Spieletest, Tonaufnahme, Latenzmessung und Fazit
Praxistest – Sharkoon SKILLER SGM25W
Da ich momentan wieder voll im Wuchang: Fallen Feathers Fieber bin und aktuell versuche, das Spiel auf Platin abzuschließen, bot sich die Gelegenheit, alle drei Mäuse ausführlich unter realen Spielbedingungen zu testen.
Die SKILLER SGM25W hinterließ insgesamt einen sehr positiven Eindruck. Sie liegt angenehm in der Hand und lässt sich präzise über das Mauspad führen. Die Haupttasten besitzen einen klar definierten Druckpunkt und erzeugen ein sauberes, gut hörbares Klickgeräusch. Gleiches gilt für die beiden Seitentasten, die ebenfalls präzise auslösen. Eine kleine Auffälligkeit zeigte sich jedoch bei der rechten Maustaste. Betätigt man sie sehr schnell hintereinander, ist ein leichtes Klappern wahrnehmbar. Während des normalen Spielbetriebs hatte dies keinerlei Einfluss auf die Funktion oder Präzision, akustisch fällt es jedoch auf, wenn man gezielt darauf achtet.
Auch das Mausrad fiel mir auf. Beim Scrollen nach oben ist ein leicht raues beziehungsweise etwas hakelig wirkendes Laufgeräusch hörbar. Funktional arbeitet es einwandfrei, das Geräusch unterscheidet sich jedoch von dem ansonsten hochwertigen Gesamteindruck. Im Spiel selbst überzeugte die SGM25W mit einer präzisen Steuerung und einem angenehmen Handling. Gerade angesichts des Preises liefert Sharkoon hier ein insgesamt sehr überzeugendes Gesamtpaket.
Praxistest – Sharkoon SKILLER SGM70W
Die SKILLER SGM70W hebt sich innerhalb des Testfeldes deutlich von den beiden anderen Modellen ab. Bereits nach den ersten Minuten fällt das extrem geringe Gewicht in Verbindung mit den hochwertigen Glasfüßen auf. Die Maus gleitet außergewöhnlich leicht über das Mauspad und vermittelt ein völlig anderes Spielgefühl als herkömmliche PTFE-Gleitfüße. Anfangs musste ich die DPI-Einstellung sogar etwas reduzieren, da sich die Maus deutlich schneller und direkter bewegen ließ als gewohnt. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit möchte man dieses Gleitverhalten allerdings kaum noch missen. Die Kombination aus dem modernen PixArt-PAW3395-Sensor, den Glasfüßen und dem geringen Gewicht sorgt für eine beeindruckend präzise Steuerung. Während des gesamten Tests arbeitete die SGM70W absolut zuverlässig und setzte jede Bewegung exakt um.
Ganz perfekt ist die Maus aber trotzdem nicht. Die rechte Maustaste besitzt ein leichtes Klappern, das vor allem bei schnellen Klickfolgen hörbar wird. Darüber hinaus arbeitet das Mausrad insgesamt deutlich hochwertiger als bei den beiden anderen Testkandidaten. Beim Herunterdrücken des Mausrads ist jedoch gelegentlich ein leichtes zusätzliches Klappergeräusch wahrnehmbar. Funktional gibt es daran nichts auszusetzen, akustisch fällt es bei genauerem Hinhören allerdings auf. Davon abgesehen überzeugt die SKILLER SGM70W auf ganzer Linie. Für mich ist sie das klar hochwertigste Modell innerhalb dieses Vergleichs und bietet in Kombination aus Sensor, Gewicht, Glasfüßen und Gleitverhalten die mit Abstand beste Performance der drei getesteten Mäuse.
Meckern auf hohem Niveau, also keine Sorge. Ich bin halt sehr genau, aber alles gut.
