Audio/Peripherie Maus Testberichte

Roccat Burst Pro Maus Review – Dahingleitendes Leichtgewicht


Passend zur der kürzlich getesteten Roccat Vulcan Pro Tastatur gibt es auch die Burst Pro Maus, welche ebenfalls auf einen optischen Auslösemechanismus setzt. Wie sich das Leichtgewicht im längeren Alltagstest schlagen konnte, erfahrt Ihr im nachfolgenden Artikel:

Verpackung & Lieferumfang

Der Karton der Maus ist im selben Design gehalten wie schon die dazu passende Tastatur. Großflächig schwarz bedruckt mit ein paar Akzenten in Gelb. Vorder- und Rückseite zeigen die Burst Pro, seitlich gibt es noch eine Nahaufnahme des Titan Switch Optical.  Kurzbeschreibung der Features und technische Spezifikationen runde das Ganze dann ab.

Auch nach dem Öffnen versteckt sich das Mäuschen noch schüchtern in einem Transportschutz aus gefalteter Pappe und Kunststofffolie.  Eine kurze Installationsanleitung, leider zusätzlich eingeschweißt, flattert mir ebenfalls entgegen.

Endlich ausgepackt darf ein erster Blick riskiert werden:
Neben der Maus mit PhantomFlex-Kabel liegen noch zwei Ersatz-Gleichpads aus PTFE bei, mehr gibt’s nicht dazu. Der USB-Anschluss hat genau wie andere Roccat Peripherie ein passendes Icon, um ihn auf der Rückseite des Systems einfach identifizieren zu können. Ein Ferritkern um das Kabel herum lässt sich ebenfalls erspähen, dieser ist aber nicht direkt ins Kabel eingearbeitet, sondern nachträglich angebracht.

 

Spezifikationen

Hier die Übersicht der technischen Details, alles Weitere wie üblich auf der Herstellerseite.

Roccat Burst Pro schwarz, USB (ROC-11-745 / ROC-11-747)

CSV-Direct.deLagernd im Versandlager - Lieferzeit 2-5 Werktage55,94 €*Stand: 17.06.21 10:54
dexonline24 | eBay.delagernd55,95 €*Stand: 17.06.21 10:51
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Roccat Burst Pro weiß, USB (ROC-11-746 / ROC-11-748)

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ArthurUnaBrau

Veteran

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Schöner Test @Tim Kutzner

Bei der Software - wenn sie mir auch ästhetisch nicht so zusagt - kann sich Logitech noch eine Scheibe abschneiden. G Hub funktioniert zwar gut, ist aber sehr unübersichtlich aufgebaut.

Das einzige, was mich an der Maus stören würde, ist, dass der DPI Button obendrauf ist. Da bin ich von meiner G Pro Wireless verwöhnt, den habe ich noch nie versehentlich gedrückt, weil er unter der Maus ist.

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Tim Kutzner

Veteran

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Danke!
Ich bin tatsächlich nur 1-2x ganz am Anfang versehentlich auf den DPI-Schalter gekommen, sollte also nach einer kurzen Eingewöhnung passen. Im Zweifel kann man den aber auch in der Software ausschalten

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geist4711

Veteran

209 Kommentare 98 Likes

schöner test.
nette maus
ABER:
mit kabel? immernoch? sowas kommt mir schon seit jahren nichtmehr ins haus, weil 99% der mauskabel einfach zu kurz wären und einfach nicht handelbar bei meiner nutzung auf tisch und armlehne vom sofa(welche eine mausfläche ist).
heutztage sollte funk eigentlich zuverlässigst funktionieren, so wie es bei meinen letzten 2-5 mäusen auch der fall war/ist.
dann der preis, für 20 euro mehr bekomme ich ein ganzes desktopset vom markenhersteller inkl lion-akkus.

was ich mich noch frage: wird bei der maus wieder (wie bei den meisten mäusen) so ein billigst dreh-klick-sensor verwendet der natürlich als erstes den geist aufgibt?
das war hier bei allen mäusen nämlich der grund warum sie getauscht werden mussten, egal ob 5€ oder 25€ teuer, immer der selbe billigste schon fast von selbst zerfallende sensor für das mausrad.
einen einzige hersteller hab ich bisher gefunden der da oftmals einen anderen sensor nutzt, der dann auch länger hält.

