1, up-to-date)
Kühlung:
  • CPU-Block:
    • TechN CPU Wasserblock Intel AM4
    • Alphacool Eisblock XPX Aurora RGB LGA1200 
  • CPU-TIM: Arctic MX-5
  • Radiatoren: Alphacool NexXxoS ST30 480mm + HardwareLabs Black Ice GTX 240mm
  • Lüfter: 4x Phobya NB-eLoop 120mm 1600rpm + 2x Noiseblocker NB eLoop B12-4 120mm
  • Pumpe: XSPC D5 PWM
Gehäuse:
  • Open Benchtable
Peripherie:
  • Monitor: Benq XL2720
  • Tastatur: KBC Poker 2 (Cherry MX Brown)
  • Maus: Zowie FK1
Messgeräte
  • Thermometer: Elmor KTH (kalibriert)
  • USB-to-Serial Adapter: Elmor EVC 2
  • Durchfluss-Messgerät / Thermometer: Alphacool high flow NEXT

Zum Vergleich habe ich neben dem bekannten Samsung B-Die basierten DDR4-4000 CL15 Modulen auch noch die DJR-basierte DDR4-5066 CL20 Variante aus dem letzten Test in die Graphen gepackt. Je nach Plattform habe ich hier die im Gaming leitungsstärkste Konfiguration gewählt, um als eine möglichst aussagekräftige und faire Referenz zu dienen. Folgend findet ihr eine Galerie der Referenz-Konfigurationen mit sämtlichen Timings:

Wie üblich wurden in den Diagrammen einige Abkürzungen zur besseren Lesbarkeit verwendet, die im folgenden an Beispielen erklärt sind:

  • 4400c19: Spezifizierte Taktrate DDR4-4400 bzw. 4400 Mbps mit 2200 MHz und tCL Timing 19
  • 5066 18-23-23-42: Betriebene Taktrate DDR4-5066 mit Primärtimings tCL 18, tRCD 23, tRP 23 und tRAS 42 
  • 1T, 2T, GDM: Command Rate mit 1 Tick, 2 Tick oder Geardown-Mode auf der AMD-Plattform mit geradem tCL Timing
  • 1:1, 1:2: Übersetzung auf der AMD-Plattform zwischen Speichercontroller-Takt (UCLK) und Arbeitsspeicher-Takt (MCLK)
  • Gear1, Gear2: Übersetzung auf der Intel-Plattform zwischen Speichercontroller- und Arbeitsspeicher-Takt
  • RevB, B-Die, DJR: Auf den Arbeitsspeicher-Modulen verbaute Speicherchips – Micron 16 Gbit RevB, Samsung 8 Gbit B-Die oder SK Hynix 8 Gbit DJR 
  • 5950X, 11900K: Eingesetzte CPUs auf der Testplattform – AMD Ryzen 9 5950X oder Intel Core i9-11900K

 

 

Kommentar

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FritzHunter01

Moderator

1,216 Kommentare 1,651 Likes

Hallo @skullbringer,

danke für den sehr guten Artikel, detailliert wie immer! Und die wichtigste Erkenntnis für alle Gamer? Takt ist nicht alles, wie der G.Skill @3800 CL14 hier verdeutlicht. Timings for the win!

Daher kann ich aus Preisleitungssicht den G.Skill Trident Z Neo 3800 CL14-16-16-36 nur empfehlen (manuelle settings bzgl. der Timings vornehmen und schon geht die Post ab)

Grüße

FritzHunter

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LEIV

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1,558 Kommentare 646 Likes

schönes kit, aber auch echt teuer
Glaube da hab ich mit meinen g.skill 3600c14 auch nix falsch gemacht - mit 32gb bei halben Preis

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W
WedgeAntilles

Mitglied

29 Kommentare 40 Likes

Wir bewegen uns da in Bereichen, wo Preis-Leistung keine entscheidende Rolle spielt.
Drei Dinge müssen erfüllt sein, damit solcher Ram interessant ist:
1) Geld ist nicht so wichtig
2) Spass am Basteln und Optimieren
3) Der Wunsch etwas (Timings, Frames) zu perfektionieren, nach dem Motto: "Was ist denn eigentlich möglich?"

Für "normale" User macht solcher Ram keinerlei Sinn. Wer (wie ich) einfach nur das Zeug einbauen will und sich für Timings, Latency und was weiß ich was wenig bis gar nicht interessiert (und definitv keine Lust hat stundenlang zu testen und zu optimieren) ist mit einem Ram wie Ihrem sehr viel besser bedient.

