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MSI Summit MS321UP im Test – Wenn sinnvolle Gimmicks und eine Werkskalibrierung das Preis-Leistungs-Niveau definieren

Display Latenz

Da es sich beim MS321UP um einen Arbeitsmonitor handelt, darf man jetzt keine Wunder erwarten.

Irgendwie komisch, aber das Processing scheint hier etwas langsam zu sein. Somit wird der Input-Lag nicht sonderlich gut bzw. niedrig ausfallen.

Input-Lag

E2E Latenz

Da ich keine hohen Erwartungen hatte, bin ich auch nicht enttäuscht. Für das abendliche Zocken von Story-Games reicht das noch aus. Die wahren Stärken des MS321UP müssen wo ganz anders liegen. Die finden wir sehr wahrscheinlich auf der nächsten Seite.

 

Kommentar

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Pascal Mouchel

Moderator

621 Kommentare 672 Likes

Wieder sehr gutes Review (y) (y) (y) für mich der Videos schneidet oder auch Bilder bearbeitet ist das eine tolle Abwechslung zu denn ganzen Gaming Monitor Reviews gerne mehr davon.

Der Preis für einen 4K Content-Creator Monitor geht in meinen Augen für ca. 570€ völlig in Ordnung und ist schon eine Kampfansage.
Die Leistung passt auch trotz dem kleinen Manko bezüglich Adobe.

Das es jetzt keine E-Sport Rennsemmel ist kann ich völlig verkraften. Es muss ja nicht immer alles für Gaming gemacht sein hier liegt der Schwerpunkt auf Bild/Video Bearbeitung und das ist auch gut so.

Was mir auch sehr gut gefällt das vom Werk aus eine Kalibrierung vorgenommen wurde und die sogar recht gut passt.

Mein Eindruck sehr gut und brauch wohl in Zukunft eine Sonnenbrille beim Arbeiten :D

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Headyman

Mitglied

67 Kommentare 25 Likes

Klasse Review mit Zollstock (Danke) ;)

Ich habe mich inspirieren lassen und auch mal DisplayCal ausprobiert. Kostet etwas Einarbeitung, aber Ergebnis ist besser als mit der Spyder SW.
Auch dafür (y)

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Igor Wallossek

Format©

7,212 Kommentare 11,855 Likes

Glie-der-maß-stab bitte. :D

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Pascal Mouchel

Moderator

621 Kommentare 672 Likes
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Furda

Veteran

176 Kommentare 89 Likes

Gemacht zum stundenlang drauf schauen und genauestens zu arbeiten, da finde ich 60Hz gar arg wenig. Wer tut sich das an? Ist doch eine Zumutung heutzutage.

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FritzHunter01

Moderator

509 Kommentare 487 Likes

60 Hz zum Arbeiten reichen locker aus!

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Lagavulin

Mitglied

67 Kommentare 67 Likes

Vielen Dank für den ausführlichen und aussagekräftigen Test! Ich muss zugeben, dass ich bisher MSI bei Non-Gaming-Monitoren überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.

Ein Marktpreis unter 600 € ist wirklich ein Schnäppchen für denjenigen, der einen Monitor für Home Office und Fotohobby (in sRGB) sucht. Und dass die m.E. sehr empfehlenswerte Lichtschutzblende zum Lieferumfang gehört, ist das Tüpfelchen auf dem i.

Die Referenz für hardwarekalibrierbare UHD-Monitore im Consumer-Segment dürfte der EIZO CS2740 sein, der mit (optionaler) Lichtschutzblende schon über 1.500€ kostet, dafür aber u.a. eine bessere Farbraumabdeckung bietet (Adobe RGB). Aber auch der ist nicht ohne Schwächen, wie der – im Gegensatz zum MSI – deutlich geringere Kontrast zeigt (850 bzw. 730 bei Einstellung auf maximale Bildhomogenität – laut Messung von PRAD).

Wer im sRGB-Farbraum arbeitet und nicht das Beste haben muss, sondern auch mit etwas „nur“ Gutem zufrieden ist, für den ist m.E. der MS321UP die bessere Wahl – die gesparten 900 € kann man in gutes Glas investieren.

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Furda

Veteran

176 Kommentare 89 Likes

Ausreichen ist nicht = gut anfühlen, angenehm für die Augen, flimmerfreie statische UI, flüssige UI. Das ist aller unterste Marke, ausreichend ist gerade so brauchbar.

Rein für TV und Gaming, sprich ständige Bewegtbilder, ist 60 Hz ok. Bei PC Arbeit nicht, statische Menüs, Fensterrahmen etc. flimmern, die Mausbewegung ist nicht flüssig, und genau solche Leute sind Zielgruppe? Grafik- und Media Profis mit 60 Hz im 2022? Jedem das Seine eine, ich sag nein danke. Bin nicht der 360Hz Junkie, aber 60 Hz für Multimedia Profis ist no go.

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FritzHunter01

Moderator

509 Kommentare 487 Likes

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer… Ich nutze auch nur 144-360 Hz Monitore (Homeoffice und Gaming)

Im Büro 75 bzw 60 Hz… natürlich ist das eine Umstellung aber bis auf das Thema das sich die Maus und Bewegungen von Ordnern fühlt sich bescheiden an. Flimmern habe ich weder bei den HP Monitoren im Büro noch beim MS321UP wahrgenommen.

