News Die Videospielbranche analysiert: Status Quo einer milliardenschweren Industrie | Große Umfrage

Happy Hepo

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Bei der letzten Frage fehlt mir die Antwort "Ich bin organisatorisch im eSport tätig", der eSport besteht aus mehr als nur den Spielern.

Edit: Ich persönlich beispielsweise bin organisatorisch dem Export nahe (hatte aber ohne die Option erstmal Spieler gewählt), und muss feststellen, dass mich das Gaming inzwischen mit am stärksten von Gaming abhält. Ich verbringe den größten Teil meiner freien Zeit damit, eine eSport-nahe Organisation zu leiten, habe daher aber nur noch wenig Zeit zum selber spielen.
 
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Igor Wallossek

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Moeppel

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Konsumertechnisch sind die meisten hier vermutlich ohnehin der Anti-Christ, nicht zuletzt Aufgrund des eher höheren Altersdruchschnitts und damit voraussichtlich kritischer Konsumerverhalten.

In erster Linie kaufe ich Konsolen auch nur, um letztlich mit Homebrew/CFW zu frickeln. Online-Only-Vertrieb mit Vendorlock und ggbf. noch Regionlock und Onlineplay hinter Paywalls sehe ich allenfalls als Dinge für Masochisten. Vielleicht liegt es auch nur an der Natur des Deutschen in mir, hier immer mit der Hand vor den Kopf zu schlagen, wenn ich drüber nachdenke. 🤷‍♂️

In der letzten Generation sind glücklicherweise auch die Exklusives um einiges geschwunden, bzw. kamen irgendwann in Form von mal besseren, mal schlechteren Ports auf den PC. Die, die die PS4 bspw. noch hat, allem voran 3rd Person Cover Shooter - ob Story Driven oder nicht - sind absolut nichts für mich.

Als jemand der eher niché Titel spielt (drpgs, arpgs, mobas), werde ich ohnehin nur wenig bis gar nicht durch Konsolen bedient. Selbst die Switch entpuppt sich Spieletechnisch für mich eher als ein Flopp im groben und ganzen, aber immerhin ist diese portable im Vergleich meines PS4 Staubfängers.

Konsolentechnisch war die PS Vita für mich mit Abstand das beste Handheld, da hier zumindest der drpg fix vollständig versorgt wurde - auch wenn viele Titel leider in Japan blieben.

Sollten mehr Gesetzgebungen und Regelungen bzgl. Lootboxen und Glücksspiel kommen, sehe die Branche in einem rapiden downtrend. Aus meiner Sicht nicht tragisch, da die großen ohnehin seit mindestens 10 Jahren kreativ bankrott sind und sich das auch mal in den Zahlen widerspiegln sollte. Allerdings dürften 'wir' wohl in der Minderheit sein: Was für mich Abstrus erscheint, ist für die nächste Generation Gang und Gebe. Man hat sich seine Kundschaft erzogen auf Kosten einiger weniger.
 

Thy

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Ich hatte mal vor einigen Jahren eine Playstation 3 wegen des Blu-Ray-Players. Habe auch mal ein paar Spiele ausprobiert, aber ich liebe einfach Maus-Tastatur-Steuerung und die Modifizierbarkeit meines PCs.
 

funkdas

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Ich kann mit Gamepad einfach nix anfangen. Mir geht es wie @Thy Maus und Tastatur :) Ich brauche eine flinke Maus. Computer und Fernseher sind bei mir auch getrennt, ich spiele nicht dort, wo ich fernsehe. Geht rein familientechnisch nicht, und dort wo ich zocke und arbeite ist ein Fernseher eher unpraktisch.
Segen und Fluch zugleich ist beim Computerspielen leider immer mehr, dass Spiele ja nicht ausgereift auf den Markt kommen müssen, man kann ja GB-weise Patches nachschieben. War lange Zeit bei Konsolen besser, aber auch dort hat das ja Einzug gehalten.

Dass jetzt alles online sein muss, finde ich eher nervig. Auch in Singleplayern wird viel zu oft irgend eine Onlinekomponente reingeklatscht, ohne die man nicht wirklich erfolgreich sein kann. Brauche ich nicht.

Pay-to-win finde ich furchtbar. Lootboxen und Glückspiel ebenfalls. Ich zahle gerne den Vollpreis, wenn ich danach in Ruhe gelassen werde.

