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Bass to Go vom Feinsten: Nubert nuSub XW-800 Slim im Test – Filme, Studio und Gaming mit mehr Tiefgang | Teardown

Optik und Haptik

Immerhin 11.5 Kilo akustischer Frohsinn verteilen sich im liegend aufgestellten Zustand auf 54 cm Länge, 40 cm Tiefe und 14 cm Höhe einschließlich Montagerahmen und Gummifüßen. Das sollte man beim Platzieren unterm Sofa oder anderen Möbeln zwingend berücksichtigen. Außerdem muss man natürlich darauf achten, dass man hier nichts „durchsitzt“. Sonst hat man das akustische Feeling auf direktem Weg zum Körper, was in den seltensten Fällen so gewollt sein dürfte.

Das Teil lässt sich sonst wo verstecken, solange es eine Öffnung fürs Netzkabel gibt. Notfalls passt der Subwoofer sogar oben auf einen Schrank. Dann aber sollte man ihn, am Besten auf vier Entkopplungs-Igeln, lieber auf den Rücken legen und nach oben strahlen lassen. Diese Teile gibt es günstig im Zubehör und wirken wahre Wunder.

Wer etwas mehr Platz unter Sofa hat, kann es gern auch mit Spikes versuchen, die sich einfach am Boden ankleben lassen und die für etwas mehr Bodenfreiheit sorgen, falls man die zur Verfügung hat.

Im aufgestellten Modus oder bei Wandmontage gelten dann analog die gedrehten Maße und man sollte auf die jeweilige Stellfläche jeweils vier Gummifüße kleben bzw. die „Igel“ nutzen (Damper). Die beiden Metallschienen an der Seite mit der Lautsprecheröffnung sind ein guter Indikator für den einzuhaltenden Mindestabstand. Dieser ist auch für die freie Bewegung der sehr weit auslenkenden Membran unerlässlich und vor allem im aufgestellten Modus nur als Mindestwert zu verstehen. Hier bringt jeder Zentimeter mehr eine deutliche Verbesserung mit sich, auch wenn es um die akustische „Einbindung“ der angestrahlten Fläche geht. Bei nicht massiven Wänden leidet nur der Nachbar, bei Sideboards oft das ganze Möbelstück samt Inhalt. Ich habe hier (Bild unten) freiwillig 2 cm dazu gegeben, damit der Inhalt der Seitenfächer des immerhin weit über 100 Kilo schweren massiven Möbels nicht in Ekstase mithüpft.

Und nur mal nebenbei bemerkt: Das Bassreflexrohr nach oben zu richten, wenn man das Gerät stehend mit nur 40 cm Tiefe betreiben will, ist durchaus ein wenig mutig. Zumindest sollte man ein gutes Bit-Set mit Torx besitzen, falls dann doch mal was reinfällt. Oder man setzt zur Sicherheit einen kleinen Stopfen ein, der klanglich sogar Vorteile bringen kann. In welcher Position das Teil dann wie performt, das hebe ich mir aber für etwas später auf.

Ich schrieb ja Eingangs auch bereits über die Schleiflack-Optik in Weiß oder Schwarz, an der es nichts zu bemängeln gibt. Der sehr verwindungssteife MDF-Korpus folgt der aktuellen Formensprache der nuPro und nuSub Geräte und ist aufregend unaufgeregt. Zum verbauten Chassis gehe ich im Teardown noch weiter ein, aktuell reichen erst einmal die optischen Eindrücke des 22,4-cm-Tieftöners. Wie immer habe ich auch noch eine eigene Fotogalerie, die Ihr durchblättern könnt:

Bedienung und Konnektivität

Lassen wir jetzt erst einmal die App beiseite und sehen nach, was sich wie anschließen und manuell bedienen lässt. Der Line-In ist selbsterklärend, hier fällt uns auch wieder das Cinch-Kabel mit den abgewinkelten Steckern ein. Das Pairen mit der passenden Anlage bzw. dem proprietären Funkmodul von Nubert (nuConnect trX) für ältere bzw. nicht mit Funk ausgestattete Anlagen geschieht über einen separaten Taster, wobei das Handbuch alles so schön ausführlich erklärt, dass ich mich hier gar nicht weiter mit dem Text befassen muss. Wer so ein Teil kauft, ist dann in guten Händen und wer nur mal das Review liest, langweilt sich wenigstens nicht. Aber es ist intuitiv zu beherrschen und wirklich einfach.

