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Google arbeitet an VR-Schuhen mit Rollen

Die Virtuelle Realität ist weiterhin ein spannendes Thema, wenn auch der nächste große technische Sprung bei den VR-Brillen noch auf sich warten lässt. Dennoch entwickeln Unternehmen sowohl für den Business-/Enterpreise-Einsatz als auch für den Endverbraucher passendes Zubehör, um das Erlebnis in der virtuellen Welt noch intensiver zu gestalten.

Ein neues Patent von Google beispielsweise zeigt motorisierte Schuhe, mit denen sich der Träger in der virtuellen Realität bequem bewegen kann. Anders als die „VR Tretmühlen“, die vor einigen Jahren auf Kickstarter und ähnlichen Plattformen finanziert wurden, benötigen die Schuhe keinen besonderen Untergrund. Auch der Bewegungsfreiraum ist deutlich größer als beispielsweise beim Virtuix Omni.

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Und ja, das Google Patent beschreibt im Wesentlichen eine Art motorisierte Rollschuhe, in denen der Nutzer ganz normal gehen kann, während die Motoren und Räder der Bewegung entgegen wirken. Dadurch kann der Bewegungsbereich in der VR-Welt auch wesentlich größer ausfallen, als die „VR-Sicherheitszone“ in der echten Welt (vorausgesetzt wir leben nicht in einer Simulation).

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Ziel von Google ist es, den Anwender an einer Stelle gehen zu lassen und dennoch minimale Freiheiten zu bieten. Die Koordination erfolgt durch Sensoren, die ähnlich funktionieren, wie die VR-Controller der HTC Vive und der Oculus Rift. Das Patent erwähnt beiläufig, dass auch die Simulation unterschiedlicher Untergründe möglich ist. Das soll Spieleentwicklern neue Möglichkeiten eröffnen – wenn die Schuhe denn jemals die Marktreife erlangen.

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