Mini-PC System Testberichte

Acemagic V1 VistaMini Mini-PC im Test – Ein weiterer N150 und ein wirklich kleiner Computer

3DMark Time Spy – Normal – Version 1.2

Ergebnis 3DM Webseite

3DMark Night Raid – Normal – Version 1.1

Ergebnis 3DM Webseite

Unigine Superposition – 1080p Medium – DirectX

Counter-Strike: Global Offensive

Avg

Min

99th %

90th %

20,62 FPS 2,48 FPS 2,95 FPS 17,59 FPS

CSGO Benchmark Map

 

 

 

Auflösung

1920×1080

Effektdetails

Mittel

Modus

Fullscreen

Shader-Details

Mittel

V-Sync

Aus

Spielerkontrast

Aktiviert

Globale Schattenqualität

Mittel

Multicore

Aktiviert

Modell-/Texturdetails

Mittel

Multisampling

2x MSAA

Textur-Streaming

Aus

Texturfilter

Triliniear

Bewegungsunschärfe

Aus

FXAA

Aus

 

Grand Theft Auto V

Avg

Min

99th %

90th %

38,46 FPS 19,90 FPS 25,16 FPS 29,24 FPS

Interner Benchmark

 

 

 

Auflösung

1280×720

FXAA

Aus

Modus

Fullscreen

MXAA

Aus

V-Sync

Aus

Tessellation

Aus

Bevölkerungsdichte

Min

Reflexion MSAA

Aus

Bevölkerungsvielfalt

Max

Lange Schatten

Aus

Darstellungsdistanz

Min

Anisotropisch Filtern

Aus

Erw. Darstellungsdistanz 

Min

Bildskaliermodus

Aus

Weiche Schatten

Weich

Umgebungsverdeckung

Aus

HD Schatten

Aus

Flug Streaming

Aus

 

Rainbow Six: Siege

Version

Avg

Min

99th %

90th %

DirectX 11

27,50 FPS

10,66 FPS

20,33 FPS 22,77 FPS

DirectX 12

26,32 FPS 17,70 FPS

19,37 FPS

21,07 FPS

Interner Benchmark

 

 

 

Auflösung

1920×1080 – 50%

Umgebungsverdeckung

Aus

Modus

Fullscreen

Tiefenschärfe

Aus

V-Sync

Aus

Antialiasing

T-AA

Gesamtqualität

Niedrig

T-AA Schärfe

50

Texturenqualität

Niedrig

Texturenfilter

Linear

Detailqualität

Niedrig

Reflexionsqualität

Niedrig

Shader-Qualität

Niedrig

Grafikeffekte-Qualität

Niedrig

Schattenqualität

Niedrig

Linseneffekt

Aus

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e
eastcoast_pete

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2,327 Kommentare 1,510 Likes

@Tim Kutzner : Danke für die Fortführung der Kraftzwerge Tests! Der Acemagic hier scheint allgemein okay zu sein, allerdings ist er IMHO zumindest zu dem auf Amazon aufgerufenen Preis etwas zu teuer für das, was er bietet.
Die kompakte Bauweise hat zwar ihre Vorteile, aber es gibt durchaus in der Größe vergleichbare N100 Minis mit mehr Anschlüssen, seien es 2x Ethernet oder 1-2 C (USB-3) Anschlüsse zusätzlich zu den USB-A Buchsen. Und die sind auch zT deutlich günstiger.

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c
cunhell

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644 Kommentare 623 Likes

Bei diesen Mini-PCs lohnt es sich meiner Erfahrung nach, auch auf der Herstellerseite direkt nachzusehen.
Oft haben die einen EU-Shop und dort günstigere Preise als bei Amazon.