Eigentlich bin ich Multiplayerspielen mit richtig vielen Spielern nicht abgeneigt. Aber leider ist es so, dass diese Spiele nur dann wirklich Spass machen, wenn man richtig viel Zeit investiert. Und das mag ich nicht.
Ich habe längere Zeit WoW gespielt - auch mehrere Stunden am Tag. War lustig. Aber sobald ich nicht mehr diese viele Zeit investieren konnte, war ich ruckzuck raus. Ähnlich bei der Online-Ballerei. Wenn man nicht regelmäßig übt, ist man viel zu oft Opfer.

Seit ich also nicht mehr so oft spiele, spiele ich fast ausschließlich Singleplayer. Ab und an 2 Stündchen zocken ist super. Mehr mag ich nicht mehr - das Leben bietet mir mehr. Für online reichts halt dann meistens nicht.
 

Thy

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Genau die Probleme, von denen @funkdas berichtet, sind es, die mir MMORPGs vermiesen: Wenn man im Endgame mitspielen will, muss man, meiner Meinung nach, mindestens 3-4 Abende die Woche 3 Stunden investieren, um seine eigene Leistung halten zu können, aber auch, was wahrscheinlich noch wichtiger ist, um die Kontakte zu anderen Mitspielern, Gilde und Teams zu pflegen. Das ist möglich, wenn man keine Familie hat, mit der man auch noch Zeit verbringen möchte und vielleicht auch dann möglich, wenn man es extrem gut einplant. Es ist mir persönlich aber zu stressig. Und wenn irgendetwas in Stress ausartet, reduziert mir dies das Spielvergnügen, so dass ich, leider, hauptsächlich Single-Player-Spiele zocke, wo ich mir die Zeit selbst einteilen kann.
 

Tesetilaro

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wobei grad WoW ein MMO ist @funkdas - wo man sich seine Ziele selbst suchen kann...
Ich komme auch nur begrenzt zum zocken, vollzeitjob, Familienvater, etc. - aber ich habe inzwischen 5 120er Chars - die alle mit ein wenig Mühe raidtauglich wären... es reizt mich aber einfach nicht - und nein ich rede nicht von mythisch...

Ich spiele einfach den Char auf den ich bock habe, schaue mir beim twinken verschiedene Stränge einer Handlung an, skille Berufe, helfe in der Gilde, mache Besichtigungstouren durch alte Raids, die ich in meiner WoW Pause ggf. nicht gesehen habe...

mit anderen worten, ich nutze gaming vor allem als abendliche Unterhaltung und um noch mal runter zu kommen. Was nicht heißt, das ich nicht gerne am WE mal mit den Kids auf der Switch ne Runde Mario Kart fahre *g*
 

funkdas

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Das kann man so machen @Tesetilario, keine Frage. Getwinkt hab ich auch - immerhin 4 auf 110, die letzte Erweiterung hat ohne mich stattgefunden. War eine zeit lang lustig, dann aber nicht mehr. Von MMO merkt man halt einfach nix mehr. Instanzen werden einfach durchgerockt und fertig - mir fehlt da einfach ein wenig die Spannung. Randomraids mag ich nicht. PvP war eine Zeit lang spannend, aber da ist es so: Spiel viel und es macht Spass, ansonsten lass es lieber. Ich fand früher die Raids cool, wo nicht alles im ersten Anlauf geklappt hat, und man sich noch überlegen hat, wie man was angeht.
Nach wie vor halte ich WoW für ein gelungenes Spiel.
Für mich ist einfach bisschen die Luft raus, viel gespielt viel genossen - war toll. Finde aber immer noch, das der Gelegenheitskontent wenig mit MMO zu tun hat oder wenn doch, dann so leicht ist, dass es halt auch klappt. Ist ja nicht im Trend, etwas 2 Stunden zu versuchen ohne dass es klappt :)
 

Chiara

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Bei der Frage über die Spielzeit pro Woche fehlt eine Antwortmöglichkeit zwischen 3 Stunden und 10 Stunden.
 

McDexter

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Also vor 10-20 Jahren hätten meine Antworten noch größtenteils anders ausgesehen.
Mit Frau, Kind, Arbeit usw. bleibt nicht mehr so viel Zeit zum Spielen.
Wobei mir inzwischen auch mein persönliche Konzentration und Wille ewig zu spielen verloren gegangen sind.
Ich Starte ein Spiel voller Vorfreude, Spiel 3-4 Std und dann läßt es auch schon nach.
Früher liebte ich Gothic oder GTA.
Da Spielte ich manchmal 12-14 Std am Stück. Tage lang.
Später Skyrem (nie durchgespielt, aber 5 mal angefangen), auf mehr als 4-6 Std am Stück kam ich aber nie.
Heute suche ich lieber nach Spielen, die ich in 10-12 Std durchspiele kann.
 

