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1More DualDriver BT ANC E1004BA In-Ear-Kopfhörer im Hands-On | Advertorial

Es ist nicht das erste Headset von 1More, das bei uns in der Redaktion einen Besuch abstattet´. Igor hat sich letztes Jahr schon zwei Over-Ear-Kopfhörer angeschaut. Ich darf mir diesmal einen In-Ear-Kopfhörer in die Ohren stecken bzw. um den Nacken legen. 1More verspricht mit den DualDriver BT ANC In-Ear Kopfhörer ein üppiges Paket an Funktionen zu einem attraktiven Preis. Was von den Versprechen gehalten werden kann, will ich herausfinden. Und freue mich außerdem, dass 1More das Hands-On mit einem rollenden Rubel begleitet.


Es ist nicht das erste Headset von 1More, das bei uns in der Redaktion einen Besuch abstattet. Igor hat sich letztes Jahr schon zwei Over-Ear-Kopfhörer angeschaut. Ich darf mir diesmal einen In-Ear-Kopfhörer in die Ohren stecken bzw. um den Nacken legen. 1More verspricht mit den DualDriver BT ANC In-Ear Kopfhörer ein üppiges Paket an Funktionen zu einem attraktiven Preis. Was von den Versprechen gehalten werden kann, will ich herausfinden. Und freue mich außerdem, dass 1More das Hands-On mit einem rollenden Rubel begleitet.

Beim 1More DualDriver BT ANC handelt es sich um einen kabellosen In-Ear-Kopfhörer, der um den Nacken getragen wird. Es ist also zugleich ein Design-Accessoire, weswegen sich 1More für ein neutrales Gesamtbild entschieden hat. Schwarz und Grau dominieren, einzelne Akzente sind in Rubinrot gehalten. Das schwarze Nackenband ist gummiert und fühlt sich dadurch angenehm weich auf der Haut an. Der Sitz ist gut, das Headset kann auch bei sportlichen Aktivitäten im Freien (beispielsweise Joggen) oder im Fitnessstudio verwendet werden. Ich habe für dieses Hands-On ein wenig Boxtraining in der Garage betrieben und war auch dabei mit dem Tragefühl des 1More DualDriver BT ANC zufrieden.

Auch wenn die Überfläche der beiden Tragebügel bei Lichteinstrahlung hübsch schimmern, so greift 1More auf Kunststoff als Material zurück. Das soll zum einen das Gewicht reduzieren, als auch eine störungsfreie Datenübertragung per Bluetooth ermöglichen. Der rechte Tragebügel hat Knöpfe, sondern beherbergt den integrierten Akku. Auf der Oberseite des linken Bügels ist hingegen der Ein/Aus-Schalter sowie ein Schiebetaster für die Modi-Auswahl verbaut. Zu letzterem komme ich gleich noch. Auf der Innenseite kann die Lautstärke angepasst sowie die Musik pausiert oder eben fortgesetzt werden. Eine kleine LED zeigt den Lade- sowie Verbindungsstatus an. Hinter einer Klappe an der Front des linken Tragebügels versteckt sich der USB-Type-C Anschluss für das Aufladen des Akkus oder eine kabelgebundene Audiowiedergabe vorgesehen ist.

 

Aktive Geräuschunterdrückung in zwei Stufen
Bevor ich auf die In-Ear-Kopfhörer selbst eingehe, möchte ich einige Worte zu dem Active Noise Cancellation (kurz ANC), also der aktiven Geräuschunterdrückung verlieren. 1More nutzt einen TiinLab A2 Chip, der auch schon bei einen Produkten des Unternehmens verbaut wurde.

Beim DualDriver BT ANC kann aus zwei Modi gewählt werden. Die einfache, aktive Geräuschunterdrückung dient zur Unterstützung des Klangbildes und führt bei Aktivierung zu einem satteren Bass und auch mehr Klangtiefe. Eine Kaffee-Tasse, die man nach einem genüsslichen Schluck auf dem Tisch abstellt, ist bei mittlerer Lautstärke geringfügig zu hören. Windgeräusche, und damit bin ich wieder beim Joggen, sind hingegen nicht wahrzunehmen. Schläge auf den Box Sack hingegen schon. Der einfache Modus arbeitet durch die reduzierte Leistung sparsam und ermöglicht einen Musikgenuss von knapp sechs Stunden mit einer Akkuladung.

Wer die Umgebungsgeräusche noch stärker herausfiltern möchte, kann den zweiten Modus ausprobieren. In meinem Test lag die Gesamtakkulaufzeit damit bei 5,5 Stunden. In dem erweiterten Modus war die gewaltsame Einwirkung auf den Box Sack nicht mehr zu hören und auch das Abstellen der Kaffee-Tasse ging flüsterleiste von der Hand. Wer viel mit den öffentlichen Mitteln fährt, wird sich ebenfalls über das integrierte ANC sehr freuen. Stimmen und Haltestellen-Ansagen werden gut ausgeblendet.

