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USB ports and latency measurements – myths and reality | Practice

After the last article about system latency (NVIDIA Reflex & Boost vs. Radeon Boost and ZERO vs. AMD Anti-Lag), we should urgently discuss a few things about testing. So today we’re going to take a look at NVIDIA LDAT in terms of the USB ports it uses. For this I tested two different possibilities regarding the use of LDAT. The AMD Radeon RX 6700 XT was used here, whereby the AMD gimmicks (Anti-Lag and Radeon Boost) were deactivated for all measurements.

The only changes I made were to the respective USB ports. First, I connected NVIDIA LDAT to a second, stand-alone gaming PC so that the system latency measurements ran independently of my actual testbench. After that I coupled LDAT directly to the testbench. And to round it all off, I connected LDAT to one USB port directly connected to the CPU and once to a slower USB 2.0 port via chipset. Four variations, then, but more on that in a moment!

Here again my testbench in detail:

CPU Ryzen 7 2700X (4.2 GHz all core)
Mainboard MSI MAG X570 ACE
RAM 2×8 GB G.Skill RipJaws V 3200 MHz CL16-18-38 (single ranked)
SSD 1 Toshiba Transcend 110S 256 GB (System)
SSD 2 Crucial P2 1000 GB (Games)
SSD 3 Crucial P2 1000 GB (Games)
SSD 4 Samsung 512 GB 840 Pro (Backup)
CPU Cooler MSI MAG Coreliquid 360R
Power supply unit Seasonic Prime Platinum 1300 Watt
GPU MSI RX 6700 XT Gaming X
Sound SoundblasterX AE-5 Plus
Keyboard Sharkoon PureWriter RBG (Red Button) @1000 Hz Polling Rate
Mouse Sharkoon Light² 100 @1000 Hz Polling Rate
Metrology NVIDIA LDAT hardware with Logitech G203 Prodigy @1000 Hz polling rate
Monitor 1 MSI Oculux NXG252R 240 Hz via DP (NVIDIA G-SYNC)
Monitor 2 AOC G2778VQ 75 Hz via DP (AMD FreeSync)

Special attention should be paid to the measurement technology. I use NVIDIA LDAT hardware, for this the Logitech G203 Prodigy is directly coupled with the LDAT measurement technology. That’s why it’s important to actually read all of my articles regarding system latency. This is not the Bild newspaper: read the headline and form an opinion! So, here again is Igor’s article on LDAT, click here. LDAT measures the complete system latency – from the mouse click to the pixel on the monitor! LDAT doesn’t care if there is an NVIDIA or AMD GPU in the slot. It could also be an FPS generating spoon. LDAT measures latency independently of the graphics card name. It’s as simple as that!

So I always use the same LDAT Logitech mouse for all measurements! The Sharkoon Light² 100 is for everyday use. The Sharkoon Light² is unsuitable for the measurements because it is not coupled with LDAT. Why am I riding the mouse so much? That was one of the criticisms. What is the essence? Using the best mouse for measurements, or comparing the gimmicks mentioned in the title of the article in terms of system latency? Auxiliary target: It wasn’t about the mouse! Furthermore, the connection of the mouse or that of LDAT was questioned. Okay, that’s valid. Then let’s see what influence the USB port has on the measurements. Next page please!

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Tim Kutzner

Moderator

234 Kommentare 100 Likes

Hätte mich auch gewundert, wenn die elektrischen Signale von einem USB 2.0 Port sich langsamer durch die Leiterbahnen bewegen, als von einem 3.0 Port :D

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grimm

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1,360 Kommentare 552 Likes

@FritzHunter01 Die Messungen sind wirklich hilfreich, auch um Abhängigkeiten zu verstehen.
Mir ging es mit meinen Posts eher darum, die ewige "Nvidia hat die Nase vorn"-Leier zu relativieren. Hab selber ne 2080S drin würde aber wegen < 50 ms nie auf die Idee kommen, keine AMD zu kaufen.

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H
Headyman

Mitglied

37 Kommentare 11 Likes

Danke für diesen Artikel. Finde es immer wieder schön Fakten statt Mythen zu lesen. Ohne Messergebnisse bleiben halt immer Unsichheiten und so ein komplexes PC System ist ja trotzdem manchmal für Überraschungen gut...
Immerhin muss ich mir jetzt nicht mehr den Kopf zerbrechen, ob ich die Maus nicht doch lieber in einer anderen USB Port stecken sollte (die CPU angebunden Ports muss man ja auch erstmal finden).

