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KINGPIN Cooling KPx im Test – Teure Edelpaste in zartem Babyblau am thermischen Nullpunkt

Nein, die geheimnisvolle “Gaming Paste A” aus dem Grundlagenartikel ist die KINGPIN Cooling KPx nicht, das Geheimnis löse ich beim nächsten Mal auf. Und dort, wo so mancher Hersteller zu viele Daten angibt, existieren für diese Paste überhaupt keine offiziellen Datenblätter. Die Paste, speziell die tragende Matrix, wurde für den Einsatz mit Flüssigstickstoff entwickelt und sie eignet sich damit vor allem für den Einsatz auf speziellen LN2-Benchtables. Leider sieht man immer wieder Anwender, die diese Paste auch in normalen PCs nutzen, obwohl der Zweck dieser Paste ein ganz anderer ist. Allerdings müsste das dem Kunden auch mal deutlich gesagt werden, wird es aber nicht. Und so kaufen viele Kunden eine Paste, die das Marketing sicher wunderschön findet und die zudem auch eine Stange Geld kostet. Nur mit der Performance unter normalen Wohnbedingungen ist das so eine Sache. Aber was soll’s, dafür die Farbe ist so schön kühl…

Was man der KPx aber bescheinigen kann ist der solide Unterbau, dazu komme ich später noch. Denn wie schon bei unserer Referenzpaste geht es hier nicht primär um das letzte Grad für den Anwender-Benchmark für den längsten Balken im heimischen PC, sondern um professionelles Tieftsttemperatur-Verhalten ohne Cracks beim Extrem-Übertakten mit LN2. Für diesen speziellen Zweck ist die Paste eine sichere Bank und für den normalen Alltag? Das werden wir gleich herausfinden, denn es ist ja nicht so, dass sie bei 20 °C und darüber nicht auch funktionieren würde. Fragt sich nur, wie  lange.

Auch wenn das folgende Zitat von einem anderen Hersteller stammt, muss ich einfach betonen, dass Arctic der bisher einzige Hersteller ist, der die Werte zur Wärmeleitfähigkeit richtig erklärt, bzw. gar nicht erst geschönt angibt. Das FAQ auf der Arctic-Homepage ist mir deshalb generell ein Vollzitat wert, denn es spricht mir nicht nur aus der Seele, sondern es es stimmt auch mit meinen Labormessungen absolut überein. Viel mehr als 4 W/(m·K) gehen mit konventionellen Pasten überhaupt nicht. Weil es so schön ehrlich ist, werde ich diesen Part ab sofort als Standardzitat in allen Pasten-Tests aller Hersteller verwenden und voranstellen. Physik kann man nicht verbiegen.

Warum kommuniziert ARCTIC keine Werte zur Wärmeleitfähigkeit?

ARCTIC hat sich bewusst dafür entschieden, keine Werte zur Wärmeleitfähigkeit von Wärmeleitpasten und Wärmeleitpads anzugeben, da viele Hersteller diesen Wert erfinden, künstlich anheben oder beschönigen. Wärmeleitpaste hat eine Wärmeleitfähigkeit von 1 bis 4 W/mK. Werte außerhalb dieses Bereichs, wie zum Beispiel 12,5 W/mK, entsprechen nicht der Wahrheit. Viele Wettbewerber geben Werte über 4 W/mK an, um eine bessere Leistung zu suggerieren. Dies führt oft zu falschen Erwartungen und unzufriedenen Anwendern. ARCTIC bietet seinen Kunden innovative Wärmleitmaterialien zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis, statt sich auf manipulierte Leistungsdaten zu verlassen.
-Arctic-

 

Unboxing

Hier gibt es eigentlich gar nicht viel zu schreiben, denn außer einem Spatel ist nichts weiter in der Kunststofftüte meiner 10-Gramm-Tube. Das reicht aber auch, den Isopropanol habe ich literweise.