Doch was bedeutet das in Zahlen? Hier einige Werte zu dem erweiterten Modus: Der Kopfhörer hat eine deutliche Verstärkung im Frequenzbereich von 10000Hz um bis zu +60dB und ca. +15dB über das restliche Audiospektrum hinweg unter dem Grenzbereich von 8kHz. Grundsätzlich liegt die Geräuschunterdrückung bei knapp -40dB im 3000Hz Frequenzbereich. Sowie -15dB zwischen 400Hz und 100Hz. Der einfache Modus reduziert um knapp -20dB bei 3000Hz und ca. -10dB unter der 800Hz Grenze. Meinem persönlichen Empfinden nach fällt der der „Sog-Effekt“ nicht so stark ausfällt, wie beispielsweise bei einem Bose QuietComfort 25.

Dank dieser aktiven Filterung erscheint der Klang deutlich klarer, die komfortable Isolierung durch die gummierte Membran trägt ihr Übriges dazu bei. Zu den Ohrstöpseln komme ich gleich noch. Ein weiter großer Vorteil von ANC ist die bereits erwähnte dynamische Verstärkung der Lautstärke. Damit kann die Gesamtlautstärke reduziert werden, wodurch das Tremmel geschont wird.

 

Dual-Driver trifft hervorragenden Tragekomfort

Was mir an dem 1More DualDriver BT ANC In-Ear-Headset richtig gut gefallen hat, ist der Tragekomfort. Acht unterschiedliche Aufsätze liegen dem Lieferumfang bei. Vier davon werden in den Gehörgang geführt, die anderen vier sind Haltebügel für eine Befestigung an der Ohrmuschel-Innenseite. Damit sitzen die Kopfhörer fest an ihrer vorgesehenen, individuellen Position, ohne sich unangenehm anzufühlen. Für dieses Hands-On habe den Kopfhörer mehrmals die Woche über den halben Tag (ca. 1,5 Akkuladungen) genutzt. Beschwerden nach dem Tragen hatte ich zu keinem Zeitpunkt. Als ebenfalls komfortabel empfinde ich den eingebauten Magneten in den beiden Treibergehäusen. Stecken die Kopfhörer nicht im Ohr, ruhen sie aneinanderhängend vor der Brust.

Unter der runden Magnet-Fläche finden sich zwei kleine Mikrofone, die für das ANC genutzt werden. Durch diese Mikrofone werden die Umgebungsgeräusche aufgenommen und herausgefiltert, bevor sie an das Trommelfell gelangen. 1More arbeitet übrigens an einer „Hybrid ANC“-Lösung, die dann bei den hochwertigen Produkten zum Einsatz kommen sollen. Außen sind die Hörermuscheln aus Aluminium und fühlen sich kühl und hochwertig an. Sie passen Farblich zum Nackenband, mit dem sie über leicht gummierte Kabel verbunden sind.

Im DualDriver BT ANC E1004BA sind – wie der Name schon verrät – zwei Treiber verbaut: Ein dynamischer Treiber sowie ein Balanced Armature Treiber, wobei beide separat voneinander arbeiten. Dadurch hört sich der In-Ear-Kopfhörer gut ausbalanciert an. Und stellt eine Alternative zu dem Triple Driver BT E1001BT im eigenen Portfolio. Der zweite, fehlende Balanced Armature Treiber wird durch ANC ausgeglichen. Damit werden sowohl Höhen als auch Bass ausgeglichen wiedergegeben.

Zusätzlich lässt sich nur der DualDriver BT ANC E1004BA per beiliegendem USB-Type-C zu 3.5mm-Klinke-Kabel an ein Smartphone verbinden. Sinkt die Akkuladung beispielsweise auf 10%, wechsle ich zum Kabel und kann so fast drei Stunden länger Musik genießen. Auch wenn beide In-Ear-Kopfhörer ein ähnliches Design und Bauweise bieten, so ist diese Funktion nur beim DualDriver-Headset gegeben. Zusätzlich wird Google Fast Pair unterstützt, womit die Verbindung zum kompatiblen Smartphone so einfach hergestellt werden kann, wie es bei den Apple AirPods ist.

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Jakob Ginzburg

Redaktion | Geschäftsführung | Vermarktung

Meistens eher im Hintergrund unterwegs, kümmere ich mich um den Geschäftsbetrieb und schreibe hin und wieder News sowie Reviews.




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