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OneOdio Monitor 80 Stereo-Kopfhörer im Test – Studio-Qualität unter 100 Euro, auch für Gamer? Geht!

Nach den ganzen technischen Details kommen wir nun endlich zum Wichtigsten: Wie klingt der OneOdio Monitor 80? Wir setzen jetzt dort fort, wo es manchmal noch mehr weh tut: nämlich beim individuellen Hörtest. Der OneOdio Monitor 80 wurde über Tage hin fleißig eingespielt, dieses Argument entfällt also. Zum Einsatz kommen meine Tidal-Playlist mit Klassik, Jazz, Rock, elektronischer Musik und diversen Vocals (Soul, Chormusik).

Bassbereich

Den Tiefstbass in der Subkontraoktave (16,4 Hz bis 32,7 Hz) testen mit einer Aufnahme von Bachs Toccata und Fuge D-Moll (19 und 25 Hz) sowie der Festival-Ouvertüre 1812 von Tschaikowsky (10 Hz und 12,5 Hz). Das gleiche gilt auch für die unteren Bereiche der Kontraoktave (32,7 bis 65,4 Hz). Die große Basstrommel (Kick Drum), die in der U-Musik ein gern gesehener Begleiter und meist auf ca. 55 bis 60 Hz abgestimmt ist, wird diese Beurteilung dann abrunden.

 

Musik: Der OneOdio Monitor 80 scheitert nicht mal an der Subkontraoktave, wohl aber etwas am gelieferten Pegel, der ohne manuelle Nachbesserung an einem Equalizer nicht so prägnante Ergebnisse liefert. Trotzdem spielt er wirklich tief und knackig. Die kleinen Treiber neigen nicht zum Nachschwingen, was gefällt. Die Kontraoktave samt großer Basstrommel ist zwar etwas dominanter anwesend, bleibt aber ebenfalls staubtrocken.  Es wummert und schrammelt nichts, noch nicht mal im Ansatz, sondern es bleibt frei von hässlichen Resonanzen. Der Bass ist da, allerdings für Manchen auch etwas zu blutleer. Hier spielen sicher auch Hörgewohnheiten eine große Rolle. Die Pegelfestigkeit ist ok, aber nicht extrem hoch. Das geht durchaus in Ordnung, allerdings geht dem OneOdio Monitor 80 vor allem beim Einsatz eines EQ und größeren manuellen Bassanhebungen unter 64 Hz dann doch die Puste schneller aus, als es einem lieb ist.

Gaming: Fürs Gaming könnten die Granaten etwas massiver wummern, aber man hört, solange man es beim Pegel nicht übertreibt, parallel dazu noch alles, was über dem Frequenzbereich liegt, was erstaunlich gut gelingt. Die Differenzierung der einzelnen Klangschichten und Frequenzbereiche ist hier wirklich vorzüglich und man schlägt auch ohne Vordergründigkeit jedes billige Gaming-Headset locker. Es klingt nicht zu laut, aber schön.

Der Oberbass bis 150 Hz, in dem auch die Große Oktave (65,4 bis 130,8 Hz) liegt, beherbergt die Sprachgrundfrequenz der männlichen Stimme und entscheidet sehr stark über die naturgetreue Wiedergabe männlicher Vocals.

 

Musik: Dieser Bereich klingt erfrischend natürlich und gehört sicher zu den Glanzpunkten des OneOdio Monitor 80. Die männlichen Vocals werden recht voll und satt modelliert, bleiben dabei allerdings auch komplett staubtrocken, was etwas in die Kühle des Analytischen abdriftet. Die Instrumente werden ebenfalls leicht unterkühlt angebunden, was aber nicht unangenehm klingt, denn kühl heißt nicht kalt, sondern eher zurückhaltend und nicht überbetont. Der OneOdio Monitor 80 klingt flacher und neutraler, als es die Kurve eigentlich vermuten ließe.

Gaming: So muss Gaming! Die Badewannen-Schrammelei braucht kein Mensch und menschliche Stimmen bekommen hier ein grundsolides Fundament. Manch einer wird sich fragen, ob die Synchronsprecher im Spiel noch die gleichen sind. Das ist stellenweise wirklich frappierend und kommt dem jeweiligen Original schon sehr nahe.

Mitteltonbereich

Die unteren Mitten (auch Grundtonbereich) liegen bei ca. 150 bis 400 Hz. Zusammen mit dem bereits erwähnten Oberbass spielt dieser Bereich eine sehr wichtige Rolle für die subjektiv empfundene Wärme bzw. Fülle des Klangbildes. Die Sprachgrundfrequenz weiblicher Stimmen ist in diesem Bereich zu finden.