Technische Daten

Lassen wir das Marketing mal beiseite und schauen auf die technischen Daten dieser Paste, die in verschiedenen Gebinden und Größen erhältlich ist. Wir sehen, dass die Angaben zur Wärmeleitfähigkeit mit der Realität nichts zu tun haben. Die grün hinterlegten Spalten enthalten Messwerte, die grau hinterlegten die komplett fehlenden Herstellerangaben

Technische Daten
Bulk-Wärmeleitfähigkeit λ 13.8 W/(m·K)  Marketing
Effektive Wärmeleitfähigkeit λeff, 2,769 W/(m·K)  (Test method ASTM D5470-10)
Effektiver Wärmewiderstand Rth 400 µm 1.55031 mm²K/W (Test method ASTM D5470-10)
Effektiver Wärmewiderstand Rth 200 µm 0.84064 mm²K/W (Test method ASTM D5470-10)
Effektiver Wärmewiderstand Rth 100 µm 0.46519 mm²K/W (Test method ASTM D5470-10)
Effektiver Wärmewiderstand Rth min 0.18854 mm²K/W (Test method ASTM D5470-10)
Minimale Schichtdicke 16 µm (bei 60 PSI und 60 °C nach 30 Minuten)
Wärmeleitpartikel Korund (AL2O3), Zinkoxid (ZnO) (Test method LIBS, Keyence EA-300)
Volatilization Rate (Verflüchtigung) n/a
Density n/a
Viscosity n/a
Arbeitstemperatur Subzero
Breakdown Voltage n/a
Thermal Impedance n/a
Maximaler Druck n/a
Farbe hellgraublau
Zubehör
Spatel
Gebinde
Tube 1 g, 3 g, 10 g, 30 g
Dose 30 g

Weiterführende Links und Grundlagen

 

 

Kommentar

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echolot

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Igor hat ein neues Spielzeug und das ist gut für uns! Ein Kopf an Kopf rennen zu Gunsten von Apex. Namen sind Schall und Rauch. Der Jamie macht ja auch Werbung für mittelmäßige Bratpfannen.. Es wird spannend welche Paste die Apex schlagen kann.

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eastcoast_pete

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@Igor Wallossek. Bleibt also spannend! Und, ganz andere Frage: Bist Du/seit Ihr jetzt schon wieder aus dem Urlaub zurück, oder war der Artikel hier schon auf Vorrat geschrieben? Nicht daß Dir Deine bessere Hälfte wegen "Einloggen aus dem Urlaub" Vorhaltungen macht😄. Etwas Auszeit mit der Familie muss ja auch sein. Wenn Du immer noch am Ostseestrand bist, weiterhin viel Vergnügen!

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scotch

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Wirklich klasse der ganze Testaufbau. Können damit in Zukunft auch Wärmeleitpads getestet werden? wie z.B.: sowas hier: https://www.coolsierra.de/products/ec360-graphite

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Igor Wallossek

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Paste, Pads, Sheets... 🙂

Artikel sind vorgearbeitet, trotzdem muss ich ja früh raus. Publishen.

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big-maec

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Eventuell könnte man der Übersicht wegen einen neuen "Wärmeleitpasten suche Thread" aufmachen, wo jeder herein schreiben kann, was er dir zur Verfügung stellen möchte und in welchem Zustand die Paste ist. Das Ganze würde dann für alle etwas übersichtlicher sein.

Du könntest da ja in dem Thread auch nochmal posten, welche Bedingungen erfüllt sein müssen und welche Paste du vorzugsweise haben möchtest.

Habe auch noch unbenutzte Pasten, die im Keller vor sich hin lagern bzw. die eine oder andere angefangene Industriepaste.

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SaschaT

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Die Anmerkung zu Arctic in den Tests finde ich gut.

Mir ist bei Thermal Grizzly FAQ aber auch noch folgendes aufgefallen:

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DigitalBlizzard

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Danke @Igor Wallossek
Ergo hat die "Overclockerpaste" mit kleinem Aufschlag für Markenrechte an Vince Lucido minimal bessere Werte als die Apex!?!
Zumindest in der Theorie, die Mindestschichtdicke würde den minimalen Vorteil theoretisch wieder zunichte machen, denn die liegt bei der KingPin 60% höher als bei der Apex, aber mit 10 und 16 Micron liegen beide ja noch weit unter der Realität in der Anwendung. Am Ende gibt Kingpin keine Viskosität an, die in der Realität aber das Zünglein an der Waage sein könnte.

