U.2?

Babyface

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Die können das ja behalten. Früher hat es 2.5" HDs auch quasi nur ausschliesslich in Notebooks gegeben.
 

Crass Spektakel

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Die können das ja behalten. Früher hat es 2.5" HDs auch quasi nur ausschliesslich in Notebooks gegeben.
Welcher ernsthafte Anwender eines normalgrossen Desktop-Rechners verbaut intern eine 2.5 Zoll Platte?

Sicher, als externe Schleppplatte, in einem Mobilgerät oder einem Mini-PC (NUC, ZBox) hat das eine Daseinsberechtigung.

Aber in einem Midi-Tower - und das verwenden die meisten Bastler- und Power-User nunmal - da ist 3.5 Zoll einfach in allen Punkten überlegen: Schneller, mehr Kapazität, günstiger pro Terabyte, Varianten für Dauerbetrieb, sehr lange Garantiezeiten. Wo bekommt man eine 2.5-Zoll-Platte mit 14TB, 250MB/s Durchsatz, €25/TB, 24/7 Dauerbetrieb, MTBF 3M Stunden, fünf Jahre Garantie?
 

Besterino

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Jedenfalls ist u.2 = 2,5" NVME für @home relativ teuer und selbst im Server fährt man mit 2,5" SATA bzw. SAS meist schnell genug. So ein Raid0 aus 3-4 1TB SATA SSDs ist schon recht flott.

Wenn's wirklich groß UND NVME-schnell sein soll, würde ich als kostengünstige NVME-Lösung dann gerne mit dem richtigen Mainboard zu 4x m.2 in einer der Adapterkarten und SoftwareRAID (deutlich billiger als entsprechend große NVME-SSD-x16-PCIe-Steckkarte) greifen.

Mal als Beispiel: um auf 8TB zu kommen geht es bei einem NVME single-Drive bei ca. 1.200 Euro los. Die 4x-m2-Zusatzkarte liegt großzügig bei ca. 40 Euro plus 4x 2TB Intel 660p zu ca. 220 Euro sind ca. 920 Euro. Eine entsprechend große SATA-SSD läge übrigens auch schon bei 800 Euro (dann aber auch QLC).
 
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