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OneOdio Monitor 80 Stereo-Kopfhörer im Test – Studio-Qualität unter 100 Euro, auch für Gamer? Geht!

Messaufbau und Grundlagen

Nun schlägt die Stunde der Wahrheit, mal wieder. Der Testaufbau ist ja endlich final und die Basis bleibt das bekannte Messmikrofon, dass sich ja bereits für die In-Ears bewährt hat. Die Anregungen für die Realisierung haben ich bei Oratory gefunden und es schadet nichts, auch dort einmal vorbeizuschauen. Aber ich finde, man sollte die Kopfhörer wirklich richtig messen und die übliche Hi-Fi-Textwall auch mit Fakten unterlegen und nicht nur Musikstücke aufzählen. Subjektives Empfinden und objektive Messung im Zweiklang sollten schon Standard für Reviews sein.

Der komplette Messaufbau und die Methodik ist im unten verlinkten Artikel genau beschrieben. Diese redundanten Details können wir uns als sparen. Trotzdem empfiehlt es sich, diesen Artikel mindestens einmal gelesen zu haben.

Finaler Testaufbau für den Test von Kopfhörern-und Headsets – Messen statt Schätzen und die Hintergründe

Wichtiger Anhaltspunkt: Die Harman Kurve

Die sogenannte Harman-Kurve ist eine (optimale) Klangsignatur, die die meisten Menschen bei ihren Kopfhörern bevorzugen. Sie ist somit eine genaue Darstellung dessen, wie z.B. hochwertige Lautsprecher in einem idealen Raum klingen und sie zeigt den Zielfrequenzgang eines perfekt klingenden Kopfhörers. Damit erklärt sie auch, welche Pegel angehoben und welche gedämpft werden sollten, wenn man diese Kurve zugrunde legt. Damit erklären wir auch in einem Aufwasch noch den Begriff der oft zitierten „Badewannen-Abstimmung“, bei dem die Harman-Kurve jedoch völlig überzogen missbraucht und überhöht wird.

Aus diesem Grund ist die Harman-Kurve (auch „Harman-Ziel“ genannt) einer der besten Frequenzgangstandards für den Musikgenuss mit Kopfhörern, denn im Vergleich zum flachen Frequenzgang (neutrale Kurve) sind bei der Harman-Kurve die Bässe und Höhen leicht angehoben. Diese „Kurve“ wurde 2012 von einem Team von Wissenschaftlern unter der Leitung des Toningenieurs Sean Olive erstellt und veröffentlicht. Die Forschung umfasste seinerzeit auch umfangreiche Blindtests mit verschiedenen Personen, die unterschiedliche Kopfhörer testen mussten. Auf der Grundlage dessen, was sie dann mochten (oder auch nicht), fanden und definierten die Forscher die allgemein beliebteste Klangsignatur.

Die Abstimmung von Kopfhörern kann aufgrund der menschlichen Anatomie wirklich problematisch sein. Jeder Mensch hat eine etwas andere Ohrmuschel und einen etwas anderen Gehörgang, was sich darauf auswirkt, wie die einzelnen Personen bestimmte Frequenzen wahrnehmen. Im Extremfall gibt es von Person zu Person ein paar dB Unterschied, was dann auch die kleinen Unterschiede in manchen Messungen mit künstlichen Ohren erklärt. Außerdem wird der Schall, wenn er nicht absorbiert wird, von anderen Oberflächen zusätzlich reflektiert. Theoretisch wäre also auch ein Torso im Testaufbau mit einzubeziehen, aber das wäre viel zu aufwändig.

Messung des Frequenzverlaufes

Kommen wir nun zur  Messung, bei der der OneOdio Monitor 80 analog direkt an der Creative Sound Blaster AE-9 als Referenz betrieben wurde (helltürkise Kurve). Die Ausgangsimpedanz der Endstufe der AE-9 liegt deutlich unter einem Ohm, so dass vor allem im Bassbereich keine Impedanzverschiebungen und damit zusätzliche Messfehler entstehen. Man sieht sehr schön eine leichte Wölbung im Tieftonbereich, die sich bei mehr Anpressdruck noch weiter nach links verschieben lässt. Insgesamt ist der Verlauf bis 1 KHz aber sehr ausgeglichen und angenehm, jedoch alles andere als komplett neutral. Die Spitzen bei 3 KHz und 7 KHz sind für meinen Geschmack etwas zu ausgeprägt, während dem Superhochton ab ca. 10 KHz so langsam die Puste ausgeht. Wo hier ein Hi-Res-Audio-Logo herkommen soll, weiß wohl nur der Labelkäufer selbst,