Mir genügt es bei solchen High-End Rams interessante Tests zu lesen. Lust da selber rumzuspielen habe ich nicht, ein Test wie dieser befriedigt meine Neugier vollauf :)

Was ich mich allerdings Frage: Kommt dieser High-End Ram nicht etwas zu spät auf den Markt? Mit AlderLake wird ja die DDR5 Ära starten (natürlich zunächst noch eher langsam, Alder Lake hat ja DDR 4 + DDR 5 Support). Kauft sich ein Enthusiast jetzt noch DDR4 Ram?
Mit ist bewusst, dass die ersten DDR5 Module vermutlich recht merklich hinter High-End DDR4 zurückliegen werden - aber da reden wir ja eher von ein paar Monaten als von 1-2 Jahren.
Ich bin gespannt, vielleicht gibt es hier ja ein paar Enthusiasten die ihre Einschätzung teilen möchten :)

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RX480

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1,887 Kommentare 879 Likes

Ich finde schon, das man bei Preis/Leistung noch variieren kann als Bastler, z.Bsp. mal guten Ram mit der zweitbesten CPU kombinieren
= i9 10850k (x) oder nen herausragenden teuren 5950x@fclk2000 mit 4000cl14. Das Letztere vermisse ich eigentlich als preselected beim Käsekönig.
(x) Solange der Vorgänger von RKL noch verkauft wird, sollte Er eigentlich mit in die Vergleiche rein, ist meist P/L-Sieger.


Erstaunlich Was so ein guter teurer 5950x kann:
(interessanterweise hat sich Tattoo vom Luxx nen pretested 5950x in den USA bestellen können)

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LEIV

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1,558 Kommentare 646 Likes

ich bastel da ja schon gerne dran rum, mein ram war ja eigentlich auch nur 3200c14
Aber der Unterschied beim gaming scheint sich der hohe takt bei schlechten timings auch eher negativ auf die Performance auszuwirken, und Benchmarks sind zwar schön anzusehen, nur wenn es im Endeffekt sogar fps kostet, dann ist das nix für mich

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G
Guest

Mag als Intel User auf bestimmten Plattformen interessant sein ,wobei die bei < 400€ auch idR bei noch besser Binning @ Samsung bleiben, jedenfalls was ich bei den üblichenVerdächtigen so sehe. Für AMD User absolut uninteressant.
Wenn du nicht grade ein über, über Golden Sample AMD (IF 2000) hol ich mir doch nicht durch asym.Teiler Latenzen rein.
Ich fühle mich genau wie @LEIV bei einem amtlichen 3200 BDie bei IF 1900/3800 cl14 (24/7 Stufe kleiner weil weniger Spannung) sehr viel wohler.
Und bin dann noch Dual Rank unterwegs 🤭;)

Wenn ich Geizhals bemühe, sind die im tatsächlich die teuersten.
Ich meine, da sind Ripjaws V mit cl 17-18-18-28 über 100€ billiger oder selbst die Trident Gold. (Die auch in der Samsung Liste Emissary42)
Aber vielleicht werden die noch billiger.....

Aber trotzdem ein (y) für Skullbringer für das ausführliche Review

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B
Besterino

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6,926 Kommentare 3,500 Likes

Keine Ahnung, ob ich ein Enthusiast bin - wenn's nicht darum geht, für das eigene System immer das absolute Maximum rauszuholen, wohl ja. :D

Hab tatsächlich erst gestern überlegt, mir noch einen eher schmalen Bastel-PC für den Keller und den ein oder anderen schnellen Test zwischendurch anzuschaffen. Hab dann aber genau aus dem Grund davon Abstand genommen, dass demnächst alles mögliche "neu" kommt: Intel Alder Lake, AMD TR5000 - beide wohl noch dieses Jahr, AMD Genoa (neue "Epycs") und neue Ryzen nächstes Jahr (ggf. schon was im Frühjahr). So wirklich genaues weiss man ja nicht, aber das aktuell Erhältliche dürfte halt jetzt wirklich zeitnah nur noch Schnee von gestern sein.

Klar kann man damit auch weiterhin gut arbeiten/zocken usw. - aber technologisch ist da halt das Ende absehbar. Wer bereits ganz am Anfang auf eine DDR5-Plattform setzt, kann halt im Zweifel auch die kommenden Upgrade-Pfade nutzen.

Davon ab: Schneller RAM bringt doch bei AMD eh nur wenig, solange das Infinity Fabric die Grenzen bei ca. 1800-2000 vorgibt.

Aber das sind natürlich nur meine Überlegungen. Alle anderen sind genauso valide und wer jetzt etwas BRAUCHT, hat eh nicht die Option "warten".

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Megaone

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1,840 Kommentare 1,739 Likes

Sehe ich genauso. Geld ist das eine, die Nutzungsdauer das andere. Ich kaufe eigentlich in der Erstausstattung immer sehr hochwertige Mainboards und Ram. Meistens rüste ich einmal die CPU und zweimal die Graka nach, dann sind 5-7 Jahre rum und es macht für mich wenig Sinn, in das bestehende System noch Geld zu stecken.

