Display Driver Uninstaller 18.0.6.0 freigegeben

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Bei DDU handelt es sich um eine unentbehrliche Software für alle GPU-Enthusiasten. Das wissen Rezensenten und Gamer sehr gut, und genau hier kommt der Display Driver Uninstaller (DDU) ins Spiel. Die Software kann alle von den Grafiktreibern hinterlassenen Daten vollständig entfernen, einschließlich Registrierungsdaten, Ordnern und Dateien sowie Treiberspeicher. Die Software wurde von Wagnard entwickelt und (den ganzen Artikel lesen...)
 
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Was genau soll das bringen? Klingt für mich nach IT Homöopathie. Wie früher diese Registry und RAM "cleaner".
 
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weedeater

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Was soll man zu so einem Spruch sagen @HabeLeiderKeinLabor ?
Die Software ist für die Entfernung von Grafikkarten-Treibern das Mittel der Wahl und das nicht erst seit heute. Denn auf den normalen Weg bekommt man den ganzen Mist, der einem da auf den Rechner geladen bekommt, nicht runter.
Gerade bei Wechseln (AMD zu Nvidia und umgekehrt) ist es eigentlich unablässig, dass der vorherige Treiber restlos entfernt wurde.

Scheinbar hattest du wohl noch nie ein Treiberproblem. Glück für dich.
 
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Darum frage ich ja, was soll es bringen.
Was ist denn dieser "Mist" von dem du schreibst?
Und wie wirkt sich dieser "Mist" aus?

Ein leerer reg Eintrag kann mir ziemlich egal sein. Ein unbenutzter Treiber belegt höchstens paar mb auf der Platte. Was anderes an "Mist" kommt mir nicht in den Sinn.

DDU selbst schreibt:
including registry keys, folders and files, driver store
Reg ist swoas von egal, leere Ordner sind mir auch schnuppe und unbenutzte Treiber werden mit Windows board tools (Datenträgerbereinigung) entfernt. Wo liegt also der Mehrwehrt? Übersehe ich was? Das könnte nämlich sehr gut sein. Vielleicht bin ich da zu negativ, weil ich von all den 2000er "cleaner" Programmen ein gebranntes Kind bin ;)

Das moderne Äquivalent zu diesem Quatsch ist RAM cleaner für Chrome. Das ist dann nicht mehr nur nutzlose Homöopathie sonder Idiotie.
Update: Himmelherrgot, diesen Quatsch gibt es ja immer noch: https://www.avira.com/en/ram-cleaner

Scheinbar hattest du wohl noch nie ein Treiberproblem.
Tatsächlich nicht. Liegt aber eventuell auch an meinem Ablauf. Treiber deinstallieren, runterfahren, neue Karte rein, hochfahren, neuer Treiber installieren.
 
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Gregor Kacknoob

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@HabeLeiderKeinLabor
Es kommt vor, dass das reguläre Deinstallieren eines Treibers nicht fruchtet. Ebenfalls das anschließende Reinstallieren eines anderen bzw. neueren Treibers. Das System zickt, Spiele stürzen ab, der Sound klingt kacke, whatever. Dann ist DDU das vllt. letzte Mittel, um einer Neuinstallation des Systems zu entgehen.

DDU braucht man nicht ständig und braucht nicht jeder. Es ist nur für den Fall der seltenen Fälle. Und für PC/Hardware Redakteure ist es wahrscheinlich Gold wert, um verlässliche Benchmarkergebnisse über Tage und Wochen mit diversen Grafikkarten am selben PC zu grinden.

Das Tool ist mit Sicherheit nicht in die selbe Schublade zu stecken wie beispielsweise CleanUp. Ja, manche schwören drauf (CleanUp). Ich hab mehrere Systeme damit sterben sehen (CleanUp). Easy one touch klick brake.

Statt von Homöopathie würde ich von Esotherik sprechen. DDU ist eher eines dieser Tools, die man echt nur selten braucht :)
 
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@ApolloX Trollen, weil ich die Nützlichkeit eines Tools hinterfrage? Ist das Tool irgendwie heilig und darf nicht hinterfragt werden? Ist das so ein Religionsding?

Danke @Gregor Kacknoob , für deine Erläuterungen. Damit kann ich was anfangen und eine fruchtbare Diskussion stattfinden. Deiner Meinung nach, kann also dieses Tool irgendwie mehr deinstallieren, als die Hersteller selbst. Dann fände ich spannend was ist dieses "mehr" und warum kriegen das Nvidia und AMD nicht gebacken?