Glättet man das Ganze jetzt einmal bis zum Anschlag, dann ergibt sich eine etwas rundere Kurve, die allerdings vor allem den Kritikpunkt im Superhochton bestätigt. Der Bereich der unteren Mitten ist nicht überpräsent, gibt dem Klang aber zumindest noch etwas an Fülle und Wärme, während der Bass angenehm im Hintergrund bleibt ohne ganz zu fehlen. Bei 3 KHz sehen wir erneut den gehörbedingten Pegelanstieg, der etwas stärker als die Ideallinie der Harman-Kurve ausfällt. Außerdem überbetonen die Treiber im Superhochton bei ca. 7 KHz etwas, was die Sibilanten und Ausblasgeräusche von Instrumenten ins Metallische treibt. Es klingt etwas zu crisp, aber manche mögen das durchaus. Doch auch nach der Glättung sehen wir die leichten Defizite im Superhochton oberhalb von ca. 10 KHz, wo es ordentlich nach unten geht.

Kumulative Spektren (CSD, SFT, Burst)

Das kumulative Spektrum bezeichnet verschiedene Arten von Diagrammen, die Zeit-Frequenz-Eigenschaften des Signals zeigen. Sie werden durch die aufeinanderfolgende Anwendung der Fourier-Transformation und geeigneter Fenster auf überlappende Signalblöcke erzeugt. Diese Analysen basieren auf dem bereits oben dargestellten Frequenzgangdiagramm, enthalten aber zusätzlich noch das Element Zeit und zeigen nun als 3D-Grafik („Wasserfall“) sehr anschaulich, wie sich der Frequenzgang über die Zeit hin entwickelt, nachdem das Eingangssignal gestoppt wurde. Umgangssprachlich wird so etwas auch „ausklingen“ oder „ausschwingen“ genannt. Normalerweise sollte der Treiber nach dem Wegfall des Eingangssignals ebenfalls möglichst schnell anhalten. Einige Frequenzen (oder sogar ganze Frequenzbereiche) werden jedoch immer langsam(er) abklingen und dann in diesem Diagramm als länger anhaltende Frequenzen auf der Zeitachse auch weiterhin erscheinen. Daran kann man gut erkennen, wo der Treiber eklatante Schwächen aufweist, vielleicht sogar besonders „scheppert“ oder wo im ungünstigsten Fall Resonanzen auftreten und das Gesamtbild stören könnten.

Cumulative Spectral Decay (CSD)
Der kumulative spektrale Zerfall (CSD) verwendet die FFT und ein modifiziertes Rechteckfenster, um den spektralen Abfall der Impulsantwort zu analysieren. Es wird hauptsächlich zur Analyse der Treiber-Antwort verwendet. Der CSD verwendet normalerweise nur eine kleine FFT-Blockverschiebung (2-10 Samples), um Resonanzen im gesamten Frequenzbereich besser sichtbar zu machen und ist somit ein nützliches Werkzeug zur Erkennung von Resonanzen des Wandlers.

Das Bild zeigt sehr schön das Einschwingverhalten und den absolut resonanzfreien Verlauf bis reichlich 1 KHz. Allein dafür wären mir die knapp 100 Euro nicht zu schade. Man kann die einzelnen Klangschichten nämlich sehr schön analysieren und zerlegen und dass bei 3 KHz das Peak nur sehr schmalbandig wirklich dominiert, ist auch recht gut. Pappsound in den unteren Mitten vermisst man und erst die leichte Überbetonung der Zischlaute oberhalb von 6 bis 7 KHz lässt einen dann wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurückkommen.

Short-time Fourier Transform (STF)
Die Kurzzeit-Fourier-Transformation (STF) verwendet das FFT- und Hanning-Fenster, um das zeitlich variierende Spektrum der aufgezeichneten Signale zu analysieren. Hier nutzt man im Allgemeinen eine größere Blockverschiebung (1/4 bis 1/2 der FFT-Länge), um einen größeren Teil des zeitvariablen Signalspektrums zu analysieren, wobei man besonders den Einsatzgebieten wie Sprache und Musik näherkommt. Im STF-Spektrum sehen wir nun auch sehr schön die Arbeit der Treiber, die sich in einigen Frequenzbereichen diverse Schwächen leisten.