Besterino

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Konsumertechnisch sind die meisten hier vermutlich ohnehin der Anti-Christ, nicht zuletzt Aufgrund des eher höheren Altersdruchschnitts und damit voraussichtlich kritischer Konsumerverhalten.

Ich glaub' eher, als Vertreter des "höheren Altersdurchschnitts" mit der damit verbundenen Kaufkraft und dem passenden Hobby repräsentieren wir eher das Konsumer-Eldorado... selbst wenn wir dabei ab und an "Vernunft" walten lassen, spielt sich das im Zweifel immer noch auf einem Niveau ab, wo der Konsumgott schon lachend rückwärts von der Wolke gefallen ist.... :D

Ich zum Beispiel bin GRUNDSÄTZLICH ein großer Feind des Kaufs von ingame-Währungen und Items... aber da gibt es auch Ausnahmen für das RICHTIGE Spiel. ;) Nur für Handy-/Mobilegames käme ich nicht auf den Gedanken, ingame Währungen/Items zu kaufen (das ein oder andere Spiel aber vielleicht schon).

Zeit für's Hobby ist wie immer "zu wenig" und muss woanders abgezwackt werden - entweder ziehe ich mir den Zorn von anderen geschätzten Menschen zu oder ich baue ein fieses Schlafdefizit auf und betreibe Raubbau an der eigenen Gesundheit.
 

Dark_Knight

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Interessantes Thema. Ich persönlich spiele eher weniger Spiele jährlich, dafür dann davon einen Teil aber schon sehr viel. Sofern es meine Zeit zu lässt. Stellaris z.B. habe ich jetzt schon über 900 Stunden investiert über die letzten 3 Jahre. Ebenso ist Eve Online ein Dauerbrenner bei mir, den man auch mal ein paar Tage ruhen lassen kann und der Char trotzdem voran kommt zumindest Skilltechnisch. Seit 3-4 Monaten spiele ich auch intensiv wieder WoW und habe so schon viele Sachen auch nachholen können wie Fliegen in den Add-ons Battle for Azeroth, Legion und jetzt kurz vor Warlords of Dreanor (was ein Anstrengendes Unterfangen bei dem Add-on wenn bestimmte Erfolge nur durch Zufalls Tagesquests möglich sind, die natürlich auch fast nie kommen).

Ansonsten habe ich eigentlich eine breite Palette an Spielen die mich interessieren, von Strategiespielen über Rollenspiele und den ein oder anderen Shooter über gute Adventures bis hin zu MMOs. Sportspiele sind aber z.B. eher nicht meins.

Auf jedenfall habe ich mittlerweile locker 60-80 Spiele angesammelt auf den aktuellen Konsolen und dem PC, die ich bisher kaum oder teils noch gar nicht gespielt habe. Das hat aber dazu geführt, das ich bei den meisten Salesaktionen sei es Steam oder GoG, gar nicht erst zuschlage. Entweder reizt mich da einfach meist nichts mehr, oder ich habe es schon. Ärgerlich für die Plattformen, gut für mein Geldbeutel.

Ich bin aber schon gespannt auf die nächsten Konsolen und bin noch unentschieden welche es zuerst sein wird. Tendiere aber dieses mal zur X-Box, da ich die aktuelle Generation ausgelassen habe und somit dann gleich einen riesen Haufen Spiele kaufen könnte zum nachholen. :D
 

Besterino

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Mit Konsolen bin ich durch. Hatte in meiner „Sturm-und-Drang-Zeit“ (was Konsolen betrifft) ne PS3, XBOX360 und Wii - alle verstaubten nur. Dann hatte ich nochmal Erbarmen mit der Familie und hab dort nach ewigem HinundHer sowohl eine PS4 und Switch eingeführt. Stauben auch wieder nur zu und ich pack die auch nicht an, selbst wenn ich mal Gelegenheit dafür hätte. Mit fehlt da offenbar ein Gen. Und den Dingern außerdem Tastatur und Maus. ;)
 

Moeppel

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Solang man in der Lage ist abzuwägen. ob die Gummibärpunkte oder der Skin bzw. die Box ihr Preisschild wert sind bzw. es mir wert ist dafür X Minuten im Büro bzw. auf der Arbeit zu hocken ist ja alles gut - immerhin greift hier eine Instanz der Abwägung und Impulskontrolle. Nur weil man ein Einkommen hat und MTX nicht gänzlich abgeneigt ist, ist man nicht automatisch ein 'Wal' - lediglich ein Potentieller ;)

Es gibt durchaus Spiele bei denen ich MTX nicht abgeneigt bin, aber das sind ausschließlich F2P Games und selbst hier komme ich auf die Spielzeit und Jahre betrachtet allenfalls auf einen regulären Spiele-Anschaffungspreis. Bei mir persönlich ist das limitiert auf Path of Exile.