Wenn es tatsächlich irgend ein "mehr" an Dingen deinstalliert, ist es ja tatsächlich nützlich. Dann ist es nicht mehr nur Placebo (Homöopathie), sondern tatsächlich wirksam :) Adobe bietet auch so ein Uninstaller für ihre eigene Software. Nur erwarte ich das Tool vom Hersteller selbst und nicht von Extern.

Edit:
Nach kurzer Recherche finde ich selbst von Intel einen Eintrag für DDU. https://www.intel.com/content/www/us/en/support/articles/000091878/graphics.html
Darum vermute ich mal, das Tool scheint tatsächlich etwas zu können und ist nicht so ein CleanUp Betrug ;) Da war ich wohl zu voreingenommen mit meiner Meinung. Falls sich jemand deswegen auf den Schlips getreten fühlt, möchte ich mich dafür entschuldigen.
 
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Gregor Kacknoob

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Uff, dazu muss ich mich etwas aus dem Fenster lehnen. Es ist weniger ein nicht gebacken bekommen, als viel mehr ein nicht mehr machen dürfen oder sollen. Die Hersteller müssen sich auf das Betriebsystem, dessen De-Installations APIs/Funktionen und dem ganzen Drum und Dran verlassen können. Das endet sonst in einer Sisyphusarbeit, wenn auf alle Eventualitäten reagiert werden müsste - JE Treiber und JE Betriebsystemversion!

Und genau diese Eventualitäten sind das Problem. Da könnten sich Fehler in die Registry oder im Dateisystem eingeschlichen haben. Sei es durch Programmierfehler (auch durch Dritte wie ein Browser oder ein Texteditor), durch Bit flipping oder eben Systemabstürze (Schwankungen im Stromnetz). Die De-/Installation ist vereinfacht ausgedrückt eine Bedienungsanleitung, die i.d.R. APIs/Funktionen des Betriebsystems nutzen und zum Teil auch selber Hand anlegen (wenn denn umbedingt nötig). Sicher hat jeder schon mal die Erfahrung gemacht, dass ein bestimmter Problemfall nicht in der Bedienungsanleitung enthalten war. In dem Fall kann man seine Anpassbarkeit/Erfahrung/Denkfähigkeit nutzen und bereits erlerntes Wissen und Können anwenden, um das Problem selber zu lösen. Darunter fällt, sich beim Support zu melden oder einen Spezialisten einzuschalten. Eine De-/Installation kann das nicht. Die spuhlt stumpf die Anweisungen ab, die in 99,9% der Fälle funktionieren MUSS.

So und DDU ist das Ergebnis von einer jahrelangen Sisyphusarbeit, die sehr viel mehr von Hand erledigt, statt sich auf das Betriebsystem zu verlassen. Das ist wie so ein FAQ oder ein Wikipedia für alle bisher bekannten Fälle. Da wird auch sicherlich mehr gemacht, als normalerweise nötig wäre. Aber ungewöhnliche Fehler können dazu führen, dass verwaiste Treiberreste, die i.d.R. überhaupt keine Probleme verursachen würden (Registrieeinträge etc), plötzlich sehr wohl ein Problem darstellen und leider nur über 10 Ecken als solches erkannt würden, die man nur mit viel Zeit und Hirnschmalz finden würde. Also werden auch solche Dinge von DDU ggf. pauschal gelöscht/geradegebogen und garnicht erst die Frage stellen zu müssen (keine Ahnung, ob DDU so arbeitet - ich nehme das einfach mal Pi*Daumen so an und habe das hier bewusst auf ein "stumpfes" Löschen von Resten heruntergebrochen. Da passiert sicher sehr viel kluges Zeug).

In Einzelfällen könnte auch DDU das Problem nicht lösen. Aber danach hast'e halt nicht mehr 100 verschiedene sondern nur noch 5 Stellen, wo das Problem noch sein könnte. Es spart also auch bei der Fehlersuche durchaus Zeit. Oder du weißt aus Erfahrung: wenn DDU das Problem nicht löst, dann jetzt ein Plattmachen vllt. der schnellste Weg.

Diese ganzen Eventualitäten willste nicht in jedem Setup haben, denn sonst müsste das jedes Mal in Gänze getestet werden. Denn auch das Behandeln solcher Eventualitäten kann unter irrwitzigen Umständen selber Schäden anrichten. Stichwort Angriffsfläche. Das ist das selbe Problem mit Sicherheitsfeatures, die die Angriffsfläche leider auch erhöhen.

Aus dem Grund ist DDU kein fester Bestandteil einer jeden Treiberde-/Installation, sondern ein für sich alleinstehendes Tool, dass man bei vollbesitz seiner Denkfähigkeit einsetzt - wenn es mal nötig erscheint.