Dieses „Nachziehen“ bei den niedrigeren Frequenzen unterhalb von 500 Hz wiederholt sich dann noch mehrmals zwischen ca. 2,5 und ca. 10 kHz. Mir ist in diesem Zusammenhang aufgefallen, dass zum Beispiel sehr hohe Bassanteile bei 40 bis 70 Hz dafür sorgen, dass in den darüberliegenden Mitten eine Art Tremolo-Effekt einsetzt, der die Mitten „moduliert“. Das ist etwas unschön und man muss dann den Pegel etwas zurücknehmen, denn so richtig pegelfest ist der OneOdio Monitor 80 nicht.

Burst Decay

Beim CSD wird der Plot im Zeitbereich (ms) erzeugt, während der hier verwendete Burst Decay Plot in Perioden (Cycles) dargestellt wird. Und während beide Methoden ihre Vor- und Nachteile (oder Einschränkungen) haben, kann man durchaus sagen, dass die Darstellung in Perioden durchaus sinnvoller sein kann, um das Abklingen eines Treibers mit einer großen Bandbreite zu bestimmen. Und genau da schneidet der OneOdio Monitor 80  nur mittelprächtig ab. Wir sehen vor allem wieder starke Resonanzschwingungen im Hochton. Das soll wahrscheinlich besonders „crispy“ klingen, aber es zerrt nun mal auch etwas an der Nerven, wenn man Musik hören möchte. Fürs Gaming ist es hingegen ok (und wirkt fast schon wie gewollt), bei Musik hört der Spaß dann (je nach Genre) mehr oder weniger auf.

Zwischenfazit

Dem OneOdio Monitor 80 fehlt die Pegelfestigkeit im Tiefbass, so dass sich dieser schnell über die unteren Mitten schiebt. Das passiert aber überwiegend nur bei komplexen Klangteppichen. Hat man nur wenige Signalquellen, dann tritt dieser sehr pegelabhängige Effekt aber nur selten auf.

 

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s
scotch

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Interessant. Ich habe den beyerdynamic DT990 pro X fürs Zocken. Ich finde ihn genial dafür, er ist aber auch ca 3 mal so teuer. Kennst du den auch Igor und wenn ja wie würdest du ihn im Vergleich sehen?

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Igor Wallossek

Format©

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Ähnlich. Er ist pegelfester und bringt etwas mehr Hochton (aber schon wieder zu viel)
Unterm Strich ist er aber von der Immersion her nicht so sehr viel besser.

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Ghoster52

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Danke für den Test! (y)
Die OneOdios (Pro 10 bis 50) sind meine Teileträger bzw. Organspender für andere KH....
Im HF wurden mal ein paar geschlossene Pro's getestet, ich hatte auch mein Senf dazu gegeben. :giggle:

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Igor Wallossek

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Der Monitor 80 ist m.E., auch durch den anderen Treiber, etwas anders konzipiert worden. Das ist zwar immer noch alles andere als High-End, aber durchaus bereits gut brauchbar, wenn der Gesamtpegel nicht zu hoch ist und nicht zu viele Quellen durcheinander spielen. Drücken kann er nicht wirklich, aber wenn man es nicht übertreibt, ist der 80er vor allem in den oberen Mitten extrem filigran. Ich mag das Teil, auch wenn ich vor allem den A20 schon ganz schön aufdrehen muss, damit was kommt. Und dann ist man auch ganz schnell schon drüber. Der Punkt, wo er anfängt, beim Bass nur noch zu brummen, ist sehr schnell erreicht.

Aber zum Zocken ist der fast schon genial.

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Ghoster52

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Es ist schade, dass Du so vielseitig bist und unter chronischen Zeitmangel leidest... :ROFLMAO:
Ich hätte hier mindestens 3 OneOdio's und Superluxe die ich sicher für paar Wochen-Monate entbehren könnte zum Testen.
Leider ist im Prinzip keiner mehr im Original-Zustand.
Das ist wie OC, wenn man ein paar "Stellschrauben" kennt, ist man ständig am "optimieren". 🤪

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Igor Wallossek

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Einer reicht erst mal. Und ja, das mit der Zeit ist echt ein Problem :(

BTW: warum machen wir (also Du) nicht mal einen Praxisbericht zum Tuning von solchen Teilen?
Die Leser würde es freuen... :)

