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Intel stellt die Xe DG1-SDV-Grafikkarte auf der CES 2020 vor

Intel hat auf der diesjährigen CES seine Xe-GPU-Architektur vorgestellt. Mit dem Xe DG1 Software Development Vehicle (Developer-Edition) können Softwareentwickler die Xe Grafikarchitektur kennen lernen und Optimierungen für ihre aktuelle und zukünftige Anwendungen – mit Fokus auf Unternehmenslösungen - entwickeln. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Developer-Edition-Hardware, die meistens etwas hässlich unfertig aussieht, hat sich Intel etwas Mühe gegeben und lässt die Xe DG1 eher wie ein fertiges Produkt aussehen.

Intel-Xe-DG1-SDV-Graphics-Card

Inklusive futuristischem, silberfarbigem Design. Es ist nur ein einziger Lüfter verbaut, der die Abwärme von einem Aluminium-Fin-Stack-Kühlkörper abführt. Es gibt keine zusätzlichen Stromkabel, die Energieversorgung erfolgt über eine PCI-Express x16 Schnittstelle. In der Nähe der I/O-Abschirmung befindet sich auch eine Reihe von LED – Intel folgt hier also voll und ganz dem anhaltenden RGB-Trend. Das hintere IO verzeichnet einen HDMI-Anschluss und drei DisplayPorts.

Wasserliebender Tiger
Ebenso gab es neue Informationen zu der „Tiger Lake“ CPU-Mikroarchitektur, die ein bedeutender Wendepunkt von Intels Next-Gen “Willow Cove” CPU-Kern ist und die erste Implementierung von Xe als iGPU-Lösung darstellt. Angesichts des Volumens der CPUs mit iGPUs, die Intel über die letzten Jahrzehnte vorangetrieben hat, dürfte die Verbreitung von „Xe“ im Endverbraucher-Markt überaus rasch passieren. Dabei stellt „Tiger Lake“ nur den Anfang einer Produktpalette dar:

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Jakob Ginzburg

Redaktion | Geschäftsführung | Vermarktung

Meistens eher im Hintergrund unterwegs, kümmere ich mich um den Geschäftsbetrieb und schreibe hin und wieder News sowie Reviews.