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Cooler Master MasterFrame MF700 – Show Case oder Benchtable oder beides? Unboxing & Fakten!

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geist4711

Veteran

271 Kommentare 126 Likes

cool, wenn auch kein schnäppchen.
schön flexibel wie es ausschaut.
wenn es sowas schon gegeben hätte als ich meinen benchtable geholt hab, wäre es wohl dieses geworden.

eine anregung gleich:
einen teilesatz, wo man einen mora statt glasfront anbauen kann, der dann auf-schwenkbar ist, sodas der mora dann als seitenwand dient........

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Tim Kutzner

Moderator

369 Kommentare 241 Likes

Tolles Gehäuse, für meinen Geschmack aber dann doch etwas zu groß für eine Testbench :D
Hängt aber vermutlich auch einfach davon ab, was man konkret damit vor hat

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wuchzael

Urgestein

650 Kommentare 321 Likes

Geiles Teil!

Salvatore beim RTFM betreiben ist auch super 😄

Grüße!

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Stadtreiter

Veteran

210 Kommentare 170 Likes

Aber bitte daran denken, dass ein Triptychon in der Fastenzeit traditonell geschlossen, und erst an Ostern wieder für die Gläubigen geöffnet wird. ;-)

Für mich ist dieses "Gehäuse" gerade so ziemlich die Spitze des "Blingbling" und damit garnicht mein Fall.
Habe vergangene Woche tagelang gebastelt, um meine Hardware möglichst kompakt wegzubauen. Aber über Geschmack braucht man sich ja nicht streiten.

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je86

Mitglied

21 Kommentare 8 Likes

Ich finde das Gehäuse sehr ansprechend. Schwanke derzeit zwischen dem Thermaltake Core P5 und MasterFrame 700 als neues "Zuhause" für meine Hardware.

Stelle mir derzeit die Frage, ob mein NZXT X62 CPU Kühler auf der linken Seite ohne Probleme angebracht werden kann. Einmal wegen der Länge der Kabel und ob der NZXT Schriftzug im CPU Kühler richtig herum sitzen würde.

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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