Gaming Prozessor System Testberichte

Quartett Infernale aus Ryzen 5 5600X, Ryzen 7 5800X, Ryzen 9 5900X und Ryzen 9 5950X – Welcher Ryzen-Typ seid Ihr und was sollte man sich als Gamer wirklich leisten?

HD (Ready): 1280 x 720 Pixel

Es gab und gibt Spiele, die liegen Intel einfach. Oder besser: lagen, auch wenn der Abstand eher knapp ausfällt. Die Vorgänger aus dem eigenen Haus werden mit bis zu 30% Vorsprung geradezu gedemütigt. Außerdem hat hier ein Hersteller Probleme mit der größten Auflösung, was dieses Spiel noch interessanter macht. Diese Ergebnisse wurde neu gebenchmarkt, weil vor allem der defekte Ryzen 9 5900X hier nur mit einem CCD relativ schnell lief. Jetzt haben beide Ryzen 9 mit beiden CCDs locker die Spitze inne, auch bei der Leistungsaufnahme. Wobei der langsamere i9-10900K auch recht sportlich an der Leitung hängt und sich auf den zweiten Platz nach vorn saugt.

 

Full-HD: 1920 x 1080 Pixel

In Full-HD ergibt sich ein ähnliches Bild, allerdings rutschen alle CPUs etwas enger zusammen, aber alles ab Ryzen 7 ist schneller als der Intel Core i9-10900K, das ist auch eine Erkenntnis, der der ist zwar trinkfreudig, hat es aber beim Spurt nicht ganz so eilig. 

 

WQHD: 2560 x 1440 Pixel

Neue Auflösung, neues Glück? Für den Intel Core i9-10900K schon.  Die Reihenfolge ändert sich jetzt leicht, die Abstände werden noch etwas kleiner, nur der Durst ist geblieben.

 

Ultra-HD 3840 x 2160 Pixel

Ich weiß nicht warum, aber hier brechen ausnahmslos alle AMD-CPUs ein wenig ein, trotz GPU-Limit. Inwieweit man das an der Plattform festmachen kann, bleibt noch zu erforschen, aber es ist reproduzierbar. Dazu passt allerdings nicht die Leistungsaufnahme. Wo hier die FPS so plötzlich abgeblieben sind, ließ sich in der Kürze der Zeit nicht herausfinden. Doch es kommt gleich noch dicker.

 

Danke für die Spende



Du fandest, der Beitrag war interessant und möchtest uns unterstützen? Klasse!

Hier erfährst Du, wie: Hier spenden.

Hier kann Du per PayPal spenden.

About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

Folge Igor auf:
YouTube   Facebook    Instagram Twitter