Das betrifft auch die prozentuale Pegelanpassung bzw. die Festlegung der Oberfrequenz über den Regler mit Taster-Funktion zum Umschalten der Belegung. Den Rest erklärt dann die jeweilige Farbe der LED. Ja, das ist einfach und es gibt sogar die Möglichkeit, die Frequenz in 5-Hz-Schritten anzupassen. Wer einen mechanischen Phasenumschalter sucht, der hat erst einmal Pech gehabt, denn den gibt es nur noch in der App. Dafür gibt es noch einen mechanischen Aus-Schalter, auch wenn der im Regelfall nicht erreichbar ist.

Ich schalte die ganze Anlage mit geeigneten Funksteckdosen ab, dann spart man sich auch die bis zu 2 Watt im Standby mit aktiviertem Funkmodul (sonst < 0,5 Watt bei analogem Anschluss). Mehr muss man jetzt zu den Äußerlichkeiten auch nicht schreiben, sondern wir wollen den Subwoofer auch einmal aufmachen und schauen, was im Detail verbaut wurde. Es geht also um die inneren Werte.

 

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ParrotHH

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Moin!

Hochwertiges und voodoofreies Hifi ist ja eines meiner Hobbies, und in diesem Kontext habe ich eigentlich jeden Raum meiner Wohnung und der meiner Lebensabschnittsgefährtin mit einer m. E. angemessenen Soundlösung ausgestattet. Dabei habe ich dann auch gerne experimentiert und natürlich auch Subwoofer eingesetzt.

Lernen musste ich dabei, dass solche Geräte Fluch und Segen sein können, denn die Ein- bzw. Anbindung ist alles andere als trivial.

Da ist zum einen die Aufstellung, die entgegen der landläufigen Vorstellung alles andere als gleichgültig ist. Die kommt vor (!) allen (!!) anderen (!!!) Parametern. Denn bei ungünstiger Aufstellung passiert es, dass man den Sub dann doch akustisch orten kann, das Klangbild also unangenehm auseinander fällt. Oder man produziert ein Bassloch, und hat mit dem Sub weniger Bass als ohne.

Man kann das bei einfacheren Räumen vorher simulieren, z. B. mit REW, und das sollte man unbedingt auch tun, um ein Gefühl für die Akustik des Raumes und die generellen Aufstellungsmöglichkeiten zu bekommen, denn die Physik lässt sich schlicht nicht überlisten. Und erst dann wählt man ein passendes Modell aus, z. B. ein flaches Modell, weil ein geeigneter Ort unter der Couch ist.

Die zweite nicht minder wichtige Disziplin gilt nicht der "Einbindung im Raum", sondern der Abindung an die restlichen Lautsprecher. Da geht es dann um die Übergangsfrequenzen auf Seiten des Subwoofers und der Satelliten und um die verwendeten Filter. Ich will das nicht unnötig verkomplizieren, aber ohne einen vernünftigen DSP und entsprechende Einmessung ist es ein Lottospiel mit entsprechenden Chancen, dass man einfach so ein gutes Ergebnis erzielt.

Was mich zu der Frage führt, wie hier im Artikel die Anbindung gemacht wurde.

Parrot

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Igor Wallossek

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Genau das steht eigentlich drin... :)

Messung / Raumkalibrierung:
Mikrofon / Arta + Burst, sowie trainierte Ohren + Brain
Einmessen Wohnzimmer: Denon + Mikro / Nubert App + Room Calibration
Einmessen andere Räiume: Nubert App + Room Calibration, Ohren + Brain

Anbindung:
Jeweils am programmierbaren Sub-Ausgang der Aktivlautsprecher / des AVR
bzw. Wireless am X-Serien-Master (Crossover ebenfalls manuell eingestellt).
Sogar die gewählten Frequenzen stehen alle im Artikel.

Ich gebe Dir Recht, die Räume sind oft ein Graus. Moden kann man im Voraus berechnen, dafür gibt es sogar Online-Tools, die es ganz gut tun (solange der Raum nicht L-förmig ist). Aber dann kommen die Möbel und mitschepperndes Zeug, Zwischendecken, die eine fiese Resonanzfrequenz besitzen, unzweckmäßiger Fußbodenbelag usw.

Ich habe im Wohnzimmer nicht zufällig an gewissen Bereichen Felle rumliegen, normalerweise ist eine Seitenwand mit den Fenstern auch komplett von einem dicken, bodenlagen Vorhang gecovert. Aber Subwoofer sind eine Wissenschaft für sich, da gebe ich Dir recht :D

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ParrotHH

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Hi,

mir ging es vor allem um die Dinge, mit denen ich mich überraschend lange herumschlagen musste, als ich es mal wirklich alles selbst gemacht habe, und die ich so aus dem Artikel nicht herauslesen konnte.