Noch ne Anmerkung
Ich kann es nachvollziehen, wenn einem Aufgrund von Kommentaren der Kragen platzt. Es etwas weniger "Würze" im Artikel wäre mir lieber. So bekommt der inhaltlich tolle Artikel etwas "Geschmäckle", und erzeugt bei mir als Leser ein Gefühl, das mir der Author es unbedingt mal zeigen wollte... (dabei habe ich doch gar nix gesagt gehabt) ;)

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FritzHunter01

Moderator

257 Kommentare 167 Likes

Mit meinen Messungen soll auch nicht das Kaufverhalten in Gänze beeinflusst werden. Ziel ist es, die Marketing-Folien der Hersteller zu hinterfragen und wenn beide damit werben, Ultimate Latency reduction, dann schauen wir mal genau hin...

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FritzHunter01

Moderator

257 Kommentare 167 Likes

Ja, das ist richtig!

Es musste aber sein, da es einfach zu viele Mythen gab, die dann zur Wahrheit mannifestiert wurden. Da muss man auch mal tacheles Reden!

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D
Deridex

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1,664 Kommentare 487 Likes

Als wenn die Leiterbahnlänge auf dem Mainboard da einen nennenswerten Einfluss hat...

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G
Guest

Mit den 360Hz Monitoren wird es ein Analysetool geben und die USB Ports an diesen Monitoren bevorzugen einen einfachen aber vorrangigen Passthrough, an den man die Maus auch stepseln soll (Bluetoothgeräte sind dafür ungeeignet). Mit Razer, Asus und Logitech wird man dann die Peripherielatenz und die "volle" Ende zu Ende Latenz vermessen können. Ich vermute das LDAT inklusive Update dann Teil der Hardware dieser Monitore ist (Kosten mal außen vor).

Und nochmal, man misst mit LDAT nicht allein die Latenz der Grafikkarte. Reflex hat den Vorteil wenn Spiele CPU lastig ausfallen, den Boosttakt der GPU zu beeinflussen und so Energie zu sparen, andersherum auch mehr Energie zu verbrauchen (indem man die Energiesparfunktionen abschaltet, oder einen kurzzeitigen aber hohen Boost zulässt) um die Framerate immer kurz unter GPU Limit zu halten.

AMD geht mit Antilag einen ähnlichen Weg, wobei der Treiber versucht zu analysieren wann Eingabelatenz für die Render Queue und deren Abarbeitung wichtig wird, unter Reflex SDK kann der Entwickler gleich darauf eingehen. Overwatch unterstützt keinen AMD Boost Modus, man vergleicht also Nvidia Reflex SDK mit einem Antilag Modus des Treibers (an dem Reflex Mode hat Nvidia kaum Anteile, sie stellen nur den SDK inkluisve Support für Devs bereit, der Rest bleibt dann denen vorbehalten), wer da bei vollen Reflex-Support gewinnt ist vollkommen klar. Nvidias internem Low Latency Mode über den Treibersupport geht es nicht anders. Vor allem wenn über die Szenarien die Auslastung dynamisch wechselt und der PC oder dessen Systemlatenz abhängig von Eingabe, CPU (Limit) oder GPU (Limit) ist.

Zu unterstellen die Artikel werden hier nicht gelesen oder nicht richtig verstanden, naja hat einen eigenartigen Beigeschmack. Muss die Redaktion schlussendlich selbst wissen. Es gibt ein vollständiges Tutorial, welches man über Nvidia Reflex abrufen kann, dort wird auch inhaltlich erklärt worum es geht und welche interne Funktion wie unterstützt wird.

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grimm

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1,360 Kommentare 552 Likes

Das ist dann wohl eine von den Antworten, auf die sich der Autor bezieht. Ich kann und will das nicht nachvollziehen (dauert Millionen von Milisekunden ;)) - klar ist aber, dass der "Vorteil" im Toleranzbereich der eigenen Leistungsfähigkeit liegt. Treiber hin, SDK her.

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G
Guest

Dein Beitrag passt leider auch nicht, es liegt nicht an der eignen Leistungsfähigkeit, mal genauer lesen! Wenn irgendwann nur noch die "Autorenmeinung" und dabei eigene Vorlieben zählen, braucht man kein Diskussionsforum mehr. Außer zur eigenen Beweihräucherung.

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g
goch

Veteran

317 Kommentare 85 Likes

Schöner Artikel, auch wenn ich einen etwas weniger 'anschreienden' Schreibstil bevorzugt hätte.

Das Fazit kann ich nicht ganz nachvollziehen. Korrigier mich gerne, aber der Test zeigt doch an zwei komplett unterschiedlichen PCs das gleiche Ergebnis: Die Varianz bei USB2.0 liegt immer höher (einmal knapp 10%, einmal knapp 20%).

Also selbst bei identischen Aufbauten hat der USB-Port schon eine Auswirkung.

Obwohl ich immer noch der Meinung bin, wie anscheinend auch die Mehrheit hier, dass diese paar Millisekunden für mich persönlich wirklich irrelevant sind.

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Fritz Hunter

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