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NordVPN wird Teil unseres Service-Angebotes | Affiliate

Dass man VPN auf jedem Gerät haben sollte, das ans Internet angebunden ist, sollte hinlänglich jedem unserer Leser bekannt sein. Deswegen verliere ich lieber ein paar Worte zu aktuellen Entwicklungen im Neuland und mache auf eine Funktion aufmerksam, die NordVPN derzeit von den meisten anderen VPN-Anbietern unterscheidet: SmartPlay.

Ein Vorwort in eigener Sache

Werbefinanzierung ist die eine Seite, aber endlose Tapeten aus immer mehr Werbung will natürlich andererseits auch niemand und die klassische Bannerwerbung ist zudem reichlich tot. Mausetot. Man kann das auch nicht endlos steigern, also sucht man nach anderen Wegen. Einer dieser Wege sind Partnerschaften mit Firmen, deren Angebote mit Profil und dem Anspruch unserer Seite gut harmonieren, die zum Zeitgeist passen und die zudem unsere journalistischen Freiheiten nicht eingrenzen, weil deren Angebote meilenweit von unseren Kernthemen entfernt sind und es somit keine oder kaum Überschneidungen bzw. Berührungspunkte gibt.

Mit dieser Art der Partnerschaften kann man zwar nur einen kleinen Teil der laufenden Unkosten kompensieren, aber sie sind in der Menge aller kleinen Bausteine trotzdem wichtig. Kleinvieh macht auch Mist und in der Summe entsteht sogar ein gesunder Mix aus vielen Dingen, die auch den Lesern einen Mehrwert bringen können. Der heute vorgestellte Service ist da sicher nur eine kleine Facette, aber als jahrelanger und überzeugter VPN-Nutzer, habe ich ebenfalls meine Erfahrungen gesammelt und möchte solche Dinge nicht mehr missen. Egal, ob man nun in Dongguan mal auf Facebook oder Google zugreifen möchte, oder ein Spiel bei Steam einen Tag eher anzocken möchte.

Das kann und sollte man ohne jegliche Polemik oder Hintergedanken betrachten und man sollte sich vielleicht auch einmal die Zeit nehmen, um sein eigenes Nutzerverhalten im Internet zu überdenken. Denn Datensammelei und Filter sind nur eine Seite, denn was ich nicht preisgebe, können andere erst gar nicht vereinnahmen und missbrauchen. Es beginnt also auch meist bei einem selbst und genau dort soll dieses Affiliate-Programm, das wir nun bieten, auch ansetzen. Es ist ein Kann und kein Muss, aber das Anliegen sollte schon klar sein: jeder ist auch für sich ein großes Stück weit selbst verantwortlich.

Igor Wallossek


 

Worum geht es eigentlich und wofür braucht man ein VPN?

Die Frage nach dem „Warum“ und “Wofür” hat viele Gründe, seien nun die Netzsicherheit, die Netzneutralität, die Freiheit der Inhalte innerhalb der üblichen moralische und gesetzlichen Grenzen oder die anstehende Filterung, deren Umsetzung bis heute keiner wirklich bis zu Ende durchdacht zu haben scheint. Und die Antwort auf „Wie“ kann auch NordVPN lauten, womit sich der Kreis wieder schließt. Wir gehen also eine Kooperation mit dem VPN-Anbieter ein und machen den Service auf unserer Seite über einen eigenen Info-Bereich erreichbar. In Zukunft werden wir außerdem den Themenbereich „digitale Sicherheit“ des Öfteren thematisieren, weil es auch uns am Herzen liegt

Dass man VPN auf jedem Gerät haben sollte, das ans Internet angebunden ist, sollte hinlänglich jedem unserer Leser bekannt sein. Das Anonymisieren der eigenen Zugriffe und das vermeiden von Spuren im Internet ist nichts Verbotenes oder Kriminelles, denn gerade die personalisierte Werbung zeigt sehr deutlich, wie gläsern man ist und wie leicht man Dinge preisgibt, die keinen etwas angehen. Und seien es Schuhe, die man sich mal in einem Online-Shop anschaut und die dann als Werbeanzeigen auch auf jeder Nachrichtenseite eingeblendet werden.

Zu unserer NordVPN-Infoseite gelangen

Vor wenigen Tagen wurden Art.11 und Art.13 im EU-Parlament durchgewunken, und so mancher Protagonist feiert sich damit schon als Retter der Kunstschaffenden. Fest steht jedoch, dass in erster Linie die Unterhaltungsindustrie (vertreten durch die GEMA) zu den großen Gewinnern zählen wird und nicht die kleinen Künstler. Ebenfalls als Verlierer werden die Nutzer hervorgehen, die dann auf bestimmte Inhalte vielleicht nicht mehr zugreifen können, was heutzutage noch problemlos möglich ist.

VPN wird sich langfristig als ein essentielles Werkzeug gegen die Beschränkungen und Zensur im Internet etablieren (müssen). Das gilt aber nicht nur für den Download bzw. Konsum von Inhalten, sondern auch für das aktive Teilen dieser Informationen. Der Upload-Filter, ganz egal ob er in dieser Wortwahl tatsächlich in der Richtlinie steht oder nicht, er wird technisch umgesetzt werden müssen. Inhalte, die in Europa bei den Plattformen und sozialen Netzwerken hochgeladen werden, müssen zuerst auf ihre Lizenz-Situation geprüft werden.

Findet der Upload jedoch über einen VPN-Dienst statt, wird der Inhalt nicht mehr aus der EU heraus bereitgestellt und umgeht damit einige der „Schutzmechanismen“. Natürlich ist das nur eine der Möglichkeiten, wie man die Erfolge des Lobbyismus eindämmt. Für realistische und zeitgemäße Richtlinien müsste zunächst ein Umdenken in der Politik passieren, denn die Entscheidungsträger sind überwiegend auch fachlich gar nicht in der Lage, die Reichweite ihrer Entscheidungen zu überblicken und die Folgen abzuschätzen. Das wird man auch mit einem VPN-Dienst nicht beheben können, aber man kann sich selbst vor so viel Übereifer und leider auch Inkompetenz schützen. Und man kann so manche Anbieter auch mit deren eigenen Waffen schlagen.

 

SmartPlay für den vollen Zugriff

Deswegen verlieren wir lieber noch ein paar Worte zu aktuellen Entwicklungen im #Neuland und machen auf eine Funktion aufmerksam, die NordVPN derzeit von den meisten anderen VPN-Anbietern unterscheidet: SmartPlay. Was ein VPN-Dienst nämlich ermöglichen kann, ist der Zugriff auf länderspezifische Inhalte. Und NordVPN macht das derzeit sicherlich mit am besten. Durch eine intelligente und automatisch ablaufende Verteilung des Streams über mehrere eigene Server, umgeht das Unternehmen die Länder-Sperren von Netflix, Hulu und Co.

Auch Amazon Prime Video und der BBC-iPlayer verwenden Listen mit IP-Adressen von VPN-Servern, die dann auf der Blacklist landen. NordVPN führt eine Echtzeitprüfung durch und nutzt einen anderen Server, sobald die Platzierung auf einer solchen Blacklist erkannt wird. Diese Funktion steht für alle unterstützten Plattformen und Betriebssysteme zur Verfügung. Dank des Wechselkurses können außerdem die Kosten für das Abo reduziert werden, da die US-Preise meistens günstiger sind als die in Euro.

Was NordVPN noch so alles zu bieten hat, findet ihr auf unserer Partner-Seite: Zu unserer NordVPN-Infoseite gelangen

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