Da ging es um die Frage der Filterart (Butterworth, Linkwitz-Riley, Bessel), deren Ordnung (also um den Abfall dB/Oktave), um die Trennfrequenz an sich, und um den Zeitversatz. Das wurde schnell überraschend komplex, und es hatte alles deutlich hör- und messbare Auswirkungen. So fallen die "Satelliten" (in meinem Fall: ganz ordentliche Kompaktboxen von Wharfedale) ohnehin schon von selbst im Bassbereich ab, sodass man für die Satelliten dann eher einen flacheren Filter als für den Sub nimmt. Nur muss man (nicht nur) dann mit der Phase aufpassen, weil man sonst im Übergangsbereich vor allem Auslöschungen erzeugt.

Mir ist nach diesen persönlichen Erfahrungen einfach rätselhaft, wie die Industrie da angesichts der Komplexität einfach Lautsprecher verkauft, bei denen ein Sub-Ausgang dran ist, wo man den dann "einfach anschließt". Denn die ganzen Fragen stellen sich da doch auch. Sie werden aber nirgends beantwortet, auch in den Manuals der Hersteller nicht, weil das den Kunden natürlich instant überfordert. Irgendwo hat mal einer nachgemessen, und für Audyssey die Filterkonfiguration ermittelt. Sind - glaube ich - einfache Butterworth-Filter mit 6 bzw. 12dB. Im Handbuch Deiner NuPros finde ich: nichts.

Und dann liest man die Benutzerberichte, die sowohl Erfolg als auch Mißerfolg ihres Setups aufgrund fehlenden Wissens an der Größe des Chassis, dem Bausprinzip (offen/geschlossen) oder der Abstrahlung ("Downfire") festmachen...

Na ja, im Grunde alles gut. :)
Ist halt ein Thema, das mich triggert.

Parrot

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SaschaT

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Eine blöde Frage, bezogen auf "Es ist sicher etwas Nische, aber eben auch wirklich clever positioniert, denn ernsthafte Alternativen gibt es aktuell keine. Und genau das ist ja der Punkt."

Sind der Canton ASF 75 SC (kleiner, weniger Leistung, keine Funkanbindung) oder der Teufel T 4000 (etwas andere Abmessungen, ähnliche Leistung, mit Funkanbindung) keine ernsthaften Alternativen?

Okay, der Caton ist vielleicht im Vergleich etwas zu "klein" ausgelegt, aber ansonsten sieht der dem Nubert sehr ähnlich.

Der Teufel ist zwar etwas anders aufgebaut. Es ist eher "beit" gebaut, dafür aber auch flacher. Er unterstützt eine Funkanbindung, hat eine vergleichbare Leistung. ist unter dem Sofa nutzbar, kann an der Wand moniert werden und ist preislich auch nicht so weit entfernt (etwas günstiger).

Ich kenne mich jetzt auch nicht aus, wie unterschiedlich die Geräte klingen, aber ich würde Canton und Teufel an sich jetzt erst einmal nicht als "Mist" einschätzen ;-)

Kann man die beiden Subwoofer im Vergleich zum Nubert direkt wieder vergessen (der Nubert ist eine ganz andere Klasse)?
Oder sind diese es wert in Betracht gezogen zu werden?

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Igor Wallossek

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Der Teufel T 4000 ist echtes China-Spielzeug mit den drei kleinen Lautsprecherchen und einem zusammengeschraubten Ikea-Korpus. Klanglich habe ich mich von sowas schon vor längerer Zeit komplett verabschiedet. Ja, das mag tief können, aber richtiger konturierter Bass geht mit sowas nicht. Das Teil matscht und wummert zum Gotterbarmen. Für Erdbeben-Filme im Puppenstuben-Kino reicht es aber. teufel war mal ein echtes P/L-Ding, aber davon sind sie schon lange weg. Kann man eigentlich nicht mehr empfehlen.

Der Canton ASF 75 SC ist offensichtlich ein Brüllwürfel, kannst ja mal ins Hi-Fi-Forum schauen. Das Teil wird dort von allen gnadenlos verrissen. Im Gegensatz zum T 4000 kennen ich ihn nicht aus eigener Erfahrung, aber die Freunde dort irren eigentlich nie.

