Audio/Peripherie Maus Testberichte

Sharkoon Light² 200 im Test – Günstiges Leichtgewicht für ambitionierte E-Sports Gamer und High-Senser | Langzeittest

Sensor und Software

Hier kommt der altbekannte PixArt PMW3389 zum Einsatz, der immer noch einer der besten Sensoren am Markt ist. Wer mehr Informationen zum Sensor benötigt, hier gibt es den Link zum Hersteller.

Der Sensor ist absolut zuverlässig und bietet jede Menge Möglichkeiten der Individualisierung. Sei es die Lift-Off-Distance, die DPI allgemein, individuelle Einstellbarkeit der Achsen und diverse weitere Optionen, die Ihr in der Sharkoon Software anpassen könnt.

Gut finde ich, dass man die Polling Rate mittels des Schalters an der Unterseite, neben dem Sensor, einstellen kann. Hier könnt Ihr zwischen 125 über 500 bis 1.000 Hz wählen.

Die Software erlaubt euch alle Einstellungen auf bis zu 5 Profilen auf dem internen Speicher der Maus zu transferieren, sodass Ihr mit der Maus auf jedem Endgerät eure Einstellungen „grundsätzlich“ (siehe Grundlagenartikel) 1:1 nutzen könnt. Alle sechs Maustasten können frei programmiert werden!

Nach der Installation der Software und nachdem Ihr eure Einstellungen vorgenommen habt, könnt Ihr die Software aus dem Autostart entfernen, somit reduziert Ihr die Hintergrundstrahlung (Auslastung) in Bezug auf euer System auf 0 %. Solltet Ihr die Software brauchen, startet Ihr diese einfach manuell. Mehr braucht kein Mensch!

 

Sharkoon Light² 200 schwarz, USB

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Llares

Mitglied

25 Kommentare 3 Likes

Danke für den Test! Hab sie und bin ebenfalls sehr zufrieden.

Hatte vorher immer Logitech genutzt, aber die haben nun seit einiger Zeit immer öfter Qualitätsprobleme. Genauso wie Razer. Und beide sind wesentlich teurer. Razer verlangt bis zu 200€. Für eine Maus!

Zudem muss die Software meist im Hintergrund laufen. Von daher top, was Sharkoon für abliefert.

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O
Oberst

Veteran

126 Kommentare 25 Likes

Ich hatte früher auch nur Logitech. Aber da die Tasten der Tatstatur nach 6 Monaten nicht mehr zu Drücken sind und sich verhaken oder die Maus nach ähnlicher Zeit jeden Linksklick als Doppelklick ausführt, bin ich nach ein paar anderen Herstellern bei Sharkoon gelandet. Aktuell mit einer Mech3 Tastatur und einer SGM1 Maus (ich hab gerne eine schwerere Maus). Ich bin bisher begeistert, vor allem, dass man ohne Treiber im Hintergrund klar kommt, gefällt mir. Schade, dass ein Hersteller wie Logitech an der Qualität so spart, ich habe nämlich auch noch eine MX310 und ein Deluxe 250 Keyboard im Einsatz, beide vermutlich um die 20 Jahre alt und im Gegensatz zu dem neueren Kram hält das auch...

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FritzHunter01

Veteran

111 Kommentare 70 Likes

Ja, was Sharkoon zur Zeit auf den Markt bringt, das passt einfach!

Die Light2 Serie kann ich bedenkenlos empfehlen! Ok, wer eine Maus über 78 g sucht, der wird in der Light2 Serie nicht fündig. Aber hier gibt es ja mit der SGM3 eine Möglichkeit? Ich werde mir die demnächst mal anschauen! Kabelnutzung, Dongle 2.4 G, induktives Laden... Bin mal gespannt... Review kommt!

bzgl. Tastatur, wer da aktuell was sucht:

SGK5 Rubber Dome (muss man mögen) aber sonst echt zu empfehlen! Review folgt

SGK30 hat Tim schon vorgestellt

Wer viel Tippen muss und gerne mal zockt: PureWriter RGB!

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T
Tim Kutzner

Veteran

142 Kommentare 40 Likes

Dem kann ich nur zustimmen, was Preis / Leistung angeht sind die momemtan echt gut dabei.