Wer 144 und mehr nutzt, der merkt eben sofort, das was anders ist. Aber ich bin der Meinung, dass man eher verwöhnt ist und sich alles im Kopf abspielt.

Würde mich interessieren, ob das andere hier in der Community auch so kritisch sehen?

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LëMurrrmel

Mitglied

67 Kommentare 58 Likes

Bei mir ist alles 60Hz und ich vermisse (fast) nichts. Dazu gehört die PS4 am 43", der Gaming-PC am 32" sowie die Laptops und das iPad. Ja auf dem Handy mit 90Hz-Display fühlt sich das Scrollen schöner an, aber das war es auch schon.

Wo es bei mir tatsächlich eine Rolle spielt, ist die PSVR-Brille. Alles unter 90Hz fühlt sich nicht gut an, aber hier hat man die Displays auch direkt auf der Nase und außerdem ist das Gesehene direkt mit der Bewegung des Kopfes verknüpft. Wenn es da auch nur ansatzweise ruckelt oder zeitverzögert ankommt, wird einem ziemlich schnell übel.

Falls ich aber mal wieder einen Monitor anschaffen sollte, würde ich in Zukunft gerne VRR (also FreeSync etc.) mit dabei haben - einfach nur um Tearing zu vermeiden. Da wären dynamische Bildwiederholraten tatsächlich angenehmer als V-Sync mit 60Hz. Mehr als 120Hz oder meinetwegen 144Hz wären für mich da aber auch nicht nötig.

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FritzHunter01

Moderator

509 Kommentare 487 Likes

Je höher die Hz desto flüssiger halt... Für eSports geht es dann noch um die Latenzen und die frühstmöglich Wahrnehmung von Gegenern... Ich möchte eigentlich unterhalb von 175 Hz und min 150 FSP kein Ballerspiel (online) mehr spielen. Weshalb OLED mit 240 Hz oder gerne mehr so interessant wird.

Wenn ich mal spiele, dann schon eher mit 240 Hz QHD und 200+ FPS... Ich testet demnächst die 360 Hz FHD 24"... wird bestimmt ganz nice aber ich mag 1080p nicht...

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Furda

Veteran

176 Kommentare 89 Likes

Privat 3 Screens, 1x100Hz, 2x165Hz. Alle 3 eingestellt auf 100Hz. Darunter geht für mich persönlich nicht. Mehr brauch ich nicht.
Arbeit bis zu 9 Stunden pro Tag an Screens seit Ewigkeiten. Damals Umstellung von 60Hz auf mehr, war richtig wohltuend, für Konzentration, gegen müde Augen etc. wenn das Hirn eh schon raucht. Ich merke den Unterschied zwischen 60 Hz und mehr, 60 Hz tun mir nicht gut. Mehr wie 100 wiederum brauche ich nicht. Damalige CRTs waren noch schlimmer.

Ich rede nicht von 360Hz, auch nicht 144. 75 hätten es vielleicht noch getan, 100 wäre meiner Meinung nach das Mindeste heute 2022. Wie gesagt, das ist kein Billig Office Screen, sondern für Profis, für Künstler, für Leute die den ganzen Tag lang Pixel-genau arbeiten. Die spricht MSI klar an. Da ist, meine Meinung, 60 Hz einfach nicht mehr zeitgemäss.

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MGFirewater

Veteran

111 Kommentare 23 Likes

bin selbst pixelschubser und gelegenheitsspieler (aufgrund der der graka-preise aber nur ältere games)
für mich sind pixel (4k oder 5k), homogene ausleuchtung & adobe rgb >97% ein musthave, für filme gerne noch optional hdr.
und weil mit diesen Parametern >120hz mehr als das doppelte kosten, reichen mir 60hz vollkommen aus.

wie ergeht es den ganzen "cineasten" mit ihren 24p? die bekommen doch bei 120hz schon kammerflimmern ;)

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Headyman

Mitglied

67 Kommentare 25 Likes

Ich wüsste jetzt auch nicht, wozu man zwingend >60Hz bei Bildbearbeitung benötigt. Man schaut doch eh die meiste Zeit auf statischen Inhalt...

Klar nehme ich auch gern 100Hz, wenn es geht, fühlt sich geschmeidiger an, aber beim Arbeiten achtet man da eh nicht so drauf.
Ich sitze aktuell im Homeoffice an meinem AOC 32 21:9, der Arbeitslaptop kann nur 50Hz über HDMI. Das ruckelt schon sichtbar (wenn man drauf achtet), aber viele Arbeiten gehen locker. Gut, Video Bearbeitung würde ich mir dann nicht antun, aber Emails, Textverarbeitung, Programmieren, das geht problemlos!

Und fürs Gaming hat man dann was passendes >100Hz, und nicht 4K, das ist mir persönlich einfach zu ressourcenhungrig.

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H
Headyman

Mitglied

67 Kommentare 25 Likes

Mir wäre auch es auch lieber, die Hersteller würden etwas mehr in bessere Homogenität stecken, anstatt irrwitziger Frameraten. Mir persönlich fallen Inhomogenitäten gravierender ins Auge, als das die nächsten 50Hz mehr noch irgendwas bringen.

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Fritz Hunter

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