Reviews Low-Budget Gaming PC 2020 - Was bekommt man für 400 Euro?

grimm

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Super interessant! Warum ist aber die 5700XT mit 479,- gelistet? Die gibt es für deutlich weniger Geld, teilweise unter 400,-. Wenn das ein konkretes Modell sein soll (Nitro/Pulse...), dann bitte listen oder ab-Preise verwenden.
 

Firesign

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Schön ausgearbeitet, auch wenn es derzeit keine neue RX 570 unter 120 Euro gibt. Da muss man sich schon auf dem Gebrauchtmarkt umsehen. Mit dazu nehmen könnte man noch den Ryzen 1600 (12nm), welcher unter 100 Euro kostet und im Prinzip ein Ryzen 5 2600 ist.
 
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Derfnam

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Mich stört vor allem eine Sache: wenn das ganze Projekt ausdrücklich als Vorlage für einen PC gilt, dessen Endpreis die 400.- nur unwesentlich (mein Richtwert beträgt 10 Prozent) überschreiten soll, dann ist ich das ganze Rumgegeier bei der Plattformauswahl fast komplett überflüssig.
Weder Punkt 1 -die moderne, umfangreiche Ausstattung- noch Punkt 4 -Zukunftssicherheit (ein sowieso fragwürdiger Begriff, aber sei's drum)- sind für jemanden, der sich mühsam 400.- zusammengespart hat (wovon ich in dem Szenario einfach ausgehen MUSS), von noch so geringer Bedeutung. Punkt 2 -OC- vielleicht, aber auch nur mit dem passenden Kühler und es bleibt am Ende nur die Gebrauchtverfügbarkeit der CPUs, also Punkt 3, übrig, jedenfalls aus meiner Sicht.
Ich sehe das so: wer sich grade mal nen PC für 400.- leisten kann interessiert sich herzlich wenig für ein SSM oder einen Prozessor mit 16 echten Kernen.
Dass AM4 für das Projekt die bessere Wahl ist bestreite ich nicht, aber die sogenannten signifikanten Vorteile sehr wohl.
Bonus: was sollen die beiden Ranglisten?
 

Derfnam

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D8 ich mir.
 

Firesign

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@Derfnam Was möchtest Du mit Deinem Beitrag sagen? Einen Büro-PC mit Gaming Ambitionen (Stichwort 3200G) kann man auch für deutlich unter 400 Euro zusammen stellen.

Die meisten Leitfaden für PC's (meistens Gaming) gehen ab 500 Euro los. Deshalb ist es auch mal interessant zu sehen, was ist mit 400 Euro möglich.
 

Derfnam

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Ich schreib dir ne private Nachricht dazu.
 

wuchzael

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Mich stört vor allem eine Sache: wenn das ganze Projekt ausdrücklich als Vorlage für einen PC gilt, dessen Endpreis die 400.- nur unwesentlich (mein Richtwert beträgt 10 Prozent) überschreiten soll, dann ist ich das ganze Rumgegeier bei der Plattformauswahl fast komplett überflüssig.
Weder Punkt 1 -die moderne, umfangreiche Ausstattung- noch Punkt 4 -Zukunftssicherheit (ein sowieso fragwürdiger Begriff, aber sei's drum)- sind für jemanden, der sich mühsam 400.- zusammengespart hat (wovon ich in dem Szenario einfach ausgehen MUSS), von noch so geringer Bedeutung. Punkt 2 -OC- vielleicht, aber auch nur mit dem passenden Kühler und es bleibt am Ende nur die Gebrauchtverfügbarkeit der CPUs, also Punkt 3, übrig, jedenfalls aus meiner Sicht.
Ich sehe das so: wer sich grade mal nen PC für 400.- leisten kann interessiert sich herzlich wenig für ein SSM oder einen Prozessor mit 16 echten Kernen.
Dass AM4 für das Projekt die bessere Wahl ist bestreite ich nicht, aber die sogenannten signifikanten Vorteile sehr wohl.
Bonus: was sollen die beiden Ranglisten?
Die Intention war, dass man jetzt für wenig Geld einen Spiele-tauglichen PC zusammenstellt und diesen zukünftig nach und nach aufrüsten kann. Du kannst ja jetzt schon für einen zweistelligen €-Betrag eine 8-Kern CPU wie den 1700(X) auf das Board packen, der in einigen Spielen einen ordentlichen Leistungsschub im Vergleich zum verbauten 1400er bringen würde. Das geht halt in diesem Ausmaß praktisch mit keiner anderen Plattform. Und mit der Ausstattung wollte ich bspw. auf den M.2 Anschluss hinaus, der bei vielen Haswell-Boards etc. (mit denen man wie gesagt heute auch noch prima spielen kann) auch eher die Ausnahme war. Nicht alles auf die Goldwaage legen, es ist doch nur ein User-Guide (auf Basis von persönlichen Erfahrungen) und keine wissenschaftlich anerkannte Ausarbeitung ;) 🍻

Die Ranglisten sollen dem komplett "ahnungslosen" Leser helfen, die Leistungsfähigkeit verschiedener CPUs und GPUs beurteilen zu können. Es werden ja nicht selten GAMING PCs angeboten, die komplett untaugliche Hardware verbaut haben...