Praxistest – Sharkoon FireGlider One White Edition
Die FireGlider One White Edition vermittelt im direkten Vergleich ein etwas ruhigeres und weniger dynamisches Spielgefühl. Auch hier fiel das Mausrad durch ein ähnliches Laufgeräusch beim Scrollen nach oben auf, wie bereits bei der SKILLER SGM25W. Funktional gab es dabei keinerlei Einschränkungen. Die Haupttasten arbeiten zuverlässig, konnten mich hinsichtlich ihres Druckgefühls jedoch nicht ganz so überzeugen wie die beiden SKILLER-Modelle. Auffälliger sind die seitlichen Daumentasten. Beim Betätigen ist ein leichtes Klappern beziehungsweise ein hörbarer Nachhall wahrnehmbar. Konzentriert man sich darauf, lässt sich dieses Geräusch deutlich heraushören. Ich werde diesen Punkt in meiner Videoaufnahme noch einmal genauer demonstrieren.
Für meine Handgröße fiel die FireGlider One zudem etwas zu groß aus, wodurch ich mich bei längeren Spielsessions nicht ganz so wohlgefühlt habe. Das ist allerdings ein subjektiver Eindruck und hängt stark von der jeweiligen Handgröße sowie der bevorzugten Griffhaltung ab. Technisch arbeitete die Maus hingegen jederzeit zuverlässig. Der Sensor setzte sämtliche Bewegungen sauber um und auch im längeren Praxiseinsatz traten keinerlei Aussetzer oder Präzisionsprobleme auf.
Tonaufnahmen
SGM25W
SGM70W
Fireglieder One
Ich denke, auf allen drei Aufnahmen sind die Unterschiede gut zu hören, besonders ab etwa der 45. Sekunde bei der FireGlider One. Insgesamt hinterlassen die Mäuse daher einen eher durchwachsenen akustischen Eindruck, auch wenn die Funktionalität dadurch in keiner Weise beeinträchtigt wird.
Die Latenzmessungen
SGM25W – Cable 1K
Über das USB-Kabel verbessert sich das Ergebnis nochmals deutlich. Hier wurde eine durchschnittliche End-to-End-Latenz von lediglich 20,2 ms gemessen. Die Messwerte bewegten sich zwischen 15,2 ms und 25,4 ms, während die Standardabweichung mit 2,3 ms nochmals geringer ausfällt. Recht langsam!
SGM25W-Dongle 1K
Im kabellosen Betrieb erreichte die SKILLER SGM25W eine durchschnittliche End-to-End-Latenz von 26,9 ms. Die niedrigste gemessene Verzögerung lag bei 20,0 ms, die höchste bei 34,9 ms. Mit einer Standardabweichung von 4,0 ms zeigt die Maus eine insgesamt stabile Funkübertragung mit nur geringen Schwankungen. Recht langsam!
SGM25W – IgorsLab Maustest
Die Sensoranalyse bestätigt, dass der verbaute PixArt PAW3311 für diese Preisklasse eine ordentliche Leistung bietet. Die gemessene Linienabweichung von 8,26 Pixeln sowie eine Kreisabweichung von 32,82 Pixeln bewegen sich auf einem guten Niveau. Besonders positiv fällt auf, dass keinerlei Mikro-Jitter festgestellt wurde. Das Tracking arbeitet somit ruhig und ohne störende Mikrobewegungen.
Der Angle-Snap-Index liegt bei 19,5 Prozent. Für normale Spiele oder den Alltag spielt dieser Wert praktisch keine Rolle. Die Klickverzögerung wurde mit lediglich 0,7 Millisekunden gemessen, wodurch Eingaben nahezu unmittelbar verarbeitet werden. Auch das Mausrad arbeitete im Test absolut zuverlässig und erreichte eine Konsistenz von 100 Prozent.
Insgesamt zeigt die Sensoranalyse, dass der PAW3311 ein sauber arbeitender Sensor ist, der trotz seiner Mittelklasse-Einstufung eine präzise und zuverlässige Abtastung ermöglicht.
SGM70W – Cable 8K
Über das USB-Kabel konnte die SGM70W ihre Stärken nochmals ausspielen. Hier wurde eine durchschnittliche End-to-End-Latenz von 24,2 ms gemessen. Die regulären Messwerte bewegten sich zwischen 19,7 ms und 30,5 ms, bei einer geringen Standardabweichung von 3,0 ms.