Hint: ich kenne mich nicht im Detail mit DDU aus. Habs natürlich auch mal benutzt. Hier steckt potenziell viel Halbwissen drinne. Mir gings mehr um die Beschreibung der Komplexität und dem Umgang mit Komplexität bei der Programmierung. Je mehr Fälle berücksichtig werden, desto komplexer und desto mehr potenzielle Probleme. Das ganze würde sich noch multiplizieren, wenn jedes Setup ihr eigenes Troubleshotting-Süppchen kochen würde. Wer viel anbietet, kann im Zweifel nichts richtig. Dann lieber zum Spezialisten - z.B. DDU :)
 

ApolloX

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Ich würde sagen, das ich im Schnitt 1 x pro Woche auf irgendeinem meiner Systeme den AMD Grafiktreiber wechsle, bunt durch, Jahrgänge '22 bis zurück nach '14.
DDU wurde für mich zu nem Standardtool, weil ich erstens ohne es ca. 2x im Jahr schaffe, das ein GPU Treiber zu ner Totgeburt bei Installation wird und 2. Auf meinem Bench Systemen um jeden Grafikpunkt kämpfe.

Es ist keine Religion, aber dennoch ein äußerst nützliches Tool für GPU Enthusiasten. Und da sprech ich sicher für mehr als die Hälfte der GPU OC Szene. Drum fand ich auch diese News von @Samir Bashir super, da auch der Changelog mit dabei war!
 

Derfnam

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Für Otto Normaluser völlig uninteressant.
 

Tom42

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Sobald man der GPU-Hersteller wechselt ist es ganz gut alle Treiberreste zu entfernen.
AMD <--> Nvidia und neuerdings auch noch intel.
 

komatös

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Sobald man der GPU-Hersteller wechselt ist es ganz gut alle Treiberreste zu entfernen.
AMD <--> Nvidia und neuerdings auch noch intel.
Genau das Problem hatte ich. Treiberreste von AMD führten dazu, dass der Intel Treiber für meine A770 nicht ordentlich installiert werden konnten. DDU sei dank, war das Treiberleichendebakel schnell überwunden.
 

amd64

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Was genau soll das bringen? Klingt für mich nach IT Homöopathie. Wie früher diese Registry und RAM "cleaner".

Du wirst auf igorslab.de keine wohlwollenden Artikel über IT Homöopathie o.ä. finden, nur falls du dich über den Gegenwind in den ersten Antworten gewundert hast. :D
 

amd64

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Pff, naja. Es ist in etwa so unerlässlich in der IT wie ein Schraubenzieher. Sagen wir mal du wechselst eine Grafikkarte. Du deinstallierst brav den Treiber, der Hersteller hat aber mist gebaut und sagen wir mal deine neue Grafikkarte läuft mit dem Powertable der alten weil, wenn auch nicht Platzintensiv, das alte Table noch in der Registry hinterlegt ist und das System sich, da wieder der Hersteller Mist gebaut hat (das machen sie gar häufig die Systeme werden ja auch immer komplexer mit up-, downscaling, HDR und sidescaling - nee war nur Spass, moment doch nicht gibt ja auch ultrawide und virtual ultrawide), nicht das neue sondern das alte Powetable abgreift. Und du wunderst dich warum deine Karte so langsam ist. Gut, das wär jetzt speziell was fürs VGA tool das speziell auf alte Registryeinträge zugeschnitten ist, aber du siehst wo die Reise hingeht. Vielleicht lässt sich der Treiber der neuen Karte gar nicht installieren (was wohl der Klassiker ist) da trotz deinstalliertem Treiber irgendwelche Reste die Installation des neuen verhindern. Das gibt es auch noch eine Nummer größer, z.B. als Revo Uninstaller, der nicht speziell auf... displayrelevante zugeschnitten ist sondern gar allgemein auf alle möglichen Programme - das kommt mitunter auch bei Anwedungen vor.

Deswegen kommt die Kritik nicht wirklich an. Vor allem nicht hier. Du kannst das jetzt einsehen oder einen Keks essen, die Entscheidung liegt bei dir.
 

Derfnam

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Brauchen ist so ne Sache. Jemand, der alle Jubeljahre mal die Grafikkarte wechselt und kein Schindluder mit seinem (Betriebs)System treibt hat keinen Bedarf. Das steht im Grunde auch im Text:
'Bei DDU handelt es sich um eine unentbehrliche Software für alle GPU-Enthusiasten. Das wissen Rezensenten und Gamer sehr gut, und genau hier kommt der Display Driver Uninstaller (DDU) ins Spiel.'
Mal von dem letzten Halbsatz abgesehen, der keinen Sinn ergibt, wird die Gruppe der Bedürftigen klar definiert.
 
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