Grüße!
 

Derfnam

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Hab ich überlesen, dass der Beitrag von dir stammt, @wuchzael, oder steht das nirgends?
 

wuchzael

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Im Artikel steht nur der Name als Autor da, nicht der Nickname. In dem Fall gehört er zu mir 😇

Grüße!
 

Derfnam

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Weiß ich den jetzt auch^^. Kriegst ne PN.
 

Marcel Husemann

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Hallo Igor, ich finde deine Betrachtungsweise und die immerzu tiefe Bewertung mit einer Prise Ironie super!
Eine Frage habe ich zu der Wärmeleitpaste:
Warum nutzt du die Gelid GC Extreme?
Ich habe deinen Beitrag zu den gängigen Wärmeleitpasten gesehen. Das machte mit die recht geringen unterschiede der Wärmeleitpasten klar.
Ist diese leichter zu Verarbeiten bzw zu entfernen?
 

wuchzael

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Hallo Igor, ich finde deine Betrachtungsweise und die immerzu tiefe Bewertung mit einer Prise Ironie super!
Eine Frage habe ich zu der Wärmeleitpaste:
Warum nutzt du die Gelid GC Extreme?
Ich habe deinen Beitrag zu den gängigen Wärmeleitpasten gesehen. Das machte mit die recht geringen unterschiede der Wärmeleitpasten klar.
Ist diese leichter zu Verarbeiten bzw zu entfernen?
Moin!

Die Gelid GC Extreme habe ich verwendet, weil sie in Igors Test für den Einsatz auf CPU und GPU gut davongekommen ist und preislich noch im Rahmen ist (speziell im 10g Gebinde). Die Extreme ist eher pastös... wenn sie Probleme macht kann es helfen die Tube vor dem Auftrag kurz in warmes Wasser zu stellen (dann wird sie weicher).

Grüße!
 

Casi030

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@ Marcel Husemann
Spielt alles eine Rolle,nicht nur die Verarbeitung.
Nimmst z.b. zu flüssige Pasten , gleichen diese größere Abstände nicht mehr aus oder funktionieren sehr schlecht weil der Kühlerboden oder/und Heatspreader zu gewölbt/Uneben sind.
Ist die Paste zu fest,kriecht diese nicht über all rein,wird dadurch zum "Widerstand" und verbreitet sich nicht richtig wenn der Anpressdruck z.b. zu gering ist.
Durch das viele Testen und die Entstehenden Bilder der Paste beim abnehmen der vielen verschiedenen Kühler scheint diese P/L mäßig das beste für jede Lage zu sein.
 

onyman

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Danke für die Reviewreihe! :)

Unabhängig vom Inhalt ist mir dein Schreibstil sehr positiv aufgefallen. Rechtschreibung und Grammatik sind hier top (kleine Buchstabendreher mal außen vor). Das hat leider immer einen unglücklichen Beigeschmack, wenn vermeintlich gute Inhalte durch schlechte R&G an sich zweifeln lassen. Und kurze präzise Sätze lassen sich auch einfacher lesen als mehrfach verschachtelte. Danke allein dafür. ;)

Warum hast du für das OverdriveNTool für die AMD Grafikkarte genommen?
 

Derfnam

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Naja... Die Klickerei im 2. Teil fand ich sehr nervig. Und warum es 'übertaktet und undervolted' heißt erschließt sich mir sowieso im Leben nicht mehr.
 

wuchzael

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Danke für die Reviewreihe! :)

Unabhängig vom Inhalt ist mir dein Schreibstil sehr positiv aufgefallen. Rechtschreibung und Grammatik sind hier top (kleine Buchstabendreher mal außen vor). Das hat leider immer einen unglücklichen Beigeschmack, wenn vermeintlich gute Inhalte durch schlechte R&G an sich zweifeln lassen. Und kurze präzise Sätze lassen sich auch einfacher lesen als mehrfach verschachtelte. Danke allein dafür. ;)

Warum hast du für das OverdriveNTool für die AMD Grafikkarte genommen?
Besten Dank!

Versuche die Sätze auch deshalb eher kurz und simpel zu halten, weil man sich sonst schnell mal verhaspelt. Viele Fehler schleichen sich aber tatsächlich beim Korrekturlesen ein, wenn man im Nachhinein noch Sätze ändert.

Den AMD Treiber mit seinen vielen Funktionen in allen Ehren, finde ich das OverdriveNTool einfach deutlich übersichtlicher und schlanker. Zumal der Treiber das Profil eh nicht zuverlässig bei jeden Start lädt. Da muss ich fast jedes Mal mein Profil von Hand laden und das geht mit dem Tool sogar schneller.

Grüße!
 
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