 

Musik: Das klingt noch füllig genug, aber alles andere als zu warm. Viele Details der Grundtonfrequenzen bleiben dadurch nahe am Original und verschwimmen nicht in ein Kaminfeuer-Ambiente. Das muss man natürlich mögen, aber diese Spielart ist richtig gut gelungen. Weibliche Vocals klingen im Fundament nicht ganz so souverän wie die männlichen, aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau.

Gaming: Die weiblichen Vokals bleiben dort, wo sie hingehören und stets verständlich. Der Grundtonbereich besitzt auch hier ein schönes Fundament, auf dem es sich nach oben hin gut aufbauen lässt.

Die oberen Mitten zwischen 400 Hz bis etwa zwei KHz beinhalten bei einem KHz eine Marke, die immer noch als Referenz für viele Messungen gilt. Das merkt man leider auch oft bei günstigeren Geräten, da die Hersteller oft versuchen, gerade diese Frequenz etwas überzubetonen.

 

Musik: Es bleibt bis 1 KHz fast linear, was der differenzierten Wiedergabe sehr zuträglich ist. Die Bühne ist ausreichend (wenn auch nicht brachial breit) und die subjektiv empfundene Qualität der räumlichen Auflösung ist auf einem extrem hohen Niveau. Man hat manchmal das Gefühl, das Vokals genau vor einem stehen und dass man sich eher im, als weit vor dem Orchester befindet. Ob man das mag, sei mal dahingestellt, aber es gelingt recht gut. Ein großes Orchester wirkt (rein subjektiv betrachtet) in der Breite ausreichend weit, in der Tiefe noch gut gestaffelt und in der Summe auch recht exakt aufgestellt. Hohe Pegel bei sehr vielen gemeinsam spielenden Quellen sind aber eher kontraproduktiv, die Ortung wird dann zusehend schwieriger. Man muss also leiser drehen oder mit dem leichten Matsch leben.

Gaming: Hier ist das mit dem Pegel nicht ganz so kritisch, es ist fast alles so, wie man es als Gamer gern hätte. Die Lokalisierung der Schallquellen ist wirklich überdurchschnittlich und selbst ein lauter Schlag im Bassbereich schiebt sich nicht bis hier hoch, sondern alles bleibt fest stehen.

 

Hochtonbereich

Zwischen zwei bis etwa 3,5 KHz ist das menschliche Gehör am empfindlichsten, zumal dieser Bereich der unteren Höhen für die gute Oberton-Wiedergabe der menschlichen Stimme zuständig ist. Dieser Frequenzbereich ist nämlich entscheidend für die Wiedererkennung einer Stimme oder eines Instrumentes; man spricht in diesem Zusammenhang auch von der jeweiligen Klangfarbe.

 

Musik: Die Wiedergabe ist qualitativ nicht schlecht und sie setzt auf den sehr gut und fast schon neutral gut modellierten Mitten auf. Die Sprachverständlichkeit sowie die Qualität der Vocals bei der Wiedererkennung können absolut überzeugen. Nur ist mir persönlich das Ganze vielleicht schon etwas zu dominant. Geschmacksache, wie immer.

Gaming: Hier gilt exakt das Gleiche, das Resultat kann auch beim Gaming überzeugen. Vielleicht ist es ebenfalls schon etwas zu spitz und leicht kühl, aber das stört ja beim Zocken eher weniger. Man hört fast schon mehr, als wirklich da ist.

Die mittleren Höhen (3,5 bis sechs KHz) entscheiden über das Ge- oder Misslingen der Sprachwiedergabe als Gesamtbild, denn die S- und Zischlaute (Sibilanten) fallen in diesen Bereich. Die oberen Höhen reichen dann bis ca. zehn KHz, um in den Superhochton überzugehen.

 

Musik und Gaming: Der Hochton ist gut, geht allerdings bei 6 bis 7 kHz noch einmal in die Offensive. Dadurch entsteht eine Überspitzung, wie man sie auch als sogenanntes „Beyer Peak“ kennt. Sibilanten und Ausblasgeräusche sind zu vordergründig und es gleitet alles etwas ins Metallische und Spitze ab. Sind die Grundtöne noch angenehm und voll, bildet sich hier bereits eisige Höhenluft. Ab ca. 10 KHz geht dem Superhochton aber die Luft aus und ab ca. 14 KHz ist es dann richtig dunkel. Schade. Hätte hier noch etwas mehr Leben stattgefunden, wäre es eine volle und uneingeschränkte Kaufempfehlung geworden. Aber seien wir mal ehrlich: Fledermäuse liegen seit Corona eh nicht mehr so recht im Trend.

