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Outriders im Test – Große Schlauch-Level in schön mit Koop, Crossplay, DLSS 2.0, kleinen Macken und sporadischen Hängern | Performance und Workaround

Das polnische Entwicklerstudio “People Can Fly” hat den PvE Looter-Shooter “Outriders” veröffentlich und kombiniert recht clever Single-Player und Koop-Inhalte für bis zu drei Mitspieler*innen mit der Möglichkeit, auch relativ nahtlos im Spiel hin- und her zu switchen. Es gibt vier recht unterschiedliche Klassen und natürlich auch jede Menge Dinge einzusammeln. Aber das kennen wir auch schon von anderen Spielen zur Genüge. Es liegt massig Zeug rum, also immer schön brav mitnehmen, was sich verwerten (und noch tragen) lässt. Denkt da jetzt wer an Destiny? Ja, das ist schon irgendwie ziemlich ähnlich. Mit dem Square Enix-Account geht auch Crossplay und der PC erträgt auch Konsoleros und vise versa. Schick!

Das Spiel beinhaltet jede Menge Rollenspielelemente, die Rahmenhandlung ist aufgepeppt mit diversen Quests und NPCs, die auch schon mal Aufgaben verteilen, die es in sich haben. Die Karte lässt dankenswerterweise Schnellreisen zu bereits erkundeten Orten zu und so können die Spieler nicht nur verschiedene Knotenpunktbereiche erkunden, sondern recht fix auch wieder zurückkehren, um noch ausstehende (Neben-) Missionen abzuarbeiten.

In einigen Zwischensequenzen erlaubt ein Dialogbaum, über das Ergebnis einiger Gespräche zu entscheiden, aber an der Handlung selbst ändert das nichts, also keine Angst. Das Spiel kann gern und auch gut alleine gespielt werden, aber Koop macht wirklich Spaß und man muss, je nach Einstellung, nicht immer nur mit Freunden spielen. Spielern absolvieren. Den Handlungsstrang kann man auch nicht aushebeln und es gibt ein klar definiertes Spiel-Ende. Das ist eigentlich auch gut so. Die KI ist nicht ganz so strunzdumm, wie in manch anderem Spiel dieses Genres, also geht auch mal ein reiner Single-Player. Vorab noch eine kleine Galerie zur Einstimmung:

 

Die Handlung des Klima-Endzeit-Siedlungs-Schlauch-Level-Loot-Shooters werde ich Euch bewusst nicht spoilern, das hieße einem ja den Spaß wegnehmen. Aber zur Technik und der Performance gibts noch etwas Text. Auf der nächsten Seite.

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Multiknife

Neuling

6 Kommentare 0 Likes

Ich habe die Demo gespielt und muss sagen dass das Spiel sich extrem zweidimensional anfühlt. Das Movement ist dermaßen beschränkt aufgrund dessen dass man nicht springen (über Hindernisse klettern kann man ähnlich wie in Rainbow six), sich ducken und hinlegen kann. Dadurch ist ebenfalls das gunplay sehr anspruchslos und simpel. Auch in die Schulter über welche die Kamera schaut kann man nicht wechseln. Das einzige was einen also bleibt ist die Funktion mit welcher man sich gegen Wände lehnen kann, was in der Flexibilität einschränkt. So kann man natürlich auch nur dort vernünftig kämpfen wo der Entwickler es vorgesehen hat. Da fühlt sich das ganze schon sehr vorgekaut an.
Auch im Einzelspieler sind deutliche Macken zu finden. Beim öffnen der Einstellungen wird das Spiel nicht pausiert. Im Einzelspieler. Ja, schon dämlich. Dazu ist der Einzelspieler auch nicht wirklich toll. Man wird von langer cutscene ohne Interaktionspotential durch kurze Kamp-Missionen zu langer cutscene geschickt. Wer einen loot-shooter will kann meiner Ansicht nach mit destiny 2 oder Warframe deutlich glücklicher werden.

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Igor Wallossek

Format©

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Die Demo war deutlich schlimmer. Springen im Schlauch geht nun mal nicht, Du wirt überall weggeclipt, das ist sicher ärgerlich, aber nicht essentiell. Beim Öffnen der Einstellungen muss man doch nicht pausieren. Aber im Notfall geht man über Inventar, Menü und Einstellungen. Da steht das Spiel. Schleichen bringt leider nichts, das stört mich auch, aber je nach gewählter Klasse gibt es andere Mittel und Möglichkeiten. Das Spiel lief allerdings relativ stabil, was nicht selbstverständlich ist und die Story wird mit der Zeit durchaus besser. Da fand ich die Demo eher grottig (siehe oben).

Ich kaufe mir die Spiele fast alle selbst, das lässt einem beim Urteil mehr Spielraum. Und naja, so schlimm war es diesmal nicht. Da gibt es schlimmeres. Mit Destiny 2 bin ich z.B. nicht so recht glücklich geworden. Gut, dass die Leute so verschiedene Geschmäcker haben.

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Jicaraen

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Habe auch die Demo gespielt und verstehe den Hype null.
Aber nun gut. Jeder ist anders und soll spielen was er will.
Mich persönlich hat es nicht vom Hocker gehauen.

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Igor Wallossek

Format©

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Im direkten Vergleich hätte man sich die Demo sparen können. Mich hat es auch erst nach einigen Stunden gepackt. :D

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Jicaraen

Mitglied

47 Kommentare 23 Likes

Mir hat die Demo gereicht. Die Schlauch Level als auch die technische Umsetzung in einigen Fällen war nicht meines.

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Igor Wallossek

Format©

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Mir wäre Open World auch lieber gewesen, aber man kann nicht alles haben. :D

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B
BloodReaver

Mitglied

44 Kommentare 11 Likes

Apro po Destiny, wär doch mal an der Zeit das zu testen ;)

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Freiheraus

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Mit der Demo habe ich einen kurzen DX11/DX12-Vergleich angestellt. Unterirdisch Engine 4 typischer bottleneck unter DX11...

Ryzen 7 5800X @ ECO
RX 6900 XT @ 2100MHZ/1110mV (max. GPU ASIC Power ~160 Watt)
2 x 32GB DDR4-3200 CL22 ECC

View image at the forums

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b
butch111

Mitglied

20 Kommentare 9 Likes

Gears-Gameplay is sowatt von nicht meins - Danke für den Test - übrigens im Gamepass das Spiel, allerdings vorerst nur für XBOX

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M
Multiknife

Neuling

6 Kommentare 0 Likes

Gut, ein Spiel von welchem die Demo mich abturnt kaufe ich mir nicht um es weiter zu testen. Destiny 2 habe ich persönlich nur sehr kurz gespielt und würde eher Warframe vorziehen, wenn man denn Lust auf grind hat.
Für mich ist ein so beschränktes Movement/gunplay für so ein Spiel jedoch einfach ein absolutes Rauswurfkriterium.

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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