Während der Aufzeichnung erschien zusätzlich ein einzelner Messwert von 1.589,1 ms. Dieser stellt offensichtlich einen Messfehler beziehungsweise einen verlorenen Messdurchlauf dar und ist technisch nicht aussagekräftig. Er wurde daher bei der Bewertung bewusst nicht berücksichtigt.
Die eigentlichen Messwerte zeigen eine sehr konstante und schnelle Signalübertragung ohne erkennbare Schwächen. Dennoch auch hier recht langsam!
SGM70W – Dongle 8K
Im kabellosen Betrieb wurde eine durchschnittliche End-to-End-Latenz von 27,2 ms gemessen. Die meisten Messwerte bewegen sich konstant zwischen etwa 16 und 27 Millisekunden.
Während der Messreihe trat allerdings ein einzelner extremer Ausreißer von 166,4 ms auf. Dieser einzelne Messwert erhöht sowohl den Durchschnitt als auch die Standardabweichung deutlich und ist daher nicht repräsentativ für das tatsächliche Verhalten der Maus. Solche Ausreißer können vereinzelt während einer Messung auftreten und spiegeln nicht die normale Arbeitsweise des Eingabegeräts wider.
Abgesehen von diesem Einzelereignis arbeitete die Funkverbindung stabil und zeigte im praktischen Einsatz keinerlei Auffälligkeiten. Aber extrem hohe stdev! Und auch recht langsam!
SGM70W – IgorsLab Maustest
Bereits die Sensoranalyse zeigt, dass sich die SKILLER SGM70W technisch deutlich oberhalb der beiden günstigeren Modelle positioniert. Zwar fällt der Gesamtscore mit 67,2 von 100 Punkten auf den ersten Blick etwas niedriger aus, entscheidend sind jedoch die einzelnen Messwerte.
Der moderne PixArt PAW3395 arbeitet äußerst präzise und erreicht eine Kreisabweichung von lediglich 19,99 Pixeln. Die Linienabweichung liegt bei 17,38 Pixeln. Ein minimaler Mikro-Jitter von 0,97 Pixeln ist zwar messbar, spielt in der Praxis jedoch keinerlei Rolle und war auch während des gesamten Spieletests nicht wahrnehmbar.
Die Klicklatenz beträgt erneut lediglich 0,7 Millisekunden und bewegt sich damit auf einem sehr hohen Niveau. Ebenso überzeugend arbeitet das Mausrad mit einer gemessenen Konsistenz von 100 Prozent ohne fehlerhafte Impulse. Insgesamt bestätigt die Sensoranalyse den subjektiven Eindruck aus dem Praxistest. Die SGM70W bietet die höchste Präzision der drei getesteten Mäuse und richtet sich klar an ambitionierte Spieler.
Fireglider One – Kabel 1K
Über die USB-Verbindung verbessert sich das Ergebnis nochmals leicht. Hier wurde eine durchschnittliche End-to-End-Latenz von 15,8 ms gemessen. Die Werte bewegen sich zwischen 10,2 ms und 23,2 ms, bei einer ebenfalls geringen Standardabweichung von 3,0 ms.
Auch im kabelgebundenen Betrieb arbeitet die Maus ausgesprochen konstant. Die Messwerte liegen dicht beieinander und bestätigen eine schnelle sowie zuverlässige Signalübertragung ohne erkennbare Ausreißer oder Unregelmäßigkeiten. Und diese Maus ist sogar am schnellsten von den 3.
Fireglider One – Dongle 1K
Im kabellosen Betrieb wurde eine durchschnittliche End-to-End-Latenz von 17,6 ms gemessen. Die Messwerte bewegen sich zwischen 11,3 ms und 22,8 ms, bei einer Standardabweichung von lediglich 3,3 ms.