Ich würde es ja ergänzend wirklich interessant finden, wenn man die Pasten dann auch in realer Anwendung auf einer z.B. 13900K bei immer gleichem Auftrag und gleichem Kühler vergleichen würde.
Mit X-Apply genormt auftragen, gleichen Kühler drauf und und mit ner Runde CineBench 23 bei fixer Lüfterdrehzahl einen Test fahren.
So würde auch gezeigt, wie sich die unterschiedlichen Messwerte, Mindestschichtdicken und Viskositäten dann in der realen Anwendung bemerkbar machen.
Das würde die Tests und die Datenbank mit nominalen Testwerten und effektiven Anwendungswerten abrunden

Vergleichbarkeit wäre dann ja zu 99% gegeben wenn man die gleiche Charge Paste nutzt, gleichen Luftkühler ( Noctua, DeepCool o.ä.) mit Fixer Drehzahl 1000Umdrehungen z.B. , physisch gleiche CPU mit gleichen PL Begrenzungen / fixen Einstellungen ( Baseline Profil z.B. ) , gleiche Raumtemperatur und gleichen Auftrag mit X-Apply, dann hätte man eine sehr hohe Vergleichbarkeit real.
Ich würde mich ja auch opfern, fürchte nur, dann würde man mir eine gewisse Voreingenommenheit unterstellen.

Aber vielleicht wäre das für @Tim Kutzner eine separate Datenbank und in Kombination und der immer gleichen Basis eine Weltweit einzigartige Datenbank!?

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LurkingInShadows

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@Igor Wallossek : Bitte die richtigen Texte einbauen, die meiste Zeit ist von der APEX die Rede.

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RazielNoir

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Mich würde mal interessieren, was bei den ganzen 08/15 Kisten von DELL, Lenovo und HP verwendet wird.
Vor allem die Matrix und die Füllstoffe wären da interessant, denn ich gehen mal davon aus, das dort vor allem die Langzeitstabilität wichtiger als das letzte Kelvin Temperaturunterschied
.

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DigitalBlizzard

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Denke das variiert, da kommen meist sehr viskose Pasten zum Einsatz die speziell für die Industrielle maschinelle Applikation hergestellt wurden.
Teileweise Padähnliche auftrageweisen wo das dann auf gestempelt oder gerollt wird.
Shiu Li und diverse andere

Bei spezielleren Gaming Notebooks wurden auch schon Flüssigmetalle verwendet.

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eastcoast_pete

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Gerade bei Notebooks würde mich das auch sehr interessieren! Macht man ja selbst eher nicht auf, zumindest nicht ohne Not.
@Igor Wallossek: wenn Du mal Gelegenheit hast, ein Notebook mit Hitzekopfproblemen zu verarzten, fände ich dies sehr interessant. Gerade bei Notebooks frage ich mich, ob Graphen Pads nicht besonders gut am Platze wären.

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DigitalBlizzard

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Bei den meisten Notebooks kann ich aus Erfahrung sagen, macht besonders gute oder schlechte Paste keinen Unterschied.
Hauptsache Paste ist überhaupt da.
Die meisten Notebook-Kühler bestehen aus einer Heatpipe die am einem Ende auf der CPU sitzt, am Anderen einen kleinen Flachen Lamellenkörper, durch den ein flacher Radial Lüfter etwas Luft pumpt.
Manchmal hast auch zwei Enden z.B. bei einer dezidierten Grafik, oder zwei Kühler.

Dabei ist die WLP weniger entscheidend, gerade bei manchen CPUs die irgendwo um 15-40 Watt maximal arbeiten.

In 99% der Fälle ist der Kühler selbst das Limit, die Paste hat da selten Not.

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Dragokar

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Danke für den Test, ich bin sehr gespannt auf die weiteren und vor allem günstigeren Vertreter ihrer Zunft.

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eastcoast_pete

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Mich würde auch interessieren, wie lange die "liquid metal" versehenen CPUs und GPUs in einigen Notebooks sich da verhalten.

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_roman_

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Ich darf noch den Artikel lesen.

Ich sehe dies eher als Provokation an vom Autor

Aufgrund der vielen Nebelschwaden in diversen Foren hatte ich letztes Jahr von Amazon eine Arctic MX6 gekauft. Dies war die aktuelle Wärmeleitpaste für Prozessoren vom Hersteller arctic.
Die Paste war bei mir innerhalb von 4 Wochne zu keiner Zeit besser als die angebrochene bestehende Tube Noctua NH-T1 Wärmeleitpaste.