Zusammenfassung und Fazit

Beim individuellen Hören möchte ich zwei Schwerpunkte setzen. Auch wenn der OneOdio Monitor 80 laut Hersteller ein analytischer Studio-Kopfhörer sein soll – er ist es nur ein bisschen, aber eben nicht ganz. Wer eigene Gitarrenstücke und etwas Gesang abmischen will oder kleinere Orchestergruppen aufnimmt, wird erstaunt und komplett perplex sein, wie gut das alles geht. Man kann auch mit dem Teil gut spielen und in manchen Genres beim Schleichen (vor allem im Dunkeln) geradezu erschrecken, was plötzlich (vor allem auch sehr plastisch modelliert) hörbar wird. Man ist wirklich geneigt, sich erschrocken im Raum umzusehen, weil man glaubt, das Schallereignis käme aus der realen Welt und nicht aus dem Spiel. Das ist grandios und in dieser Preisklasse wohl auch reichlich selten.

Was der OneOdio Monitor 80 jedoch nicht so recht kann: große und dabei auch feste Pegel. Ich meine damit nicht laut, sondern den Punkt, bei dem die Gesamtheit aller Schallereignisse auch so wiedergegeben wird, wie es das Original bietet. Hier stört mich etwas der überschwappende Bass, der bei Übersteuerung schnell dazu neigt, andere Frequenzbereiche zu „modellieren“ noch bevor hörbare Verzerrungen einsetzen. Und es ist der leichte Verlust der Lokalisierung einzelner Schallquellen, wenn diese gehäuft auftreten und generell höhere Pegel einfordern (Orchester im großen Finale). Da merkt man die 100 Euro dann eben doch.

Fakt ist aber auch, dass man sich damit durchaus arrangieren könnte, denn es wird wohl keiner den OneOdio Monitor 80 stundenlang kurz vom Hörsturz performen lassen. Gut, so laut geht er ja auch nicht, aber fast. Die kleinen 40-mm-Treiber sind vor allem wegen der geringen Einschwingzeiten und der fehlenden Resonanzen im Bassbereich keine Fehlbesetzung, im Gegenteil. Ich bin mir sicher, dass der OneOdio Monitor 80 für den anvisierten Preis sicher dem einen oder anderen Leser durchaus auch den Einstieg in die Welt der offenen Studio-Kopfhörer ermöglicht und so für völlig neue Hörerfahrungen sorgt. Den Aha-Effekt mit den erstaunlichen Details hatte ich nicht nur einmal, vor allem auch beim Gaming. Wer das einmal liebgewonnen hat, wird den virtuellen 7.1. Surround-Sound sicher schnell hassen. Und genau dafür sind die 100 Euro sicher gut angelegtes Geld. Experiment gelungen, würde ich meinen.

 

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s
scotch

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Interessant. Ich habe den beyerdynamic DT990 pro X fürs Zocken. Ich finde ihn genial dafür, er ist aber auch ca 3 mal so teuer. Kennst du den auch Igor und wenn ja wie würdest du ihn im Vergleich sehen?

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Igor Wallossek

Format©

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Ähnlich. Er ist pegelfester und bringt etwas mehr Hochton (aber schon wieder zu viel)
Unterm Strich ist er aber von der Immersion her nicht so sehr viel besser.

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Ghoster52

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Danke für den Test! (y)
Die OneOdios (Pro 10 bis 50) sind meine Teileträger bzw. Organspender für andere KH....
Im HF wurden mal ein paar geschlossene Pro's getestet, ich hatte auch mein Senf dazu gegeben. :giggle:

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Igor Wallossek

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Der Monitor 80 ist m.E., auch durch den anderen Treiber, etwas anders konzipiert worden. Das ist zwar immer noch alles andere als High-End, aber durchaus bereits gut brauchbar, wenn der Gesamtpegel nicht zu hoch ist und nicht zu viele Quellen durcheinander spielen. Drücken kann er nicht wirklich, aber wenn man es nicht übertreibt, ist der 80er vor allem in den oberen Mitten extrem filigran. Ich mag das Teil, auch wenn ich vor allem den A20 schon ganz schön aufdrehen muss, damit was kommt. Und dann ist man auch ganz schnell schon drüber. Der Punkt, wo er anfängt, beim Bass nur noch zu brummen, ist sehr schnell erreicht.

Aber zum Zocken ist der fast schon genial.