Wenn man dann den Kram gebraucht verkauft, gibt es Geld für die CPU, Mainboard und die Grafikkarte. Hier werden teure Komponenten eindeutig besser bezahlt wie preiswerte Ware. Hochwertiger Ram wird in der Regel nicht extra honoriert. Zumindest nicht, wenn er nicht mehr der aktuellste Standard ist..

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ipat66

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1,431 Kommentare 1,459 Likes

Hallo @skullbringer

Danke für Deine immer wieder sehr informativen Tests.
Muss man eigentlich im Allgemeinem die Spannung auch erhöhen,um bessere Timings einzustellen ?

Bin am überlegen ob ich meine Gskill Ripjaws V DDR4-3200MHz CL15-15-15-35 1.35V auch
in 14 Timings laufen lassen könnte ?
Sie laufen auf einem Asus ROG Hero 370 Mainboard mit einem Ryzen 5 3600
3600 packen sie ohne Spannungserhöhung.....
Es sind Samsungs b-dies verbaut....

Im Netz finde ich wenig Infos darüber...

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LEIV

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1,558 Kommentare 646 Likes

hab zwar flareX, aber sind auch b-dies und die laufen bei mir mit 3600 14 14 14 (28 50* bin mir bei den beiden Werten nicht mehr ganz sicher) bei 1,45v

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G
Guest

Ohje, das wird wieder OT.
Mit Thaipoon Burner kann man zu 99% die Speicher auslesen. Aber Achtung, ich hatte schon Corsair 3200 hier, die als Samsung identifiziert wurden, aber nach Liste (und auch OC verhalten) nix waren. Wenn deine GVK sind, hast du ja Glück.
Also: auslesen..... am besten SPD via HTML, im 1Usmus RAM Calculator einsetzen und mal schauen was man bei welcher sinnvollen Spannung noch machen kann. ( Der Calculator ist für HTML Dateien gemacht und du hast so alles wichtige eingesetzt)

Alte Ramsets können sich manchmal als Glücksgriff herausstellen. Das war aber ganz am Anfang von DDR 4, dann waren die Hersteller schnell mit Selektion und Preisen nachgerückt.
Wenn du eigentlich nicht weißt was du tun sollst und dein System gut läuft, lass es so wie es ist. 3600Mhz bei X370 ist doch ganz anständig. Ist doch schon der von AMD angegebene Sweetspot.
Wenn es Samsung sind und du bisschen Wind in Nähe hast, kannst du bis 1,50Volt easy gehen. Hab selber einen (fast) lautlosen Noctuas drüber und hab noch nie 40°C bei 1,525 Volt erlebt. (HW-Info und extern)

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skullbringer

Veteran

312 Kommentare 333 Likes

sehr gerne :)

Um bei gleicher Taktrate engere Timings einzustellen, helfen eigentlich nur zwei Dinge: hochwertigere Speicherchips, z.B. durch strengeres Binning, oder mehr Spannung.

Dann ist aber noch wichtig zu erwähnen, dass nicht alle Timings gleich mit Spannung skalieren. Samsung B-Die ist z.B. einer der wenigen ICs wo tCL und tRCD skalieren. Bei den meisten DDR4 Speicher-ICs skaliert hingegen von den Primaries nur tCL mit der Spannung. Genau das ist auch der Grund, warum das Kit aus dem Test bei 1.4 V 4400 19-19 kann, aber bei 1.6V 5066 18-23.

Bei B-Die kann man i.d.R. problemlos 1.5 V anlegen und dann sollten auch 3600 14-14-14-28 mit den meisten Kits machbar sein, oder alternativ 14-15-14-28. Nur sollte man hinterher dann auch immer stresstesten, ob der Speicher mit der höheren Spannung und damit höheren Hitze-Entwicklung auch langfristig stabil bleibt. G.Skill verbaut ja zum Glück immer Temperatursensoren auf ihren Modulen, die man in HWinfo überwachen kann. ;)

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ApolloX

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1,687 Kommentare 955 Likes

So, jetzt sprechen wir mal über den RAM. Im Vergleich zu @skullbringer s Test schaff ich schlechtere Werte (Write ist klar - 5800X), aber dafür eine besser Latenz.

View image at the forums

Der erste Versuch mit 4400 ging völlig in den Kübel:

View image at the forums

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Casi030

Urgestein

11,923 Kommentare 2,339 Likes

@ApolloX
Die 4400MHz laufen ja auch nicht 1:1.....
Interessant wäre noch wieviel MB/s die in Karhu machen und was der SOC dabei frisst.

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Xaver Amberger (skullbringer)

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