Die einzelnen Messungen liegen eng beieinander und zeigen eine sehr gleichmäßige Signalübertragung. Auffällige Ausreißer oder größere Schwankungen konnten während der Funkmessung nicht festgestellt werden. Damit hinterlässt die FireGlider One im Wireless-Betrieb einen sehr stabilen Eindruck.
Fireglider One – IgorsLab Maustest
Mit einem Gesamtscore von 73,2 von 100 Punkten liefert die FireGlider One ein insgesamt gutes Ergebnis. Die gemessene Linienabweichung beträgt 12,83 Pixel, während die Kreisabweichung bei 22,79 Pixeln liegt. Besonders positiv fällt auf, dass während der Messung kein Mikro-Jitter festgestellt werden konnte, was auf ein sauberes und ruhiges Sensorverhalten schließen lässt.
Die Klicklatenz liegt mit 0,7 Millisekunden erneut auf einem sehr guten Niveau. Ebenso arbeitet das Mausrad äußerst zuverlässig und erreicht eine Konsistenz von 100 Prozent, ohne fehlerhafte oder doppelte Signale zu erzeugen. Insgesamt zeigt der Sensor ein solides Tracking und liefert für den Gaming-Alltag eine zuverlässige Leistung.
Das Fazit
Mit der SKILLER SGM25W, der SKILLER SGM70W und der FIREGLIDER One deckt Sharkoon gleich drei unterschiedliche Preis- und Leistungsklassen ab. Obwohl sich die Mäuse preislich teilweise deutlich unterscheiden, verfolgen alle drei dasselbe Ziel, eine solide Gaming-Maus zu einem möglichst attraktiven Preis anzubieten. Nach mehreren Tagen im Alltag, zahlreichen Spielstunden, objektiven Sensor- und Latenzmessungen sowie einer genauen Betrachtung der Verarbeitung zeigt sich, dass Sharkoon dieses Ziel insgesamt erreicht.
Die SKILLER SGM25W richtet sich klar an preisbewusste Spieler. Trotz ihres günstigen Einstiegspreises liefert sie eine überraschend gute technische Leistung. Sensor, Tracking und Latenz bewegen sich auf einem Niveau, das im Alltag und auch beim Spielen keinerlei Probleme verursacht. Besonders positiv ist die angenehme Ergonomie sowie das geringe Gewicht. Kleine Schwächen zeigen sich lediglich bei der Haptik. Die rechte Maustaste besitzt ein leichtes Spiel und das Mausrad wirkt beim Hochscrollen etwas rau beziehungsweise leicht hakelig. Angesichts des Preises sind das jedoch Punkte, mit denen man problemlos leben kann.
Die FIREGLIDER One schlägt eine etwas andere Richtung ein. Die Maus setzt auf eine klassische, etwas größere Ergonomie und verzichtet vollständig auf eine Konfigurationssoftware. Sämtliche Einstellungen erfolgen direkt über die Hardware. Das dürfte vor allem Nutzer freuen, die keine zusätzliche Software installieren möchten. Technisch arbeitet die Maus zuverlässig und lieferte in allen Messungen konstante Ergebnisse. Persönlich konnte mich die Form allerdings nicht vollständig überzeugen. Für meine Hand fällt sie etwas zu groß aus und dadurch fühlte sich das Spielgefühl insgesamt etwas träger an als bei den beiden SKILLER-Modellen. Hinzu kommen leicht nachhallende Seitentasten sowie ein ähnliches Geräusch des Mausrads beim Hochscrollen wie bei der SGM25W. Funktional gibt es daran nichts auszusetzen, akustisch wirkt sie jedoch nicht ganz so hochwertig.