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Ghoster52

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Es ist schade, dass Du so vielseitig bist und unter chronischen Zeitmangel leidest... :ROFLMAO:
Ich hätte hier mindestens 3 OneOdio's und Superluxe die ich sicher für paar Wochen-Monate entbehren könnte zum Testen.
Leider ist im Prinzip keiner mehr im Original-Zustand.
Das ist wie OC, wenn man ein paar "Stellschrauben" kennt, ist man ständig am "optimieren". 🤪

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Igor Wallossek

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Einer reicht erst mal. Und ja, das mit der Zeit ist echt ein Problem :(

BTW: warum machen wir (also Du) nicht mal einen Praxisbericht zum Tuning von solchen Teilen?
Die Leser würde es freuen... :)

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i
istherelifeonmars

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20 Kommentare 3 Likes

Ich hab mir den Philips Fidelio X3 mit Hi-Res wegen der Leichtigkeit und dem zugesprochenen weniger analytischen Badewannensound zugelegt, da ich sehr viel Zeit mit Kopfhörer auf verbringe. Außerdem haben mir die Frequenzgänge von Sennheiser so wie die Haltbarkeit von Beyerdynamic von Rezessionen auf Amazon abgeschreckt.
Ich bin auch ganz zufrieden. Nach einiger Einspielzeit möchte ich ihn nicht mehr missen. Tolle Materialien wenig Gewicht Brillenträger freundlich und so weiter...
Leider hab ich aber bis heute kein Bild eines Frequenzganges gesehen. Gibts da irgendwie die Möglichkeit diesen hier mal zu testen? Ich würde mich darüber wirklich sehr Freuen. :)
Übrigens wirklich toller Bericht der wirklich stimmig wirkt. :)

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C
ChaosKopp

Veteran

143 Kommentare 125 Likes

Die Audio-Tests von Dir sind für mich immer ein kleines Highlight. Ich finde, dies ist einer der Bereiche, in denen Du wirklich glänzt.

Für nen knappen Hunni also etwas, was man sich - je nach Vorliebe - mal anhören kann. Nur der viele Kunststoff begeistert mich nicht so. Was denkst Du über die Haltbarkeit?

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Igor Wallossek

Format©

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Mir sind sie wegen des schweren Spiralkabels mehrmals aufs knallharte Lamit abgestürzt, Überlebenskünstler, nix kaputt. Der Rest ist so eine Sache, aber Polster kann man ja tauschen. :D

BTW: Für den X3 sollte es Kurven auf Oratory geben.

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Ghoster52

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"KH Name" frequency response ist das Zauberwort, entweder findet man Tests oder Bilder von Messungen.
Den X 3 findest Du hier:

Deswegen meide ich Spiralkabel... zudem ist die Gewichtsverteilung des KH ungewohnt einseitig
Nennen wir das Kind mal beim Namen: etwas Faulheit, Zeitmangel und zum Teil persönliche Gründe.
Bevor ich was schreibe, schraube ich lieber....
Ein paar Umbauten, Versuche & DIY KH habe ich im HF bereits gepostet.
(Steven M... hat den Fred im HF eröffnet und ich habe später meine "Verschlimmbessungen" gezeigt,
das hatte ich mein ich hier auch schon mal verlinkt)

PS: Ein Superlux HD 681 kann man sehr schnell optimieren, siehe Bild...
etwas Malerkrepp, 1-2 Vlies-Scheib-chen und Shure 1840 Pads (meine Universal-Pads zum Testen)

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ro///M3o

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Ja bitte :cool:

Guter Anfang :-) danke für den Link. Finde sowas sehr spannend.

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ApolloX

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Mal noch bissl was anderes:
Tests in Richtung Office Kopfhörer wurden mich interessieren - oder ich machs Mal selber ;-)
Also mit Anforderungen nach schnelle Konektivitat, Geräuschunterdrückung, Mikrofon.
Ich hab zwei Bose und beobachte Heerscharen von Kollegen, deren Leben so viel besser wäre, wenn die sich auch was ähnliches besorgen würden.

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m
meilodasreh

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387 Kommentare 149 Likes

Ich schiele im Moment auch auf den TYGR 300 R, kann da einer was zu sagen?
Eigentlich ist mir das Ding zu teuer, so audiophil bin ich eigentlich nicht.
Aber mein uralt Creative irgendwas fällt nach schätzungsweise 20 Jahren echt auseinander,
und wenn ich in nächster Zeit in ein neues System investieren sollte, fällt ein gutes headset preislich auch fast nicht mehr ins Gewicht 😳

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Ghoster52

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601 Kommentare 355 Likes

Der 300R geht Richtung DT990Pro laut Beyer und für 112€ kann man da kaum was falsch machen. ;)

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m
meilodasreh

Veteran

387 Kommentare 149 Likes

@Ghoster52
Spontankauf getätigt, danke für den Tip mit der B-Ware.
Da lässt sich ja gut was sparen, und die gehen erfreulich offen mit dem Thema "wie wird etwas zur B-Ware" um...kein Wunder auch bei dem Aufwand den man da treibt.
Daß das trotzdem noch günstiger ist als neu, ist fast nicht zu glauben, Hut ab!

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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