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i
istherelifeonmars

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20 Kommentare 3 Likes

Ich hab mir den Philips Fidelio X3 mit Hi-Res wegen der Leichtigkeit und dem zugesprochenen weniger analytischen Badewannensound zugelegt, da ich sehr viel Zeit mit Kopfhörer auf verbringe. Außerdem haben mir die Frequenzgänge von Sennheiser so wie die Haltbarkeit von Beyerdynamic von Rezessionen auf Amazon abgeschreckt.
Ich bin auch ganz zufrieden. Nach einiger Einspielzeit möchte ich ihn nicht mehr missen. Tolle Materialien wenig Gewicht Brillenträger freundlich und so weiter...
Leider hab ich aber bis heute kein Bild eines Frequenzganges gesehen. Gibts da irgendwie die Möglichkeit diesen hier mal zu testen? Ich würde mich darüber wirklich sehr Freuen. :)
Übrigens wirklich toller Bericht der wirklich stimmig wirkt. :)

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C
ChaosKopp

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143 Kommentare 125 Likes

Die Audio-Tests von Dir sind für mich immer ein kleines Highlight. Ich finde, dies ist einer der Bereiche, in denen Du wirklich glänzt.

Für nen knappen Hunni also etwas, was man sich - je nach Vorliebe - mal anhören kann. Nur der viele Kunststoff begeistert mich nicht so. Was denkst Du über die Haltbarkeit?

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Igor Wallossek

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6,984 Kommentare 11,431 Likes

Mir sind sie wegen des schweren Spiralkabels mehrmals aufs knallharte Lamit abgestürzt, Überlebenskünstler, nix kaputt. Der Rest ist so eine Sache, aber Polster kann man ja tauschen. :D

BTW: Für den X3 sollte es Kurven auf Oratory geben.

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Ghoster52

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"KH Name" frequency response ist das Zauberwort, entweder findet man Tests oder Bilder von Messungen.
Den X 3 findest Du hier:

Deswegen meide ich Spiralkabel... zudem ist die Gewichtsverteilung des KH ungewohnt einseitig
Nennen wir das Kind mal beim Namen: etwas Faulheit, Zeitmangel und zum Teil persönliche Gründe.
Bevor ich was schreibe, schraube ich lieber....
Ein paar Umbauten, Versuche & DIY KH habe ich im HF bereits gepostet.
(Steven M... hat den Fred im HF eröffnet und ich habe später meine "Verschlimmbessungen" gezeigt,
das hatte ich mein ich hier auch schon mal verlinkt)

PS: Ein Superlux HD 681 kann man sehr schnell optimieren, siehe Bild...
etwas Malerkrepp, 1-2 Vlies-Scheib-chen und Shure 1840 Pads (meine Universal-Pads zum Testen)

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ro///M3o

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274 Kommentare 178 Likes

Ja bitte :cool:

Guter Anfang :-) danke für den Link. Finde sowas sehr spannend.

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ApolloX

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775 Kommentare 387 Likes

Mal noch bissl was anderes:
Tests in Richtung Office Kopfhörer wurden mich interessieren - oder ich machs Mal selber ;-)
Also mit Anforderungen nach schnelle Konektivitat, Geräuschunterdrückung, Mikrofon.
Ich hab zwei Bose und beobachte Heerscharen von Kollegen, deren Leben so viel besser wäre, wenn die sich auch was ähnliches besorgen würden.

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m
meilodasreh

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387 Kommentare 149 Likes

Ich schiele im Moment auch auf den TYGR 300 R, kann da einer was zu sagen?
Eigentlich ist mir das Ding zu teuer, so audiophil bin ich eigentlich nicht.
Aber mein uralt Creative irgendwas fällt nach schätzungsweise 20 Jahren echt auseinander,
und wenn ich in nächster Zeit in ein neues System investieren sollte, fällt ein gutes headset preislich auch fast nicht mehr ins Gewicht 😳

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Ghoster52

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601 Kommentare 355 Likes

Der 300R geht Richtung DT990Pro laut Beyer und für 112€ kann man da kaum was falsch machen. ;)

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m
meilodasreh

Veteran

387 Kommentare 149 Likes

@Ghoster52
Spontankauf getätigt, danke für den Tip mit der B-Ware.
Da lässt sich ja gut was sparen, und die gehen erfreulich offen mit dem Thema "wie wird etwas zur B-Ware" um...kein Wunder auch bei dem Aufwand den man da treibt.
Daß das trotzdem noch günstiger ist als neu, ist fast nicht zu glauben, Hut ab!

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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