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Igor Wallossek

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Mich auch :D

Ich habe doch zum DSP-Chip im Teardown schon was geschrieben. Du kannst sowohl die obere Grenzfrequenz im Sub, als auch die untere in den Aktivlautsprechern im DSP regeln, die haben alle den gleichen Chip. Soweit es die Messungen zeigen, sollten es 12 dB/Oktave sein, zumindest sah die Flanke so aus.

Ich habe auch schon mit Frequenzgenerator im Raum gesessen und die Eigenschaften / Relexionen abgehört. Da kann man echt Lebenszeit opfern :D

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Pokerclock

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Ich habe mich von Hifi schon lange verabschiedet und kehre wohl erst wieder zurück, wenn ich mittlere bis hohe fünfstellige Summen dafür ausgeben möchte. Als meine Canton Karat 795 DC mit einem knapp 50m² Wohnzimmer umgehen mussten, war plötzlich Ende beim Klang. Von der Lautstärke her war auch nichts zu hören. Ich höre gerne laut, auch weil ich hier keinerlei Rücksicht auf Nachbarn nehmen muss.

Nubert war damals weit vorne bei mir auf der Einkaufsliste, aber ein Hörabstand von knapp 5 Meter will erst einmal überwunden werden, und die klassische Horn-Technik hat hier einfach massive Vorteile (und auch Nachteile). Klipsch war da immer wieder gefühlt im Einkaufskorb. Schließlich bin ich doch bei PA gelandet, der Lautstärke wegen. Den meisten Hifi-LS im Preisbereich <10000€ plus entsprechend ausgelegter Technik für hohe Lautstärken kommen jenseits der 90 db da nicht mehr mit. Im Zuge dessen gab es dann auch nur noch reine Aktiv-LS.

Zum Glück habe ich einen guten Tontechniker im Kundenkreis. Ohne diesen wäre ich auch komplett überfordert gewesen. Hat dann auch noch einmal ein paar Euro gekostet, bis dann alles Stand und eingepegelt war...

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Igor Wallossek

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Ok, ich sitze nur 3,5 m von den Boxen weg, liege aber mit den nuLine 334 ohne Sub, Rear und Center schon locker über 120 dBA fürs gute alte Stereo, bevor mir die Ohren klingeln. Da verzerrt zuerst das Trommelfell :D

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eastcoast_pete

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315 Kommentare 88 Likes

Was mich (leider) von wirklich guten Subwoofern abgebracht hat ist meine Wohnsituation. Wenn man unterhalb und neben der eigenen Wohnung Nachbarn hat, macht ein guter Sub zwar beim Hören Freude, aber danach auch u.U. Ärger, v.a. wenn's Mal richtig laut wird (und wozu will ich sonst einen guten Sub?) Daher sind es bei mir schon länger nur noch Kopfhörer geworden - leider.

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Pokerclock

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89 Kommentare 55 Likes

Ja, die Wohnsituation ist durchaus ein Thema, nicht nur außerhalb sondern auch innerhalb. Es könnte durchaus schwierig werden etwaigen Mitbewohnern zu vermitteln, dass man vier Subwoofer im Raum verteilt benötigt, um Raummoden weitestgehend zu glätten. :eek:

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Igor Wallossek

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Deshalb ja der Platz unterm Sofa, auf dem Du sitzt. Das ist eher unkritisch.

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2Chevaux

Veteran

100 Kommentare 78 Likes

Hätte bei "Breite 56cm" beinahe aufgehört zu lesen, aber das ist ja vielleicht doch ein Format für uns. Was passiert denn dann mit dem Staub unterm Sofa? :)

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Igor Wallossek

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Einmal einen Bombeneinschlag auf 100% und der Sofa-Untergrund ist zu 100% staubfrei :P

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LëMurrrmel

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67 Kommentare 58 Likes

Dann sollte man bei Action-Filmen aber schon FFP2-Masken tragen, oder reicht auch eine einfache OP-Maske? Man könnte aber auch vorher unterm Sofa saugen 🙃

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Igor Wallossek

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7,196 Kommentare 11,812 Likes

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About the author

Igor Wallossek

Chefredakteur und Namensgeber von igor'sLAB als inhaltlichem Nachfolger von Tom's Hardware Deutschland, deren Lizenz im Juni 2019 zurückgegeben wurde, um den qualitativen Ansprüchen der Webinhalte und Herausforderungen der neuen Medien wie z.B. YouTube mit einem eigenen Kanal besser gerecht werden zu können.

Computer-Nerd seit 1983, Audio-Freak seit 1979 und seit über 50 Jahren so ziemlich offen für alles, was einen Stecker oder einen Akku hat.

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