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K
Kellerklausi

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25 Kommentare 3 Likes

Naja, ich schwöre z.B. auf kabelgebundene Peripherie!
Kein nerviges Batteriewechseln / laden, funktioniert einfach immer. Grundsätzlich ist der Strom dann auch weg wenn man ihn gerade sehr dringend braucht und keine Ersatzbatterie dabei hat.

Bzgl. Sensor: Die Roccat hat einen optischen Auslösemechanismus.

Hier hätte ich mir im Test auch mehr Info erwartet :(

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Tim Kutzner

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Bei mir ist das Kabel jedenfalls lang genug, USB-Verlängerungen sind ja aber auch nicht teuer.
Ich hätte dafür aber keine Lust, meine Peripherie ständig zum Laden an ein Kabel hängen zu müssen

Mir ist bei keiner Maus bisher (No-Name bis Marke) der Drehsensor kaputtgegangen, was stellst du mit den armen Dingern an? :D

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Tim Kutzner

Veteran

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Steht direkt am Anfang des Artikels bei Verpackung & Lieferumfang, Spezifikationen und ein drittes Mal bei der Haptik

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McHunter

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16 Kommentare 1 Likes

Naja, Meine Logitech G903 Lightspeed hat eine Akkulaufzeit von 163 Stunden, was bei mir für knappe 2 1/2 Monate reicht, ab einem Ladezustand von 15% wird durch die DPI Anzeige darauf hingewiesen das der Akkustand Niedrig ist. Wenn man das "Powerplay" Maus-Pad dazu benutz hat sich das mit dem Laden vergessen, da die Maus über das Pad dauernd Kabellos geladen wird. Wobei der Preis leider auch nicht von Schlechten-Eltern ist, die Maus kostet, wenn sie nicht Irgendwo im Angebot ist, ca 120,-€ bis 150,-€, das Powerplay Maus-Pad kostet 110,-€ bis 130,-€.
Ich hatte das Glück sie in der Blackweek für 69,-€ zu schießen, und bin Vollends zufrieden mit Ihr.,

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i
istherelifeonmars

Neuling

7 Kommentare 0 Likes

Ob ne Akkumaus auch so leicht ist und so schnell reagiert wie ne Kabelmaus, muß wohl jeder selber wissen. Ich hab jetzt seit einigen Jahren ne Deathadder Elite mit schöner weicher Litze. Die Gleiter waren abgenutzt und hab sie durch echte weiße Teflonfüsse von ner Fremdfirma ersetzt.
Was ich bei der Maus auch liebe, ist daß sie etwas schräge gebaut ist und so der rechte Taster tiefer liegt. Nur die 16.000 dpi sind völlig übertrieben. Und der Dreh- Klicksensor sieht sehr stabil aus. Hatte auch Mal ne Sharkoon Drakonia, wo mir das Mausrad in der Mitte abgebrochen ist. KA wieviel die Roccat Burst Pro jetzt an dpi hat. Sieht von der Höhe der linken und rechten Seite auch sehr symetrisch aus. Das Kabel wirkt auch dicker und somit unflexibler als bei meiner Maus jetzt. Nur nen Ferritkern hab ich nicht.

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ArthurUnaBrau

Veteran

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Da gibt es einige Tests zu. Die modernen Drahtlosmäuse haben dieselbe Latenz wie kabelgebundene.

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Tim Kutzner

Veteran

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Das Kabel ist recht dünn, die Ummantelung aus Stoff hat einen etwas größeren Umfang.
Ist wirklich sehr flexibel :D

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About the author

Tim Kutzner

Unterstützende Kraft bei den Themen Kühler, Peripherie und 3D-Druck.
Linux-Novize und Möchtegern-Datenhorder mit DIY NAS.

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