MTX in offline/single player Spielen, wie ich auch sinnbefreiten DLCs würdige ich allenfalls mit CheatEngine oder Repacks.

Gerade Tripple-A Entwickler, wie Ubisoft, sind ein Vorzeigeexemplare wie man Gameplay zu einem Problem macht und die Lösung zum Verkauf, auch im Single Player, anbietet. Kreativ bankrott und alles monetarisieren wird nur so lange gut gehen und der Aufprall, sollte Regulierung irgendwann mal stattfinden, wird sicherlich schmerzhaft.

Fundamental: Wenn Mechaniken- und Designentscheidungen zu Gunsten von MTX Absatz getroffen werden, ist ein Spiel m.E nach defakto schlecht. Das Faß des Mobile-Gaming mach ich gar nicht erst auf, es ist schon schlimm genug, dass die Schematas ihren Weg auf den PC finden sollen.

MMOs klammer ich hier bewusst aus, da diese fundamental anders funktionieren und agieren als Nicht-MMOs.
 
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QuFu

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Path of Exile ist aber eines der ganz wenigen positiven Beispiele bzgl. F2P und Microtransactions. Spiele selbst hin und wieder eine League (geht immer 3 Monate, ist quasi Betatest für neue Features). Hab bisher ca. 50 Euro in Stash-Erweiterungen "versenkt". Alles andere sind ja nur kosmetische Effekte. Mittlerweile sind die 50 Euro für mich fast ein Witz, wenn ich sehe, wie in- und extensiv dieses Spiel weiter entwickelt wird. Und die hab ich freiwillig gerne gegeben, im Gegensatz zu den 100 Euro für Diablo 3 + Addon. Letzteres hat meine Erwartungen dermaßen untertroffen, aber immerhin wtf-Erlebnisse im Echtgeldauktionshaus erzeugt. :D
Wäre schön, wenn dieses ganze pay to win Zeugs wieder verschwinden würde, aber dafür funktioniert es wohl einfach zu gut.
 

JeretXXO

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In der letzten Rubrik, bei Esports fehlen ein paar Auswahlmöglichkeiten, die sind ziemlich "Schwarz-Weiß", ohne Graustufen.
Ich bin selbst in einer Liga Mitglied, aber weder mach ich das Professionell, noch ist es "mein Leben", ganz zu schweigen das ich gar nicht genug Zeit dazu hätte, auf der anderen Seite schau ich keine E-Sport Streams. Mir fehlen da ein paar Antworten zwischen den Gegebenen.
 

Xtreme Light

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Also ich spiele täglich hauptsächlich MMO's - sei es klassische MMORPGs (Black Desert Online, Guild Wars 2) oder Shooter (WoWS, SCUM, Escape from Tarkov, CoD, PUBG - wobei die nur zur Entspannung vom BDO zocken gespielt werden). Daneben aber auch immer mal wieder Singleplayer wenn sie interessant für mich sind wie zB. Metro Exodus, The Witcher 3 etc.
Wobei ich die meiste Zeit in BDO versenke (früher in GW2)...
Esports finde ich persönlich absolut uninteressant.
Und ich spiele nur am PC - mit Maus und Tastatur.
 

Besterino

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Was ist denn BDO?
 

Genie_???

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Ich spiele auch eher seltener, mache dann aber, wenn ich es lohnenswert finde und Bock habe, auch "keine halben Sachen".
Wenn ich mich zum Kauf eines Games entschließe, muss die Maschine und das Drumherum auch stimmen.
Der FS 2020 wird wohl wieder so eine (teure) Angelegenheit werden, sofern er am Ende das hält, was die Previews und Gespräche mit div. Testern so versprechen. Mit den alten Flugsimulatoren war das noch nicht so, da die Grafik ziemlich Übel war. Diesmal sieht das wohl anders aus.
Die große Unbekannte ist für mich noch, was für Preise im Herbst für die neue Hardware aufgerufen werden. Das könnte noch leicht Ätzend werden.
 
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