Tastatur:

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O
Oberst

Veteran

126 Kommentare 25 Likes

Für meinen G5 habe ich die kabellose SGM3, mit der bin ich auch sehr zufrieden. Akku reicht wirklich lange und falls er doch mal leer ist, kann man die Maus auch kabelgebunden verwenden. Aber die SGM3 ist mir fast lieber, hat eine Schublade für 6 Zusatzgewichte mit je 4g. Dazu noch die 5 Zusatz Tasten, ein langes Kabel und gute Verarbeitung. Für Desktops nutze ich die SGM1, für Notebooks die SGM3 (da stört mich das Kabel mehr).
Sharkoon hat teilweise wirklich gute Angebote, nur beim Gehäuse bin ich bisher noch nicht voll überzeugt. Ich hätte gerne eines, wo ich vorne und im Deckel einen Radi mit ca. 45mm Stärke und zusätzlich noch 25mm starke Lüfter verbauen kann und wo ich auch Front USB-C habe, das schafft das CA200M (und das CA300 wohl auch) nicht.

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FritzHunter01

Veteran

111 Kommentare 70 Likes

Da hätte ich eventuell eine Idee:

bzw.

Radiatorgrößen: 120/140/240/280/360/420mm vorne, 120/140/240/280/360mm oben, 120mm hinten

Front I/O: 1x USB-C 3.1 [laut Sharkoon USB-C 3.2 Gen. 2] (20-Pin Key-A Header, RGB beleuchtet), 2x USB-A 3.0 (RGB beleuchtet), 1x Kopfhörer (RGB beleuchtet), 1x Mikrofon (RGB beleuchtet)

Ich denke, dass da vorne auch locker ein 45mm + 25mm Lüfter reingeht

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Lucky Luke

Veteran

336 Kommentare 109 Likes

Schöner Test. Danke hierfür.
Ich nutze schon seid paar Jahren die Sharkoon Fireglider. Müsste so 25€ +/- gekostet haben.
Was soll ich sagen. Läuft P/L ist super. Allerdings wird es dennoch mal Zeit für eine neue 🐁.
Es wird definitiv wieder eine Sharkoon werden.
Wahrscheinlich sogar diese hier 😊😎

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FritzHunter01

Veteran

111 Kommentare 70 Likes

Danke für dein Feedback,

also an deiner Stelle, wenn du noch bissl warten kannst, bis der Tim mit seinem Test der Light2 100 durch ist, wäre das eventuell ein wirklich richtig fetter Preis/Leistungshammer...

Spoiler: ich nutze die auch und ich persönlich sage, mehr braucht man eigentlich nicht...

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O
Oberst

Veteran

126 Kommentare 25 Likes

Vorne geht glaube ich bis 50mm, aber oben nicht. Ich hätte da aber auch gerne die Möglichkeit für einen 45er. Das CA300 scheint nicht viel anders zum CA200 zu sein. Aktuell favorisiere ich das O11 von Lianli, aber bis ich was neues baue hat Sharkoon ja noch Zeit. Erst mal müssen die Preise für GraKas wieder auf einen normalen Wert fallen...
Aber danke für die Vorschläge, vielleicht reduziere ich oben doch auf einen Slim Radi.

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D
DBJ

Neuling

3 Kommentare 0 Likes

Hey vielen Dank für den Test. Bin mit meiner Cooler Master MM711 noch zufrieden (ebenfalls bald 1 Jahr alt) aber hatte erst kürzlich ein Problem, dass ständig die Maus bei schnellen Bewegungen sich verabschiedet hatte. Problemlösung war jetzt den Stecker vom Kabel an das PCB nochmal zu arretieren (sah ein bisschen lose aus) und es war ein Hautpartikel vmtl. auf zwei Kontakten eines Chips. Da ich jetzt nicht genau sagen ob der Stecker das Problem war oder das Hautpartikel (die Elektronik soll versiegelt sein) würde ich mich freuen man bei Lochmäusen mal ein Wort darüber verliert in wie weit Schmutz an die Bauteile gelangen kann, allenfalls dafür, dass wie bei Meiner die Mausfüße von unten komplett offen sind. Somit bleibt sämtlicher Schmutz von innen an der Klebeseite hängen, der Kleber hält nach wie vor (nicht die originalen Füße), unschön ist es aber dennoch und gibt für mich Abzüge in der B-Note. :)

Weitere wünschenswerte Sachen für den Test:
Verschleiß der Füße - Mit einem Messschieber die Ersatzfüße als Referenz vergleichen oder ein Foto wo man beide nebeneinander sieht?
Angabe des benutzten Mauspads - Hard, Soft, Hybrid und grobe Abnutzung (Profiversion wäre natürlich den Reibungskoeffizienten zu ermitteln :P )

Ansonsten solider Test dennoch ist es leider wie zu oft im Mausmarkt,
früher oder später ist alles Einheitsbrei sowohl von den Features als auch vom Preis wenn man keinen Markenaufschlag zahlt. :(

LG

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Fritz Hunter