Cunhell

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Locutos

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26 Kommentare 14 Likes

Der N150 kann doch doch DDR5 4800? :unsure: Warum wird da immer noch auf DDR4 gesetzt?:sick:

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e
eastcoast_pete

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2,327 Kommentare 1,510 Likes

Vermutlich weil DDR4 SODIMMs bei gleicher Kapazität etwas billiger sind als DDR5 SODIMMs. Schön ist das natürlich nicht.
Wenn man solche Kompromisse vermeiden will oder man (Du, ich) einen passenden DDR5 SODIMM Riegel bereits zur Hand hat, empfiehlt sich ein Barebone.
Wichtiger als DDR4 oder 5 ist bei diesen kleinen Vierkernern die Kapazität des SODIMM Riegels. Ich hab ein Gerät mit N100 und 16 GB RAM und Windows 11 Pro, und damit ist die Schwupdizität eigentlich nicht schlecht (Cyberpunk schafft er allerdings nicht 😁). DDR4 oder 5 ist da (IMHO) unwichtiger als ob man 16 statt 8 oder gar 4 GB RAM hat, da mehr Arbeitsspeicher hilft, nicht so oft auf die (langsame) SSD zugreifen zu müssen.

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Sephiroth Nikon

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74 Kommentare 13 Likes

Mit dem Code “V1P187IG” gibt es 35% Rabatt bei Amazon.:p

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c
cunhell

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644 Kommentare 623 Likes

Manchmal sind die beim Hersteller trotz Amazon-Rabatt günstiger. Da muss man echt vergleichen. Hab erst vor kurzem selber gesucht und gekauft. ;-)

Cunhell

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e
eastcoast_pete

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2,327 Kommentare 1,510 Likes

Auf der Hersteller Seite nachschauen, ob es dort - trotz Rabatt bei Amazon- immer noch günstiger ist lohnt sich mE immer. Zumindest weiß ich so, daß ich tatsächlich den besten "Deal" bekommen habe. Wenn so ein Mini-PC bei Amazon auch nur ungefähr gleich teuer ist, würde ich trotzdem dort bestellen. Es hat eben den Vorteil, daß man die Kiste ggf einfach zurückschicken kann (wenn zB die WiFi Verbindung des Minis nicht so gut ist) . Zurück schicken bei Direktem Versand aus China ist nicht immer so einfach.

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Tim Kutzner

Moderator

966 Kommentare 799 Likes

Zumal es dieses Modell gar nicht auf der Webseite von Acemagic zu finden gibt ... ¯_(ツ)_/¯

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R
RuhrpottKind

Mitglied

70 Kommentare 16 Likes

Das mit der RAM Menge stimmt natürlich aber wenn möglich wäre mir DDR5 lieber. Das mehr an Bandbreite ggü DDR4 kann bei der Schwupdizität bestimmt nicht schaden. Dürfen auch gerne 32GB oder mit DDR5 dann 48 GB sein und das ganze mit möglichst niedrigen Timings.
Bei der eher grottigen Ausstattung wie beim Testgerät wäre ein Barebone wohl tatsächlich die bessere Wahl.

Mich würde generell bei den Tests von den Minidingern interessieren ob und was im BIOS bezüglich Idle-Verbrauch senken geht. Gerne auch mal unter Linux.

Ich finde die N100 & Co recht interessant - könnte man schöne Sachen mit bauen wenn Design, Komponenten und Produktion nicht so teuer wären. :/

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e
eastcoast_pete

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2,327 Kommentare 1,510 Likes

Offiziell unterstützt die N100 Serie nur bis zu 16 GB, allerdings gibt's genug Beispiele, daß man die oft auch mit 32 GB RAM (ein Riegel) betreiben kann. Der Idle Verbrauch ist, soweit ich weiß, gar nicht so schlecht bzw hoch. Es gibt ein paar ganz interessante Platinen mit N100 und zB auch GPIO Anschlüsse. Und N100 Boards kosten oft nicht mehr als ein RasPi 5 mit 16 GB RAM.
Wär halt auch schön gewesen, wenn Intel dem N150 auch 2-4 mehr PCIE-3 Bahnen als bisher spendiert hätten. Gerade weil der N100 (95/97) oft als Basis für ein kleines NAS oder Software Router dient, und der RasPi da wirklich unterversorgt ist. Aber dafür hätte Intel auch neue Masken usw auflegen müssen, und wollten wohl das Geld dafür nicht investieren - Schade!
@Tim Kutzner : wenn sich die Gelegenheit ergibt, wär ein Review/Vergleich von ein paar dieser Boards mit GPIO interessant!

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About the author

Tim Kutzner

Unterstützende Kraft bei den Themen Kühler, Peripherie und 3D-Druck.
Linux-Novize und Möchtegern-Datenhorder mit DIY NAS.

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