Aufgrund der Workload usw.
Langzeiterfahrung Noctua Paste vs Verbesserungswunschgedanken Arctic Paste
Werde ich mir eher nicht mehr jemals ein Arctic Produkt kaufen.

Ich habe dann die Arctic Paste verkauft.
Die billigen Arctic Lüfter neigen auch zu vielen Nebengeräuschen wie die P12 und P14 Serie. Nach 2 Jahren würde ich diese nicht mehr kaufen.

Arctic Freezer 33 hatte ich auch, das ist ein LUFT CPU Kühler. Zum Glück verkauft. Leider stimmen die Herstellerangaben nicht mit der Realität überein!

Arctic ist für mich anhand der Lüfter, der CPU Lüfter und der Wärmeleitpaste ein RAMSCH Laden.

Einzig die Arctic Liquid Freezer 360 kann ich bedingt empfehlen. Die hat leider auch die Ramsch Lüfter verbaut. Da ist die grundsätzliche Frage, ob nicht andere Hersteller von Falschen Wasserkühlungen die nicht auffüllbar sind, nicht gleichgut sind.

--

Anhand folgender Parameter kann man sehr gut Ware Noctua vs Ware Arctic vergleichen.

  • Infrarotthermometer
  • Screenshots
  • keine Windows Updates - Windows Updatdes deaktiviert.
  • versschiedene Tage dieselben tests durchgeführt
  • Kein aktives Internet
  • Keine Veränderungen im UEFI.
  • Zimmertemperatur vernachlaessigt - gemessen mittels Infrarotthermometer Zimmerwand, Parkettboden, Decke.

Da ich Windows nicht verwende - ist es relativ einfach dort immer wieder dieselben Benchmarks durchlaufen zu lassen - kein Internet - keine Updates - relativ vergleichbar wenn man die Zimmertemperatur vernachlaessigt.

Screenshots waren sehr nahe immer und recht schlüssig.

Wenn man dann noch in der Lage ist die Dateien richtig zu beschriften ist es noch einfacher nachzuvollziehen.

--

Dass die angegebene Wärmeleitfähigkeit nicht mit der Realität übereinstimmt hatte ich auch schon vermutet anhand der billigen / schrottigen / Ramsch / ***** / ... Arctic MX4 und MX6 Wärmeleitpaste.

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DigitalBlizzard

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Ich denke das hier, vor allem bei Asus ROG Notebooks verwendet, der Gedanke der teuren Wartung im Vordergrund war.

Ob es tatsächlich was gebracht hat, kann ich nicht sagen.

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eastcoast_pete

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An die sowie an die Sache mit Clevo und den Alu Heatsinks hatte ich (unter anderem) auch gedacht. Mich würde gerade für Laptops sehr interessieren, ob Graphen Pads hier gute und langlebig Lösungen sein können, und, wenn ja, welcher Hersteller auf sowas setzt.
Allerdings ist auch bei Laptops die erste Selbsthilfe immer noch Lüfter und Heatsink von Staub und Fusseln befreien 😁. Macht müde Heatsinks munter!

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echolot

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Auch meine Erfahrung. Das schwächste Glied ist die Heatpipe. Für gute Temps einfach ab und zu den Staub absaugen. Die Finnen setzen sich nur zu gerne zu. Jüngst bei meiner Tochter. Da läuft der Lüfter permanent auf Hochtouren.

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DigitalBlizzard

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Bei Notebooks wird ja immer noch direct
-to-die gearbeitet, es dürfen also auf keinen Fall elektrisch leitenden Materialien verwendet werden, zudem ist die Passgenauigkeit und auch Anpressdruck bei Notebooks eher nicht sooooo groß.
Sheets fallen also schonmal raus, eine gewisse Masse zum Ausgleich wird benötigt.
Aber ich rede hier immer vom Standardnotebook, nicht von High End Gaming Geräten

Mein Ex Frau hat ein Lenovo IdeaPad 17" das ist seit 5Jahren in Betrieb und unangetastet, wird lediglich regelmäßig mit Luftdruck entstaubt.
Da hat sich an den Temps nichts bemerkenswertes geändert, der 8750H und die dezidierte Nvidia verrichten ihren Dienst, ohne das Temperaturen auffällig würden.
Ich denke die Langzeitstabilität ist hier klar im Vordergrund.

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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