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Nvidia GeForce RTX 2080 und RTX 2080 Ti im Test – Gaming, Turing-Benchmarks und neue Erkenntnisse

WQHD mit 2560 x 1440 Pixeln

Die Turing-Architektur verliert ihre bisherige Dominanz in Tom Clancy’s The Division ziemlich deutlich. Obwohl die GeForce RTX 2080 Ti die GeForce GTX 1080 Ti um 22% übertrifft, kann sie die Titan V von Nvidia erreichen. Und da die Radeon RX Vega 64 70% der Leistung der 2080 Ti für nur 48% der Kosten bietet, gibt es bei 2560×1440 wirklich bessere Angebote für dieses Spiel.

FPS/Perzentil-Balkendiagramm, Frametimes, Varianzen und Unevenness

Kurven für FPS, Perzentile und Frametimes

Einzelkarten-Charts: Frametimes, Varianzen und Unevenness

 

Ultra-HD mit 3840 x 2160 Pixeln

Das Spielen von The Division in 4K mit dem Ultra-Preset des Spiels erfordert in der Tat eine leistungsstarke Grafikkarte. Aus Erfahrung weiß man, dass eine GeForce GTX 1080 Ti noch ausreichend ist, wenn man bereit ist, Einstellungen in mittlerer Qualität zu akzeptieren. Aber um durchschnittlich mehr als 60 FPS zu erreichen, ist ein GeForce RTX 2080 Ti oder eine Titan V erforderlich. Erstere kostet 1200  Euro, letztere 3000 Euro. Nun ja.

Eine GeForce GTX 1080 Ti erreicht 82% der durchschnittlichen Bildrate der RTX 2080 Ti. Das klingt zwar erst einmal nicht schlecht aber geht man jedoch nach Perzentil-Diagramm zu den FPS über, dann sieht man leider auch, dass dies bedeutet, dass man etwa 20% der Zeit unter 50 FPS verbringen muss. Im Gegensatz dazu sinkt die GeForce RTX 2080 Ti nur in etwa 4% der Zeit unter 50 FPS.

FPS/Perzentil-Balkendiagramm, Frametimes, Varianzen und Unevenness

Kurven für FPS, Perzentile und Frametimes

Einzelkarten-Charts: Frametimes, Varianzen und Unevenness

 

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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