Audio/Peripherie Maus Testberichte

Sharkoon Light² S Maus im Test – Beidhändig zum Sieg?

Soundcheck

Wieder kommen Omron-Schalter für die Maustasten zum Einsatz, gefühlsmäßig die gleichen wie bei den anderen Mäusen der Serie. Lautheit also im Mittelfeld und bürogeeignet. Hier die Hörproben mit digital erhöhter Lautstärke:

Abwechselnd Links- und Rechtsklick:

Abwechselnd Seitentasten:

Scrollrad, mittlere Maustaste und DPI-Knopf:

 

Zusammenfassung und Fazit

Wie schon die anderen Mäuse aus der Light²-Serie von Sharkoon kann auch die “S” überzeugen, besonders im Hinblick auf den verlockenden Preis. Mit 78g gehört sie zwar nicht zu der Spitze der Ultraleichtmäusen, gleitet aber dennoch mühelos hin und her. Die Wabenstruktur ist natürlich bei langer Nutzung anfällig für Dreckansammlungen, bei meinem mehrwöchigen Testzeitraum blieb aber kaum etwas hängen. Möglicherweise liegt das aber auch an der derzeitigen Situation mit häufigem Händewaschen

Ich nehme mal an, dass der Modellname “S” für Symmetrie stehen soll, aber auch Small würde passen. Für besonders große Hände ist die Maus eher nicht geeignet, bei mir mit “Durchschnittshänden” hat es noch ganz gut hingehauen. Wer als Linkshänder eine gute Maus zu gutem Preis sucht, hat hier etwas Passendes gefunden. Als Rechtshänder sollte man weiterhin eher zu der etwas günstigeren Sharkoon Light² 100 greifen.

Die Testmuster werden selbst gekauft oder von den Herstellern unverbindlich zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme auf die Tests und Ergebnisse findet nicht statt. Eine Aufwandsentschädigung erfolgt nur in Ausnahmefällen, wird aber ausgewiesen und hat ebenfalls keinen Einfluss auf die Testergebnisse.

Sharkoon Light² S schwarz, USB (4044951029303)

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zeibach

Neuling

9 Kommentare 1 Likes

Sehr guter Artikel.
Wie im Fazit bemerkt, würde ich es auch als Problem sehen, dass die Maus nach spätestens einem Jahr, durch die offenen Waben, verdreckt sein wird. Da ich nicht weiß, wie einfach oder ob sich diese gut reinigen lassen, ist dies für mich, trotz des günstigen Anschaffungspreises, ein K.O.-Kriterium.

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halfevil333

Veteran

193 Kommentare 89 Likes

Ja, kann mich meinem Vorredner nur anschließen: sehr aussagekräftiger Artikel @Tim Kutzner
Als Rechtshänder kann man schon froh sein, da es für die "Linken" leider so gar keine gescheiten Alternativen zu geben scheint. Für die ist so eine symmetrische Maus sicher einen Versuch wert.
Aber der Trend zu immer leichteren Mäusen ist irgendwie nicht meines. Erinnere mich noch an die Logitech G5, wo extra 2 Sorten an Gewichten beigelegt waren. Auch bei meiner G502 SE Hero sind welche dabei und die nutze ich eigentlich auch, da mir, als altem Schmied, ein hohes Gewicht einer Maus zumindest bisher keine Probleme bereitet hat. Auch nach mehreren Stunden nicht.
Und ebenfalls wie der Vorredner: bei exzessiver Nutzung denke ich, werden die Waben irgendwann dementsprechend aussehen. Eine solche Maus käme daher für mich eher nicht in Frage.

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RedF

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1,616 Kommentare 628 Likes

Ich habe seit ~Septeber 2020 eine weiße Wabenmaus(modell O von Glorious). Kann mich bisher über Schmutz nicht beschweren. Ist meine erste Ultra leicht Maus und sicher nicht die letzte.

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Tim Kutzner

Moderator

273 Kommentare 144 Likes

Schauen wir mal, wie es in einem Jahr aussieht. Die Maus geht in die Werkstatt eines Bekannten, Hartetest ist also angesagt :D

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Riegelstriegel

Veteran

100 Kommentare 61 Likes

@RedF Ich kann das bestätigen. Ich nutze auch eine O in glossy. Zwar nicht im Dauereinsatz, aber dennoch würde ich behaupten, dass sie den Umständen entsrechend noch sehr sauber aussieht. Das liegt wohl auch daran, dass der Schmutz an der glatten Glossy-Oberfläche nicht haftet.
Wie sich die matte Version behauptet, kann ich nicht sagen.

Im Gegenzug dazu ist meine G502 deutlich ranziger. Hier sammelt sich der Grind in allen Zusatztastern und der geriffelten Gummibeschichtung.

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RedF

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1,616 Kommentare 628 Likes

Habe die matte. Der großteil des Drecks scheint einfach durchzufallen.

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About the author

Tim Kutzner

Unterstützende Kraft bei den Themen Kühler, Peripherie und 3D-Druck.
Linux-Novize und Möchtegern-Datenhorder mit DIY NAS.

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