Mein persönlicher Favorit ist ganz klar die SKILLER SGM70W. Sie vereint das geringste Gewicht mit dem stärksten Sensor, den besten Latenzwerten und einem ausgezeichneten Gleitverhalten. Bereits nach wenigen Minuten fällt auf, wie leicht sie sich über das Mauspad bewegt. Anfangs musste ich meine DPI sogar etwas reduzieren, da sich die Maus deutlich schneller und direkter anfühlte als die beiden günstigeren Modelle. Nach kurzer Eingewöhnung spielte sie sich ausgesprochen präzise und machte im Test am meisten Spaß. Auch hier gibt es Kleinigkeiten zu kritisieren. Die rechte Maustaste besitzt ein leichtes Klappern und das Mausrad erzeugt beim Drücken gelegentlich ein zusätzliches Nebengeräusch. Das sind jedoch Details auf hohem Niveau und ändern nichts daran, dass die SGM70W für mich das stimmigste Gesamtpaket darstellt.
Besonders positiv fällt auf, dass keine der drei Mäuse bei den technischen Messungen gravierende Schwächen zeigte. Sensortracking, Klicklatenzen und die allgemeine Präzision bewegten sich durchweg auf einem guten Niveau. Die Unterschiede liegen daher weniger in der Technik als vielmehr bei Ergonomie, Gewicht, Ausstattung und Haptik.
Letztendlich entscheidet vor allem der persönliche Einsatzzweck. Wer möglichst wenig Geld ausgeben möchte, erhält mit der SKILLER SGM25W eine überraschend gute Gaming-Maus mit einem sehr attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Die FIREGLIDER One richtet sich dagegen an Nutzer, die eine unkomplizierte Plug-and-Play-Lösung ohne zusätzliche Software bevorzugen und dennoch eine technisch solide Gaming-Maus erhalten möchten. Wer hingegen maximale Performance, ein besonders geringes Gewicht sowie das insgesamt modernste Gesamtpaket sucht, sollte zur SKILLER SGM70W greifen, die mich im Test persönlich am meisten überzeugen konnte.
Zum Zeitpunkt dieses Tests liegen die günstigsten Marktpreise bei rund 24,89 Euro für die SKILLER SGM25W, 24,94 Euro für die FIREGLIDER One und 39,85 Euro für die SKILLER SGM70W. Angesichts dieser Preise hinterlassen alle drei Mäuse einen ausgesprochen positiven Gesamteindruck. Kleinere Schwächen sind zwar vorhanden, bewegen sich jedoch auf einem unkritischen Niveau und sind in Anbetracht der jeweiligen Preisklasse absolut vertretbar. Aus diesem Grund erhalten alle drei Modelle eine klare Kaufempfehlung. Sharkoon bietet mit der SKILLER SGM25W, der FIREGLIDER One und der SKILLER SGM70W drei Gaming-Mäuse, die in ihrer jeweiligen Preisklasse ein überzeugendes Gesamtpaket und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Gerade im Hinblick auf diese Preise hinterlassen alle drei Mäuse einen positiven Gesamteindruck. Keine der getesteten Mäuse leistet sich gravierende Schwächen und jede bietet in ihrer jeweiligen Preisklasse ein stimmiges Gesamtpaket. Die SKILLER SGM70W setzt sich für mich zwar als klarer Testsieger durch, doch auch die beiden günstigeren Modelle zeigen eindrucksvoll, dass gute Gaming-Mäuse heute nicht mehr teuer sein müssen.
Unterm Strich erhalten alle drei getesteten Mäuse eine klare Kaufempfehlung. Natürlich besitzt jedes Modell seine eigenen Stärken und kleinere Schwächen, diese bewegen sich jedoch allesamt auf einem unkritischen Niveau und sind angesichts der jeweiligen Preisklasse absolut vertretbar. Sharkoon bietet mit der SKILLER SGM25W, der FIREGLIDER One und der SKILLER SGM70W drei technisch überzeugende Gaming-Mäuse, die ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Wer eine günstige Gaming-Maus mit solider Technik sucht, macht mit keiner der drei Mäuse einen Fehlkauf. Meine persönliche Empfehlung geht zwar an die SKILLER SGM70W, da sie mich im Gesamtpaket am meisten überzeugen konnte, eine klare Kaufempfehlung erhalten aufgrund ihres gebotenen Preis-Leistungs-Verhältnisses jedoch alle drei Modelle.
Sharkoon Skiller SGM25W schwarz, USB (4044951044221)

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